FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr: FPÖ weiterhin für Bürgerbefragung zur Ostumfahrung

Verkehrslösung für den Linzer Süden ist überfällig

Die Staubelastung im Linzer Süden ist evident und harrt einer Lösung. „Ich unterstreiche anlässlich des angekündigten drei-Parteien-Antrags betreffend ‚Nein zur Ostumfahrung‘ die freiheitliche Forderung nach einer raschen Befragung der Linzer, ob sie dieses Projekt befürworten oder nicht. Dass die Verkehrslage im Linzer Süden einer nachhaltigen Lösung bedarf, muss gerade auch von ÖVP und SPÖ anerkannt werden. Sollten sich die Bürger gegen den Bau der derzeitigen Trassenführung aussprechen, dann ist das selbstverständlich anzuerkennen. Tritt dieser Fall ein, sollte die Trassenführung erneut diskutiert werden. Die FPÖ Linz wird bei ihrer Linie für eine direkt-demokratische Entscheidung bleiben“, so Grabmayr.

Hein: „Klimastreik“ geht zu Lasten der Menschen und der Umwelt

Linzer FPÖ-Obmann Vbgm Markus Hein: „Morgen zieht zur Hauptverkehrszeit wieder der ´Klimastreik´ durch die Linzer Innenstadt. Stundenlange Staus, verbunden mit hohem Abgasausstoß, werden die Folge sein. Die Aktion der selbsternannten Klimaaktivisten geht also lediglich zu Lasten des Klimas und der tausenden Arbeitnehmer, die dadurch aufgehalten werden.“

Am morgigen Freitag ruft „Fridays for Future“ wieder zum „Klimastreik“ in Linz auf. Die Linzer Innenstadt wird vermutlich, wie schon bei den Klimastreiks zuvor, wieder stillgelegt. „Ob die selbsternannten ´Klimaaktivisten´ mit ihrem Streik viel erreichen werden, bezweifle ich stark. Alle Beteiligten sollten sich aber die Frage stellen, ob die von ihnen verursachten stundenlangen Staus zur Hauptverkehrszeit, verbunden mit hohem Abgasausstoß, wirklich zum Schutz des Klimas beitragen. Der morgige Streik geht aber nicht nur auf Kosten des Klimas: Auch tausende Arbeitnehmer, die nach einer langen Arbeitswoche wohlverdient nach Hause zu ihren Familien wollen, sind betroffen“, zeigt der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein auf.

Hausverstand statt Hysterie

„Anders als die selbsternannten Klimaaktivisten setzen wir Freiheitliche auf Hausverstand und nicht auf Hysterie in Sachen Klima- und Umweltschutz. Selbstverständlich stehen wir für die Versammlungsfreiheit. Aber solche ´Klimastreiks´ in der Linzer Innenstadt schießen am Ziel vorbei“, unterstreicht Hein und führt zu den freiheitlichen Positionen in Sachen Klima- und Umweltschutz aus: „Anstatt blinder Klimahysterie zu folgen ist es eine sicherheitstechnische Notwendigkeit, eine stabile Energieversorgung für die Menschen sicherzustellen. Einen starren Fokus auf E-Mobilität und die Einführung von CO2-Strafsteuern zu Lasten der Bürger lehne ich ab. Wir brauchen Hausverstand in der Energie- und Umweltschutzpolitik und damit etwa auch einen vernünftigen Mix an Antriebsarten und auch weiterhin eine wettbewerbsfähige Wirtschaftspolitik als Grundlage für Sicherheit und Wohlstand.“

Hein/Raml: Sicherer Schulweg für unsere Volksschüler

Zum heutigen Schulbeginn 2.000 Warnwesten an Linzer Volksschüler verteilt

Zum spätsommerlichen Schulstart werden auch die Tage immer kürzer. Gerade Schulanfänger sind bei ihrem Schulweg im Dunkeln besonders schutzbedürftig. Deshalb halfen der Linzer Vizebürgermeister und Verkehrsreferent Markus Hein und der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml dabei, die Schüler sichtbarer zu machen. „Quer durch das gesamte Stadtgebiet wurden heute Warnwesten an Schulanfänger verteilt. Zu einem sicheren Schulweg gehört auch die richtige Kleidung. Wer sichtbar ist, ist sicherer“, sind sich Hein und Raml einig. „Erst kürzlich haben wir auch an verschiedenen Standorten in Linz Piktogramme angebracht, um vor allem Schüler auf die Gefahren von Handys und Kopfhörern im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Jeder Unfall, den wir mit diesen Sicherheitsmaßnahmen verhindern können, ist ein großer Erfolg“, unterstreicht Hein.

Gemeinsam mit zahlreichen freiwilligen Helfern wurden im gesamten Stadtgebiet insgesamt 2.000 Warnwesten an Schulkinder verteilt. „Wir wünschen allen Schülern viel Erfolg im neuen Schuljahr und vor allem einen sicheren Schulweg“, erklären Vizebürgermeister Hein und Stadtrat Raml.

Hein setzt Zeichen für sichere Schulwege in Linz

FPÖ-Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Auch beim Verkehr muss die Sicherheit an erster Stelle stehen. Gerade Schüler sind Gefahren durch Handy und Kopfhörer im Straßenverkehr ausgesetzt. Deshalb sorgen wir in Linz mit neuen Piktogrammen, die auf diese Gefahren aufmerksam machen sollen, an neuralgischen Punkten für mehr Sicherheit und sichere Schulwege.“

„Handys und Kopfhörer zählen zu den größten Ablenkungen und Gefahrenquellen im Straßenverkehr. Vor allem Schüler sind auf ihrem Schulweg diesen Gefahren ausgesetzt. Deshalb ist es mir besonders wichtig, hier die Sicherheit mit allen Mitteln zu erhöhen“, erklärt der freiheitliche Linzer Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein. Auf Heins Initiative wurden nun bei neuralgischen Punkten gut sichtbare Warnzeichen, die auf die Gefahren von Handys und Kopfhörern für Fußgänger hinweisen, angebracht. „Mit meiner Initiative für sichere Schulwege wurden einige Standorte in Linz ausgewählt, die mittels gut sichtbaren Piktogrammen vor diesen Ablenkungen warnen sollen. Das soll Fuß- und vor allem Schulwege sicherer gestalten. Jeder Unfall, den wir damit verhindern können, ist ein großer Erfolg“, unterstreicht Hein.

Sicherheit bei Verkehr an oberster Stelle

„Auch beim Verkehr muss die Sicherheit der Menschen an erster Stelle stehen. Pünktlich zum Start ins neue Schuljahr haben wir deshalb mit diesen Maßnahmen ein Stück mehr Sicherheit geschaffen“, bekräftigt Hein. Die Standorte der neuen Piktogramme für mehr Verkehrssicherheit sind: Hamerlingstraße, Khevenhüllerstraße, Ledererstraße / Honauerstraße, Dametzstraße und Leonfeldner Straße / Ontlstraße. 

Statement von Vizebürgermeister Markus Hein zur aktuellen Aussendung der Radlobby

Die Radlobby beklagt in einer aktuellen Aussendung, dass Linz scheinbar das im Jahr 2012 im Gemeinderat beschlossene Ziel, den Radfahr-Anteil bis zum Jahr 2020 auf 15% zu erhöhen, nicht erreicht habe. „Die Radlobby versucht mit unseriösen Vergleichen, Unmut zu schüren. Aktuell kann man gar nicht wissen, ob dieses Ziel erreicht wurde. Immerhin gibt es den nächsten Modal Split, welcher den Anteil der verschiedenen Verkehrsmittel in der Stadt zeigt, erst im Jahr 2022. Der letzte Modal Split stammt aus dem Jahr 2012. Es macht also keinen Sinn, den alten Modal Split nun mit sich selbst zu vergleichen und dann zu beklagen, dass es keine Änderungen gibt“, kommentiert der freiheitliche Linzer Verkehrsreferent Vizebürgermeister Markus Hein. „Bei einer Greenpeace-Studie zum Radverkehr in den österreichischen Städten aus dem letzten Jahr schnitt Linz äußerst positiv ab. Im Städte-Vergleich konnten wir etwa Salzburg und Graz hinter uns lassen. Die Bilanz der vergangenen Gemeinderatsperiode zum Thema Radverkehr und zum Ausbau der Radinfrastruktur kann sich sehen lassen. Die Zeichen stehen also deutlich dafür, dass der Modal Split nächstes Jahr zeigen wird, dass wir in Linz sehr vieles in Sachen Radverkehr erreicht haben. Bei unseriösen Versuchen Stimmung zu machen, wie aktuell von der Radlobby betrieben, beteilige ich mich jedoch nicht“, so Hein abschließend.

Hier eine Auflistung mit einer Auswahl von Maßnahmen in Linz betreffend Radinfrastruktur aus den letzten Jahren: https://www.linz.at/mobilitaet/104413.php 

Hein: Eisenbahnbrücke ist seit 5:00 Uhr in der Früh für alle Verkehrsteilnehmer frei

Heute war es soweit: nach der feierlichen Eröffnung am Samstag wurde die neue Eisenbahnbrücke heute um 5:00 Uhr für den Verkehr freigegeben. Vizebürgermeister Markus Hein nahm bei diesem letzten offiziellen Akt ebenfalls teil. Dem ersten Autofahrer, der über die Brücke fuhr, überreichte Hein einen Geschenkskorb: „Es war sehr bewegend zu sehen, wie die ersten Verkehrsteilnehmer über die neue Brücke fuhren. Als Dankeschön für die Geduld, haben wir an alle Fußgänger, Rad- und Autofahrer auch 300 Jausensackerln verteilt.“

Hein geht davon aus, dass sich durch die neue Eisenbahnbrücke die Verkehrssituation deutlich verbessern wird. Bei den Menschen kommt diese Brücke schon sehr gut an. Die Brücke, die 400 Meter lang und 33 Meter breit ist, hat jeweils eine Fahrspur für den Individualverkehr, eine Trasse für den öffentlichen Verkehr sowie auf beiden Seiten Geh- und Radwege mit einer Gesamtbreite von 9 Metern: „Die neue Brücke verfügt nun über die komfortabelsten Radwege von allen Brücken in Linz. Das lässt sicher die Herzen vieler Radfahrer höherschlagen“, ist sich Hein sicher.

Hein: Kooperatives Planungsverfahren für Verkehrslösung in Kaplanhofviertel & Industriezeile

Anwohner, Unternehmer, Stadt und externe Experten sollen gemeinsames Konzept erarbeiten

Im Kaplanhofviertel und im nördlichen Hafengebiet wurde und wird viel gebaut. Mit dieser schnellen und dynamischen Stadtentwicklung muss auch die Linzer Verkehrsplanung Schritt halten. Durch ein großräumiges kooperatives Planungsverfahren mit starker Bürger- und Unternehmerbeteiligung soll gemeinsam ein zeitgemäßes Verkehrskonzept für dieses Gebiet entwickelt werden. „Zwischen Unterer Donaulände/Hafenstraße, Industriezeile, Derfflingerstraße/Weißenwolffstraße und Gruberstraße stehen auch in den kommenden Jahren weiterhin starke Bautätigkeiten an. Nicht nur in der Tabakfabrik, sondern auch die avisierte Erweiterung anderer Großunternehmen wird die Zahl der Arbeitsplätze und damit auch das Verkehrsaufkommen in diesem Gebiet deutlich erhöhen. Eine unternehmer- und zugleich anwohnerverträgliche Verkehrslösung für diese Herausforderung werden wir nur gemeinsam erarbeiten können“, kündigt der freiheitliche Infrastrukturreferent Markus Hein an.

Auch in anderen Stadtteilen – wie etwa in der Neuen Heimat und im Neustadtviertel – setzt Linz auf eine enge Zusammenarbeit mit den Bürgern bei der Verkehrsplanung. Sowohl die Wirksamkeit von Lösungsvorschlägen, als auch deren Akzeptanz durch die Anwohner wächst mit jeder Möglichkeit, sich im Planungsprozess zu beteiligen. „Nach Einzelgesprächen mit Bürgerinitiativen und Unternehmen ist es jetzt wichtig, alle Stakeholder gemeinsam an einen Tisch zu holen, um den Ablauf für dieses komplexe Planungsverfahren festzulegen“, erklärt Hein.

„Aufgrund der vielschichtigen Verkehrssituation, der heterogenen Strukturen und der sehr unterschiedlichen Interessen, die in diesem Gebiet zusammentreffen, ist mit einem der komplexesten Planungsverfahren zu rechnen, die wir in Linz bisher durchzuführen hatten. Moderne Stadtentwicklung erfolgt nicht mehr nur auf dem Reißbrett durch wenige Architekten und Ingenieure. Seit Jahren haben wir sehr positive Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung gesammelt und partizipative Stadtplanung aktiv gelebt. Im Kaplanhofviertel und in der Industriezeile müssen wir uns diese Erfahrungen jetzt zu Nutze machen, um gemeinsam das bestmögliche Ergebnis zu erreichen“, so Hein abschließend.

Hein: Keine Wiederholung der Bus-Invasion im Donaupark

Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Trotz Sperre kommt es im Donaupark wieder vermehrt zu Problemen mit Bussen für Schiffstouristen. Der Schiffstourismus hält sich offenbar nicht an 2019 getroffene Vereinbarungen und Maßnahmen. Das akzeptieren wir aber nicht tatenlos. Gemeinsam mit den Einsatzorganisationen verhandeln wir bereits über nachhaltige Lösungen für den Donaupark.“ 

Nachdem sich der Schiffstourismus in Linz langsam von der Corona-Pandemie zu erholen scheint, tauchen altbekannte Probleme im Donaupark auf. „Trotz der bereits von mir im Jahr 2019 initiierten Sperre des Weges zwischen Lentos und Brucknerhaus verkehren dort wieder Busse. Die damaligen Gespräche und Abmachungen hat der Schiffstourismus scheinbar wieder vergessen. Nachdem er sich nicht daran hält, werden wir tiefgreifendere Maßnahmen überlegen, um für Ruhe im Donaupark zu sorgen. Ich sehe nicht tatenlos zu, wie eine sich eine neue Bus-Invasion nach 2019 im Donaupark anbahnt“, informiert der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein und erklärt: „Als Stadt stehen wir zu dieser Causa bereits in Kontakt mit den Einsatzorganisationen. Gemeinsam gilt es, die bestmöglichen Lösungen zu finden, um das Bus-Problem nachhaltig zu lösen.“

Schiffstourismus mit überschaubarem Nutzen für Linz

Hein erinnert auch daran, dass die per Schiff nach Linz kommenden (Tages-)Touristen für Linz lediglich überschaubaren Nutzen bringen: „Meist verbringen die Schiffstouristen ihren Aufenthalt gar nicht in Linz. Sie werden mit den Bussen zu anderen Ausflugszielen in der Nähe gekarrt. Der wirtschaftliche Nutzen für unsere Heimatstadt ist dementsprechend überschaubar. Für uns bleiben lediglich die Bus-Probleme und von den Schiffen abgeladene Müllberge“, so Hein.

Hein: Linz investiert in moderne Radabstellanlagen

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Auch heuer werden zahlreiche neue Radabstellanlagen im Linzer Stadtgebiet aufgestellt. Insgesamt werden 71 neue Anlagen angeschafft, die für 284 Räder Platz bieten. Radfahren wird dank stetig verbesserter Rad-Infrastruktur in der Stadt immer sichtbarer und beliebter.“

Mehr als 30.000,- Euro werden auch heuer in Linz für Radabstellanlagen ausgegeben. Das ist sechs Mal soviel, wie Heins Vorgänger noch dafür investierten. „Je dichter das Netz an modernen Radabstellanlagen ist, umso beliebter ist es bei Radfahrern. Linz setzt seit einigen Jahren auf moderne Radständer, die ein sicheres Anhängen der Räder garantieren“, berichtet Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Radabstellanlagen müssen so nah wie möglich an potentiellen Zielen aufgestellt sein, damit sie angenommen werden. Deshalb haben wir vor allem im Zentrum einen Ausbau vorangetrieben. In den letzten Jahren haben wir aber die Dichte von Radabstellanlagen im gesamten Stadtgebiet deutlich erhöht!“

Gute Rad-Infrastruktur steigert Beliebtheit des Fahrradfahrens

Diese 71 neuen Radabstellanlagen bieten für insgesamt 284 Fahrradfahrer die Möglichkeit, ihr Fahrrad sicher abzustellen. Die Standorte werden bedarfsgerecht ausgewählt. „Bei der Auswahl neuer Standorte setzen wir natürlich auch auf die Mitsprache der Linzerinnen und Linzer. Wir laden sie immer ein, einzumelden, wo für sie Radabstellanlagen fehlen. Einmeldungen werden immer geprüft und bei positiver Prüfung auch umgesetzt. Damit ist garantiert, dass die Radabstellanlagen gut genutzt werden“, so Hein, der abschließend erklärt: „Die Stadt hat in den letzten sechs Jahren über 200.000 Euro für Radabstellanlagen investiert. Es ist sehr erfreulich, dass das Radfahren in unserer Stadt immer beliebter wird. Das sieht man nicht nur an den gut genutzten Radständern, das zeigen uns auch die erfreulichen Zahlen der Zählstelle auf der Nibelungenbrücke.“

Hein: Verfahren für das Verkehrskonzept „Neustadtviertel“ gestartet

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Bei der Verkehrsberuhigung im Neustadtviertel setze ich auf die Mitsprache aller Beteiligten. Deshalb sind die Bürger, Interessenvertretungen und die Politik eingeladen, mitzureden. Ihre Ideen bilden die Grundlage für weitere Schritte. Das übergeordnete Ziel ist jedenfalls die Verkehrsberuhigung im Neustadtviertel, insbesondere in Bezug auf die Raser- und Poserszene.“

Eine moderne Stadt- und Verkehrsentwicklung ist nur mit einer starken Bürgerbeteiligung zu verwirklichen. Sowohl die Wirksamkeit von Lösungsvorschlägen, als auch deren Akzeptanz durch die Anwohner wächst mit jeder Möglichkeit, sich im Planungsprozess zu beteiligen. „Bekanntlich soll für das Neustadtviertel ein Bündel verkehrsberuhigender Maßnahmen entwickelt werden. Hierzu führt die städtische Verkehrsplanung derzeit umfangreiche Erhebungen durch“, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Markus Hein und führt zum weiteren Vorgehen aus: “Im Neustadtviertel einfach etwas von oben zu oktroyieren, wäre sicherlich der falsche Weg. Ich habe deshalb der ortsansässigen Bürgerinitiative, dem City-Ring, der Wirtschafts- und der Arbeiterkammer, Automobilclubs aber auch den politischen Fraktionen die Möglichkeit eingeräumt, ihre Vorschläge, Ideen und Anregungen bis zum 25. August einzumelden.“

Diese Einmeldungen sowie die Erhebungen der städtischen Verkehrsplanung bilden die Grundlagen für die weitere Tätigkeit einer gemeinsamen Arbeitsgruppe. „Wir werden selbstverständlich alle Vorschläge, Anregungen und Ideen sorgfältig prüfen und hinterfragen. Mit einer Arbeitsgruppe aus Bürgern, Politik und Wirtschaft soll auf dieser Basis dann möglichst einvernehmlich ein gemeinsames weiteres Vorgehen vereinbart werden. Dazu werden entsprechende Workshops abgehalten. Übergeordnetes Ziel ist eine nachhaltige Beruhigung – insbesondere in Bezug auf die Raser- und Poserszene“, führt Hein weiter aus.

„Meine bisher sehr positiven Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung und partizipativer Stadtplanung stimmen mich auch für die Entwicklung des Neustadtviertels positiv. Gleich im Vorfeld darf ich mich deshalb bei allen Teilnehmern für die avisierte Mitarbeit bei diesem Projekt bedanken“, erklärt Hein abschließend.