Hein: Bundesregierung versäumt normalen Schulstart

Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein zum morgigen Schulbeginn: „Noch immer hat die türkis-grüne Bundesregierung kein Konzept für unsere Schulen gefunden. Sie hat das Ende von ´distance learning´ vorausgesagt. Bei zwei infizierten Schülern wird jedoch die ganze Klasse abgesondert und von zuhause unterrichtet. In Wien sind nach nur einer Schulwoche bereits tausende Schüler, Eltern und Lehrer betroffen. Auch in Linz und Oberösterreich wird es aufgrund der Versäumnisse der Bundesregierung kein normales Schuljahr geben.“

Das Versprechen der türkis-grünen Bundesregierung, den Schülerinnen und Schülern einen weitestgehend normalen Schulstart zu ermöglichen, wird nicht lange halten. „Ich wünsche allen Schülern in Linz und Oberösterreich für morgen einen guten Start ins neue Schuljahr. Leider hat es aber die türkis-grüne Bundesregierung wieder versäumt, Regelungen für ein normales Schuljahr zu schaffen. So ist es etwa der aktuelle Stand der Dinge, dass eine Volksschulklasse ab dem zweiten mit Corona infizierten Kind abgesondert werden muss. Die Ankündigung seitens der Bundesregierung, dass es kein ´distance learning´ mehr geben wird, wird also auch in Linz und in Oberösterreich schon bald zurück ins Land der Märchen geschickt werden“, stellt der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein klar. „Bereits nach nur einer Schulwoche wurden in Wien Klassen aus 122 verschiedenen Schulen abgesondert und ins distance leraning geschickt. Ein normaler Schulbetrieb sieht ganz anders aus. Schüler, Lehrer und Eltern wünschen sich Sicherheit und Planbarkeit. Sie haben in den vergangenen Monaten durch Lockdowns und home schooling bereits genug gelitten. Leider schafft die türkis-grüne Bundesregierung das noch immer nicht.“

Eineinhalb Jahre Corona – noch immer kein Schulkonzept
Hein findet es erschreckend, dass die Planlosigkeit der Bundesregierung in der Corona-Politik von den Schülern ausgebadet werden muss. „Morgen startet bereits das dritte von Corona geprägte Schuljahr. Noch immer schafft es die Bundesregierung nicht, ein vernünftiges Konzept für unsere Schulen zu schaffen. Das müssen wieder die Schüler, aber auch die Lehrer und Eltern ausbaden. So kann und darf es nicht weitergehen. Es braucht endlich sinnvolle und klare Regeln, um stabile Verhältnisse in den Schulen sicherzustellen und den Schülern ein normales Lernen zu ermöglichen“, fordert der Freiheitliche.

Sicherheitsstadtrat Raml nach Unwettern auf Lokalaugenschein im Linzer Süden

Nach den verheerenden Unwettern am gestrigen Nachmittag machte sich Sicherheits- und Katastrophenschutzreferent Stadtrat Michael Raml im besonders betroffenen Linzer Süden gemeinsam mit der Feuerwehr selbst ein Bild von der Situation: „Die Stadtteile Ebelsberg und Pichling sind besonders in Mitleidenschaft gezogen worden. Neben unzähligen zerbeulten Autos wurde etwa das Dach einer Pichlinger Schule schwer getroffen. Alle über 20 am Dach verbauten Glaskuppeln sind vollständig zerstört. Die Reparaturen und Aufräumarbeiten haben schon begonnen. Aufgrund der Gefahrenlage und herabfallenden Teilen ist aber an einen Schulbetrieb auch Anfang nächste Woche noch nicht zu denken“, informiert Stadtrat Raml, der sich selbst am Dach mit dem Schuldirektor und der Feuerwehr ein Bild von den Schäden machen konnte.

Nicht nur materielle, sondern auch ideelle Schäden

Das Unwetter hat nicht nur immensen materiellen Schaden an Gebäuden und Fahrzeugen verursacht, sondern auch ideelle Schäden: „Die Hagelkörner haben auch die Sandkiste des kleinen Samuel aus Ebelsberg regelrecht durchlöchert. Der materielle Schaden ist in diesem Fall überschaubar, trotzdem ist das geliebte Spielzeug leider unbrauchbar. Natürlich helfe ich da gerne aus und schenke dem kleinen Samuel eine neue Sandkiste“, so der Sicherheitsstadtrat abschließend.

Demografische Entwicklung bei Jugend: Linz steht vor großen Herausforderungen

Familien unterstützen – Sprachbarrieren abbauen

Unsere Heimatstadt Linz verändert sich immer stärker. Allein seit dem Jahr 2014 ist der Anteil der Ausländer an der Linzer Gesamtbevölkerung um 8,1 % auf mittlerweile 25,7 % gestiegen – das ist ein Wachstum um fast 20.000 Personen innerhalb von wenigen Jahren. Besonders deutlich werden die Folgen dieser Entwicklung in unseren Kindergärten und Schulen. So haben nur noch knapp 36 Prozent aller Linzer Kindergartenkinder in städtischen Kindergärten Deutsch als Muttersprache, um nur ein Beispiel zu nennen.

Aus der Bevölkerungsstatistik ergibt sich zudem eindeutig, dass die Zahl der Österreicher in Linz stetig sinkt, während die Gesamtbevölkerung in Linz wächst. Es zeigt sich deutlich, dass das Bevölkerungswachstum zum überwiegenden Teil auf das Konto der Zuwanderung zu buchen ist. Das wird unsere Gesellschaft noch vor große Herausforderungen stellen, wenn hier nicht vernünftig entgegengesteuert wird.

„Besonders in unseren Kindergärten und Schulen zeigt sich diese Veränderung sehr deutlich. Daraus ergeben sich neben gesellschaftlichen auch sprachliche Probleme. Die oftmals großen Sprachbarrieren haben großen Einfluss auf unsere Bildungsstandards und somit auch auf die Zukunft unserer Kinder. Gewisse Gruppen von Zuwanderern weigern sich dazu auch noch, mit ihren Kindern zu Hause Deutsch zu sprechen. Da helfen auch die derzeitigen Sprachfördermaßnahmen nicht aus. Wir brauchen deshalb wirkungsvollere Maßnahmen, die auch mit Konsequenzen zu verbinden sind, um die dadurch entstehenden Probleme bestmöglich zu bewältigen. Es braucht aber gleichzeitig auch ein Umdenken in der Zuwanderungspolitik. Als freiheitlicher Politiker ist es meine Pflicht, für den Erhalt unserer Werte und unserer Gesellschaft einzutreten“, erklärt der Obmann der Linzer Freiheitlichen Vizebürgermeister Markus Hein.

„Als Mutter zweier Kinder erlebe ich viele dieser Probleme. Neben dem großen Anteil an Nicht-Österreichern in Kindergärten gibt es bereits Schulklassen mit nur einem österreichischen Kind. Das ist in Linz eine Tatsache. Dass unter den großen Sprachproblemen das Bildungsniveau leidet, ist die logische Folge. So stellen sich viele Linzerinnen und Linzer ihre Heimatstadt ganz sicher nicht vor. Wir müssen endlich dagegensteuern. Gleichzeitig braucht es auch Anreize für Linzerinnen und Linzer, um eine Familiengründung bestmöglich zu fördern“, unterstreicht die freiheitliche Gemeinderätin und zweifache Mutter Martina Krendl.

Muttersprache Deutsch im Schwinden

Wie sehr sich die Zuwanderung der vergangenen Jahre mittlerweile niederschlägt, zeigen die Zahlen aus den Linzer Kinderbetreuungseinrichtungen deutlich. Beginnend in den Linzer Kindergärten, in denen nur noch eines von drei Kindern Deutsch als Muttersprache spricht.

 Kindergartenkinder in Linz Stand 2019Kindergartenkinder in Linz Stand 2016Kindergartenkinder in Linz Stand 2013
Kinder gesamt                  437340133640
Davon Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache                  2802  2467  2093
Anteil nicht-deutsche Muttersprache64,1%  61,5%  57,5%

Eindrücklich stellt sich die Entwicklung und kontinuierliche Abnahme des Anteils an Kindern mit deutscher Muttersprache in der genauen Betrachtung der jährlichen Veränderung dar:

Der Trend zur Verdrängung der deutschen Sprache setzt sich in den Linzer Volksschulen fort. Insgesamt sprechen fast 60% aller Linzer Volksschüler im Schuljahr 2020/2021 nicht mehr Deutsch als Muttersprache. Bei genauerem Hinsehen wird klar, dass es hier ein deutliches Nord-Süd-Gefälle gibt, was den Anteil an nicht-deutscher Muttersprache betrifft.

 Volksschüler in gesamt LinzVolksschüler in 4030Volksschüler in 4020Volksschüler in 4040
Kinder gesamt7249242232141613
Davon Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache  4298  1638  2137  523
Anteil nicht-deutsche Muttersprache  59,3%  67,6%  66,5%  32,4%

In den Linzer Mittelschulen zeichnet sich ein ähnliches Bild. Mehr als dreiviertel aller Mittelschüler in Linz sprechen nicht mehr Deutsch als Muttersprache. In gewissen Teilen der Stadt sind es sogar vier von fünf Schülern.

 Mittelschüler
in gesamt Linz
Mittelschüler
in 4030
Mittelschüler
in 4020
Mittelschüler in 4040
Kinder gesamt342312831539601
Davon Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache26699671269433
Anteil nicht-deutsche Muttersprache78%75,4 %82,5 %72%

Österreichische Familien stärken und unterstützen

„Unsere Heimatstadt Linz hat sich bereits sichtlich verändert. Das liegt auch daran, dass sich immer weniger österreichische Paare dazu entscheiden, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Nur mit einer familienfreundlicheren Politik können wir hier entgegenwirken“, meint Vizebürgermeister Hein.

„Die von uns Freiheitlichen in unserem Sozialprogramm geforderten „Notfallmamas“ sind mittlerweile bereits in Umsetzung. In unserem kürzlich präsentierten Programm für Linz haben wir noch weitere konkrete Maßnahmen zur Unterstützung unserer Familien vorgestellt“, ergänzt Gemeinderätin Martina Krendl.

Was es für unsere Heimatstadt braucht:

Deutsch als Grundvoraussetzungen für soziale Leistungen und geförderten Wohnbau

Eine Grundvoraussetzung für ein ordentliches und friedliches Zusammenleben ist das Erlernen von Deutsch. Wer nicht einmal diese Minimalanforderung erfüllen will, der soll auch nicht in den Genuss städtischer Sozialleistungen kommen.

Leistbares Wohnen für junge Familien

Wohnkosten machen mittlerweile einen Großteil der monatlichen Fixkosten aus. Insbesondere, wenn Familien Wohnungen mit mehr als einem Kinderzimmer benötigen würden.

Kinderscheckheft

Zur Geburt eines Kindes sollen die Eltern von der Stadt Linz ein Gutscheinheft erhalten, das neben praxisbezogenen Informationen zu Services und Leistungen auch Gutscheine von städtischen Unternehmungen, Unternehmen und Vereinen enthält.

Kinderbetreuungsbörse (App)

Beteiligung an der Schaffung einer kostenlosen, oberösterreichweiten Internet-App in Kooperation mit dem Land Oberösterreich zur Vermittlung von qualifiziertem Personal für die Kinderbetreuung.

Kindergarten-Freifahrt

Einführung eines Ausweises, mit dem ein Elternteil Kindergartenkinder mittels öffentlicher Verkehrsmittel vom Wohnort kostenlos zur Betreuungseinrichtung bringen bzw. wieder abholen kann. Neben der Alltagserleichterung für die Betroffenen werden Kinder dadurch mit positiver Langzeitwirkung frühzeitig mit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel vertraut gemacht.

Öffnung von Eltern-Kind-Zentren

Ausweitung der Öffnungszeiten für Raummieten in den Eltern-Kind-Zentren, damit diese künftig auch an Wochenenden nutzbar sind.

Umdenken in Zuwanderungspolitik

Mittlerweile sind mehr als ein Viertel aller Menschen in Linz Ausländer. Die bereits Eingebürgerten zählen in dieser Statistik nicht mehr dazu. Die überbordende Zuwanderung gefährdet die solidarische Sozialgemeinschaft in unserer Stadt. Insbesondere, wenn mittlerweile auch etwa 60 Prozent der Mindestsicherung an Ausländer geht. Es braucht auch klare Regeln, die gewährleisten, dass unsere Werte und unsere Kultur respektiert werden. Das importierte Frauenbild oder auch das Verhältnis zwischen Staat und Religion einiger Zuwanderungsgruppen sind mit unseren Werten nicht kompatibel. Daher braucht es ein klares Umdenken in der Zuwanderungspolitik. Auch mit allen nötigen Konsequenzen. Wer unsere Werte und unsere Kultur nicht respektiert, unter falschen Voraussetzungen zu uns kam, hat unser Land auch wieder zu verlassen. Zudem braucht es endlich sichere Grenzen.

Dass Grenzen geschützt werden können, wurde eindrucksvoll – im Gegensatz zu 2015 – während der Corona-Pandemie gezeigt. Wir Freiheitliche fordern das seit Jahren. Insbesondere, weil seit dem Jahr 2015 die Zuwanderung stark im Steigen ist. „Österreich hat beispielsweise im vergangenen Jahr mehr Zuwanderer aufgenommen als die USA. Aber nicht nur bei neuer Zuwanderung muss konsequenter gehandelt werden. Es ist gleichzeitig sicherzustellen, dass Integrationsverweigerer, langzeitarbeitslose Ausländer, Anhänger des radikalen Islams und kriminelle Ausländer endlich konsequent in ihre Heimat abgeschoben werden. Wer keinen Beitrag an der Gesellschaft leisten will, oder diese sogar gefährdet, ist nicht willkommen. Das dürfen wir unter der falsch verstandenen Toleranz nicht zulassen. Ich setze mich weiterhin für den Erhalt des sozialen Friedens in unserer Heimatstadt ein. Ich bin den Linzern treu“, bekräftigt der Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein.

Hein: Kinder aus ärmeren Familien leiden besonders

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Wir brauchen Fairness für die Jugend in unserer Heimatstadt. Nach Monaten des erzwungenen ´Home-Schooling´ ist eine große Bildungslücke entstanden. Gerade Kinder aus ärmeren Familien leiden darunter. Die grüne Bildungsstadträtin muss handeln und ein Förderprogramm anbieten.“

„Mit den Spätfolgen der völlig überzogenen türkis/grünen Einschränkungen werden unsere Kinder vermutlich noch lange zu kämpfen haben. Durch geschlossene Schulen und ´distance learning´ blieb effektiver Unterricht leider weitgehend auf der Strecke. Für viele Schüler ist es deshalb sehr schwer, mithalten zu können. Diese Defizite werden sich erst in den kommenden Monaten und Jahren voll auswirken“, zeigt der Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein die besorgniserregenden Entwicklungen rund um unsere Schüler auf und erklärt: „Vor allem die Kinder aus ärmeren Familien sind besonders stark betroffen. Sie können sich im Gegensatz zu wohlhabenderen Familien keinen Nachhilfeunterricht leisten. Schon jetzt bemerkt man, dass sich die Bildungsschere immer weiter öffnet. Mit Chancengleichheit hat das nichts mehr zu tun. Die Stadt Linz muss handeln und für unsere Jugend einstehen!“

Bildungsstadträtin soll Förderprogramm sicherstellen

„Wir müssen in Linz dagegensteuern. Deshalb fordere ich von der Bildungsreferentin Schobesberger, in Linz ein spezielles COVID-Förderprogramm anzubieten. Dieses soll sich speziell an Kinder richten, die durch den türkis/grünen Lockdown wegen des ‚Home-Schoolings‘ oder ‚distance learnings‘ nicht mithalten konnten. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie die Bundesregierung die Zukunft unserer Kinder raubt“, fordert der freiheitliche Familienvater und bekräftigt abschließend: „Die türkis/grünen Schul-Lockdowns sind noch lange nicht verkraftet. Für die Kinder waren das verlorene Monate, denn nachhaltig gelehrt wurde relativ wenig – Wissenslücken blieben zurück. Wenn die anständige Schulbildung unserer Kinder per staatlicher Verordnung verhindert wird, muss Familien geholfen werden.“

Hein: Völlig überzogene Regierungsmaßnahmen sind unseren Schülern nicht zuzumuten

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Unter äußerst fragwürdigen Bedingungen starten die Linzer Schüler morgen ins neue Semester. Corona-Tests und Maskenpflicht gehören nun zum Schulalltag. Die ersten Erfahrungen aus Ost-Österreich zeigen bereits den ausbleibenden Nutzen und die horrenden Kosten. Die Leidtragenden dieser türkis/grünen Maßnahmen sind wie so oft unsere Kinder.“

„Viele von uns blicken gerne auf die Erfahrungen aus unserer Schulzeit zurück. Die Schüler von heute werden in Zukunft zurückblicken müssen auf ständige Corona-Tests und wie sie mit ihren Mitschülern stundenlang mit einer Maske in einem Klassenraum sitzen. Diese völlig überzogenen Regierungsmaßnahmen sind unseren Schülern nicht zuzumuten. Es ist unfair, dass unsere Jugend diese türkis/grüne Misere ausbaden muss“, unterstreicht der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein vor dem morgigen Schulstart. „Unsere Schüler werden nun förmlich zur Testung gezwungen. Trotzdem müssen sie stundenlang mit einer Maske im Klassenzimmer verharren. Wer nicht getestet ist, darf nicht in der Schule am Unterricht teilnehmen. Anstatt Schüler zu motivieren und auf den gewohnten Schulbetrieb vorzubereiten, nimmt die türkis/grüne Regierung ihnen das Recht auf Bildung. Es kann doch wirklich nicht von Eltern verlangt werden, den Unterricht zuhause zu übernehmen, weil ihre Kinder nicht in die Schule dürfen. Das mussten sie in den vergangenen Monaten durch „Home-Schooling“ bereits lange genug machen. Vor allem ärmere Familien, die sich keine Nachhilfe leisten können, sind die großen Verlierer dieser türkis/grünen Bildungspolitik.“

Erfahrungen aus Wien und NÖ zeigen: Horrende Kosten, kaum Nutzen

„Was diese Strategie der Bundesregierung mit sich bringt, wissen wir ja bereits. Die Tests für die Schülerinnen und Schüler verursachen horrende Kosten für uns Steuerzahler. Mit 2,70€ schlägt sich jeder einzelne Test zu Buche. Gleichzeitig ist der Nutzen äußerst überschaubar: Von den fast 280.000 Schülern, die in Wien und Niederösterreich am ersten Schultag getestet wurden, wurden insgesamt 56 positive Fälle gemeldet. Das entspricht etwa 0,02 Prozent. Oder zum Vergleich: Die gerade im Abriss befindliche Linzer Gugl hätte mit 280.000 Schülern insgesamt über 13 Mal randvoll bis auf den letzten Platz gefüllt werden können. Mit den 56 positiven Schülern würde man gerade ein einziges Mal die beiden Spielerkabinen füllen können“, rechnet Hein vor und erklärt abschließend: „Unsere Kinder brauchen ihre Freiheit zurück. Es ist nicht fair, dass sie unter den türkis/grünen Maßnahmen täglich leiden müssen und sie ihrer kostbaren Schulzeit beraubt werden!“

Statement zur Vorverlegung der Ferien in OÖ von Vbgm Markus Hein

Dank Regierung, nächstes Chaos vorprogrammiert

„Mit der spontanen Vorverlegung der Semesterferien in Oberösterreich ist das nächste Chaos vorprogrammiert. Arbeitnehmer, Unternehmer, Eltern und Schüler haben sich lange auf die Semesterferien eingestellt. Die bereits fixierten Urlaube und die organisierte Betreuung für die Ferienzeit werden jetzt von der schwarz-grünen Regierung mit einem Schlag über den Haufen geworfen“, ärgert sich der Linzer Vizebürgermeister und zweifache Familienvater Markus Hein.

Weitere Lockdown-Pläne endlich offenlegen

„Es haben mich mittlerweile zahlreiche Eltern kontaktiert, die zurecht über den unvorhersehbaren Regierungskurs verärgert sind. Auf solche Überraschungen können die Meisten getrost verzichten. Ebenfalls für Unmut sorgt in diesem Zusammenhang die ÖVP-nahe Lehrervertretung, die eine weitere Betreuung in Schulen auf Kinder von ‚systemrelevante Eltern‘ einschränken möchte. Es ist im negativen Sinne beispiellos, wie hier mit den österreichischen Familien umgegangen wird. Die Regierung soll endlich die Karten auf den Tisch legen und eine mittelfristige Perspektive aufzeigen. Es kann nicht sein, dass wir uns von Woche auf Woche immer wieder mit neuen und immer abstruseren Lockdown-Maßnahmen auseinandersetzen müssen, die mehr dazu geeignet sind, uns das Leben schwer zu machen, als COVID19 effektiv zu bekämpfen“, fordert Hein die Bundesregierung auf, ihre weiteren Pläne für die kommenden Monate endlich offenzulegen.