FPÖ-Geimeinderat und Verkehrssprecher Matsche zu Verkehrskonzept Nibelungenbrücke: Benachteiligung des Individualverkehrs ist der falsche Weg!

Die Linzer Nibelungenbrücke ist seit jeher eine zentrale Verkehrsverbindung für den Verkehr zwischen Linz und Urfahr. Für den Verkehrssprecher der FPÖ Linz, Manuel Matsche, muss diese Verkehrsader auch weiterhin allen Verkehrsteilnehmern unumschränkt zur Verfügung stehen: „Ein Auseinanderdividieren der Verkehrsteilnehmer oder eine einseitig-orientierte Verkehrspolitik sind der falsche Zugang. Die Stadt Linz muss auch künftig sowohl für Autofahrer als auch für Radfahrer, Fußgänger und Öffi-Nutzer attraktiv bleiben! Nur die FPÖ tritt für eine vernünftige Verkehrspolitik, die auf Wahlfreiheit der Verkehrsmittel beruht, ein. Vizebürgermeister Hajart ist gefordert, mit Augenmaß vorzugehen und sich nicht auf grün gefärbte, wirklichkeitsfremde Verkehrsutopien einzulassen!“, so Matsche.

GR Danner zu Verkehrskonzept Innenstadt: Nicht auf autobesitzende Anrainer vergessen!

Anlässlich der Diskussion rund um die Attraktivierung des Radfahrens in der Innenstadt fordert FPÖ-GR Manuel Danner Verkehrsstadtrat Hajart auf, jedenfalls mit Augenmaß vorzugehen: „Ich bin selbst begeisterter Radfahrer und unterstütze dieses Vorhaben auch, allerdings nicht um jeden Preis. Es muss ein durchdachter Interessenausgleich erfolgen. Keinesfalls dürfen autobesitzende Anrainer noch weiter in die Enge getrieben werden. Denn die Parkplatzsituation ist schon jetzt in vielen Bereichen der Innenstadt durchaus ungünstig. Es muss eine höhere Wohnqualität für alle erreicht werden.“

„Die leichteste Lösung, einfach Parkplätze und Fahrbahnen aufzulösen, ist nicht die beste“, ist GR Danner auf die konkreten Konzepte gespannt und fordert, bei der Erstellung nicht auf die Linzer Autofahrer zu vergessen. 

Tichler/Matsche: Schüler der MS 23 und VS 44 brauchen einen sicheren Weg zur Schule!

Bodenmarkierungen sollen für schnelle Verbesserung sorgen, mittelfristiges Ziel sind bauliche Verbesserungen

Die laufende Kampagne des ÖVP-Vizebürgermeisters, die sichere Schulwege thematisiert, nimmt die FPÖ-Linz zum Anlass, auf das Gefahrenpotenzial des Schulweges zur Mittelschule 23 in Ebelsberg hinzuweisen. „Der Schulweg führt von der Umkehrschleife Hillerstraße über den Ebersberger Schlossweg zur Mittelschule 23. Der rund 300 Meter lange Weg muss von den Schülern bei allen Witterungen und Lichtverhältnissen auf der Fahrbahn beschritten werden. Einen Gehweg sucht man dort vergebens. Ein sicherer Schulweg sieht definitiv anders aus!“ so die zweifache Mutter und FP-Gemeinderätin, Martina Tichler.

Die schnellste Lösung sieht FP-Verkehrssprecher Manuel Matsche im Anbringen von Bodenmarkierungen, um zumindest optisch eine Abgrenzung zur Straße zu haben. „Durch Bodenmarkierungen könnte man schnellstmöglich und zudem kostengünstig mehr Sicherheit für die Schulkinder erzielen. Diese optische Markierung soll den Fußgängerweg und die Straße eindeutig voneinander trennen. Der Schulweg zu Mittelschule 23 könnte sich für Vizebürgermeister Hajart als optimales Testgelände für seine Ankündigung, sichere Schulwege schaffen zu wollen, herausstellen“, so Gemeinderat Manuel Matsche. Mittelfristig wäre natürlich ein baulich getrennter Gehweg das Ziel.

„Auch im Umfeld der VS 44 in Pichling ist dringend Handlungsbedarf gegeben. Die Bauarbeiten an der Straße waren schon längst vor Schulbeginn abgeschlossen, dennoch fehlen die wichtigen Bodenmarkierungen noch immer auf dem frischen Straßenbelag. Die Situation vor der Volksschule ist schon lange nicht mehr tragbar, da die Markierungen bereits vor den letzten Bauarbeiten und bis dato kaum noch sichtbar sind. So entsteht eine gefährliche Kreuzung für unsere Kleinsten direkt vor ihrer Schule. Besonders bei der Bushaltestelle, wo der Bus im Stehen direkt vorm Zebrastreifen überholt wird, da die Sperrlinie für die Autofahrer kaum sichtbar ist. Weiters sollten für mehr Sicherheit dringend „Elterntaxi“-Parkplätze errichtet werden, welche in der Rathfeldstraße leicht umsetzbar sein sollten“, schildert Tichler.

„Wir hoffen, dass der Verkehrsreferent seinen Ankündigungen schnell Taten im Sinne der Schülerinnen und Schüler folgen lässt!“, schließen die Gemeinderäte Martina Tichler und Manuel Matsche.

Grabmayr: Das Chaos im Verkehrsressort muss enden!

Nach der Begegnungszone am Hauptplatz nun auch Alleingang in der Ferihumerstraße

„Erst vor wenigen Wochen missglückte der Alleingang von Verkehrsreferent Martin Hajart, als er über Nacht die Begegnungszone am Hauptplatz verordnet und damit Politik und Bevölkerung überrumpelt hat. Gestern folgte die nächste Überraschung, nämlich die plötzliche Demontage der Durchfahrtssperre in der Ferihumerstraße. Und das ausgerechnet drei Tage vor dem Urfahrmarkt und entgegen einem gültigen Gemeinderatsbeschluss. In beiden Fällen versteckt sich Martin Hajart hinter seinen Beamten“, zeigt FP-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr auf. Er fordert: „Das Chaos im Verkehrsressort muss enden! Linz verdient eine seriöse und vorausschauende Verkehrspolitik für alle Verkehrsteilnehmer. Die ÖVP ist vor einem Jahr mit großen Versprechen zur Wahl angetreten. Jetzt zeigt sich immer mehr: Außer Spesen nix gewesen!“

FP-Malesevic: Licht und Schatten rund um das Dynatrace-Projekt im Hafenviertel

Die Entscheidung, kein Hochhaus im Hafenviertel zu bauen ist erfreulich. Die FPÖ vermisst aber die Einbindung von Anrainern sowie ein nachhaltiges Verkehrskonzept.

Erfreut zeigt sich der freiheitliche Gemeinderat und Obmann der FP-Ortsgruppe Franckviertel/Kaplanhof/Hafen Zeljko Malesevic über die Entscheidung, kein überdimensioniertes Dynatrace-Hochhaus im Hafenviertel zu bauen: „Das vorgeschlagene 7-stöckige Gebäude hört sich bereits viel vernünftiger an als das Vorgängerprojekt. So wie die Anrainer werden aber auch wir im Dunkeln betreffend weiterer Details gelassen“, so Malesevic. Die Freiheitlichen fordern eine bessere Einbindung der Bevölkerung und Parteien in die Projektentwicklung sowie ein entsprechendes Verkehrskonzept.

Die FPÖ Linz war stets in Kontakt mit der Bürgerinitiative „Nachbarschaft 25er Turm“ und sprach sich klar gegen das geplante 17-stöckige Hochhaus aus: „Wir sehen Licht und Schatten dieses Projekts. Diese Projektänderung ist für die Anrainer sicherlich grundsätzlich einmal erfreulich. Wir hätten uns aber erwartet, dass die Bürger früher eingebunden werden. Sowohl der Projektwerber, als auch Planungsstadtrat und Verkehrsreferent sind nach wie vor säumig. So stellen wir uns Bürgerbeteiligung nicht vor!“ kritisiert Malesevic die Tatsache, dass auch die aktuellen Baupläne nur zwischen den Stadtverantwortlichen, Vertretern von Dynatrace und dem Bauunternehmen, ohne Bürgerbeteiligung, beraten wurden. 

Was sowohl GR Malesevic als auch den Anrainern besondere Sorgen bereitet, ist die Verkehrssituation in diesem Stadtteil: „Die Aufstockung von 500 auf 1.500 Arbeitsplätze ist für die Stadt zweifelsohne wichtig. Sie bringt aber gleichzeitig eine immense Steigerung beim Verkehrsaufkommen mit sich. Der vorgeschlagene Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Rad- und Gehwegen ist zwar begrüßenswert, wird aber die Verkehrsproblematik rundherum um Dynatrace nicht lösen, denn das Unternehmen beschäftigt viele Pendler und ich kann mir schwer vorstellen, dass diese aus dem Mühl- oder Hausruckviertel mit dem Rad zur Arbeit fahren“, stellt der Freiheitliche nüchtern fest und ergänzt: „Hier ist der Verkehrsreferent gefordert ein nachhaltiges Verkehrskonzept zu erarbeiten. Das hätte er schon längst tun müssen, denn es ist nicht seit gestern bekannt, dass Dynatrace massiv ausbauen möchte.“ so Malesevic abschließend.

Klitsch/Matsche: Wie geht es am und um den Urfahranermarkt weiter?

Verlängerung diskutiert, Verkehrskonzept beschlossen, Ergebnisse fehlen

In vier Wochen, am 1. Oktober, wird der Urfahraner Herbstmarkt eröffnet. Nachdem der Frühjahrsmarkt im Mai äußerst erfolgreich war, hat die Linzer FPÖ eine Verlängerung des Marktes gefordert. Gleichzeitig wurde VP-Verkehrsreferent Martin Hajart aufgrund des Verkehrschaos in der Ferihumerstraße mit der Ausarbeitung eines Konzepts für Großveranstaltungen beauftragt. Die Freiheitlichen wollen nun – vier Wochen vor dem nächsten Urfahrmarkt – wissen: „Was verbessert sich?“

Wird der Markt verlängert?

ÖVP-Marktreferentin Doris Lang-Mayrhofer versprach in der Debatte im Gemeinderat im Mai, mit den Schaustellern und Beschickern über eine Verlängerung oder Adaptierung des Marktes zu diskutieren. FP-Tourismussprecherin GR Ute Klitsch will daher wissen, welche Ergebnisse mit der ARGE Urfahranermarkt erzielt wurden. „Nach dem letzten Besucherrekord des Urfahranermarktes wollen wir das volle Potenzial des Urfix für Besucher und Schausteller herausholen. Wir haben daher in der Gemeinderatssitzung am 24. Mai angeregt, dass eine besucherfreundliche Adaptierung des Marktes breit diskutiert werden sollte. Zumindest die Gastronomie könnte man ein paar Tage länger öffnen lassen, das würde auch Firmenveranstaltungen anlocken, etwa in der Donaualm. Nachdem der nächste Markt bereits in vier Wochen beginnt, sind viele Linzer neugierig, ob es zu erfreulichen Änderungen kommt.“

Gibt es wieder Staus und Chaos?

Positiv war im damaligen Gemeinderat die mehrheitliche Annahme des freiheitlichen Antrages betreffend die Lösung des Verkehrsproblems rund um Großveranstaltungen wie den Urfahranermarkt. Bekanntlich gab es in der Ferihumerstraße berechtigte Aufregung wegen eines missglückten Fahrverbotes. ÖVP-Verkehrsreferent Martin Hajart wurde mit der Ausarbeitung eines Mobilitätskonzeptes beauftragt, um künftige Verkehrskollapse zu verhindern. Konkret kann sich FP-Verkehrssprecher Manuel Matsche vorstellen, ein Park&Ride-Angebot zu schaffen. „Die bestehenden Großparkplätze am Pleschingersee oder auf der Gugl würden sich anbieten. Kostenlose Shuttlebusse sollen die Gäste dann zum Veranstaltungsort bringen. Auch diesbezüglich warten wir und die Anrainer auf Antworten vom zuständigen Vizebürgermeister.“

FP-Raml: Linzer Flughafen soll weitere Fluglinien mit Sonderkonditionen nach Oberösterreich zurückholen

Regionalflughäfen bieten erfahrungsgemäß kürzere Wartezeiten für Reisende

Nahezu täglich hört man von stundenlangen Wartezeiten und anderen Problemen an europäischen Flughäfen, auch in Wien. Am Linzer Flughafen ist außerhalb der Urlaubssaison im Passagierbereich wenig los, vor allem seitdem die Ryanair ihre Linienflüge etwa nach London aufgegeben hat und die Lufthansa-Gruppe nahezu wieder ein Monopol aufbauen konnte. „Aktuell plant die Ryanair, österreichische Regionalflughäfen wieder in den Flugplan aufzunehmen. Linz ist aber angeblich keine Option. Ich bin dafür, dass die Geschäftsführung des Linzer Flughafens weitere Fluglinien mit Sonderkonditionen nach Oberösterreich zurückholen soll. Man darf Gelegenheiten, wie aktuell bei der Ryanair, nicht einfach so vorbeiziehen lassen“, fordert der Linzer FP-Stadtrat Dr. Michael Raml. „Regionalflughäfen bieten erfahrungsgemäß kürzere Wartezeiten und Wege für Reisende. Ich selbst werde diesen Sommer mit meiner Frau von Linz nach Rhodos fliegen und diesen Komfort nutzen. Ich möchte, dass der Flughafen Linz auch außerhalb des Sommers attraktiver für die Linzer und Oberösterreicher wird.“

„Das faktische Monopol der Lufthansa-Gruppe hat uns in eine Abhängigkeitsspirale inklusive weniger und schlechter Flugverbindungen geführt. Das hätte man schon vor der Corona-Pandemie nicht zulassen dürfen. Ich bin davon überzeugt, dass unser Bundesland mit 1,5 Millionen Einwohnern und dem starken Industriestandort sehr viel Potential bietet,“ so Raml abschließend.

Statement von FP-Verkehrssprecher Manuel Matsche zum Vorschlag „Tempo 40 im Ortsgebiet“

In Gmunden wurde vor Kurzem ein generelles Tempolimit von 40 km/h im Ortsgebiet eingeführt. Die Stimmen, die ein generelles Tempo 40 im Ortsgebiet für ganz Oberösterreich fordern, werden immer lauter. Und auch die grüne Umweltministerin Leonore Gewessler will angeblich mit Tempolimits die Energiekrise bekämpfen.

Gemeinderat Manuel Matsche, der Verkehrssprecher der Linzer Freiheitlichen, erteilt diesem Ansinnen eine klare Absage: „Wir sind absolut gegen flächendeckenden 40er im Stadtgebiet. Das ist nichts Anderes als bloßes symbolhaftes Schikanieren von Autofahrern und würde nur den Verkehrsfluss in Durchzugsstraßen stören.“ – äußert sich Matsche klar und deutlich gegen Tempo 40 im Stadtgebiet und ergänzt: „Wir haben in sehr vielen Durchzugsstraßen und in weiten Teilen der Innenstadt bereits Tempo 30. Dieses wird dort verordnet, wo es im Interesse der Verkehrssicherheit und Lebensqualität einen Sinn ergibt. Zwecklose Showpolitik hat auf Linzer Straßen keinen Platz!“

FPÖ-Verkehrssprecher GR Manuel Matsche: „Boulevard“ Dametzstraße würde Dauerstau für die Innenstadt vorprogrammieren

Breite Straßen werden auch für Bautätigkeiten benötigt

FPÖ-Verkehrssprecher GR Manuel Matsche erteilt dem angedachten „Boulevard“ auf der Dametzstraße eine Absage: „Der derzeitige Zustand der Dametzstraße bietet ausreichende Flächen für den innerstädtischen Verkehr. Gleichzeitig wissen wir, dass entlang dieser Straße regelmäßig Bauarbeiten an Häusern stattfinden und dafür der Straßenzug temporär verschmälert werden muss. Eine Verschmälerung der Fahrbahn hätte nur Staus und massive Behinderungen für Bauarbeiten zufolge. Auch ohne Machbarkeitsstudie wird schnell ersichtlich, dass die Dametzstraße nicht als Versuchsprojekt taugt. Die FPÖ wird daher in der kommenden Gemeinderatssitzung gegen einen undurchdachten Eingriff in den innerstädtischen Verkehrsfluss stimmen“, so Matsche.

Statement von FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr zu Klima-Camp gegen die A26-Bahnhofsautobahn: Verkehr braucht gegenseitige Akzeptanz statt gezielter Provokation!

„Die FPÖ ist immer für Wahlfreiheit im Verkehr und für gegenseitige Akzeptanz gegenüber allen Mobilitätsformen eingetreten. Die ohnehin schon teilweise angespannte Staussituation am Freitagnachmittag mutwillig weiter zu verschärfen, ist genau der falsche Weg! Verkehrsreferent Martin Hajart sollte sich dringend mit allen Beteiligten verständigen und gegenseitiges Verständnis ermöglichen. Eine Spaltung unserer Gesellschaft in Autofahrer, Radler, Fußgänger und Öffinutzer ist in jedem Fall abzulehnen. Bestimmte Gruppen von Verkehrsteilnehmern gezielt auf dem Weg nach Hause zu behindern, darf in Linz nicht salonfähig werden!“ so der freiheitliche Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr zum Klima-Camp gegen die A26-Bahnhofsautobahn.