Hein freut sich über 20.000 km mit Diensträdern

Knapp 6.000 PKW-Fahrten konnten umweltfreundlich ersetzt werden

Seit Anfang Februar 2019 stehen für Magistrat und Ordnungsdienst der Stadt Linz im Neuen Rathaus fünf E-Bikes zur Verfügung. Mitte Juni 2020 wurde das erfolgreiche Company-eBike-System der Firma Movelo um weitere fünf E-Bikes im Alten Rathaus erweitert. “Unser Dienstradsystem wird derzeit von 148 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aktiv genutzt. Insgesamt konnten auf diese Weise schon über 20.400 Kilometer zurückgelegt werden. Insbesondere für kurze, innerstädtische Wege ist das Angebot sehr beliebt. Auch die neue Station im Innenhof des Alten Rathauses wird bereits sehr gut angenommen”, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Markus Hein.

Der Verleih erfolgt mittels Handy-App, um den Mitarbeitern einen einfachen Zugang zu ermöglichen. „Bei über 1000 Verleihvorgängen kommen wir – dank einiger Langstreckenradler – auf eine durchschnittliche Kilometerleistung von ca. 20 km pro Leihe. Durch diesen Beitrag wird die umweltfreundliche Mobilität im öffentlichen Dienst gesteigert. So konnten knapp mögliche 6.000 PKW-Fahrten ersetzt werden. Tritt um Tritt beteiligt sich das Linzer Magistrat damit an der nachhaltigen Verkehrswende“, so Hein abschließend.

Hein: € 100.000 für gelbe Bäume

ÖVP-Baier scheitert an Hauptplatzbegrünung

Am Linzer Hauptplatz verwelken gerade € 100.000,-. Eine Woche ist es her, dass der zuständige Vizebürgermeister Bernhard Baier dort Linden in Pflanztrögen aufstellen lassen hat. „Bisher war der 1000-Bäume-Plan von Vbgm Baier ein eher theoretisches Projekt, dem die Umsetzung deutlich hinterherhinkte. Dies sollte sich – zumindest teilweise – mit dem Aufstellen von 30 Bäumen auf dem Linzer Hauptplatz ändern. Leider scheint aber auch hier die Praxis mit der Theorie nicht Schritt halten zu können. Kaum aufgestellt, beginnt die neue ‚Hauptplatzbegrünung‘ ihre Blätter gelb zu verfärben“, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Markus Hein.

„Für kostenintensive Begrünungsmaßnahmen in der Linzer Innenstadt stehen nur beschränkte Mittel zur Verfügung. Dass diese Mittel besonders effizient einzusetzen sind, versteht sich von selbst. Wenn € 100.000,- für 30 Linden ausgegeben werden, die dann binnen einer Woche beginnen ihre Blätter abzuwerfen, ist dies wohl das genaue Gegenteil von einer effizienten Mittelverwendung“, führt Hein weiter aus und ergänzt: „Gerüchten folgend, wurden die Bäume eigens aus Deutschland antransportiert. Dies ist für mich aus mehrerlei Hinsicht kritikwürdig. Einerseits gäbe es wohl durchaus in Oberösterreich genug Möglichkeiten, Bäume anzukaufen, andererseits ist ein langer Transport in einem LKW quer durch Europa in der Sommerzeit sicher für keinen Baum optimal. Nachhaltigkeit sieht jedenfalls anders aus.“ „Es wird sich zeigen, ob es sich bei der Verfärbung um eine vorübergehende Stressreaktion handelt. Im Interesse der Linzer Steuerzahler wäre dies jedenfalls zu hoffen. Man hätte sich diesen Ärger aber auch einfach sparen können, wenn die Vorschläge der Linzer Stadtplanung betreffend

Hein: Klares Nein zu Umwidmungswünschen von Bürgermeister Luger in Uninähe

Der Grüngürtel ist die wichtigste Klimaanlage der Stadt und muss geschützt werden.

Den Plänen von Bürgermeister Luger, der eine Diskussion um den Urfahraner Grüngürtel in Uninähe starten will, erteilt der zuständige Planungsreferent Vizebürgermeister Markus Hein von vornherein eine Absage: „Es geht nicht, wie Bürgermeister Luger behauptet, um Einzelprojekte, es geht um den Erhalt des Grüngürtels. Der Grüngürtel ist für die Stadt lebensnotwendig. Jede Verringerung führt unweigerlich zur weiteren Erwärmung in der Stadt. Wir haben genügend alternative Flächen, die verkehrstechnisch auch wesentlich besser erschlossen und somit attraktiver sind.“

Hein ist sich sicher, dass hinter der Absicht nur eines steht: billiges Bauland für Betriebe zu schaffen. Denn selbst wenn es ein Standort in der Nähe der Uni sein muss, gibt es auch hier mehrere Alternativen, die bereits in der Flächenwidmung als Siedlungserweiterungsgebiet ausgewiesen sind. Diese würden aber wesentlich teurer sein. „Ich verstehe auch nicht die Argumentation, dass ein IT-Unternehmen zur besseren Zusammenarbeit die Uninähe brauchen sollte. Ich habe selber viele Jahre in einem internationalen IT-Konzern gearbeitet. Die Entwicklerteams waren über mehrere Kontinente verteilt. Gerade ein IT-Unternehmen weiß, damit umzugehen. Da braucht nicht jeder auf dem Schoß des anderen sitzen.“

Hein erinnert: „Ich habe bereits zwei Angriffe auf den Urfahraner Grüngürtel erfolgreich abgewehrt. Den ersten Versuch startete die Universität selbst, den zweiten ein Linzer IT-Unternehmen. Beide Angriffe fanden auch von Teilen der Spitzenpolitik aus Stadt und Land Unterstützung. Doch mit meinem entschlossenen Handeln wurden die Projekte verhindert und der Grüngürtel geschützt. Ich bleibe dabei. Mit mir wird es keine Umwidmung des Grüngürtels geben! Das verspreche ich den Linzerinnen und Linzern“, so Hein kampffreudig zum Abschluss.

Stumptner: Lunaplatz verdient standesgemäße Begrünung

Nachhaltige statt halbherzige Maßnahmen

Der Lunaplatz in der Solarcity ist die zentrale Drehscheibe des stark wachsenden Stadtteils Pichling. Seine Lage ist äußerst zentral und nahezu ideal. Alles andere als ideal ist allerdings der nicht zu übersehende Mangel an Begrünung. Es bestehen, insbesondere in den heißen Sommermonaten, kaum Möglichkeiten zur Abkühlung dieser Fläche. Zudem wird der Lunaplatz seiner städtischen Bedeutung im Rahmen eines modernen, städtischen Siedlungsgebiets nicht gerecht, wenn dort auch weiterhin nur halbherzige Versuche zur Begrünung und Optimierung des Ortsbildes stattfinden. „Die Gemeinde Wiener Neudorf zeigt vor, wie eine derartige Begrünung gelingen könnte. In Form von mit heimischen Bäumen bepflanzten Sitzinseln ließe sich eine ökologisch sinnvolle Ergänzung des Lunaplatzes bewerkstelligen. Dabei liegt der Fokus besonders auf ins Stadtbild passende Maßnahmen, welche nicht als deplatziert, wie es aktuell mit den dort befindlichen Kübelpflanzen der Fall ist, sondern als stimmige Ergänzung der bestehenden Strukturen wahrgenommen werden“, erläutert der Pichlinger FPÖ-Gemeinderat Peter Stumptner, der in der kommenden Gemeinderatssitzung die Begrünung des Lunaplatzes beantragen wird.

„Die positiven Effekte, welche solche Maßnahmen nach sich ziehen, könnten vielseitiger nicht sein. Abgesehen von der optischen Verschönerung könnte eine nachhaltige Begrünung auch durch kühlende Effekte einen positiven Beitrag zum örtlichen Klima schaffen. Hier bestünde die Möglichkeit, nach dem Hauptplatz einen weiteren Puzzlestein für mehr Stadtgrün zu legen. Mit dem Vorteil, dass im Gegensatz zum Hauptplatz, die Begrünung bei Veranstaltungen nicht aufwendig entfernt werden müsste. Zudem würde eine angenehmere Temperatur in den Sommermonaten die Bevölkerung zum längeren Verweilen animieren, was auch den ortsansässigen Geschäften zugutekäme“, so Stumptner anschließend.

GR Walcher: Baumpflanzungsinitiative muss jetzt starten

 Gemeinderat durchschaut Baiers Ablenkungsmanöver

„Jetzt, im Vorfrühling, ist die ideale Zeit, mit dem Pflanzen der versprochenen 1000 Bäume für Linz zu starten. Sobald es warm wird, beginnen die Bäume mit dem Austrieb, was für die Pflanzen zusätzlichen Stress und damit sinkende Überlebenschancen bedeutet! Wenn der Grünreferent nicht jetzt in die Gänge kommt, dann verlieren wir mindestens sechs weitere Monate, bis wieder Bäume gepflanzt werden können“, erklärt die freiheitliche Gemeinderätin Susanne Walcher.

Daher haben die Linzer Freiheitlichen bei der letzten Gemeinderatssitzung einen Antrag eingebracht, wonach mit dem Setzen der 1000 Bäume für Linz ehebaldigst begonnen werden soll, um nicht weitere wertvolle Zeit zu vergeuden. Ein entsprechender Grünflächenplan, der hausnummerngenau mögliche Plätze für strategisch optimal positionierte Bäume auflistet, liegt seit März 2018 auf dem Tisch. Aber anstatt dieses Konzept umzusetzen, schob Grünreferent Baier die Umsetzung bisher auf. Anhand einer parodistischen Einlage unterstellte er den Freiheitlichen, sie wollten Bäume auf der grünen Wiese pflanzen. Mehreren Studien untermauern jedoch die Begründung für die Baumreihen, die sich von den Stadträndern hinein Richtung dichtbesiedeltes Gebiet ziehen. Die kühlende Wirkung von Lüftungskorridoren oder Bächen mit Begleitgrün ist natürlich viel effektiver als ohne. Deshalb sind diese Korridore mit Begleitgrün auch explizit im Flächenwidmungsplan ausgewiesen.

„Die wohlinszenierten Ablenkungsmanöver des Linzer Grünreferenten blieben jedenfalls erfolglos, denn der Gemeinderat beschloss – ohne weitere Verzögerungen, wie etwa die Zuweisung an einen Ausschuss – den freiheitlichen Antrag: „Der Linzer Gemeinderat beauftragt den dafür zuständigen Vizebürgermeister Bernhard Baier, auf Basis bereits erarbeiteter Konzepte, mit der Pflanzung der 1000 Bäume für Linz noch im Frühjahr 2020 zu beginnen“, freut sich GR Walcher.

Hein: Verantwortungsvoller Umgang mit Grünland muss höchste Priorität haben

Ohne Blau gibt es in Linz bald kein Grün mehr

„Der Stopp im Fabasoft-Umwidmungsverfahren war eine schwierige aber zugleich richtige Entscheidung. Linz bleibt natürlich, auch ohne dass der Grüngürtel angegriffen werden muss, für jedes Unternehmen weiterhin interessant. Die Dimension, wenn die Entscheidung positiv für die Umwidmung verlaufen wäre, haben manche politische Mitbewerber noch nicht erkannt“, erklärt Planungsreferent Markus Hein: „Grundstücke dieser Art gibt es in Linz einige, hätte ich eine Umwidmung – trotz eindeutig negativen Stellungnahmen – einfach durchgewunken, hätte es einen wahren Dammbruch bei anderen ähnlich gelagerten Grundstücken zur Folge!“

„Der Gleichheitssatz ist eine wesentliche rechtliche Grundlage in der Raumordnung“, erinnert Hein: „Die Spielregeln müssen für alle gleich sein und Entscheidungen müssen ausschließlich zum Wohle der Linzerinnen und Linzer getroffen werden!“

Hein: Klimaschutz beginnt bei sich selbst – jeder kann etwas dazu beitragen

E-Bike-Sharing-System im öffentlichen Dienst spart 4.200 KFZ-Fahrten im Jahr 2019

Mit fünf Company-E-Bikes legten die Mitarbeiter des Magistrats Linz und des Ordnungsdienstes im vergangenen Jahr unglaubliche 14.700 km zurück. Das System der Firma Movelo (https://www.movelo.com) wurde sehr gut angenommen. „Wenn wir davon ausgehen, dass ein durchschnittlicher innerstädtischer Weg eine Länge von 3,5 Kilometer ausmacht, haben allein unsere Mitarbeiter mögliche 4.200 KFZ Fahrten eingespart. Nach dem ersten Jahr zeigt sich bereits sehr deutlich, dass unser angebotener Service ein voller Erfolg ist und natürlich weitergeführt wird“, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

Mit mittlerweile 125 aktiven Nutzern ist es uns bereits jetzt gelungen, den Modal-Split im Magistrat und Ordnungsdienst bei dienstlichen Fahrten in eine umweltfreundlichere Richtung zu lenken. Im Durchschnitt ist jeder Nutzer knapp 120 km geradelt. Dieses Jahresergebnis soll auch zur Nachahmung in anderen Bereichen in der Unternehmensgruppe Linz anregen. „Ich bin mir sicher, dass nicht immer der gesamte Fuhrpark aus Autos bestehen muss, zumal dieses System günstiger, umweltfreundlicher und oftmals in der Stadt auch die schnellere Variante ist“, erklärt Hein abschließend.

Hein zu Regierungsabkommen: Das Handbuch schwarzer Kopien und grüner Laubbläser

Linzer FP-Vizebürgermeister leitet Folgen des Regierungsabkommens für Linz ab

Das jüngst präsentierte Regierungsabkommen zwischen der ÖVP und den Grünen löst beim Linzer FP-Vizebürgermeister Markus Hein überwiegend negative Reaktionen aus. Insbesondere der im Rahmen der Koalitionsverhandlungen so oft beschworene Umweltschutzaspekt, fällt für Hein deutlich zu unkonkret aus.

„Obwohl 326 Seiten stark, ist die viel zitierte ‚grüne Handschrift‘ im Regierungsabkommen nur verschwommen erkennbar. Der Text enthält beim Umweltschutz in erster Linie bloße Willenserklärungen und die vage Verschriftlichung guter Absichten. Insbesondere im Bereich Umweltschutz hätte ich mir da vom grünen Verhandlungsteam wesentlich mehr erwartet. Nur bei absoluten Nebensächlichkeiten wird es plötzlich konkret. So waren die Verhandler offenbar von der naturschädigenden Wirkung von Laubbläsern überzeugt. Ich kann mir nicht erklären, warum der ‚schrittweise Ausstieg aus der Verwendung von Laubbläsern und -saugern im Bundesdienst‘ explizit in das Regierungsabkommen aufgenommen werden musste. Wäre ich ein Wähler der Grünen, so wäre ich jetzt maßlos enttäuscht“, so Hein weiter.

Konkret wird das Abkommen bei der Formulierung freiheitlicher Ideen. So beispielsweise bei den Ausführungen zur Erhöhung der Mobilität im Rahmen der schon in der Vergangenheit diskutierten Nahverkehrsmilliarde. Auch die von der Linzer FPÖ schon vor geraumer Zeit initiierte Idee einer Linzer Stadtseilbahn kommt im Pakt vor. Hein nimmt diese Inhalte positiv auf: „Es handelt sich hier um Forderungen der FPÖ. Dass diese Ideen von der kommenden Regierung übernommen werden, ist begrüßenswert und sinnbildlich für das Kopieren von freiheitlichen Vorstößen durch die ÖVP. Für Linz leite ich daraus ab, dass nun endlich bereits durchdachte Konzepte weiterverfolgt werden können. Schließlich kann die Interessenbekundung des Bundes an solchen Projekten nur bedeuten, sich entsprechend an der Umsetzung zu beteiligen“, so Hein abschließend.

Hein: Wo bleiben Bernhard-Baiers-Bäume?

1000-Bäume-Initiative ist ein reiner ÖVP-Marketinggag

Am 5. Dezember 2019 wurde im Linzer Gemeinderat mehrheitlich beschlossen, dass der Grünraum in der Stockhofstraße deutlich wachsen soll. So wird im Sommer 2020 ein 150 Meter langer Abschnitt der Stockhofstraße zwischen Auerspergstraße und dem neuen Kreisverkehr begrünt. Die Stockhofstraße erhält dadurch 300 m² Grünfläche und acht zusätzliche Bäume. „Nur die Linzer ÖVP wollte diesem wichtigen Antrag keine Zustimmung geben. So bleibt die großspurige Ankündigung, in Linz 1000 neue Bäume pflanzen zu wollen, ein reiner Marketinggag. Wenn es tatsächlich darum geht, Initiative für städtische Grünflächen zu zeigen, ist bei der ÖVP – im Gegensatz zu allen anderen Parteien – der Ofen aus“, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

Auch die vier bereits bestehenden und denkmalgeschützten Schnurbäume in der Stockhofstraße sollen mit diesem Beschluss geschützt werden. Durch die Vergrößerung des umliegenden Grünraums können sich nun ihre Wurzeln frei entfalten. „Weshalb die Baier-ÖVP bei einem so wichtigen Projekt zuerst im Infrastrukturausschuss und dann auch noch im Gemeinderat auf der Bremse steht, ist für mich unbegreiflich. Es ist unvermeidbar, wollen wir in der Innenstadt mehr Grün haben, auch Parkplätze und den Straßenraum zu verändern – so auch in der Stockhofstraße“, führt Hein weiter aus und informiert abschließend: „Mit dieser Begrünungsmaßnahme ist auch der sinnvolle Ausbau von Radabstellanlagen verbunden. Die ÖVP stellt sich mit ihrem Stimmverhalten also nicht nur gegen die Begrünung, sondern auch gegen die sanfte Mobilität. Sie liefert damit ein Musterbeispiel für eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitik.“

Walcher: Innerstädtischen Bahndamm für Stadtbegrünung nutzen

Grauer Nutzbau soll künftig Stadtklima verbessern

Der Neubau des Bahndammes östlich des Hauptbahnhofs war ein bedeutender Fortschritt für den Linzer Bahnverkehr. Allerdings wurde ein reiner Zweckbau errichtet, der sich wie ein trennendes Element durch die Stadt zieht. „Dass Grünflächen eine positive Auswirkung auf das Stadtklima, genauso wie auf die menschliche Psyche haben, ist eine allgemein anerkannte Tatsache. Die Anzahl an begrünbaren Flächen ist in den Innenstädten allerdings gering. Daher muss sich bei der Suche nach geeigneten Flächen das Augenmerk vermehrt auf die Vertikale richten, also auf Hausfassaden oder Hochbauten wie Lärmschutzwände oder Bahndämme“, so die Linzer FPÖ-Gemeinderätin Susanne Walcher.

Daher werden die Freiheitlichen den Linzer Grünreferenten bei der nächsten Gemeinderatssitzung auffordern, in Zusammenarbeit mit den ÖBB ein Konzept für die Begrünung des Bahndammes zwischen Parkhaus Blumau und Musiktheater / Unterführung Wiener Straße zu erstellen. „Ein begrünter Bahndamm würde nicht nur die Betonschlucht zwischen Westbahn, Bahnhofstraße, Blumauerstraße und Musiktheater optisch auflockern, sondern sich auch positiv auf das Stadtklima auswirken. Auf diese Art kann der Bahnverkehr mehrfach zum Klimaschutz beitragen“, so Walcher abschließend.