FPÖ-Stadtrat Dr. Michael Raml kritisiert laufende Beschädigungen von freiheitlichen Plakaten und Schaukästen in Linz

500 € Ergreiferprämie und Überwachung durch Detektive sollen Täter entlarven und weitere Schäden verhindern 

Sobald die FPÖ im vergangenen Wahlkampf Plakate aufstellte, wurden diese zum Ziel mutmaßlich linksextremer Schmiererei und Beschädigungen. Aktuell dürften es ein oder mehrere linke Aktivisten in Urfahr auf freiheitliche Schaukasten- und Veranstaltungsplakate abgesehen haben. In den letzten Wochen wurden im Bereich der Leonfeldner- und Linkebrückenstraße mehrmals Plakate aus versperrten Schaukästen gestohlen oder zugesprayt. Am Wochenende wurde die Veranstaltungsankündigung zur Maikundgebung am Urfahranermarktgelände binnen eines Tages nach Aufstellung zerstört. Außerdem wurde die Hütte eines Verkaufstandes mit einer Beschimpfung gegen FP-Bundesparteiobmann Herbert Kickl beschmiert. Sowohl die Linzer Freiheitlichen als auch der Inhaber der Verkaufshütte bleiben auf dem Schaden sitzen.

Der Linzer FPÖ-Obmann und Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml kündigt Maßnahmen seitens der Freiheitlichen Partei an: „Aufgrund des Ausmaßes und der offenkundigen Systematik der Verunstaltungen und Beschädigungen werden wir die Überwachung unserer Schaukästen und Plakatständer – auch mit Detektiven – wiederaufnehmen. Sachbeschädigungen und Beschmierungen auf fremdem Eigentum sind keine Kavaliersdelikte! Wir werden gegen jeden Vandalen rechtlich vorgehen und uns schadlos halten.“ Auch eine Ergreiferprämie für zweckdienliche Hinweise kündigt Raml wieder an: „Wir loben auch wieder 500 Euro für all jene Zeugen aus, deren Hilfe zur Ergreifung von Plakat-Vandalen führt. Wer sich aktiv gegen Vandalismus und für Demokratie starkmacht, soll auch dafür belohnt werden! In den letzten Jahren sind durch verstärkte Überwachung von Plakatständern und Hinweise aus der Bevölkerung bereits mehrere Täter gefasst worden.“

FPÖ Linz trauert um Gemeinderat Manfred Pühringer

Die Linzer Freiheitliche trauern um den langjährigen Gemeinderat Manfred Pühringer, der am gestrigen Sonntag verstorben ist. Manfred Pühringer war seit 2009 Gemeinderat, langjähriger Funktionär in der Arbeiterkammer und viele Jahre Ortsparteiobmann der FPÖ Bindermichl sowie Bezirksparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Linz.

Bezirksparteiobmann StR Dr. Michael Raml und FO Wolfgang Grabmayr: „Wir verlieren mit Manfred Pühringer einen engagierten Kommunal- und Sozialpolitiker, für den die Interessen der Linzer und der Arbeiternehmer immer an erster Stelle standen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir danken unserem Mandi für die langjährige Kameradschaft und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.“

FP-Sicherheitsstadt Dr. Michael Raml: Linzer Freiheitliche spenden Hilfsgüter für Aktion des Arbeitersamariterbundes „Hilfe für Ukraine“

„Humanitäre Hilfe ist eine Selbstverständlichkeit!“

„Die Situation in der Ukraine macht mich und meine Kollegen in der FP-Gemeinderatsfraktion sehr betroffen, humanitäre Hilfe ist für uns selbstverständlich. Wir haben uns daher gestern an der Hilfsaktion des Samariterbundes mit zahlreichen Medikamenten sowie Schlafsäcken und Unterlagsmatten beteiligt“, informiert der Linzer FP-Obmann Stadtrat Dr. Michael Raml.

Ein Bekenntnis zur Neutralität sowie humanitäre Hilfe gehen für Raml Hand in Hand: „Als Freiheitliche sind wir selbstverständlich bereit, Hilfe mit Herz und Hausverstand zu leisten. Für uns steht aber unverrückbar fest, dass Österreich ein neutrales Land ist und auch weiterhin bleiben muss. Ein Ende des Konfliktes muss am Verhandlungstisch gesucht werden. Ich appelliere an alle Kriegsparteien, die Kämpfe zu stoppen und die Friedensverhandlungen sofort fortzusetzen. Das ist der einzige Ausweg aus diesem Krieg“, appelliert Raml.

FPÖ Kematen/FPÖ Franckviertel-Kaplanhof: Tue Gutes und rede darüber

PC-Spende an muskelkranken Toni Aichenauer 

In Zusammenarbeit der freiheitlichen Ortsgruppe Kematen an der Krems (Linz Land) und der Ortsgruppe Franckviertel/Kaplanhof der FPÖ Linz wurde eine wohltätige Spende an den Kematner Toni Aichenauer organisiert. Toni Aichenauer, der selbst an einer Muskelkrankheit leidet, ist gleichzeitig Betroffener aber auch engagierter Spendensammler für die Harley-Davidson® Charity-Tour. In Eigenregie konnte er in den letzten neun Jahren insgesamt über 100.000 Euro sammeln und damit vielen Familien helfen. Für diese Leistungen erhielt er 2015 den Harley Davidson Charity-Award und 2018 folgte bei der von ehemaligen Olympiateilnehmern organisierten „Lifegoeson-Gala“ der Preis in der Kategorie „Gesellschaft“. Dieses Mal war er es, der eine Spende in Empfang nehmen durfte.

Harald Fidler, treues Mitglied der FPÖ Franckviertel/Kaplanhof übergab, in Anwesenheit des Kematner FPÖ-Fraktionsobmanns Christian Deutinger, einen behindertengerechten Computer an Aichenauer: „Es freut mich, dass ich an der Übergabe dieser Spende mitwirken durfte. Ein solcher Computer mit spezieller Augenerkennungsfunktion ist sehr kostspielig. Umso mehr freut es mich, dass unser Toni diesen Computer bekommen hat. Bei ihn ist er in den richtigen Händen“, so Deutinger. 

Harald Fidler zeigt sich besonders erfreut, dass er den Computer als Nachlass seiner verstorbenen Frau an eine Person, die diesen wirklich braucht, spenden konnte: „Harry ist ein treues Mitglied unserer Ortsgruppe im Franckviertel und er hat hier wirklich ein großes Herz bewiesen. Ich bedanke mich bei ihm in Namen der gesamten Ortsgruppe und der FPÖ Linz. Unsere Aufgabe ist für die Menschen da zu sein.“, sagt der freiheitliche Gemeinderat Zeljko Malesevic.

FO Grabmayr: Die FPÖ Linz tritt für eine „Linzer Hausordnung“ ein

In den kommenden Wochen wollen die Freiheitlichen ein konkretes Modell ausarbeiten 

Am vor einigen Tagen abgehaltenen Bezirksparteitag beschloss die FPÖ Linz einen Antrag des freiheitlichen Fraktionsobmannes Wolfgang Grabmayr zur „Linzer Hausordnung“. Zur derzeitigen Lage führt Grabmayr aus: „Sehr viele Linzerinnen und Linzer klagen mittlerweile über untragbare Verhältnisse in ihren Wohnsiedlungen. Bei unzähligen persönlichen Gesprächen haben mir die Menschen über die vorherrschenden Probleme erzählt. Den ganzen Tag über und bis spät nachts gibt es oftmals massive Lärmbelästigungen in Wohnsiedlungen. In vielen Hausfluren,Müllplätzen und Gartenanlagen kommt es zu starker Vermüllung. Auch fremde Sitten und Gebräuche, die durch den verstärkten Zuzug von Zuwanderern in unsere Wohnsiedlungen kommen, sorgen immer öfter für Probleme.“

Daher hat er der Vollversammlung der Linzer FPÖ vorgeschlagen, sich künftig für eine „Linzer Hausordnung“ einzusetzen: „Diese Hausordnung soll alle Aspekte, die für ein friedliches und geordnetes Zusammenleben in einer Stadt notwendig sind, umfassen. Rechtsfreie Räume dürfen nicht zugelassen werden. Linz braucht daher ein klares Regelwerk und auch einen Hausordnungs-Dienst, der die Einhaltung dieses Regelwerks kontrollieren soll. „Die Linzer Hausordnung soll dazu beitragen, unbelehrbare Bewohner, die vielfach mutwillig gegen die allgemein geltende Ordnung verstoßen, zur Vernunft zu bringen und sie soll als Ultima Ratio auch einen Entzug der Wohnung vorsehen. Wir werden uns weiterhin für die Sicherheit in unserer Heimatstadt einsetzen, denn eine friedliche Nachbarschaft ist in einer Stadt definitiv ein Teil des Sicherheitsaspektes,“  stellt der freiheitliche Fraktionsobmann klar. In einer Arbeitsklausur der Freiheitlichen Gemeinderatsfraktion wird in den kommenden Wochen daher ein konkretes Modell ausgearbeitet und im Gemeinderat beantragt werden.

FPÖ Linz: Dr. Michael Raml zum neuen Bezirksparteiobmann gewählt

Breit aufgestelltes Team arbeitet weiter für eine Heimatstadt, in der wir uns sicher, wohl und zuhause fühlen

Am gestrigen Bezirksparteitag der Linzer Freiheitlichen wurde Sicherheits- und Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml mit 91,75 Prozent der Delegiertenstimmen zum neuen FP-Bezirksparteiobmann gewählt. Der 34-jährige Jurist übernimmt die Funktion von Vizebürgermeister a.D. DI Markus Hein, der sich im Herbst aus gesundheitlichen Gründen aus der aktiven Politik zurückgezogen hat. Als seine Stellvertreter wurden Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr, die Gemeinderäte Patricia Haginger, Manfred Pühringer und Zeljko Malesevic sowie Markus Hein gewählt.

„Ich danke den Delegierten für das große Vertrauen. Mein großer Dank gilt auch meinem Vorgänger und Freund Markus Hein für seine Leistungen in den letzten Jahren. Unsere Stadt wird noch lange von seinen Projekten, vor allem von der Neuen Eisenbahnbrücke, profitieren“, erklärt Raml. „Ich werde den freiheitlichen Kurs in der Landeshauptstadt, eine kritische und konstruktive Politik zu machen, weiterführen. In meinen Ressorts Sicherheit und Gesundheit setze ich in den kommenden Jahren noch stärker auf Präventionsprojekte. Im Gemeinderat werde ich gemeinsam mit unserer Fraktion viele soziale Anträge einbringen. Meine Vision ist eine soziale Heimatstadt, in der wir uns sicher, wohl und zuhause fühlen.“

Haimbuchner dankt Hein und gratuliert Raml

„Mein Dank gilt Markus Hein, der sich aus persönlichen Gründen dafür entschieden hat, das Zepter an Dr. Michael Raml zu übergeben, für seinen Einsatz und sein Engagement. Er wird natürlich auch weiterhin der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft verbunden sein. Mit Dr. Michael Raml ist die FPÖ in der Landeshauptstadt gut aufgestellt und mit ihm wird die erfolgreiche Sacharbeit mit freiheitlicher Handschrift zum Wohle der Linzer Bürger ihre Fortsetzung finden“, so der freiheitliche Landesparteiobmann und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner. 

Die FPÖ Linz ist mit elf Ortsgruppen und über hundert Funktionären in jedem Stadtteil vertreten

Die Linzer Bezirkspartei ist sehr gut aufgestellt. Im Herbst wurden alle elf Ortsparteitage turnusmäßig im dreijährigen Rhythmus abgehalten und sämtliche Obleute in ihrer bisherigen Funktion bestätigt beziehungsweise neu gewählt: Dr. Michael Raml (St. Magdalena/Auhof), GR Patricia Haginger (Auwiesen/Kleinmünchen), GR Manfred Pühringer (Bindermichl/Keferfeld), FO Wolfgang Grabmayr (Bulgariplatz/Spallerhof), Vbgm. a.D. MMag. Detlef Wimmer (Ebelsberg), GR Zeljko Malesevic, BA MA (Franckviertel/Kaplanhof), Daniel Sabitzer (Freinberg/Froschberg), Nikolaus Berger (Innenstadt), GR Ute Klitsch (Neue Heimat), GR AK-Rat Peter Stumptner (Pichling/Solar-City), Ing. Otmar Steinecker (Urfahr/Pöstlingberg). 

„Ich bedanke mich bei allen Ortsparteiobleuten und den über hundert Funktionären für ihren Fleiß und ihr Engagement. Als Ansprechpartner für unsere Bürgerinnen und Bürger vor Ort stellen die Ortsgruppen gemeinsam mit der Gemeinderatsfraktion die wichtigste Infrastruktur unserer Bezirkspartei dar“, so der neue freiheitliche Bezirksparteiobmann abschließend. 

Michael Raml (34) ist seit 2004 Mitglied und Funktionär der FPÖ. 2009 zog er als jüngster Gemeinderat in das Linzer Stadtparlament ein. 2015 wechselte er in den Bundesrat, bis er im März 2019 als Mitglied der Stadtregierung angelobt wurde. Der promovierte Verfassungsjurist war von 2013 bis 2019 als Universitätsassistent am Institut für Verwaltungsrecht an der JKU tätig. Er lebt gemeinsam mit seiner Frau Sarah in Urfahr.

FP-Raml: Freiheitliche Handschrift war auch im Jahr 2021 in wichtigen Lebensbereichen deutlich erkennbar

Sicherheits- und Gesundheitsstadtrat informiert über Erfolge freiheitlicher Politik


Obwohl das Jahr 2021 spürbar von einem Wahlkampf geprägt war, konnte die FPÖ wichtige Projekte für die Linzer umsetzen oder auf den Weg bringen. „Themen wie Sicherheit und Gesundheit begleiten uns alle in unserem Alltag. Seit diese Ressorts in unserer Heimatstadt unter freiheitlicher Führung sind, wurden zahlreiche Maßnahmen für die Linzer umgesetzt. Gerade große Krisen wie die Flüchtlingswelle oder ganz aktuell die Corona-Krise zeigen, wie wichtig eine konsequente und bürgerorientierte Linie in der Sicherheits- und Gesundheitspolitik ist“, erklärt Sicherheit- und Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml.

Angsträume entschärft

Im Frühjahr konnten die Linzer auf Anregung der Freiheitlichen hin, Angsträume einmelden. Auf den Rückmeldungen der Bürger aufbauend, sollen gezielt Räume im öffentlichen Raum umgestaltet werden, die aufgrund ihrer Eigenschaften Angstgefühle erzeugen können. „Auf den Plätzen eins und zwei der häufigsten Nennungen lagen der Volksgarten und der Schillerpark, Platz drei belegte der Hauptbahnhof. Ich will sichere und saubere Parkanlagen, in denen sich alle Linzer wohlfühlen können. Mit dem verordneten Alkoholverbot hat die Stadt Linz eine deutliche Entschärfung in diesen beiden Innenstadtparks erreicht. Auch die ÖBB hat durch eine bauliche Veränderung beim sogenannten ‚Kärntner Auge’ am Hauptbahnhof einen Angstraum verbessert“, verweist Raml exemplarisch auf bereits getroffene Maßnahmen und verspricht. „Ich werde auch in den kommenden Jahren die Sorgen und Ängste der Linzer ernst nehmen und alles unternehmen, diese erst gar nicht aufkommen zu lassen. Daher setze ich mich etwa weiter für eine bessere Straßenbeleuchtung und Videoüberwachung an neuralgischen Plätzen ein.“

Neue Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr eröffnet

In den vergangenen Jahren konnte die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Schritt für Schritt adaptiert und auf den letzten Stand der Technik gebracht werden. Die Leitstelle bildet das Herzstück der Kommunikation im Einsatzfall. „Dank der neuen Einsatzleitzentrale wurde eine effizientere Koordination der Berufsfeuerwehr Linz und der freiwilligen Feuerwehren ermöglicht, damit diese noch rascher und gezielter am Einsatzort sein können. Im kommenden Jahr wird diese Zentrale durch eine neue Software noch weiter verbessert werden“, betont Raml.

Blackout-Vorsorgeprojekt gestartet

Österreich schrammt mehrmals pro Jahr haarscharf an einem landesweiten Stromausfall – dem sogenannten Blackout – vorbei. Das bestätigt neben Energiekonzernen auch das Österreichische Bundesheer. „Auf mein Betreiben haben wir zur Sensibilisierung und Vorbereitung des Magistrates und der städtischen Unternehmensgruppe bereits eine Projektgruppe eingerichtet. Gemeinsam mit dem OÖ. Zivilschutzverband und der Linzer Berufsfeuerwehr wird für die Linzer in den kommenden Jahren sukzessive Bewusstseinsbildung sowohl für die Thematik, als auch für den Stellenwert individueller Vorsorge, weiter vorangetrieben“, so Raml.

Städtischen Solidaritätsfonds auf freiheitlichen Vorschlag fortgeführt

Bereits 2020 konnte auf Initiative der FPÖ der Linzer Solidaritätsfonds mit dem Ziel, im Zuge der Lockdown-Politik in finanzielle Nöte geratene Linzer zu unterstützen, eingerichtet werden. Da sich die Coronalage auch 2021 nicht wesentlich verändert hat, konnte der Fonds auch 2021 auf Bestreben der FPÖ fortgeführt werden. „Der Solidaritätsfonds sorgt für rasche und unbürokratische Hilfe. Das war die ursprüngliche freiheitliche Idee und nur das sorgt für mehr Fairness in unserer Heimatstadt. Die Zustimmung der anderen Gemeinderatsfraktionen ist ein deutliches und positives Signal an jene Linzer, die unverschuldet Hilfe brauchen“, zeigt sich Raml zufrieden.

Linzer Gesundheitsindikator erstmals berechnet

Der Linzer Gesundheitsindikator soll der erste Meilenstein für Linz auf einem neuen Weg, hin zu europäischer Deutungshoheit in allen Bereichen der Gesundheitsförderung, Gesundheitspolitik und Gesundheitsmanagement sein. „Mit Experten aus der Wissenschaft konnte ein Berechnungsmodell entwickelt werden, das es uns als Politiker möglich macht, den gesundheitspolitischen Standort zu bestimmen und auch den Weg in eine gesunde Zukunft zu finden. Der Linzer Gesundheitsindikator soll zum Teil wissenschaftlicher, zum wesentlichen Teil aber politischer Wegweiser sein, hin zu einer evidenzbasierten und umfassenden Gesundheitspolitik. Ein Projekt, das alle wissenschaftlichen und innovativen Stärken der Stadt Linz so bündelt, dass die Gesundheitsvorsorge der Zukunft in unserer Stadt geschrieben werden kann“, ist sich Raml sicher.

Sichtbare und nachhaltige Erfolge in der Linzer Infrastruktur

Auch im Infrastrukturbereich ist dank der starken freiheitlichen Handschrift des ehemaligen FP-Vizebürgermeisters und Infrastrukturreferenten Dipl.-Ing. Markus Hein viel bewegt worden. Dabei standen Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmer und die Wahlfreiheit des Verkehrsmittels im Mittelpunkt, statt die einzelnen Mobilitätsformen gegeneinander auszuspielen.

Neue Eisenbahnbrücke eröffnet

„Nach jahrzehntelanger Diskussion und mehrjähriger Bauzeit konnte am 30. August die Neue Eisenbahnbrücke für den Verkehr freigegeben werden. Ermöglicht hat das die konsequente und zielgerichtete Arbeit der FPÖ im Verkehrsressort“, betont Raml in Hinblick auf die Arbeit von Vizebürgermeister a.D. Markus Hein. Die Brücke, 400 Meter lang und 33 Meter breit, hat jeweils eine Fahrspur für den Individualverkehr, eine Trasse für den öffentlichen Verkehr sowie auf beiden Seiten Geh- und Radwege mit einer Gesamtbreite von 9 Metern.

Radverleih gestartet

Im Bereich der sanften Mobilität ging mit dem Linzer Radverleih ein innovatives System an den Start. Bei 40 Radverleihstationen im Stadtgebiet können Interessierte, Räder zu attraktiven Preisen entleihen. „Mit den City Bikes unterwegs zu sein, heißt, flexibel unterwegs zu sein. Alle Verleihstationen wurden an zentralen und stärker frequentieren Plätzen installiert, sodass die Fahrräder mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bim einfach miteinander kombiniert werden können. Bei der Wahl der Standorte wurde der Fokus vor allem auf dicht besiedelte Stadtteile und Wohngebiete gelegt, um das Angebot für möglichst viele Linzer nutzbar machen zu können“, schließt Raml.