Hein: Mutmaßlicher somalischer Doppelmörder offenbar mit Linzer Vergangenheit

Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein: „Der mutmaßliche somalische Doppelmörder in Wien hat scheinbar bis vor kurzem in Linz gewohnt. Warum der mehrfach vorbestrafte Asylberechtigte überhaupt noch in Österreich lebt, ist mehr als fraglich. Kriminelle Ausländer müssen endlich kompromisslos abgeschoben werden. So hätte diese mutmaßliche Wahnsinnstat verhindert werden können. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob der Somalier auf Linzer Steuerzahlerkosten hier gelebt hat. Städtische Sozialleistungen dürfen nicht länger als Magnet für Zuwanderer gelten.“

Der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein zeigt sich schockiert von der neuesten mutmaßlichen Wahnsinnstat eines Asylberechtigten in Österreich. Ein 28-jähriger Somalier soll gestern in Wien zwei Frauen ermordet haben. „Es ist erschreckend und unglaublich, zu welchen Vorfällen es bei uns leider immer öfter kommt. Der des Doppelmordes verdächtige Somalier soll Asylstatus in Österreich haben. Er hat also bei uns Schutz gefunden und nun mutmaßlich für großes Leid gesorgt. Besonders brisant für unsere Heimatstadt: Laut informierten Polizeikreisen soll der 28-jährige Somalier noch bis vor kurzem in Linz gelebt haben“, informiert Vizebürgermeister Hein. Darüber hinaus ist der Tatverdächtige Asylberechtigte scheinbar mehrfach vorbestraft, unter anderem wegen Körperverletzung. Zweimal wurde auch wegen Vergewaltigung gegen ihn ermittelt, jedoch beide Male ohne Ergebnis. „Wieso lebt dieser Mann überhaupt noch in Österreich? Ein straffällig gewordener Asylant hat sein Gastrecht in Österreich verwirkt. Für mich ist ganz klar: Kriminelle Ausländer müssen kompromisslos abgeschoben werden. Würde es diese dringend nötige Konsequenz in Österreich geben, hätte die aktuelle mutmaßliche Wahnsinnstat vermutlich verhindert werden können“, unterstreicht der Freiheitliche.

Gab es Linzer Sozialleistungen für den mutmaßlichen Doppelmörder?

Der Umstand, dass der Tatverdächtige in Linz gelebt haben soll, wirft weitere drängende Fragen auf. „Hat der mutmaßliche Doppelmörder auf Kosten der Linzer hier gelebt und Sozialhilfe oder Mindestsicherung bezogen? Hat er gar städtische Sozialleistungen wie etwa den Aktivpass in Anspruch genommen? Diese Fragen gilt es jedenfalls zu klären“, so Hein, der seine Forderung erneuert: „Eine gelungene Integration und vor allem gute Deutschkenntnisse müssen die Voraussetzung für städtische Sozialleistungen sein. Mit der aktuellen Regelung, die ein Sozialmagnet für Menschen aus aller Herren Ländern ist, wird nur noch mehr Zuwanderung gefördert. Welche Folgen das hat und welche Menschen damit in unsere Heimat gelockt werden, können wir an der mutmaßlichen Wahnsinnstat in Wien eindrücklich sehen.“

FP-Raml: Schnelle Verfahren und konsequente Abschiebungen statt zahnloser Platzverbote

Sicherheitsstadtrat fordert ´Platzverbot in ganz Österreich´ für straffällige Asylwerber

Der freiheitliche Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml hält zur neuerlichen Diskussion rund um den Umgang mit straffälligen Asylwerbern fest: „Von der Forderung des Wiener NEOS-Vizebürgermeisters Wiederkehr nach Platzverboten an gewissen Orten für straffällige Asylwerber halte ich nichts. Viel mehr brauchen wir für straffällige Asylwerber ein ´Platzverbot für ganz Österreich´“, stellt Raml klar. „Wenn jemand tatsächlich eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt, dann überall und nicht nur dort, wo gegen ihn ein Platzverbot besteht. Die einzige effektive Lösung, um vor kriminellen Asylwerbern geschützt zu sein, sind schnelle Asylverfahren und konsequente Abschiebungen. Wer bei uns scheinbar Schutz sucht und gleichzeitig kriminell wird, hat in Österreich nichts verloren. Da helfen Platzverbote nichts. Nur eindeutige Konsequenzen in Form von sofortigen Abschiebungen zeigen Wirkung“, unterstreicht der freiheitliche Linzer Sicherheitsstadtrat abschließend. 

Sicherheitsstadtrat Raml: Polizeiliche Schutzzone für Volksgarten gefordert

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml zur ersten Woche Alkoholverbot in Volksgarten und Schillerpark: „Das Alkoholverbot ist mittlerweile bekannt sowie weitgehend akzeptiert und sorgt bereits für spürbare Verbesserungen der Ordnung und Sicherheit. Vor allem im Schillerpark entspannt sich die Situation deutlich. Im Volksgarten wäre zusätzlich eine polizeiliche Schutzzone – wie im Hessenpark – sinnvoll, weil neben Alkoholmissbrauch auch mutmaßliche Drogendelikte beklagt werden. Damit hätten wir ein noch effizienteres Sicherheitspaket.“

Im Volksgarten hat sich auch nach einer Woche gezeigt, dass das städtische Alkoholverbot zwar die Situation merklich verbessert, aber noch nicht zu einer gänzlichen Entspannung geführt hat, weil neben Alkoholmissbrauch auch mutmaßliche Drogendelikte beklagt werden. „Ich appelliere an die Landespolizeidirektion, im Volksgarten – wie auch im Hessenpark – eine polizeiliche Schutzzone zu verordnen. Dann kann die Polizei Personen, von denen bestimmte Gefahren ausgehen, wegweisen und ihnen das Betreten der Schutzzone verbieten. Damit hätten wir ein noch effizienteres Sicherheitspaket“, meint der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml. Eine Schutzzone kann gemäß § 36a Sicherheitspolizeigesetz verordnet werden, wenn an einem Ort überwiegend minderjährige Menschen in besonderem Ausmaß von gerichtlich strafbaren Handlungen bedroht sind. Es genügt bereits, wenn die Gefahr für den zu schützenden Personenkreis mittelbar entsteht, wie etwa durch weggeworfene Spritzen von Drogensüchtigen. „Im Volksgarten ist ein gut besuchter Spielplatz, der für Kinder absolut sicher sein muss! Daher befürworte ich eine entsprechende Schutzzone.“

Bereits spürbare Verbesserungen durch Alkoholverbot – 116 Belehrungen, bislang keine Strafen notwendig

Seit mittlerweile einer Woche ist das vom freiheitlichen Sicherheitsstadtrat Michael Raml initiierte Alkoholverbot in Volksgarten und Schillerpark in Kraft. „Die ersten Tage zeigen bereits spürbare Verbesserungen. Der Linzer Ordnungsdienst ist täglich vor Ort, weist die Menschen auf das Verbot hin und setzt es durch. In den ersten zwei, drei Tagen mussten die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes viele Menschen über das Alkoholverbot belehren, mittlerweile nur noch vereinzelt. Die Mitarbeiter führten in der ersten Woche insgesamt 116 Belehrungen durch, es kam kaum zu größeren Zwischenfällen. Bislang waren noch keine Anzeigen bzw. Strafen notwendig. Das Alkoholverbot scheint sich mittlerweile herumgesprochen zu haben und von den Menschen akzeptiert zu werden“, informiert Raml über die ersten Erfahrungen rund um die neuen Maßnahmen in Volksgarten und Schillerpark. „Vor allem im Schillerpark ist die Wirkung des Alkoholverbots schon sichtbar. Gruppen betrunkener und pöbelnder Personen, wie sie dort bis vor kurzem für Probleme gesorgt haben, gibt es dort nicht mehr. Im Volksgarten wäre in Kombination mit einer polizeilichen Schutzzone, die bereits im Linzer Hessenpark für Sicherheit und Ordnung gesorgt hat, die Handhabe der Polizei gestärkt und noch mehr Verbesserung für den Volksgarten möglich“, so Raml abschließend.

Sicherheitsstadtrat Raml: Neue Einheit ist zu wenig – Linz braucht mehr Polizeibeamte

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Raml zur Ankündigung der „Schnellen Reaktionskräfte“: „Die Gründung einer neuen Polizeieinheit ist zu wenig, wenn Innenminister Nehammer nicht noch endlich zusätzliche Polizeibeamte nach Linz sendet. Wir brauchen eine Aufstockung der Polizeibeamten in unserer Heimatstadt, um Kriminalität effektiv zu bekämpfen und bestmöglich für die Sicherheit der Linzerinnen und Linzer sorgen zu können.“

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz von Innenminister Nehammer zur Ankündigung der sogenannten „Schnellen Reaktionskräfte“ in Oberösterreich hält der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml fest: „Oberstes Ziel muss die Aufstockung der Linzer Polizeibeamten sein, um bestmöglich für die Sicherheit der Linzer zu sorgen. Neue Einheiten zu gründen, die im Bedarfsfall aushelfen können, ist zu wenig. Wir brauchen mehr Polizei auf unseren Straßen, die täglich im Einsatz ist.“ Schon lange fordert der freiheitliche Sicherheitsstadtrat eine deutliche Aufstockung der Linzer Polizeibeamten: „Wir brauchen mehr Kräfte, um etwa effektiver gegen die Drogenkriminalität in Linz vorgehen zu können. Nur mit genügend Beamten ist eine ausreichende Kontrolle der Hotspots, wie etwa rund um das Kremplhochhaus, möglich. Innenminister Nehammer muss für echte Verbesserungen in Linz sorgen!“, fordert Raml. Der Sicherheitsstadtrat erinnert auch daran, dass die Länder und Gemeinden noch immer mit den Folgen des Migrationssturms des Jahres 2015 zu kämpfen hätten. Die steigende Zahl von sexueller und tödlicher Gewalt, speziell von mutmaßlichen Tätern aus Afghanistan zeigt, dass auch ein längerer Aufenthalt in Österreich oft zu keiner nennenswerten Anpassung oder auch nur zu einer Akzeptanz der heimischen Gesellschaftsordnung führe.

Linzer Ordnungsdienst als wichtige Stütze der Polizei

Seit über 10 Jahren unterstützt der Linzer Ordnungsdienst die Polizeibeamten in unserer Stadt. „Laufend werden die Kompetenzen des Ordnungsdienstes erweitert. Er nimmt der Polizei immer mehr Aufgaben ab, etwa den Kampf gegen die illegale Bettelei. So kann die Polizei ihren Fokus besser auf andere Dinge, wie etwa den Kampf gegen die Drogenkriminalität oder gegen die Gewalt, setzen. Die Unterstützung des Ordnungsdienstes ist sehr wertvoll, trotzdem kann die Polizei nur mit ausreichend Personal bestmöglich arbeiten“, erklärt der Sicherheitsstadtrat und informiert: „Auf meine Initiative hin hat der Linzer Gemeinderat in der letzten Sitzung die Geschäftsführung des Ordnungsdienstes aufgefordert, ein Konzept zur Aufstockung des Ordnungsdienstes auf 50 Mitarbeiter sowie zur Errichtung eines zweiten Standortes im Linzer Süden zu erarbeiten. Damit könnte eine deutliche Verbesserung für den Ordnungsdienst und somit für die Sicherheit aller Linzerinnen und Linzer geschaffen werden.“

Raml: Gewaltspirale dreht sich weiter – 27-jähriger Linzer ins Krankenhaus geprügelt

Erneut eskaliert in Linz mutmaßlich die Zuwanderergewalt

Nach den kürzlich erfolgten sexuellen Übergriffen auf zwei 13-jährige Mädchen im Linzer Parkbad durch minderjährige Nordmazedonier bzw. Syrer eskalierte heute Nacht erneut die Gewalt in unserer Landeshauptstadt. Wieder soll es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Zuwanderer handeln. „Laut Angaben der Landespolizeidirektion OÖ kam es heute gegen 3:30 Uhr in der Hamerlingstraße zu einem Angriff auf einen 27-jährigen Linzer. Bei den Angreifern soll es sich um drei Personen mit dunkler Hautfarbe gehandelt haben. Das Opfer wurde bei dem Angriff durch Schläge und Tritte so schwer verletzt, dass er von der Rettung ins Krankenhaus verbracht werden musste. In immer schnellerer Folge wird Linz derzeit von Übergriffen und Gewalttaten erschüttert. Wir ernten damit die bitteren Früchte einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik. Wer das heute immer noch nicht wahrhaben will, hat den Bezug zur Lebenswirklichkeit verloren. Es bleibt in diesem Fall nur zu hoffen, dass der Verletzte sich schnell erholt und das Spital wieder verlassen kann“, erklärt der freiheitliche Sicherheitsstadtrat Michael Raml.

Raml erneuert bezugnehmend auf diesen Vorfall seine Forderung, das Hofieren von gewaltbereiten Migranten zu beenden: „Selbstverständlich trifft unsere grundsätzliche Forderung, die Grenzen zu schließen und mit einer konsequenten Rückführungspolitik zu beginnen, vor allem die Bundesregierung. Aber auch Land und Stadt müssen ihren Beitrag leisten und möglichst viele Pull-Faktoren für Migranten in ihrem Einflussbereich beseitigen. Bislang verweigerten vor allem SPÖ und Grüne auf städtischer Ebene fast alle entsprechenden Forderungen der Freiheitlichen Gemeinderatsfraktion. Ich hoffe zwar, dass nach den schrecklichen Taten der letzten Wochen ein Umdenken in allen Parteien einsetzt – bin aber insoweit Realist, als dass es einen konsequenten Zuwanderungstopp nur mit den Freiheitlichen geben wird.“

Malesevic: Wieder eine Chance zur Begrenzung unkontrollierter Massenzuwanderung verpasst

ÖVP, SPÖ und Grüne ignorieren weiterhin die Folgen der Zuwanderung

Die FPÖ-Linz brachte in der letzten Gemeinderatssitzung dieser Periode eine Resolution zur Begrenzung des Anteils von Nicht-EU-Bürgern in Linzer Stadtbezirken auf max. 25 % ein. „Die demografische Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass die österreichische Bevölkerung die Stadtbezirke im Linzer Süden immer mehr verlässt und in umliegende Gemeinden abwandert. Jedoch wächst die Anzahl der Linzer Bürger kontinuierlich, was überwiegend auf die unkontrollierte Zuwanderung zurückzuführen ist. Das führte bereits jetzt dazu, dass Stadtbezirke wie das Franckviertel, Bulgariplatz, Neue Heimat oder Auwiesen schon heute einen Ausländeranteil von mehr als 30 % der gesamten Bezirksbevölkerung aufweisen. Leider stimmten die SPÖ, Grüne und ÖVP unserer Resolution zur Begrenzung dieses Anteils nicht zu.“ – erklärt der freiheitliche Gemeinderat Zeljko Malesevic.

Um eine Ghettoisierung der betroffenen Stadtbezirke zu verhindert, hat die dänische Regierung ein Gesetz beschlossen, wonach der Anteil „nicht-westlicher“ Bürger in jedem Stadtteil innerhalb von 10 Jahren auf max. 30 % begrenzt wird. Dies nahmen die Linzer Freiheitlichen zum Anlass, um auch in Österreich über diese Problematik ernsthaft zu diskutieren: „Unsere Resolution sollte auch ein Input an die schwarz-grüne Bundesregierung sein, um zu erreichen, dass sich diese ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzt. Leider bewiesen die anderen Parteien bei der Abstimmung erneut wie wenig Gespür sie für die Probleme der Linzer Bevölkerung haben.“ – erörtert Malesevic und führt fort: „Statt sich diesem Thema seriös und lösungsorientiert zu widmen, ignoriert man einfach die langbekannte Problematik als gäbe es diese nicht. Die Zahl der Kebab-Stände und der Wettbüros spricht aber eine andere Sprache. Das Ignorieren hilft weder den Österreichern noch den Zugewanderten.“

Malesevic zeigt sich vor allem von ÖVP negativ überrascht: „Die ÖVP macht wieder das, was sie am besten kann. Nämlich rechts blinken, um bei der ersten Gelegenheit links abzubiegen. Das Ergebnis dieser Scheinheiligkeit der ÖVP sind leider die Opfer des islamistischen Terrors und der illegalen und kriminellen Zuwanderer, wie uns das die traurigen Bespiele aus Wien zeigen. Was soll noch passieren, damit konkrete Schritte zum Schutz der Bürger gesetzt werden?“ – stellt Malesevic die Frage in Richtung der ÖVP, SPÖ und der Grünen.

Malesevic: Es ist 5 nach 12, um eine Begrenzung des Anteils von Nicht-EU-Bürgern in den Linzer Stadtbezirken auf max. 25% einzuführen

In manchen Linzer Stadtbezirken wie dem Franckviertel, Bulgariplatz, Neue Heimat oder Auwiesen beträgt der Ausländeranteil schon über 30% der gesamten Bezirksbevölkerung. Das führt dazu, dass die einheimische Bevölkerung immer mehr aus Linz auswandert und einige Stadtbezirke, vor allem im Süden, sich immer mehr zu Ghettos entwickeln. „Dieses Erscheinungsbild ist keine Besonderheit der Stadt Linz. In westeuropäischen Städten ist es schon Standard geworden“, erklärt der freiheitliche Gemeinderat Malesevic und führt fort: „Es heißt aber nicht, dass man sich damit abfinden muss. Es ist höchste Zeit, hier entgegen zu wirken.“ Und er weiß auch wie: „Wir müssen nicht immer etwas neu erfinden. Manchmal genügt es, sich einfach in Europa umzusehen und da gibt es bereits Lösungsansätze. So haben zum Beispiel die dänischen Sozialdemokraten ein Gesetz beschlossen, wonach der Anteil „nicht-westlicher“ Bürger in jedem Stadtteil innerhalb von 10 Jahren auf max. 30% begrenzt wird. Damit soll eine Ghettoisierung der Städte verhindert werden“, erörtert Malesevic. 

Die Freiheitlichen werden hier noch konkreter und bringen in der kommenden Gemeinderatssitzung eine Resolution an die österreichische schwarz-grüne Bundesregierung ein. Diese soll eine gesetzliche Grundlage schaffen, womit der Anteil der Nicht-EU-Bürger in jedem Stadtbezirk künftig auf max. 25% zu begrenzen wäre. „Das ist ein notwendiger Schritt, wenn wir eine weitere Ghettoisierung verhindern wollen. Sowohl Österreicher als auch europäische Zuwanderer würden das begrüßen, denn nicht selten kritisieren gerade diese die aktuelle Entwicklung auf Schärfste“, stellt Malesevic abschließend fest.  

Raml: Linzer Bevölkerungszuwachs ist ausschließlich auf Migration zurückzuführen

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml: Laut aktuellem Bericht des Österreichischen Integrationsfonds ist der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in Oberösterreich ungebrochen hoch. Auch 2020 ist die Landeshauptstadt Linz mit fast 30% von im Ausland geborenen Menschen Spitzenreiter. Statt überbordenden Zuzug ist es höchste Zeit für familienfreundliche Politik österreichischer Familien.

Mit Stichtag 01.01.2020 bestätigt der österreichische Integrationsfonds der Stadt Linz einen Migrantenanteil von fast 30%. Dies entspricht rund 60.600 Menschen. „Das bedeutet, dass der Trend der anhaltenden Migration, entgegen Beteuerungen der Bundesregierung, niemals gestoppt oder auch nur verzögert worden ist. Nimmt man zur Kenntnis, wie unsere Werte und unsere Kultur zusehends in den Hintergrund gedrängt werden, zeichnet sich ein düsteres Zukunftsbild für unsere Heimatstadt ab. Besonders besorgniserregend sehe ich aber das importierte Frauenbild und radikale und mittelalterliche Sichtweisen einiger Zuwanderungsgruppen“, erklärt Raml.

Linzer Familien fördern – Migranten fordern

Raml fordert ein Umdenken in der städtischen Sozial- und Familienpolitik. „Anstatt Sozialleistungen ab dem ersten Tag und ohne besondere Voraussetzungen an Migranten zu vergeben, sollen Linzer Familien endlich spürbar gefördert und entlastet werden. Gerade hier hätte die Stadt Linz genug eigene Handhabe. Etwa wenn es um die Umsetzung bekannter freiheitlicher Forderungen wie leistbares Wohnen für österreichische Familien, oder bessere Unterstützung in der Kinderbetreuung – vor allem in Randzeiten – für österreichische Familien geht“, betont Raml. Bei Migranten hingegen sieht der Sicherheitsstadtrat eine Bringschuld: „Wer alles unternimmt, um Teil unserer Gesellschaft werden zu können, wer unsere Werte annimmt, Deutsch lernt und seine Chance nutzt, wird in Linz willkommen und auch erfolgreich sein. Wer auf Riten und Praktiken seines Herkunftslandes pocht und unsere Kultur und Werte verachtet, hat hier kein Platz“, stellt Raml klar und drängt auf konsequenten Migrationsstopp insbesondere aus dem außereuropäischen Raum und Abschiebung Integrationsunwilliger.

Probleme der Zuwanderung beim Namen nennen statt ausschließlich Vielfalt schön zu reden

Hein zur Linzer „Woche der Vielfalt“: Zuwanderung und Vielfalt bringen oftmals importierte Probleme für unsere Heimatstadt mit sich. Anstatt dies zu feiern, muss sich die Stadt endlich aktiv mit der Problembewältigung beschäftigen und die Interessen der Linzerinnen und Linzer vertreten. Die Vielfalts-Feierlichkeiten dann auch noch Hand in Hand mit mutmaßlichen Islamisten zu begehen, ist äußerst bedenklich.

„Viele Zuwanderer nehmen Probleme und ethnische Konflikte aus ihrer Heimat mit zu uns. Täglich sind wir mit den Folgen konfrontiert. Anstatt eine ganze ‚Woche der Vielfalt‘ der in Linz lebenden Menschen aus 151 verschiedenen Nationen zu feiern, sollte die Stadt Linz die Probleme, die durch Zuwanderung entstehen, beim Namen nennen und sich diesen endlich stellen!“, fordert der Linzer FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Markus Hein. „Nicht nur die Vielfalt, sondern vor allem oftmals unüberbrückbare kulturelle Unterschiede oder auch Sprachbarrieren werden in unserer Heimatstadt immer größer und gefährden unsere Leitkultur. So haben mittlerweile zwei von drei Linzer Kindergartenkindern nicht mehr Deutsch als Muttersprache. Dieser Anteil nahm allein seit 2013 um über 33 % zu. Sollte diesen Entwicklungen nicht entgegengewirkt werden, gibt es in unserer Heimatstadt wohl bald eine so umfassende ‚Vielfalt‘, dass der ‚Einheimische‘ in Linz kaum mehr anzutreffen ist. Das können und wollen wir nicht zulassen!“, unterstreicht der Freiheitliche.

„Woche der Vielfalt“ geht Hand in Hand mit mutmaßlichen Islamisten

„Dass die ‚Woche der Vielfalt‘ auch mutmaßlichen Islamisten des Vereins ‚ALIF‘ (Austria Linz Islamische Föderation) eine stadtweite Bühne bietet, halte ich für sehr bedenklich und gefährlich“, stellt Hein klar. „Die Linzer SPÖ beweist erneut, dass sie nicht vor dem Stimmenfang bei islamistischen Zuwanderern zurückschreckt. Der Versuch, die offensichtlichen Verbindungen des Vereins mit der islamistischen Milli-Görus-Bewegung dann mit fadenscheinigen Argumenten weg zu argumentieren, zeichnet für die SPÖ ein fragwürdiges Bild“, meint Hein und erinnert abschließend: „Dass die ÖVP dieses Problem zwar medial anspricht und dabei teilweise auf den freiheitlichen Kurs einschwenkt, kann man durchaus begrüßen. Leider kämpft die ÖVP aber nur gegen den politischen Islam, wenn es dafür eine Schlagzeile gibt. Geht es um konkrete Maßnahmen, wie beispielsweise eine Moscheenstudie, endet die schwarze Entschlossenheit gegen den politischen Islam vorzugehen.“

Hein: Nur noch 36 Prozent der Kindergartenkinder haben Deutsch als Muttersprache

Bloße Sprachförderung ist nur Symptombekämpfung

„Wir dürfen nicht zulassen, dass die groben Fehler der Zuwanderungspolitik unsere solidarische Gemeinschaft und damit den sozialen Frieden gefährden!“, fordert der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein in Bezug auf die Zahlen zur Muttersprache der Linzer Kindergartenkinder: „Die völlig verfehlte Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre trägt nun ihre Früchte: Nur noch unglaubliche 35,9% aller Linzer Kindergartenkinder haben Deutsch als Muttersprache. Die Folgen der fast schrankenlosen Zuwanderung sind nicht nur massive Probleme in den städtischen Bildungseinrichtungen selbst, auch in der übrigen Gesellschaft sind die Auswirkungen der Masseneinwanderung deutlich spürbar. Das ist weder für die eigene Bevölkerung noch für Zuwanderer fair. Jetzt mit Sprachförderung zu reagieren, wie dies etwa Vbgm Baier vorschlägt, greift viel zu kurz. Nach Jahren der Massenzuwanderung ist das eine bloße Linderung der Symptome – das ursächliche Problem wird damit nicht gelöst.“