Raml: Gründung von Primärversorgungszentren (für Kinder und Jugendliche) erleichtern

Gesundheitsstadtrat Michael Raml informiert zum kürzlich diskutierten Primärversorgungszentrum für Kinder und Jugendliche in Linz: „Das Primärversorgungsgesetz verhindert eine Realisierung. Ich werde deshalb eine Gesetzesänderung zum Wohle unserer Kinder und Jugendlichen beim designierten Gesundheitsminister Mückstein, welcher bis dato selbst in einem PVZ tätig war, anregen.“

„Die Ärztekammer OÖ hat mich informiert, dass ein Primärversorgungszentrum nur mit Kinderärzten gesetzlich nicht realisierbar ist. Es muss laut Primärversorgungsgesetz immer auf einem Kernteam aus Allgemeinmedizinern basieren, das im Bedarfsfall um Kinderärzte ergänzt werden kann“, informiert der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml. „Ich bin davon überzeugt, dass die Gründung von Primärversorgungszentren insgesamt erleichtert werden sollte. In Gesprächen mit Jungmedizinern habe ich erfahren, dass der völlig eigenverantwortliche Weg in die Selbstständigkeit in Form einer eigenen Ordination für viele eine große Hürde darstellt. Daher sind Primärversorgungszentren, in denen mehrere Ärzte gemeinsam tätig sind, eine gute Alternative. Offenbar sind die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gründung und das Betreiben eines PVZ verbesserungsbedürftig, weshalb ich im nächsten Gemeinderat eine entsprechende Resolution an den designierten Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein beantragen werde. Das Modell der Primärversorgungszentren soll mit allen Mitteln forciert werden“, fordert der Gesundheitsstadtrat und erklärt dazu: „Als Mitbegründer eines PVZ sollte der designierte Gesundheitsminister an einem Ausbau dieses relativ neuen Angebots an Ärzte und Patienten großes Interesse haben.“

Statement des Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrats Michael Raml zum Rücktritt von Rudi Anschober

Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrat Michael Raml zum Rücktritt von Rudi Anschober: „Der Gesundheitsminister wurde vom Koalitionspartner ÖVP aufgerieben, ich wünsche ihm eine rasche Genesung. Ein Ministerwechsel ist aber auch eine Chance zum Umdenken und einem faktenbasierten Krisenmanagement. Ich erwarte mir von seinem Nachfolger insbesondere grundrechtskonforme Regeln, die von der Bevölkerung auch mitgetragen werden können.“

Der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml erklärt zum Rücktritt des Gesundheitsministers: „Rudi Anschober wurde in den letzten Monaten vom Koalitionspartner ÖVP und insbesondere Bundeskanzler Sebastian Kurz massiv aufgerieben. Das hat sich offensichtlich nicht nur negativ auf das ganze Land ausgewirkt, sondern hat auch gesundheitliche Folgen des Ministers nach sich gezogen. Ständige interne Reibereien behindern eine inhaltliche Arbeit und gehen an die Substanz. Ich wünsche Rudi Anschober eine rasche Genesung, die Gesundheit geht immer vor.“

Raml sieht im Ministerwechsel eine Chance zum Umdenken: „Ich hoffe, dass der künftige Gesundheitsminister gemeinsam mit der Bundesregierung zu einem faktenbasierten Krisenmanagement zurückfindet. Ich erwarte mir insbesondere grundrechtskonforme Regeln, die von der Bevölkerung auch mitgetragen werden können. Unsere Gesundheitsbehörde war in den letzten dreizehn Monaten leider regelmäßig mit fehlerhaften oder unerklärlichen Verordnungen und Gesetzen konfrontiert, die teils schlicht nicht vollziehbar waren. Ich habe das gemeinsam mit dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger mehrfach aufgezeigt, weil wir an einer konstruktiven Zusammenarbeit im Kampf gegen Corona höchst interessiert sind. Wir haben in Linz erst am letzten Wochenende zum wiederholten Male festgestellt, dass die Menschen das mittlerweile unwirksame Medikament Dauer-Lockdown satt haben und verständlicherweise massenweise ins Freie drängen. Ein Wechsel im Ministeramt ist auch eine Chance für ein Umdenken.“

Sicherheitsstadtrat Raml: Sicherheitspaket für Linzer Parks und Grünanlagen beschlossen – Alkoholverbot auf Spielplätzen wird verordnet

Sicherheitsstadtrat Michael Raml zum Beschluss der Verordnung zum Schutz der Linzer Grünflächen, Parkanlagen und Spielplätze: „Wir haben einen weiteren wichtigen Schritt für Ordnung und Sicherheit gesetzt. Die Schutzverordnung regelt Ge- und Verbote in städtischen Erholungsoasen. Konkret untersagt ist darin etwa das Zelten, Ablagern von Gegenständen aller Art – wie Hausrat, Kleidungs- und Gepäckstücke – sowie das Wegwerfen von Abfällen. Auf sämtlichen städtischen Spielplätzen wird künftig ein Alkoholverbot gelten.“

„Ich möchte saubere Parks, in denen sich die Linzerinnen und Linzer wohlfühlen. Klare Regeln sind für Sauberkeit und Sicherheit notwendig. Die neue Verordnung zum Schutz von Parkanlagen, Grünanlagen und Spielplätzen soll unsere Erholungsoasen und Freizeiteinrichtungen lebenswert erhalten“, freut sich der Linzer FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml über den mehrheitlich gefassten Beschluss der Verordnung zum Schutz der Linzer Grünflächen, Parkanlagen und Spielplätze in der gestrigen Gemeinderatssitzung. „Damit ist ein wichtiger und dringend nötiger Schritt für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer in den städtischen Parks gesetzt worden. Die neue Verordnung regelt verschiedene Verhaltensweisen in den Linzer Erholungsoasen. Konkret untersagt ist darin etwa das Zelten, Ablagern von Gegenständen aller Art, wie Hausrat, Kleidungs- und Gepäckstücke sowie das Wegwerfen von Abfällen. Dies gilt insbesondere auch für die Uferbereiche der Traun und Donau sowie auf den Liegeflächen von Pichlingersee und Weikerlsee. Eines ist mir besonders wichtig: Auf sämtlichen städtischen Spielplätzen wird künftig ein Alkoholverbot gelten. Unsere Kinder sollen dort ungestört spielen können und sich nicht vor alkoholisierten herumlungernden Personen fürchten müssen“, informiert Raml über die wichtige Neuregelung und ergänzt: „Kontrolliert werden die neuen Regelungen vom Linzer Ordnungsdienst. Strafen bis zu 218 Euro sind möglich.“

ÖVP, Grüne und KPÖ tragen Sicherheits-Novelle nicht mit

Die Schutzverordnung für Park- und Grünanlagen sowie Spielplätze fand im Gemeinderat leider nicht nur Fürsprecher. „Der fragwürdige Zugang der Grünen zu Ordnung und Sicherheit ist hinlänglich bekannt. Ich finde es aber besonders enttäuschend, dass auch die Linzer ÖVP die Zustimmung verweigert hat. Das von der Volkspartei geforderte Rauchverbot auf Spielplätzen mittels Verordnung ist laut den Juristen der Bezirksverwaltung aufgrund der derzeitigen Beschwerde- und Rechtslage juristisch nicht möglich. Wir haben daher ein maßvolles Sicherheitspaket geschnürt, das zumindest der kleinste gemeinsame Nenner aller Linzer Stadtparteien sein sollte“, erklärt Sicherheitsstadtrat Michael Raml abschließend.

Hein / Raml: Wir leben unsere Traditionen

Der Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein und Stadtrat Michael Raml sind auch in Pandemie-Zeiten für die Menschen in unserer Heimatstadt da. So wurden in den vergangenen Tagen – mithilfe vieler fleißiger Helfer – etwa 15.000 Ostereier in Linz verteilt. Während bei der türkis/grünen Bundesregierung die Menschlichkeit längst vergangen ist, stehen die Freiheitlichen weiterhin auf der Seite der Linzer.

„Wir lassen uns unser traditionelles Osterfest auch von einer Pandemie und den Einschränkungen der Bundesregierung nicht nehmen. Deshalb haben wir Linzer Freiheitliche in den vergangenen Tagen etwa 15.000 Ostereier an die Menschen in unserer Heimatstadt ausgeteilt. An zahlreichen Standorten im gesamten Stadtgebiet gab es für Klein und Groß Ostergrüße von uns. Wie in den vergangenen Jahren können sich die Linzer im auf uns verlassen“, unterstreicht der Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein, der am heutigen Karsamstag noch im Oster-Einsatz am Linzer Südbahnhofmarkt war. „Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass in dieser Zeit der Einschränkungen nicht auf die Menschen vergessen wird. Während bei der türkis/grünen Bundesregierung die Menschlichkeit längst vergangen ist, stehen wir Freiheitliche auf der Seite der Linzer“, stellt Hein klar.

Österliche Dankesgeste für hervorragende Leistungen

„Auch dieses Jahr habe ich es mir nicht nehmen lassen, den fleißigen Mitarbeitern unserer Einsatzorganisationen Ostergrüße zu überbringen. So durfte ich etwa den Kameraden der Linzer Berufsfeuerwehr, allen Linzer Polizeiinspektionen oder auch dem Roten Kreuz wieder unsere Eier vorbeibringen und ihnen für ihre Arbeit danken“, erzählt Sicherheitsstadtrat Michael Raml. „Dieses Zeichen der Wertschätzung gehört für mich einfach dazu. Davon lasse ich mich auch nicht von Corona abhalten“, stellt Raml klar.

Raml zu KUK-Verwechslung: Unnötige Fehlerquellen vermeiden – hausinterne pathologische Infrastruktur ‚Made in Linz‘ notwendig

Nach der fatalen Verwechslung im Linzer Kepler Universitätsklinikum, die zur Entfernung der Prostata eines gesunden Mannes geführt hat, fordert der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml die Wiederherstellung einer intakten pathologischen Abteilung, um solche Fehler künftig besser vermeiden zu können: „Offenbar gibt es im KUK seit mehreren Jahren im Bereich der Pathologie eine Fehlentwicklung mit dramatischem Ausgang. Zahlreiche Abgänge von Ärzten dürften die Situation weiter verschlimmert haben. Bis vor einigen Jahren gab es im damaligen AKh nämlich noch eine international renommierte Pathologie mit eigenem Labor. Leider muss mittlerweile auf externe zurückgegriffen werden. In den letzten Jahren wurden unzählige histologische Proben und Gewebeschnitte an in- und ausländische Patho-Institute versandt, was natürlich auch extreme Kosten verursacht hat. Das birgt, wie der aktuelle Fall klar zeigt, auch Gefahren. Jeder zusätzliche Arbeitsschritt und Transport ist eine potentielle Fehlerquelle.“ Für den Gesundheitsstadtrat ist klar: „Das Kepler Universitätsklinikum muss wieder über eine intakte und vollständige medizinische Infrastruktur verfügen. Da gehört eine pathologische Abteilung dazu. Die Linzerinnen und Linzer dürfen nicht die Leidtragenden von spitals-internen Entwicklungen sein. Sie haben die bestmögliche medizinische Versorgung ‚Made in Linz‘ verdient.“

Risikoreiches Zurückgreifen auf externe Pathologie im Ausland

„Sobald Gewebsproben einmal das Haus verlassen, ergeben sich Risiken. Im aktuellen Fall wurden die Prostata-Gewebsproben zur Untersuchung in die über 300 Kilometer entfernte Stadt Erlangen in Deutschland versendet, wo mutmaßlich auch die Verwechslung passiert ist. Ich halte es nicht für zielführend oder sinnvoll eine eigene Pathologie einzusparen und damit gleichzeitig Sicherheitsrisiken auf dem Rücken der Patienten einzugehen“, so Raml abschließend.

Raml: Ich verurteile mutmaßliche Brandstiftung in Kirche aufs Schärfste

Sicherheitsstadtrat Michael Raml zeigt sich schockiert von der mutmaßlichen Brandstiftung in der Kirche der Pfarre St. Peter im Linzer Stadtteil Spallerhof. Die Linzer Berufsfeuerwehr war im Einsatz – die Kirche scheint stark in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein. Noch ist nicht geklärt, ob es sich um einen Lausbubenstreich handelt oder andere Tat-Motive im Raum stehen. Raml schließt nicht aus, dass die Brandstiftung in der Kirche des bekannten Tierfreundes Pfarrer Franz Zeiger mit dem Auslegen von Giftködern durch Tierquäler in den vergangenen Tagen und Wochen in Linz im Zusammenhang steht. 

„Ich verurteile die mutmaßliche Brandstiftung in der Kirche im Linzer Stadtteil Spallerhof aufs Schärfste. Ich hoffe, dass die Polizei den oder die mutmaßlichen Brandstifter rasch fassen kann“, zeigt sich der freiheitliche Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml vom gestrigen Brand der Kirche der Pfarre St. Peter, der offenbar mutwillig gelegt wurde, schockiert. „Noch ist nicht geklärt, ob es sich um einen ausgearteten Lausbubenstreich handelt oder ob etwa andere Tat-Motive im Raum stehen. Es ist jedenfalls bereits offensichtlich, dass es sich um eine mutwillige Brandstiftung handelt.  Ein Buch sowie ein Holz-Tisch standen in Vollbrand und verursachten eine massive Rauchentwicklung. Auch das Kirchengebäude wurde in Mitleidenschaft gezogen. So kurz vor dem Osterfest schmerzt eine solche Brandstiftung ganz besonders“, meint Raml und informiert: „Die Linzer Berufsfeuerwehr war rasch vor Ort und konnte den Brand unter Kontrolle bringen.“

Möglicher Zusammenhang mit großem Tier-Engagements des Pfarrers?

Ein möglicherweise pikantes Detail zur Brandstiftung ist, dass der dortige Pfarrer Franz Zeiger für sein großes Engagement für Tiere – und vor allem Hunde – über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. „In Linz treiben aktuell Tierquäler mit Giftködern ihr Unwesen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Brandstiftung auf die Kirche des bekannten Tier-Freundes Pfarrer Franz Zeiger mit den Gift-Anschlägen in den letzten Tagen und Wochen in Verbindung steht. Sicher ist jedenfalls, dass der oder die Täter rasch ausgeforscht werden müssen! Ich habe den Linzer Ordnungsdienst bereits mit Sonderkontrollen auf den Linzer Hundefreilaufflächen beauftragt. Vizebürgermeister Markus Hein und die Linzer FPÖ haben auch 1.000 Euro Ergreifungsprämie für Hinweise zur Ergreifung des oder der Tierquäler ausgelobt“, unterstreicht Sicherheitsstadtrat Michael Raml.

Raml: Öffnung mit Hausverstand und Hygienekonzepten

Gesundheitsstadtrat Michael Raml pocht auf eine Öffnung mit Hausverstand und Hygienekonzepten: „Von einem Lockdown in den anderen zu stolpern, ist keine wirksame Medizin. In Linz wurden bisher rund 7.500 Menschen geimpft, bis Mitte April werden es etwa 10.000 sein. Wenn wir auf eine flächendeckende Immunisierung warten, werden die Lockdowns noch Monate oder gar Jahre andauern.“

„Ich bin weiterhin für eine Öffnung mit Hausverstand und Hygienekonzepten. Sinnvolle Maßnahmen, Abstand halten, wenn wirklich nötig Masken und Tests ja, aber Wirtschaft und Bildungseinrichtungen müssen gemeinsam mit dem Sozialleben unbedingt wieder Fahrt aufnehmen“, stellt der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml klar. „Die Medizin der Bundesregierung wirkt schon lange nicht mehr. Von einem Lockdown in den nächsten zu stolpern kann keine Lösung sein. Die Schäden für die Menschen, ihre Gesundheit und auch für die Wirtschaft sind bereits unermesslich. Es muss endlich ein Ende haben“, unterstreicht Raml und bedauert: „Der Regierungsgipfel der türkis/grünen Bundesregierung am Montag war wieder einmal eine herbe Enttäuschung. Kurz, Anschober und Co. müssen ihre Politik der Einschränkungen endlich beenden!“

Professionelles Impf-Management im Bund in weiter Ferne 

„Eine Öffnung muss auch ohne flächendeckende Immunisierung erfolgen. Würden wir darauf warten, so würden uns vermutlich noch viele Monate oder gar Jahre Lockdown bevorstehen. Noch immer versäumt es die türkis/grüne Bundesregierung nämlich, genug sicheren Impfstoff für diejenigen zu organisieren, die sich impfen lassen wollen. Zurzeit sind ja bei weitem nicht einmal jene geimpft, die laut Impfplan an der Reihe wären“, bekräftigt der freiheitliche Gesundheitsstadtrat, der abschließend über den Impf-Fortschritt in Linz informiert: „Im städtischen Impfservice wurde bisher an etwa 7.500 Menschen eine Corona-Impfung durchgeführt. Bis Mitte April werden es etwa 10.000 sein.“ 

Raml: Verstärkte Kontrollen gegen Tierquäler in Linz

Sicherheitsstadtrat Michael Raml warnt vor Giftköderfunden in Hundefreilaufzonen: „Bereits zum dritten Mal innerhalb kurzer Zeit sind in der abgezäunten Hundefreilaufzone Blumau Giftköder entdeckt worden, die für Hunde tödlich sein können. Ich habe den Linzer Ordnungsdienst bereits mit verstärkten Kontrollen in allen Linzer Hundefreilaufzonen beauftragt. Ich bitte auch die Linzerinnen und Linzer, die Augen offen zu halten und bei dringenden Verdachtsfällen die Polizei zu verständigen.“

„Für Tierquälerei kann es keinerlei Verständnis geben! Ich bin schockiert von den wiederholten Giftköderfunden in der Hundefreilaufzone Blumau, bei denen es sich um eine mit Rattengift vermischte Wurst handeln dürfte. Der oder die Tierquäler müssen sofort aus dem Verkehr gezogen und hart bestraft werden“, unterstreicht der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml. „Ich habe den Linzer Ordnungsdienst bereits beauftragt, Schwerpunktkontrollen bei der Hundezone Blumau durchzuführen. Im Rahmen ihrer Patrouillen werden die Mitarbeiter des OSL auch bei den weiteren Hundefreilaufzonen in Linz verstärkt kontrollieren“, informiert Raml.

Appell an Bevölkerung: Augen offen halten und dringende Verdachtsfälle melden

„Bitte passen Sie besonders im Bereich der Hundefreilaufzone Blumau darauf auf, was Ihr Vierbeiner erschnüffelt oder gar frisst“, appelliert Raml. „Sollten Sie im Bereich der Hundezone Blumau aber auch anderswo dringende Verdachtsfälle entdecken, zögern Sie bitte nicht, die Polizei zu verständigen“, appelliert der freiheitliche Sicherheitsstadtrat und sagt abschließend: „Die Linzer und ihre Vierbeiner sollen die Freilaufzonen ungefährdet nutzen und genießen können – das lassen wir uns von Tierquälern sicher nicht nehmen!“

Gesundheitsstadtrat Raml blickt zurück auf ein Jahr Corona-Lockdown

Gesundheitsstadtrat Michael Raml blickt zurück auf ein Jahr Corona-Lockdown: „Sämtliche freiheitseinschränkende Maßnahmen wurden mit dem Verhindern eines Gesundheitskollaps‘ begründet. Aktuell sind in ganz Oberösterreich 41 von möglichen 300 Intensivbetten belegt, daher kann die logische Konsequenz nur ein Öffnen des öffentlichen Lebens mit Hygienekonzepten und Hausverstand sein. Die Gesundheitskrise besteht schon längst nicht mehr nur aus Covid-19, weil zahlreiche andere Erkrankungen zu sehr in den Hintergrund gerückt sind. Die Bundesregierung machte aus der Gesundheitskrise auch noch eine Rechtskrise. Als Gesundheits- und Sicherheitsstadtrat habe ich alles in meiner Macht Stehende unternommen, um die Schäden für die Linzerinnen und Linzer zu begrenzen. Das Linzer Modell – faktenbasierte Entscheidungen statt PR-Shows – hat sich bewährt.“

Morgen vor einem Jahr, am 16. März 2020, wurde Österreich von der türkis/grünen Bundesregierung zum ersten Mal in den Lockdown geschickt. „Die Folgen dieser Einschränkungen für die Linzerinnen und Linzer sind dramatisch. Die Arbeitslosigkeit in unserer Heimatstadt ist auf Rekordniveau, unzählige Unternehmen in Linz und die Gastronomie stehen vor dem Abgrund, die soziale Isolation von Risikopatienten und alten Menschen hat tragische Auswirkungen. Schon von Beginn des ersten Lockdowns an begründete die Bundesregierung sämtliche Maßnahmen damit, unser Gesundheitssystem und insbesondere die Intensivstationen vor einem Kollaps bewahren zu müssen. Jetzt, ein Jahr später, sind wir de facto immer noch in einem Lockdown. Aktuell sind in ganz Oberösterreich für Corona-Patienten lediglich 41 von im Herbst bereitgehaltenen 300 möglichen Intensivbetten belegt, das sind weniger als 15%. Die möglichen Kapazitäten, deren Kollaps verhindert werden sollte, sind damit nur zu einem Bruchteil ausgeschöpft“, zeigt der freiheitliche Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml auf und fordert nach mittlerweile einem ganzen Jahr voller Einschränkungen für die Menschen: „Die einzig logische Konsequenz kann nur ein Öffnen des öffentlichen Lebens mit Hygienekonzepten und Hausverstand sein. Die Bundesregierung soll endlich aufs Volks hören, das die Maßnahmen zu weiten Teilen nicht mehr mitträgt.“

Corona-Lockdowns mit ungeahnten Folgen

Für den Linzer Gesundheitsstadtrat ist klar: „Die Gesundheitskrise besteht schon längst nicht mehr nur aus Covid-19. Die Bundesregierung sorgte nicht nur für ein Jahr Dauer-Lockdown, sondern auch für massive Panik. Das führte zur tödlichen Missachtung vieler anderer Krankheiten. Menschen gingen trotz deutlicher Symptome nicht zum Arzt, Vorsorgeuntersuchungen wurden abgesagt: Das führte etwa zum tragischen Anstieg an Herzinfarkt-Toten in Österreich“, informiert Raml. „Die Vereinsamung der Menschen, das Aufschieben von Untersuchungen und Operationen und all die Lockdown-Nebenerscheinungen werden noch dramatische Folgen zeigen.“

Bundesregierung machte aus Gesundheits- eine Rechtskrise

„Zusätzlich zur Gesundheitskrise hat die türkis/grüne Bundesregierung im Verlauf des letzten Jahres eine wahrhaftige Rechtskrise ausgelöst. Das Verordnungschaos nahm ab März 2020 seinen unvergleichlichen Lauf und die Abwärtsspirale begann. Die Kritik vieler angesehener österreichischer Rechtsprofessoren bestätigt, was ich mir schon seit Monaten denke: Ein Jus-Studium reicht nicht mehr aus, um die sich ständig ändernden, oft nicht nachvollziehbaren und widersprüchlichen Vorgaben verstehen zu können. Unsere Freiheit war seit Beginn der 2. Republik nicht mehr so stark in Gefahr. Die Grundrechtseingriffe sind mittlerweile so umfassend und anhaltend, dass die verfassungsmäßige Verhältnismäßigkeit über weite Teile schlicht nicht mehr gegeben ist“, resümiert der Linzer Stadtrat.

Linzer Gesundheitspolitik hat Schaden bestmöglich abgewendet

Auch Linz musste natürlich die chaotischen Maßnahmen der Bundesregierung mittragen. Seit einem Jahr leitet Stadtrat Michael Raml gemeinsam mit dem Bürgermeister und der Magistratsdirektorin den Linzer Krisenstab. „Als Gesundheits- und Sicherheitsstadtrat habe ich alles in meiner Macht Stehende unternommen, um die Schäden für die Linzerinnen und Linzer zu begrenzen. Ich habe gemeinsam mit dem Krisenstab etwa weitere Einschränkungen, wie die Verordnung einer Maskenpflicht im Freien, verhindert. Im Gesundheitsservice wurde rasch ein eigene Abteilung geschaffen, um das nötige Contact Tracing professionell abzuwickeln. Dort sind mittlerweile 35 Mitarbeiter im Einsatz, wovon viele mehrsprachig kommunizieren können, um die teils massiven Sprachbarrieren im Contact Tracing bestmöglich zu überwinden.  Die Linzer Berufsfeuerwehr hat zu Beginn der Corona-Lockdowns auf eine 14-Tage-Schicht umgesattelt. Die Freiwilligen Feuerwehren haben bei den mehr als kurzfristig anberaumten Massentests eine großartige Unterstützung geleistet. Der Linzer Ordnungsdienst hat bei den verschiedensten Anlässen – beispielsweise Massentests, Impfaktionen, Bürgerservice – für geordnete Verhältnisse gesorgt und tut das auch aktuell. Auch habe ich gemeinsam mit Vizebürgermeister Markus Hein zu Beginn des ersten Lockdowns sofort die Kurzparkzonen in Linz ausgesetzt, um Schlüsselkräften einen unbeschwerten Arbeitsweg zu ermöglichen und die Infektionsgefahr zu minimieren“, so der auch für die Sicherheitsagenden und die Parkraumbewirtschaftung zuständige Stadtrat Raml, der abschließend wiederholt: „Ein Jahr Wegsperren ist viel mehr als genug. Es muss endlich eine Öffnung geben. Die Linzerinnen und Linzer haben genug von den nicht gerechtfertigten Einschränkungen.“

Raml / Krendl: Test-Pflicht für Arzt-Begleitpersonen belastet Eltern enorm

Gesundheitsstadtrat Michael Raml und FPÖ-Gemeinderätin Martina Krendl: „Die plötzlich verordnete Test-Pflicht für Arzt-Begleitpersonen ist eine große Belastung für unsere Familien. Die Bundesregierung stiftet damit wieder großen Unmut und Verwirrung. Nach mittlerweile einem Jahr Corona-Krise könnte man schon erwarten, dass Vorgaben der Bundesregierung verständlich, rechtzeitig und faktenbasiert erfolgen.“

„Die plötzlich verordnete Test-Pflicht für Eltern, die ihre Kinder zum Arzt begleiten, stellt Mütter und Väter vor nahezu unschaffbare Herausforderungen. Diese unangekündigte Neu-Regelung belastet vor allem berufstätige Eltern enorm. Ich lehne unnötige, weitere Belastungen für unsere Familien entschieden ab“, so die zweifache Mutter und freiheitliche Linzer Gemeinderätin Martina Krendl zu der am Mittwoch in Kraft getretenen Novelle, dass Begleitpersonen in Ordinationen einen negativen Corona-Test vorweisen müssen. „Ich selbst begleite mein Kind heute zu einem Kinderarzt-Termin. Von der Neu-Regelung habe ich erst gestern aus der Zeitung erfahren. Auch wenn es in Linz mittlerweile viele Testmöglichkeiten gibt, ist es gerade für eine berufstätige Mutter nahezu unmöglich, so kurzfristig einen Test machen zu können. Kaum vorzustellen, wenn bei einem Kind ein medizinischer Notfall eintritt und es sofort zum Arzt muss. Werden wir Mütter ohne aktuellem negativen Test-Ergebnis dann nach Hause geschickt und das Kind alleine zurückgelassen? Oder müssen gar Mutter und Kind wieder nach Hause gehen?“, zeigt Krendl die Gefahren dieser Regelung auf.

Raml: Vorgabe erfolgt wieder nach altem Muster: kurzfristig, schlecht kommuniziert und sehr verwirrend

„Schon wieder sorgt die Bundesregierung mit fragwürdigen Maßnahmen für großen Unmut. Auch diese neuerliche Vorgabe erfolgt nach altem Muster: kurzfristig, schlecht kommuniziert und sehr verwirrend. Da ist es wirklich nicht verwunderlich, dass sich die Menschen nicht mehr auskennen, was nun gilt, oder nicht“, erklärt der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml. „Nach mittlerweile einem Jahr Corona-Krise könnte man schon erwarten, dass Vorgaben der Bundesregierung verständlich, rechtzeitig und faktenbasiert erfolgen. Professionelles Krisenmanagement sieht anders aus!“, stellt Raml klar.