FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr: Keine neuen Busparkplätze beim Lentos!

„Die FPÖ Linz lehnt die angedachten Busparkplätze beim Lentos ab. Das ist seit Jahren Standpunkt der Freiheitlichen, davon rücken wir auch nicht ab. Wenn der Bedarf an neuen Busparkplätzen tatsächlich so groß ist, müssen geeignetere Alternativen angedacht werden, zum Beispiel am Areal des Cineplexx. Wir treten für den umfassenden Schutz des Donauparks als Naherholungsort ein“, so der freiheitliche Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr zu den angedachten Busparkplätzen zwischen Lentos und Nibelungenbrücke.

FP-Malesevic: Franckviertel soll nicht den Pendlern aus umliegenden Gemeinden als Park-&-Ride Anlage dienen

Der Antrag zur Lösung der Parkplatzproblematik im Franckviertel wurde einstimmig dem Verkehrsausschuss zugewiesen

Schon seit Monaten werden die Franckviertler Straßen durch parkende Autos aus den umliegenden Gemeinden belagert: „Die mit dem Zentrum gut vernetzten Buslinien 25, 27 und 45 sorgen dafür, dass Pendler aus umliegenden Gemeinden im Franckviertel ihr Auto parken und bequem auf die Öffis umsteigen. Ein solcher Umstieg wäre grundsätzlich zu begrüßen, wenn man dafür entsprechende Park & Ride-Anlagen an der Grenze zu benachbarten Gemeinden hätte. Derzeit parken die Pendler leider die Franckviertler Straßen komplett zu, sodass die Anrainer tags- und manchmal sogar nachtsüber sehr schwer einen Parkplatz in der Nähe ihrer Wohnung finden“ – erklärt der freiheitliche Gemeinderat und Obmann der FPÖ Franckviertel/Kaplanhof Zeljko Malesevic.
Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, stellte er einen entsprechenden Antrag in der letzten Sitzung des Linzer Gemeinderats. Dieser wurde einstimmig dem zuständigen Verkehrsausschuss zugewiesen: „Wir haben hier Handlungsbedarf und es freut mich, dass dieser von allen Parteien im Gemeinderat erkannt wurde. Der zuständige Referent, Vizebürgermeister Martin Hajart wird hoffentlich bald dem Verkehrsausschuss ein umfassendes Konzept vorlegen. Eine klassische Schubladisierung dieses Antrages kommt für mich nicht infrage. Die Franckviertler haben ein ernsthaftes Problem und dieses Problem gehört gelöst.“ – zeigt sich Malesevic entschlossen.

FP-Gemeinderat Zeljko Malesevic: Franckviertel soll keine Park-&-Ride Anlage sein

Bürger müssen bei der Lösung der Parkplatzproblematik eingebunden werden

„Die attraktive Anbindung der Buslinien 25 und 27 mit dem Hauptbahnhof beziehungsweise mit dem Stadtteil Urfahr sorgen dafür, dass viele Pendler aus umliegenden Gemeinden und sogar aus dem benachbarten Ausland im Franckviertel parken, auf Öffis umsteigen und so in die Arbeit fahren. Dieser Umstand sorgt in den besonders davon betroffenen Straßenzügen zwischen der Franckstraße, der Ing.-Stern-Straße, dem Lonstorferplatz und Stieglbauernstraße für Unmut bei den Anrainern. Das Franckviertel muss ein lebenswerter Stadtteil sein und keinesfalls eine Park-&-Ride Anlage. Ich werde daher in der kommenden Sitzung des Gemeinderats den zukünftigen Verkehrsreferenten ersuchen, hier eine Lösung zu finden, um die Lebensqualität der Anrainer zu sichern“, informiert der Franckviertler FP-Ortsparteiobmann GR Zeljko Malesevic.

Die Anrainer sollen aus Sicht Malesevics bei der Lösungssuche unbedingt eingebunden werden. Daher stellt sein Antrag den Stellenwert einer Bürgerbeteiligung bei der Lösungsfindung in den Mittelpunkt: „Gerade das Thema der Parkplatznot löst bei den Menschen oft völlig zu Recht Emotionen aus. Mein Antrag sieht daher eine Lösungsfindung in enger Absprache mit den Bürgern, idealerweise im Zuge eines Bürgerbeteiligungsverfahrens vor“, so Malesevic abschließend.