FP-Raml/Grabmayr: „Wir lassen keinen Stadtteil zurück – gerade dort nicht, wo die Herausforderungen besonders groß sind“

FPÖ-Sozialtour macht Halt in Kleinmünchen und am Kremplhochhaus: Probleme ansprechen, Lösungen einfordern

Die freiheitliche Gemeinderatsfraktion setzt ihre Sozialtour unter dem Motto „Echt sozial und ned egal – Deine Sorgen wollen wir hören“ fort. Nach dem erfolgreichen Auftakt standen beim zweiten Termin das Einkaufszentrum Kleinmünchen sowie das Kremplhochhaus im Mittelpunkt. Vor allem der direkte Austausch mit den Anrainern im Bereich der Turmstraße am Kremplhochhaus zeigte einmal mehr, dass viele Menschen konkrete Sorgen um die Entwicklung ihres Wohnumfelds haben: „Wer soziale Politik ernst nimmt, darf nicht nur dort präsent sein, wo alles funktioniert. Gerade in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen müssen Politiker vor Ort sein, zuhören und Probleme offen ansprechen. Genau das haben wir bei unserer Sozialtour gemacht“, betont Sicherheits- und Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml.

Das Umfeld des Kremplhochhauses gilt seit Jahren als sozialer Brennpunkt. Immer wieder sorgten insbesondere Drogenkriminalität und damit verbundene Begleiterscheinungen für Beschwerden von Anrainern. Umso wichtiger sei es, dass in den vergangenen Monaten durch die enge Zusammenarbeit von Polizei, Magistrat und weiteren Behörden ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Drogenkriminalität in diesem Bereich gelungen sei: „Dafür gebührt allen Beteiligten großer Dank. Die erfolgreichen Maßnahmen zeigen, dass konsequentes Handeln Wirkung zeigt. Gleichzeitig dürfen wir uns darauf nicht ausruhen. Die Menschen erwarten zu Recht, dass die positive Entwicklung nachhaltig abgesichert wird“, erklärt Raml.

FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr betont, dass die Freiheitlichen den betroffenen Stadtteil nicht sich selbst überlassen wollen: „Viele Bewohner haben uns erzählt, dass sie sich Verbesserungen wünschen, gleichzeitig aber Sorge haben, dass alte Probleme wieder zurückkehren könnten. Wir nehmen diese Anliegen ernst. Die FPÖ schaut nicht weg und gibt keinen Stadtteil auf. Wir sind dort, wo die Menschen leben und wo die Herausforderungen am größten sind.“

Die Gespräche vor Ort hätten gezeigt, dass Sicherheit, Sauberkeit, Wohnqualität und ein funktionierendes Zusammenleben für viele Bürger zentrale Anliegen seien. Genau deshalb wolle die FPÖ den direkten Kontakt zu den Linzern weiter ausbauen: „Unsere Sozialtour ist kein Wahlkampftermin und keine Alibi-Veranstaltung. Sie soll den Menschen die Möglichkeit geben, ihre Sorgen, aber auch ihre Ideen und Lösungsvorschläge einzubringen. Politik darf sich nicht in Sitzungszimmern verstecken. Wer etwas verbessern will, muss bei den Menschen sein und auch die heißen Eisen anpacken“, halten Raml und Grabmayr abschließend fest.

„Echt sozial und ned egal“ – FPÖ lädt zu Bürgertreffs in Linz

Direkter Austausch statt Schönfärberei: Deine Sorgen wollen wir hören

Die FPÖ-Gemeinderatsfraktion lädt in den kommenden Wochen zu Bürgertreffs mit FPÖ-Stadtrat Dr. Michael Raml ein. Unter dem Motto „Echt sozial und ned egal. Deine Sorgen wollen wir hören!“ setzt die FPÖ einmal mehr auf den direkten Kontakt mit den Linzern. „Zuhören, verstehen und handeln – das ist mein Zugang. Politik darf sich nicht nur in Sitzungszimmern abspielen“, betont Raml. Das Motto ist bewusst gewählt, weil immer mehr Bürger den Eindruck gewinnen, dass sie besonders von der Linzer Bürgermeisterpartei SPÖ nicht mehr gehört oder ernst genommen werden. Genau hier setzt die FPÖ an: als soziale Heimatpartei, die nicht über die Menschen hinweg entscheidet, sondern ihre Anliegen in den Mittelpunkt stellt. „Soziale Sicherheit ist für uns nicht nur ein Schlagwort, sondern ein klarer Auftrag: Wir stehen an der Seite jener, die jeden Tag ihren Beitrag leisten, die sich Sorgen um ihre Zukunft machen und die erwarten, dass ihre Stimme auch Gewicht hat. Uns sind diese Sorgen nicht egal – wir nehmen sie ernst und handeln danach“, so Raml.

Die FPÖ will alle Themen aufnehmen, die viele Linzer im Alltag belasten – von steigenden Lebenshaltungskosten bis hin zu Sorgen um die Sicherheit im öffentlichen Raum. „Die Menschen haben ein feines Gespür dafür, wenn etwas in der Stadt nicht mehr rund läuft. Genau diese Anliegen nehmen wir ernst und bringen sie dorthin, wo Entscheidungen getroffen werden – in die Stadtregierung, in den Gemeinderat und in die zuständigen Stellen“, so Raml. Gerade in Zeiten der galoppierenden Teuerung und angesichts brutaler Angriffe auf offener Straße brauche es eine Politik, die hinschaut und handelt. „Viele Linzer haben das Gefühl, dass ihre Sorgen zu lange ignoriert wurden. Damit muss Schluss sein. Wer Verantwortung trägt, muss die Probleme klar benennen und Lösungen liefern – nicht beschwichtigen“, betont der Sicherheitsstadtrat.

Die Bürgertreffs mit Stadtrat Raml und den FPÖ-Gemeinderäten:
• Dienstag, 12. Mai, 11:00 Uhr – Lentia City
• Dienstag, 12. Mai, 13:00 Uhr – Taubenmarkt
• Mittwoch, 27. Mai, 12:00 Uhr – EKZ Kleinmünchen
• Mittwoch, 27. Mai, 15:00 Uhr – beim Krempl-Hochhaus

„Ich lade alle Linzer ein, vorbeizukommen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Eine sichere und soziale Stadt entsteht nicht am Reißbrett, sondern im Dialog mit den Bürgern. Die besten Ideen entstehen oft direkt bei den Menschen vor Ort. Es darf dabei keine Denkverbote geben – genau das ist gelebte Demokratie. Wer etwas verbessern will, soll es auch offen ansprechen können“, so Raml abschließend.