FPÖ-Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml appelliert nach vergifteten Katzen im Zaubertal bei Linz: Im Kampf gegen Tierquälerei müssen alle an einem Strang ziehen!

Unterstützung durch Bevölkerung dringend erbeten: Augen offen halten und dringende Verdachtsfälle der Polizei melden

Nachdem im Zaubertal bei Linz mehrere Katzen innerhalb von zwei Wochen vermutlich durch Rattenköder vergiftet wurden, findet der für Tierschutz zuständige Stadtrat Dr. Michael Raml deutliche Worte: „Derartige Grausamkeiten schockieren mich zutiefst. Tierquälerei darf bei uns keinen Platz haben und muss mit aller Konsequenz bekämpft werden. Dafür müssen wir alle an einem Strang ziehen, jeder kann einen Beitrag leisten“, erklärt Raml, der selbst begeisterter Katzenhalter ist. „Der Gesetzgeber muss spürbar härtere Strafen festlegen, um Tierhasser noch mehr abzuschrecken und gegebenenfalls aus dem Verkehr zu ziehen. Die Polizei leistet wertvolle Arbeit, kann aber auch nicht überall präsent sein. Die Mitarbeiter des Linzer Ordnungsdienstes sind besonders darauf sensibilisiert, Verdachtsmomente umgehend zu melden. Im Kampf gegen Tierquäler sind wir aber auch auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen. Sollten dringende Verdachtsfälle beobachtet werden, zögern Sie bitte nicht, die Polizei zu verständigen“, so Raml weiter. „Bereits im vergangenen Jahr konnte durch öffentlich angekündigte, intensive Kontrollen der Polizei und des Ordnungsdienstes eine offenbar gezielt gegen Hunde gerichtete Vergiftungsserie in Linz gestoppt werden.“


Appell an Bevölkerung: Augen offen halten und dringende Verdachtsfälle melden
„Ich hoffe, dass der oder die Tierquäler schnell gefasst werden. Der Gesetzgeber muss gerade bei Tierquälern mit voller Härte durchgreifen. Wer Tiere noch immer als gefühllose Sache sieht und diese quält, schreckt vielleicht irgendwann auch bei Menschen nicht zurück. Deshalb müssen solch widerliche Täter mit aller Dringlichkeit verfolgt und zur Rechenschaft gezogen werden. So können viel Leid vermieden und Tierleben gerettet werden. Ich bitte alle Linzer, mit ihren Vierbeinern sehr vorsichtig und aufmerksam zu sein, damit sie keinem Tierquäler zum Opfer fallen.“

Sicherheitsstadtrat Dr. Raml zu Brandanschlag auf Kinderspielplatz und Polizeiauto: Sicherheitsoffensive für Linzer Süden und überfällige Erfolge von Integrationsbüro und Migrationsbeirat notwendig

Zahlreiche Bewohner in Linz-Ebelsberg berichten von einer Jugendgruppe, die seit geraumer Zeit ihren Stadtteil mit Böllern, Sachbeschädigungen und Co. terrorisiert. Erst am Sonntagabend setzten bislang unbekannter Täter eine Schaukel am Kinderspielplatz und sogar ein Polizeiauto in Linz-Ebelsberg in Brand. Einsatzkräfte der Linzer Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz und konnte beide Brände Gott sei Dank rasch löschen. Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml zeigt sich schockiert und erklärt: „Das ist kein „Lausbubenstreich“ mehr! Solche Straftaten terrorisieren nicht nur unschuldige Bürger, sondern die notwendigen Löscharbeiten gefährden völlig unnötig unsere Einsatzkräfte. Ein aufgetauchtes TikTok-Video ist ein deutliches Indiz für Täter mit Migrationshintergrund. Ich hoffe, die Polizei kann die mutmaßlichen Brandstifter rasch zur Rechenschaft ziehen! Für solche Randalierer ist in unserer Heimatstadt kein Platz!“

Raml nimmt die erst gestern gefeierten städtischen Institutionen in die Pflicht: „Das Integrationsbüro und der Migrationsbeirat müssen endlich spürbare Erfolge in der Integrationsarbeit liefern und auf Problemgruppen aus Zuwandererkreisen einwirken. Es kann nicht sein, dass jugendliche Migranten, womöglich sogar aus der 2. und 3. Generation, den öffentlichen Raum als Spielwiese für ihre Gewaltfantasien ansehen. Dass nun sogar Einsatzfahrzeuge der Polizei zerstört werden, zeigt deutlich die Geisteshaltung dieser Menschen und die Versäumnisse städtischer Integrationsmaßnahmen auf.“ Abschließend fordert der Sicherheitsstadtrat eine Sicherheitsoffensive für den Linzer Süden: „Angesichts der geplanten Wohnbauten am Kasernenareal in Ebelsberg muss dort rechtzeitig mit dem Ausbau der öffentlichen Sicherheit begonnen werden. Mehr Polizisten für unsere Stadt und ein weiteres Polizeiwachzimmer im Linzer Süden wäre ein wichtiger und richtiger Schritt“, so Raml.

Sicherheitsstadtrat Raml: Neue Einheit ist zu wenig – Linz braucht mehr Polizeibeamte

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Raml zur Einführung der „Schnellen Reaktionskräfte“: „Die Gründung einer neuen Polizeieinheit ist zu wenig, wenn Innenminister Nehammer nicht noch endlich zusätzliche Polizeibeamte nach Linz sendet. Wir brauchen eine Aufstockung der Polizeibeamten in unserer Heimatstadt, um Kriminalität effektiv zu bekämpfen und bestmöglich für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer sorgen zu können.“

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Innenminister Nehammer zur Ankündigung der sogenannten „Schnellen Reaktionskräfte“ in Oberösterreich hält der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml fest: „Oberstes Ziel muss die Aufstockung der Linzer Polizeibeamten sein, um bestmöglich für die Sicherheit der Linzer zu sorgen. Neue Einheiten zu gründen, die im Bedarfsfall aushelfen können, ist zu wenig. Wir brauchen mehr Polizei auf unseren Straßen, die täglich im Einsatz ist.“ Schon lange fordert der freiheitliche Sicherheitsstadtrat eine deutliche Aufstockung der Linzer Polizeibeamten: „Wir brauchen mehr Kräfte, um etwa effektiver gegen die Drogenkriminalität in Linz vorgehen zu können. Nur mit genügend Beamten ist eine ausreichende Kontrolle der Hotspots, wie etwa rund um das Kremplhochhaus, möglich. Innenminister Nehammer muss für echte Verbesserungen in Linz sorgen!“, fordert Raml. Der Sicherheitsstadtrat erinnert auch daran, dass die Länder und Gemeinden noch immer mit den Folgen des Migrationssturms des Jahres 2015 zu kämpfen hätten.

Hein: Linz braucht endlich mehr Polizisten

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Nur mit ausreichend Polizeibeamten kann bestmöglich für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer gesorgt werden. Wir brauchen Beamte auf unseren Straßen, die konsequent gegen Kriminelle vorgehen können. Fragwürdige Ausflüchte seitens des Innenministeriums sind nur eine weitere Bedrohung unserer Sicherheit. Die Linzer FPÖ kämpft schon lange aktiv für eine Verbesserung.“

Mit Stand Juli 2021 sind weiterhin mehr als 50 Polizei-Planposten in Linz unbesetzt. „Das Sicherheitsgefühl der Linzerinnen und Linzer leidet gerade seit der Flüchtlingswelle 2015 besonders. Dass Linz trotz jahrelanger dahingehender freiheitlicher Forderungen noch immer nicht ausreichend Polizeibeamte zur Verfügung gestellt bekommt, macht es noch schlimmer. Nur mit ausreichend Polizeibeamten kann bestmöglich für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer gesorgt werden. Wir brauchen endlich jene Beamte, die uns auch zustehen, um konsequent gegen Kriminelle vorgehen zu können“, fordert der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein. Erst kürzlich wurde in einer Stellungnahme des Innenministeriums der Stadt Linz attestiert, dass über 97% der Planposten besetzt seien und Linz daher keine neuen Polizisten bekommen würde. „Dass besetzte Planposten aber keinen Vollzeitäquivalenten entsprechen, vergisst das Innenministerium offenbar zu erwähnen. Berechnet man etwa karenzierte Beamte, Teilzeit-Kräfte usw. mit, fehlen über 50 Polizisten bzw. fast 10% aller Linz aktuell zustehenden Polizeibeamten. Das kann das Innenministerium nun wirklich nicht schönreden. Wir wollen endlich die Sicherheitskräfte, die uns in unserer Heimatstadt zustehen!“, so Vizebürgermeister Hein. 

Mehr Polizeibeamte steigern Sicherheitsgefühl

Ist mehr Polizei auf den Straßen zu sehen, fühlen sich die Menschen sicherer. Gleichzeitig können dadurch Verbrechen besser schon im Vorhinein verhindert werden. „Wir fordern etwa schon lange eine konsequentere Kontrolle des geltenden Waffenverbots für Drittstaatsangehörige und Asylwerber. Solange wir in Linz aber zu wenig Polizisten haben, werden Ressourcen für diese Kontrollen nur schwer aufgebracht werden können. An die Messer-Kriminalität in unserer Heimatstadt, wie etwa den Raubzug eines mit einem Springermesser bewaffneten Türken am vergangenen Wochenende mitten in der Linzer Innenstadt, müssen wir uns wohl gewöhnen. Zumindest, wenn es nach dem ÖVP-geführten Innenministerium geht“, erklärt Hein und zeigt abschließend auf: „Seit Jahren weisen wir Freiheitliche auf die vielen fehlenden Polizisten in Linz hin. Erst in der Gemeinderatssitzung im Mai haben wir wieder erfolgreich eine Resolution in den Linzer Gemeinderat eingebracht, welche ÖVP-Innenminister Nehammer auffordert, Linz endlich die mehr als 50 fehlenden Polizisten zu senden und ein neues Wachzimmer am Bindermichl zu errichten. Leider scheint der Innenminister aber Nichts für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer unternehmen zu wollen. Wir warten weiterhin auf die dringend nötigen Beamten!“

Sicherheitsstadtrat Raml: Neue Einheit ist zu wenig – Linz braucht mehr Polizeibeamte

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Raml zur Ankündigung der „Schnellen Reaktionskräfte“: „Die Gründung einer neuen Polizeieinheit ist zu wenig, wenn Innenminister Nehammer nicht noch endlich zusätzliche Polizeibeamte nach Linz sendet. Wir brauchen eine Aufstockung der Polizeibeamten in unserer Heimatstadt, um Kriminalität effektiv zu bekämpfen und bestmöglich für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer sorgen zu können.“

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Innenminister Nehammer zur Ankündigung der sogenannten „Schnellen Reaktionskräfte“ in Oberösterreich hält der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml fest: „Oberstes Ziel muss die Aufstockung der Linzer Polizeibeamten sein, um bestmöglich für die Sicherheit der Linzer zu sorgen. Neue Einheiten zu gründen, die im Bedarfsfall aushelfen können, ist zu wenig. Wir brauchen mehr Polizei auf unseren Straßen, die täglich im Einsatz ist.“ Schon lange fordert der freiheitliche Sicherheitsstadtrat eine deutliche Aufstockung der Linzer Polizeibeamten: „Wir brauchen mehr Kräfte, um etwa effektiver gegen die Drogenkriminalität in Linz vorgehen zu können. Nur mit genügend Beamten ist eine ausreichende Kontrolle der Hotspots, wie etwa rund um das Kremplhochhaus, möglich. Innenminister Nehammer muss für echte Verbesserungen in Linz sorgen!“, fordert Raml. Der Sicherheitsstadtrat erinnert auch daran, dass die Länder und Gemeinden noch immer mit den Folgen des Migrationssturms des Jahres 2015 zu kämpfen hätten. Die steigende Zahl von sexueller und tödlicher Gewalt, speziell von mutmaßlichen Tätern aus Afghanistan zeigt, dass auch ein längerer Aufenthalt in Österreich oft zu keiner nennenswerten Anpassung oder auch nur zu einer Akzeptanz der heimischen Gesellschaftsordnung führe.

Linzer Ordnungsdienst als wichtige Stütze der Polizei

Seit über 10 Jahren unterstützt der Linzer Ordnungsdienst die Polizeibeamten in unserer Stadt. „Laufend werden die Kompetenzen des Ordnungsdienstes erweitert. Er nimmt der Polizei immer mehr Aufgaben ab, etwa den Kampf gegen die illegale Bettelei. So kann die Polizei ihren Fokus besser auf andere Dinge, wie etwa den Kampf gegen die Drogenkriminalität oder gegen die Gewalt, setzen. Die Unterstützung des Ordnungsdienstes ist sehr wertvoll, trotzdem kann die Polizei nur mit ausreichend Personal bestmöglich arbeiten“, erklärt der Sicherheitsstadtrat und informiert: „Auf meine Initiative hin hat der Linzer Gemeinderat in der letzten Sitzung die Geschäftsführung des Ordnungsdienstes aufgefordert, ein Konzept zur Aufstockung des Ordnungsdienstes auf 50 Mitarbeiter sowie zur Errichtung eines zweiten Standortes im Linzer Süden zu erarbeiten. Damit könnte eine deutliche Verbesserung für den Ordnungsdienst und somit für die Sicherheit aller Linzerinnen und Linzer geschaffen werden.“

Partoll / Raml: FPÖ fordert eigene Stadtpolizei für sicheres Ansfelden

„Aktuell sind in Ansfelden nur 24,5 von 28 Polizei-Planstellen besetzt. Das wirkt sich negativ auf die Sicherheit aus. Einerseits haben wir ständig Probleme mit Rasern, andererseits beunruhigt es einen auch, wenn dir Bürger erzählen, dass sie sich abends nicht mehr auf den Haider Hauptplatz trauen, weil er oftmals einem Pulverfass gleicht“, zeigt der freiheitliche Vizebürgermeister Christian Partoll die drängenden Sicherheits-Probleme in Ansfelden auf. „Deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir eine eigene Stadtpolizei brauchen. Zur Unterstützung unserer Polizeibeamten und zur Erhöhung unserer Sicherheit. Viele andere Städte in Oberösterreich haben bereits erfolgreich eine eigene Stadtpolizei etabliert: Auch Ansfelden muss nachziehen und für mehr Sicherheit sorgen“, fordert Partoll ein eigenständiges städtisches Wachorgan, dass etwa durch die Überwachung des ruhenden Verkehrs und die allgemeine Gefahrenabwehr die Ansfeldner Polizei sehr gut entlasten kann. 

In Kontakt zu Städten mit etablierten Erfolgsmodellen

„Um ein bestmögliches Konzept zu erarbeiten, trete ich in Kontakt mit jenen Städten, die bereits erfolgreich ein eigenes Wachorgan etabliert haben“, erklärt der Ansfeldner Vizebürgermeister weiter. Bereits stattgefunden hat ein reger Austausch mit dem Linzer FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml, in dessen Stadt der Ordnungsdienst bereits seit über 10 Jahren für mehr Sicherheit sorgt: „Bei uns ist der städtische Ordnungsdienst seit seiner Einführung eine wertvolle Unterstützung für die Exekutive. Ein gutes Zusammenspiel zwischen Polizei und Ordnungsdienst erleichtert zahlreiche Aspekte und nutzt im Endeffekt immer den Menschen und ihrer Sicherheit. Ich kann Ansfelden eine Stadtpolizei, die sogar mehr Kompetenzen als unser Ordnungsdienst hat, nur empfehlen“, unterstützt Raml das Ansinnen des Ansfeldner Vizebürgermeister Partoll voll und ganz.

Sicherheitsstadtrat Raml verurteilt skrupellosen Überfall auf Rollstuhlfahrer

Sicherheitsstadtrat Raml verurteilt skrupellosen Überfall auf Rollstuhlfahrer und fordert mehr Polizeipräsenz durch umgehende Besetzung der offenen 58 Polizei-Planstellen in Linz

„Ich verurteile diese skrupellose Tat aufs Schärfste. So etwas hat in unserer Heimatstadt nichts verloren. Wer sich an körperlich beeinträchtigten Menschen vergeht und sie beraubt, hat offenbar jegliche Moral verloren“, ist der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml vom gestrigen Überfall eines mutmaßlich ausländischen Mannes auf einen 55-jährigen Rollstuhlfahrer im Bereich des Linzer Schillerparks schockiert. „Ich hoffe, dass die Polizei den Täter rasch dingfest macht und ihn der gerechten Strafe zuführt. Gleichzeitig danke ich für den beherzten Einsatz einer 39-jährigen Passantin, die nicht weggesehen sondern gleich die Polizei verständigt hat. Solch couragiertes Verhalten brauchen wir in unserer Heimatstadt, nicht skrupellose Überfälle von Ausländern“, so der Sicherheitsstadtrat, der mehr Polizeipräsenz für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer fordert: „In Linz fehlen aktuell 58 Polizeibeamte, das entspricht in etwa ein bis zwei Wachzimmern! Die Linzer Freiheitlichen fordern daher in der kommenden Gemeinderatssitzung vom Innenminister die umgehende Besetzung der offenen Planposten sowie mehr Wachzimmer für den Linzer Süden.“ 

Pühringer: Sicherheitsgefühl der Linzer stärken

FPÖ-Gemeinderat Manfred Pühringer: Aktuell sind bei der Linzer Polizei über 50 Dienstposten nicht besetzt. Einer sicheren Heimatstadt ist diese Personallücke nicht zuträglich. Eine Resolution an den Innenminister soll nun endlich für mehr Polizisten für die Linzer sorgen.

 Den Lockdowns der türkis-grünen Bundesregierung und den damit einhergehenden Ausgangsbeschränkungen zum Trotz ist das Bedürfnis der Linzer nach Sicherheit ungebrochen groß. Aber: „Wie sich in Bürgergesprächen immer wieder herausstellt, leidet das Sicherheitsgefühl unter fehlenden Wachzimmern und Beamten. Lippenbekenntnisse oder vage Ankündigungen sind da einfach zu wenig. In der kommenden Sitzung des Gemeinderates werde ich daher eine Resolution an den Innenminister richten. Wenn ihm die öffentliche Sicherheit wirklich wichtig ist, dann muss er die Errichtung zusätzlicher Wachzimmer im Stadtgebiet vorantreiben“, steht für den freiheitlichen Linzer Gemeinderat Manfred Pühringer fest. 

Polizeiliche Kernaufgaben müssen erfüllbar bleiben 

Tatsächlich sind die Erfüllung des Dienstpostenplans, der Ausbau von Wachzimmern in Stadtteilen wie beispielsweise am Bindermichl oder in Oed und eine verstärkte Präsenz der Polizei auf den Straßen eine wesentliche Grundlage für eine sichere Heimatstadt. „Zudem müssen der Linzer Polizei endlich wieder jene zeitlichen Ressourcen zugestanden werden, die zur Erfüllung ihrer Kernaufträge notwendig sind. Diese Ressourcen sind nach wie vor durch die Kontrollen zur Einhaltung der teils fragwürdigen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung schwer belastet“, steht für Pühringer fest.

Hein: Täter-Opfer-Umkehr völlig fehl am Platz

FPÖ-Verkehrsreferent Markus Hein zur Diskussion um tödlichen Unfall mit Motorradraser: „Ein so rücksichtsloses Verhalten eines amtsbekannten und führerscheinlosen Rasers hat im Straßenverkehr nichts verloren. Die Polizei dafür zu beschuldigen, ist völlig absurd. Eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben völlig fehl am Platz.“

„Ich habe eine ganz klare Position: Die Polizei hat völlig richtig gehandelt. Die aktuell von vielen betriebene Täter-Opfer-Umkehr, dass die Polizei den Motorradraser „gejagt“ habe, ist völlig unangebracht“, stellt der Obmann der Linzer Freiheitlichen, Vizebürgermeister Markus Hein, klar. „Soll die Polizei künftig etwa Bankräuber oder Mörder auch einfach laufen lassen, weil eine Verfolgung ja gefährlich sein könnte? Die aktuell geführte Diskussion ist für mich absurd. Diejenigen, die jetzt der Polizei einen Vorwurf machen, hätten vermutlich als erste aufgeschrien, wenn die Polizei den Raser nicht verfolgt hätte“, ist Hein überzeugt und erklärt: „Oberstes Planungsziel der Linzer Verkehrsplanung ist die Verkehrssicherheit. Die Stadt Linz arbeitet zudem auch sehr eng mit der Polizei zusammen. Diesen tragischen Fall hätte keine straßenpolizeiliche Maßnahme oder stationäre Geschwindigkeitsüberwachung verhindern können. Der verunglückte Motorradfahrer begang diese Tat nämlich im vollen Bewusstsein. Um jedoch solch Wahnsinnstaten von amtsbekannten Rasern verhindern zu können, braucht es unbedingt strengere Maßnahmen und Gesetze. Die grüne Verkehrsministerin muss handeln und sicherstellen, dass amtsbekannte Raser, wie es jener bei dem tragischen Vorfall in Linz war, nachhaltig aus dem Verkehr gezogen werden!“, fordert der Freiheitliche abschließend.   

Hein: Gewalttäter bekämpfen, friedliche Bevölkerung schützen

FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Hein: „In Linz vergeht nahezu kein Tag ohne Gewaltverbrechen. Innenminister Nehammer muss sich endlich um unsere Sicherheit kümmern, anstatt gegen die friedliche Bevölkerung vorzugehen und diese gegeneinander auszuspielen. Für die Sicherheit der Linzer braucht es endlich mehr Polizisten in unserer Heimatstadt und eine konsequente Abschiebe- und Einwanderungspolitik der Bundesregierung.“

„Anstatt die Polizei gegen die eigene friedliche Bevölkerung einzusetzen, sollte Innenminister Karl Nehammer hart gegen importierte Kriminalität vorgehen. In Linz vergeht kaum ein Tag ohne Gewaltverbrechen. Wir brauchen deshalb endlich mehr Polizeibeamte in unserer Heimatstadt. Der Innenminister muss für die Sicherheit der Linzer einstehen“, fordert der freiheitliche Linzer Stadtparteiobmann Vbgm Markus Hein. Vor wenigen Tagen wurden zwei Linzer von einem 46-Jährigen mit einem Messer bedroht oder ein 28-Jähriger von drei Unbekannten bewusstlos geschlagen und ausgeraubt. Dazu wurde gestern mithilfe eines Revolvers eine Bank in der Linzer Innenstadt von einem noch unbekannten Täter mit ausländischem Akzent ausgeraubt, um nur die jüngsten Beispiele zu nennen. Für Hein ist ein konsequenteres Vorgehen gegen diese Gewalttaten das Gebot der Stunde: „Die wirklichen Gefahren für die Sicherheit der Menschen müssen bekämpft werden. Hartes Vorgehen gegen Gewaltverbrecher und endlich mehr Polizisten für Linz, wo wir die 50 noch immer fehlenden Beamten dringend benötigen. Innenminister Nehammer braucht die Polizei nicht auf die Menschen hetzen, die für ihre Bürgerrechte auf die Straße gehen. Wenn der oö. Landespolizeidirektor Andreas Pilsl stolz präsentiert, dass in den letzten Monaten in Oberösterreich etwa 10.000 Anzeigen bzw. Organmandate wegen Verstößen gegen das Covid-Maßnahmengesetz ausgestellt wurden, ist diese Priorisierung der Polizeitätigkeiten schon sehr befremdlich. Diese Kontrollen und auch der Einsatz auf friedlichen Bürgerrechtsdemonstrationen fordern das Polizeipersonal und ihre Ressourcen enorm. Solche Konsequenz würde ich mir vor allem gegen die importierte Kriminalität und nicht gegen die eigene, friedliche Bevölkerung wünschen“, unterstreicht der Freiheitliche.

Konsequente Abschiebungen gegen verfehlte Einwanderungspolitik

„Gewalttaten wie jene in den vergangenen Tagen sind trauriger Alltag in unserer Heimatstadt. Das haben wir zum Großteil der völlig verfehlten rot/türkis/grünen Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre zu verdanken. Wir müssen dem endlich entschieden entgegensteuern. Ausländische Straftäter müssen konsequent und ausnahmslos abgeschoben werden“, stellt Hein klar und erklärt: „Während in ganz Europa die Asylzahlen sinken, steigen sie in Österreich deutlich. Noch immer importiert die türkis/grüne Bundesregierung damit auch mehr Kriminalität nach Österreich und in unsere Heimatstadt. Gerade die ÖVP rund um Bundeskanzler Kurz und Innenminister Nehammer versucht den Anschein einer konsequenten Zuwanderungspolitik zu erwecken. Fakt ist aber, dass unsere Grenzen offen wie ein Schweizer Käse sind.“