FPÖ-Gemeinderat Manfred Pühringer: Lange mussten die Anrainer am Bindermichl auf Lärmentlastung warten. Nun ist die Straßensanierung zwischen Werndl- und Stadlerstraße zügig zu einem Abschluss gebracht worden. Endlich können die Anrainer von optimierten Straßenverhältnissen profitieren.

Vizebürgermeister a.D. Markus Hein hat sein freiheitliches Versprechen gehalten!

„Wie mir zahlreiche Bürger in persönlichen Gesprächen immer wieder vermittelt haben, sorgten die Straßenverhältnisse zwischen der Werndl- und der Stadlerstraße für viel Missmut bei den Anrainern. Nicht nur der Zustand der Verkehrsflächen, sondern auch die Lärmbelastung waren für die Anrainer eine enorme Belastung. Jetzt wurden die Sanierungsarbeiten endlich abgeschlossen und tragen der Lebensqualität im Stadtteil enorm bei“, zeigt sich der freiheitliche Gemeinderat Manfred Pühringer sichtlich zufrieden.

Noch unter dem freiheitlichen Infrastrukturreferent Markus Hein konnte die Sanierung der Straßenzüge am Bindermichl um 110.000 € geplant und beschlossen werden. Erfreulicherweise starteten die Sanierungsarbeiten noch 2021 und ein Abschluss der Arbeiten konnte schon im Herbst realisiert werden. „Die Linzer FPÖ hat den Anrainern am Bindermichl versprochen eine schnelle Lösung für die dortigen Infrastrukturprobleme herbeizuführen. Daher erfreut es mich besonders, dass wir unser Versprechen so rasch realisieren konnten. Ich bedanke mich nochmals im Namen aller Anrainer bei dem ehemaligen Vizebürgermeister Markus Hein für seine hervorragende Arbeit im Infrastrukturressort.“, so Pühringer. 

Vizebürgermeister Markus Hein nach schwerer Krankheit zurückgekehrt

In den kommenden Tagen wird er seine Tätigkeit Schritt für Schritt wieder aufnehmen

Nach einer mehrwöchigen, krankheitsbedingten Zwangspause hat der Linzer Vizebürgermeister Markus Hein heute seinen Dienst wieder angetreten. Sein erster Termin führte ihn unmittelbar zur Neuen Eisenbahnbrücke, wo er sich persönlich ein Bild vom enormen Baufortschritt machen konnte. „Als mich vor einigen Wochen eine schwerwiegende Hirnblutung von einer Stunde auf die andere außer Gefecht setzte, war das eine unwirkliche Erfahrung. In solchen Situationen zeigt sich, wie unendlich wichtig Rückhalt durch die Familie im Leben ist. Daraus entstehen der Wille und die Kraft durchzukommen und sich zurück zu kämpfen. Deshalb habe ich heute überhaupt erst wieder die Möglichkeit, meine Tätigkeit als Infrastrukturreferent unserer Landeshauptstadt aufzunehmen“, erklärt Vizebürgermeister Markus Hein zu seiner Rückkehr. „Mein besonderer Dank gilt neben meiner Familie, die mir eine große Stütze in dieser schweren Zeit war, besonders auch allen Ärzten, Pflegern und Therapeuten. Ich wurde in den vergangenen Wochen hervorragend betreut und konnte mich in meiner Reha sehr gut erholen.“

„In den kommenden Tagen werde ich Schritt für Schritt wieder in den Arbeitsalltag zurückkehren. Ich bin erleichtert, dass diese schwere Erfahrung am Ende gut für mich ausgegangen ist und weiß es zu schätzen, mein normales Leben und meinen Beruf wieder aufnehmen zu können. Heute aus eigener Kraft über die fast fertige Eisenbahnbrücke gehen zu können, erfüllt mich Dankbarkeit und Demut. In diesem Sinne freue ich mich wieder mit vollem Einsatz für die Linzerinnen und Linzer in unserer Heimatstadt tätig sein zu dürfen“, schließt Hein.

Raml: Lärmintensive Arbeiten an Donaubrücke bis Ende Juni abgeschlossen

Anwohner können aufatmen – Brückenfertigstellung in greifbarer Nähe

„Die lärmintensiven Abbrucharbeiten der Betonhilfsfundamente an der neuen Donaubrücke wurden in der vergangenen Woche abgeschlossen“, freut sich Stadtrat Michael Raml über den raschen Fortgang der Baustelle und führt zu den unmittelbar anstehenden Arbeiten aus: „Beginnend mit dieser Woche werden über den Zeitraum von ca. sieben Tagen die Spundwände am Ufer entfernt und die noch verbliebenen Asphaltflächen abgefräst. In Folge werden 30 cm Mutterboden und 10 cm Humus aufgebracht, um die Wiederbegrünung der Fläche vorzubereiten.“

Weiters ist für die kommende Zeit die Befestigung des Areals unter der Brücke, die Fertigstellung des Geh- und Radwegs und die Neugestaltung des Uferbereichs als Flachuferzone geplant. Als Abschluss erfolgt die Begrünung der Wiesenflächen und die Baumpflanzungen. „Die Arbeiten zum Rückbau der Montagefläche sowie zu deren Neugestaltung werden bis Herbst andauern, wobei die lärmintensivsten Arbeiten Ende Juni abgeschlossen sein werden“, erklärt Raml abschließend.

Der Radweg auf der Nibelungenbrücke wird wieder rot eingefärbt, erklärt Vizebürgermeister Markus Hein. Eine chemische Reaktion zwischen Granit, Streusalz, Kälte und Feuchtigkeit lösten im Winter die Farbe regelrecht ab. Mit einer neuen Farbe sollte das Problem nicht mehr auftreten. Der rote Radweg wurde gut aufgenommen und sorgt für mehr Sicherheit auf der Brücke. Bauliche Verbesserungen spätestens nach Eröffnung der Westringbrücke

Heute am Freitag wäre der Start für die Straßenmarkierungsarbeiten beider Radwege auf der Nibelungenbrücke eingeplant gewesen. Leider hat das feuchte Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Somit werden die Arbeiten auf Anfang nächster Woche verschoben. Beide Radwege werden wieder vollständig rot eingefärbt. „Geplant ist, dass zur Erhöhung der Verkehrssicherheit am ersten Tag der oberwasser- und Anfang zweiten Tag der unterwasserseitige Radweg in Signalrot eingefärbt wird. Die Farbe hat sich im letzten Winter durch eine chemische Reaktion zwischen Granitstein, Streusalz, Kälte und Feuchtigkeit nahezu aufgelöst. Mit einer neuen Farbe, die man auch bei Hallenmarkierungen verwendet, sollte das Problem nicht mehr auftreten. Die Fläche, die eingefärbt wird, ist ca. 500 m² groß. Das entspricht einer Radweglänge von ca. 315 m pro Seite“, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

Die durchgängige Markierung des gesamten Radweges galt letztes Jahr noch als ein Pilotversuch. Der signalrote Radweg wurde von vielen Radfahrern und Fußgängern sehr positiv aufgenommen. In dieser Maßnahme sahen viele eine Verbesserung der Situation für Radfahrer und Fußgänger auf der Nibelungenbrücke, freut sich Hein: „Wir erhöhen damit deutlich die Sichtbarkeit der Radfahrer im öffentlichen Raum und helfen überdies, Konfliktsituationen zwischen Fußgängern und Radfahrern auf der Brücke zu verringern. Würden noch alle Radfahrer stärker auf die vorgeschriebenen Fahrtrichtungen achten, ließen sich Gefahrensituationen von vornherein vermeiden und das Queren der Donau wäre auch auf der Nibelungenbrücke wesentlich sicherer.“

FPÖ-Gemeinderat Zeljko Malesevic: Klares Nein zur Privatisierung des Franckviertler Kiosks

Auf Initiative der Anrainer und des Franckviertler Gemeinderates Zeljko Malesevic wurde ein Abriss des alten Franckviertler Kiosks verhindert. Darüber hinaus kam es auf freiheitliche Initiative zu einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss für den Erhalt des Kiosks: „Wie bekannt, hatte die Stadt schon ausgearbeitete Pläne und wollte den Kiosk unbedingt abreißen. Durch den gemeinsamen Einsatz der Anrainer und der FPÖ haben wir alle Gemeinderatsparteien von der Notwendigkeit eines Erhalts des Kiosks überzeugen können. Leider kam es aufgrund der Corona-Pandemie zu einer Verzögerung weiterer Gespräche über Sanierung und künftige Verwendung des Kiosks. Die Gespräche sollen jedoch jetzt im Mai endlich fortgesetzt werden“, informiert der Obmann der FPÖ-Franckviertel, Gemeinderat Zeljko Malesevic.

Kiosk muss den Franckviertlern zur Verfügung stehen

Der – noch – NEOS-Fraktionsobmann Lorenz Potočnik bringt nun einen Antrag in den Linzer Gemeinderat ein, wonach die Stadt Linz den Kiosk verkaufen soll: „Dieser Antrag würde eine Privatisierung des Kiosks bedeuten. Dem erteile ich eine klare Absage. Wir haben uns nicht die ganze Mühe gemacht, um den Kiosk zu retten, damit dieser dann an Private verkauft und den Menschen im Franckviertel genommen wird“, erklärt Malesevic und betont: „Die neoliberalen Privatisierungsträume von NEOS und seiner Abspaltungen sind allgemein bekannt. Dafür ist die FPÖ Linz aber nicht zu haben. Der Kiosk ist ein Teil der Franckviertler Geschichte und als solcher soll er nicht einer bestimmten Privatgruppe dienen, sondern allen Franckviertlern und Linzern. Eine Garantie dafür gibt es nur dann, wenn der Kiosk in städtischen Händen bleibt“, unterstreicht Gemeinderat Malesevic.

Vizebürgermeister Hein informiert über den Baustellensommer 2021. Insgesamt werden 38 Baustellen mit dem Potential starker Verkehrsbeeinträchtigungen auf dem Linzer Stadtgebiet abgewickelt. Der Großteil wird in den Sommerferien starten, um die Verkehrsstörung so gering wie möglich zu halten.

Im Jahr 2021 stehen wieder einige wichtige Verkehrs- und Infrastrukturprojekte im Linzer Stadtgebiet an. Wie jeden Sommer werden aber nicht alle Arbeiten ohne Verkehrsbeeinträchtigung bleiben. „Wir sind natürlich bemüht, die Arbeiten möglichst zu verkehrsarmen Zeiten durchzuführen. Daher werden viele dieser Baustellen während der Sommerferien abgewickelt. Im Herbst können dann viele Verkehrsteilnehmer von unseren gesetzten Maßnahmen profitieren“, erklärt Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

Radfahrbrücke in Auwiesen wird um mehr als 300.000 Euro saniert

Neben der zwei noch parallellaufenden Brückenbaustellen an der Donau – die dritte ist bereits abgeschlossen – wird es im gesamten Stadtgebiet zahlreiche Sanierungsmaßnahmen geben, die zu einer spürbaren Verbesserung der städtischen Infrastruktur beitragen. Die Union- und Kaplanhofstraße werden saniert. Zudem gibt es für die Kaplanhofstraße auch Begrünungsmaßnahmen. Das größte städtische Straßenprojekt ist aber der vierspurige Ausbau (inkl. kombiniertem Geh- und Radweg) der Industriezeile zwischen Fa. Heinzl und Posthofstraße. Das Tragwerk der Fuß- und Radbrücke in Auwiesen wird neu errichtet. Alleine dafür investiert die Stadt Linz ca. 340.000 Euro, die nicht dem Rad- und Gehwegebudget zuzurechnen sind. Auch der Umbau der Bushaltestelle an der Unteren Donaulände erfolgt diesen Sommer.

Verbesserungen dienen allen Verkehrsteilnehmern

Nichts desto trotz ist mit entsprechenden Reibungsverlusten während der Bauzeiten zu rechnen. Viele dieser baulichen Maßnahmen werden aber für alle Verkehrsteilnehmer ab Herbst nachhaltige Verbesserungen mit sich bringen. „Um alle Verkehrsteilnehmer optimal auf die Baumaßnahmen vorzubereiten, gehen wir bereits frühzeitig mit einer entsprechenden Information zu den wichtigsten Baumaßnahmen an die Öffentlichkeit. Es ist wichtig, dass alle die Möglichkeit haben, sich entsprechend auf die anstehende Verkehrssituation vorzubereiten. Ich gehe auch dieses Jahr davon aus, dass das oftmals vorausgesagte ‚Stau-Chaos‘ in den Ferien wieder ausbleibt!“, so Hein.

Hein: Neue Beleuchtung und frischer Anstrich für AEC-Unterführung

Mit Licht und Gestaltung gegen Angsträume im öffentlichen Raum vorgehen

„Nach den Unterführungen am Hinsenkampplatz und beim Infracenter in der Salzburger Straße erhielt jetzt auch die AEC-Unterführung ein ‚Makeover‘. Die düstere und schmuddelige Situation dieser stark frequentierten Fußgängerpassage gehört nun endlich der Vergangenheit an. Mit weißer Farbe und stärkerer Beleuchtung gehen wir so konsequent gegen Angsträume im öffentlichen Raum vor“, berichtet der Linzer Infrastrukturreferent Markus Hein: „Durch ein Bewusstsein des ‘Sehens und Gesehen-werdens‘ wird das Sicherheitsgefühl bei der Nutzung von Unterführungen deutlich verbessert. Es bleibt zu hoffen, dass diese Unterführung den Linzerinnen und Linzer möglichst lange in sauberem und unbeschmiertem Zustand erhalten bleibt.“

Vizebürgermeister Markus Hein zu aktuellem Baufortschritt der neuen Eisenbahnbrücke

Vizebürgermeister Markus Hein ist über den aktuellen Baufortschritt der neuen Eisenbahnbrücke sehr erfreut. Die Schweißarbeiten sind größtenteils abgeschlossen. Mit der Herstellung der Fahrbahn wird am 12. April begonnen. Die Verkehrsfreigabe vor Schulbeginn ist das angestrebte Ziel.

„Wir liegen sehr gut im Zeitplan. Die letzten großen Schweißnähte am Montagestoß auf der Linzer Seite wurden am Freitag 26.3. nach erfolgter Ultraschallprüfung abgenommen. Somit sind nun die Brückenteile verschweißt. Um diesen Termin zu erreichen, wurden die Schweißnähte teilweise im Durchlaufbetrieb (24h) hergestellt“, berichtet Vizebürgermeister Markus Hein. 

Ab 12. April wird mit der Herstellung der Fahrbahn begonnen

Bevor mit der Versetzung der Fertigteilplatten für die Fahrbahn am 12. April begonnen wird, muss noch der Korrosionsschutz im Bereich der Montagestöße angebracht werden. Diese Arbeiten (Sandstrahlen und Aufbringen der vier Anstriche) erfolgen über die Osterfeiertage.

Straßenbauarbeiten vor Zeitplan

Die Anlieferung der mehr als 1.000 Fertigteilplatten von der Fa. Oberndorfer aus Gunskirchen und die Vorbereitungsarbeiten für das Versetzen der Fertigteile haben bereits begonnen. Auch die Straßenbauarbeiten und Leitungsverlegungen in der Linke Brückenstraße schreiten zügig voran. Die Zufahrt über die Linke Brückenstraße zur Ferihumerstraße und den Heilhammerweg wird voraussichtlich Anfang Mai wieder möglich sein.

Hein: Nächste Schritte zur Bebauung des ehemaligen Kasernenareals in Ebelsberg

Planungsreferent Vizebürgermeister Hein informiert über die nächsten Schritte zur Bebauung des ehemaligen Kasernenareals in Ebelsberg: „Neues Zentrumsquartier Ebelsberg – internationaler Architekturwettbewerb startet“

Stadt der „kurzen Wege soll“ umgesetzt werden

Das größte Stadtentwicklungsprojekt der Stadt Linz, die Umnutzung der ehemaligen Hiller Kasernen, geht in die nächste Phase. Obwohl der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan noch nicht durch sind, wird natürlich an der konkreten zukünftigen Nachnutzung fleißig weitergearbeitet. „Mit einem Realisierungs- und Ideenwettbewerb, der am 10. Februar startete, sollen die Gestaltung der Gewerbeflächen entlang der B1 und die Startup-Zone im westlichen Bereich des Areals ausgelobt werden. Das Ergebnis wird voraussichtlich im November 2021 vorliegen“, berichtet Planungsreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Die Strategie dahinter ist eine andere als bei Stadtentwicklungsprojekten der Vergangenheit. Ich will dort einen autarken Stadtteil schaffen, der das Prinzip der ‚Stadt der kurzen Wege‘ wirklich realisiert. Arbeit, Freizeit und Wohnen müssen nahe beieinanderliegen. Das verhindert unnötigen Verkehr von vornherein.“

Schaffung von Arbeitsplätzen steht im Fokus

Daher sollen im ersten Schritt Flächen für Arbeitsplätze geschaffen werden. Das soll zukünftige Arbeitnehmer natürlich auf das Wohnen am Areal neugierig machen.  Im zweiten Schritt wird erst das Wohnen im Fokus stehen. So ist sichergestellt, dass hier eine sehr hohe Lebensqualität entsteht. „Menschen, die hier arbeiten, sollen hier oder in der unmittelbaren Nähe auch wohnen. Eine zu schnelle, reine Wohnbesiedelung des Areals, wie es leider bei anderen Stadtentwicklungsprojekte schon der Fall war, geht meist zu Lasten der Lebensqualität und des Zusammenlebens. Diese neue Strategie soll dem entgegenwirken“, erklärt Hein.

Hein gibt Details zum Bauprogramm 2021 bekannt

Vizebürgermeister Hein gibt Details zum Bauprogramm 2021 bekannt. Heuer werden knapp 8 Mio. Euro in Errichtung und Erhaltung der Verkehrsinfrastruktur investiert. Die einzelnen Straßen-, Rad- und Gehwegprojekte werden schrittweise nach Priorität abgearbeitet. Für den Radverkehr sind alleine unter dem Budgetpunkt Rad- und Wanderwege, Gehwege 685.000 Euro budgetiert.

Bauvorhaben mit großem Nutzen haben Vorrang

Das Linzer Bauprogramm für das Jahr 2021 weist auch für dieses Jahr viele Bauvorhaben auf. Sonderbauvorhaben, Straßen-, Rad- und Gehwegprojekte werden trotz budgetär schwieriger Randbedingungen abgewickelt. Vorrang haben jene Projekte, die für viele Linzerinnen und Linzer einen spürbaren Mehrwert und Nutzen bringen, verspricht Vizebürgermeister Hein: „In budgetär schwierigen Zeiten müssen wir jedes Bauvorhaben genau bewerten und entsprechend priorisieren. Ich will, dass das Linzer Steuergeld vielen Linzerinnen und Linzern einen Nutzen bringt. Aber auch kleinere Bauvorhaben werden wir natürlich berücksichtigen.“

Auszug wichtiger Projekte

Im Definitivprogramm, das ist jenes Programm mit Projekten, die eine sehr hohe Priorität haben, werden heuer ca. 50 Projekte mit einem geschätzten Kostenvolumen von insgesamt knapp 8 Mio. Euro aufgelistet. Alleine für das Rad- und Gehwegenetz sind heuer 685.000 Euro budgetiert. Die größeren Straßenprojekte, die heuer umgesetzt werden, sind:  

Ausbau der Industriezeile inkl. Rad-und Gehweg, Fahrbahnsanierung der Kudlichstraße zwischen Ghega- und Schultestraße, Generalsanierung und Grüngestaltung der Kaplanhofstraße zwischen Nietzsche- und Holzstraße, Fahrbahnsanierung der Gruberstraße zwischen Weißenwolffstraße und Körnerstraße, Ausbau der Schwaigaustraße/Traundorferstraße, Am Bindermichl und eine Sanierung zwischen Werndl- und Stadlerstraße. Größtes Fahrradprojekt wird die Radwegerrichtung auf der ehemaligen Trasse der Florianerbahn.

Kapitaltransfers an ASFINAG und Linz AG machen ca. die Hälfte aus

Der Großteil des Straßenbudgets nämlich 3,2 Mio. Euro sind der Kapitaltransfer an die ASFINAG (für den Westring) sowie an die Linz AG (1,1 Mio. Sanierung Gleisanlage). Das zweite Eventualprogramm für Projekte mit geringerer Priorität umfasst mittlerweile über 100 Projekte. „Wenn ich auch lieber noch mehr Projekte – auch jene mit geringerer Priorität – umsetzen will, lässt es zurzeit die finanzielle Situation der Stadt nicht zu! Wir müssen jährlich die Situation neu bewerten und neu priorisieren, um das Geld der Linzer so effizient wie möglich zu investieren!“, bedauert Hein.