Vizebürgermeister Markus Hein: Lobhudelei der SPÖ in der Integrationsfrage ist völlig unangebracht!


Probleme die Massenmigration mit sich gebracht hat, werden nicht angesprochen.

„Laut der Linzer SPÖ lebt die Integrationspolitik in unserer Landeshauptstadt von der guten Zusammenarbeit der Volksgruppen, die sich im städtischen Integrationsbeirat organisieren. Wer die bisherigen städtischen Bemühungen aber als Erfolg oder als ‚weitgehend harmonisch‘ bezeichnet, blendet den hohen Preis, den die Linzer hierfür zahlen müssen, bewusst aus. Die Zuwanderung krimineller Kräfte und die hohen Sozialkosten für Ausländer sprechen jedenfalls nicht für gelungene Integration. Auch darf der Import von radikalen Islamisten sowie türkisch-kurdischen Terrorunterstützern nach Linz nicht in Vergessenheit geraten. Konkrete Handlungen, die den Integrationswillen bei gewissen Zuwanderungsgruppen erhöht hätten, bleibt der Integrationsbeirat dafür bis jetzt schuldig. Im Gegenteil: Der offenbar einzige Zweck dieses Gremiums ist es, Steuergeld der Linzer unter Migrantenvereine zu verteilen. Wie schon mehrmals in der Vergangenheit fordere ich endlich eine nachhaltige Reform des Integrationsbeirats. Wenn diese Reform nicht möglich sein sollte, dann fordere ich dessen Auflösung! In dieser Form trägt er zur Integration nämlich gar nichts bei!“ erklärt der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein.