FP-Gemeinderätin Patricia Haginger: Freiheitlicher Antrag soll Lagebild über Personalengpässe im KUK liefern

Transparenz ist wichtige Voraussetzung für zielgerichtete Lösungen gegen den Ärzte- und Pflegemangel

Die Linzer FPÖ nimmt die Sorge über Personalnöte im Kepler Universitätsklinikum zum Anlass für einen Antrag in der kommenden Gemeinderatssitzung am Donnerstag: „Schon seit langem schlägt die Personalvertretung des größten Spitals in Oberösterreich Alarm. In vielen Bereichen des Klinikums bestünde akuter Personalmangel und die Suche nach qualifiziertem Personal gestalte sich immer schwieriger. Viele Maßnahmen, um die Probleme dauerhaft lösen zu können, liegen im Kompetenzbereich des Landes und des Bundes. Aber auch die Geschäftsführung des KUK könnte selber eine weitere Maßnahme setzen, um die Problemlösung zumindest zu vereinfachen und den tatsächlichen Bedarf transparenter darzustellen. Transparenz ist eine wichtige Voraussetzung für zielgerichtete Lösungen gegen den Ärzte- und Pflegemangel“, so Antragstellerin GR Patricia Haginger, stellvertretende Vorsitzende des städtischen Gesundheitsausschusses.

Einen Lösungsansatz sieht Haginger in der Implementierung eines Monitoringsystems für unbesetzte Stellen, ähnlich einem Dashboard. „Aufgeschlüsselt nach den klinischen Abteilungen, unterteilt in Berufsgruppen, könnten so Mangelfächer leichter erkannt werden, was eine wesentliche Voraussetzung für eine noch zielgerichtete Reaktion bieten würde. Ergänzend dazu sollte ein regelmäßiges adäquates Berichtswesen an die Gesundheitslandesrätin des Landes OÖ und den Gesundheitsstadtrat der Stadt Linz eingerichtet werden“, erklärt Haginger ihr Anliegen.

Raml/Haginger: Kein Platz für Gewalt an Frauen!

Videoüberwachung, Beleuchtung, Selbstverteidigungskurse sind wichtige Präventionsmittel

Anlässlich des Tags gegen Gewalt an Frauen verweisen FP-Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml und die freiheitliche Gemeinderätin Partricia Haginger auf die Anstrengungen der FPÖ Linz, damit es gar nicht erst zu Gewalt an Frauen kommt: „Sicherheit ist der FPÖ Linz ein großes Anliegen und wir tun auch einiges dafür. Wir setzen vor allem auf präventive Maßnahmen im öffentlichen Raum. So konnte die Videoüberwachung auf neuralgischen Plätzen konsequent ausgebaut werden, konkret beispielsweise in der Altstadt und am Hinsenkampplatz. Wir setzen uns zudem für eine bessere Beleuchtung von öffentlichen Straßen und Plätzen ein. Situative Beleuchtung mit LED-Technik ist eine stromsparende Möglichkeit, das Sicherheitsgefühl zu stärken.“

„Das städtische Sicherheitsressort hat heuer erneut mehrere Selbstverteidigungskurse für Frauen angeboten. Die Nachfrage ist so groß, dass diese immer schon nach kurzer Zeit ausgebucht sind. Daher wird es auch im kommenden Jahr ein breites Angebot geben. Selbstschutz gibt Stärke und verbessert das Selbstbewusstsein“, so der Sicherheitsstadtrat.

„Selbstverständlich gibt es künftig noch viel für Frauenschutz zu tun. Gerade seit den Ereignissen der Halloween-Nacht ist der Ruf nach der Wiedereinführung von Frauentaxis, deutlich lauter geworden. Die FPÖ Linz wird sich auch künftig für die Einführung dieses speziellen Angebots einsetzen“, erklärt GR Patricia Haginger abschließend.

FP-Frauen: In Linz gibt es derzeit keine Möglichkeit ein Frauen-Nachttaxi zu bestellen

Das Projekt „Lady Taxi“ des Linzer Taxiunternehmens 2244 wurde vor einigen Monaten eingestellt

Immer mehr Frauen, aller Altersgruppen, fürchten sich abends und nachts alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Auch das Taxifahren ist für viele Frauen keine Option mehr, weil die meisten Taxifahrer männlich und ausländisch sind und das bei manchen Frauen Angst auslöst. Die freiheitlichen Gemeinderätinnen Patricia Haginger, Ute Klitsch und Martina Tichler plädieren daher für die Wiederbelebung des Projektes „Lady Taxi“. Dieses Projekt wurde 2016 von Linzer Taxi 2244 ins Leben gerufen, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie und fehlenden Taxifahrerinnen eingestellt werden: „Unter 10 % der Taxilenker sind in Linz derzeit weiblich, was dazu führte, dass das Linzer Taxi 2244 sein Frauenprojekt einstellen musste. Die Frauenstadträtin Eva Schobesberger ist hier gefordert, Anreize zu schaffen, um den Beruf der Taxilenkerin attraktiver zu machen. Die Ausbildung zur Taxilenkerin muss seitens der Stadt gefördert werden. Was in Innsbruck mit einem grünen Bürgermeister möglich ist, muss auch in Linz mit einer grünen Frauenstadträtin möglich sein.“ – so die Gemeinderätinnen Haginger, Klitsch und Tichler.

Theoretisch besteht schon jetzt die Möglichkeit bei der Bestellung einer Fahrt ausdrücklich eine Lenkerin zu bestellen. Weil aber die Zahl der Taxifahrerinnen so gering ist, kommt es hier zu sehr langen Wartezeiten und wer will schon in der Dunkelheit lange auf sein Taxi warten?

Hunderte Besucher beim Sommerfest der FPÖ Auwiesen/Kleinmünchen

Volksfeststimmung im Herzen des Auwiesens – FPÖ-Sommerfeste laufen bereits auf Hochtouren

„Gemeinsam mit den Menschen aus Auwiesen erleben wir im Herzen ihres Stadtteils jedes Jahr einen Fest-Höhepunkt. Beim mittlerweile traditionellen ´Auwiesen-Sommerfest‘ der Linzer Freiheitlichen am Wüstenrotplatz feierten wir wieder mit hunderten Menschen und unzähligen spannenden Gesprächen. Für mich sind unsere Sommerfeste immer eine tolle Gelegenheit, um direkt zu den Menschen und ihren Anliegen zu kommen. Diese Gespräche mit den Linzerinnen und Linzer bestärken mich in meiner täglichen Arbeit für sie und für unsere Heimatstadt“, freut sich der Linzer FPÖ-Obmann Stadtrat Dr. Michael Raml über die tolle Stimmung und den regen Zulauf beim gestrigen Sommerfest in Auwiesen. Die Obfrau der FPÖ-Ortsgruppe Auwiesen/Kleinmünchen, Gemeinderätin Patricia Haginger, pflichtet Raml bei: „Die zahlreichen Besucher zeigen, dass die Bürger in Auwiesen und Kleinmünchen unsere Arbeit für sie und ihre Stadtteile wertschätzen“, so Haginger.

„Die nächste Gelegenheit auf tolle Stimmung und Gespräche bietet sich bei unserem Fest am Bindermichl. Dieses wird am 25. Juni ab 14 Uhr im Bellevuepark mit tollem Kinderprogramm und Live-Musik stattfinden“, lädt der Linzer FP-Chef Dr. Michael Raml abschließend ein. 

FP-Gemeinderätin Patricia Haginger: Werkskanal Jaukerbach nach wiederholten Unfällen besser absichern

Viele Unfälle im Bereich des Jaukerbachs mahnen zur Vorsicht, fordern aber auch eine sicherheitstechnische Intervention seitens Kleinkraftwerksbetreibers Linz AG

Am Jaukerbach, einem Werkskanal, der im Süden von Linz von der Traun zum Kraftwerk Kleinmünchen führt, kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Im Juni ist dort ein Mann ertrunken, weil er seinen Hund retten wollte, der in den Kanal gestürzt war. Im April konnte ein siebenjähriger Bub nach einem Sturz über das glatte Betonufer des Kanals in letzter Minute gerettet werden: „Die wiederholten Unfälle zeigen, dass der Bereich rundherum um Jaukerbach besser abgesichert werden muss. Ich appelliere daher an die Linz AG rasch tätig zu werden und die notwendigen sicherheitstechnischen Maßnahmen umzusetzen.“ – so die freiheitliche Gemeinderätin Patricia Haginger und spricht im Namen der FPÖ Linz ein aufrichtiges Beileid an die betroffene Familie aus.