Direkter Austausch statt Schönfärberei: Deine Sorgen wollen wir hören
Die FPÖ-Gemeinderatsfraktion lädt in den kommenden Wochen zu Bürgertreffs mit FPÖ-Stadtrat Dr. Michael Raml ein. Unter dem Motto „Echt sozial und ned egal. Deine Sorgen wollen wir hören!“ setzt die FPÖ einmal mehr auf den direkten Kontakt mit den Linzern. „Zuhören, verstehen und handeln – das ist mein Zugang. Politik darf sich nicht nur in Sitzungszimmern abspielen“, betont Raml. Das Motto ist bewusst gewählt, weil immer mehr Bürger den Eindruck gewinnen, dass sie besonders von der Linzer Bürgermeisterpartei SPÖ nicht mehr gehört oder ernst genommen werden. Genau hier setzt die FPÖ an: als soziale Heimatpartei, die nicht über die Menschen hinweg entscheidet, sondern ihre Anliegen in den Mittelpunkt stellt. „Soziale Sicherheit ist für uns nicht nur ein Schlagwort, sondern ein klarer Auftrag: Wir stehen an der Seite jener, die jeden Tag ihren Beitrag leisten, die sich Sorgen um ihre Zukunft machen und die erwarten, dass ihre Stimme auch Gewicht hat. Uns sind diese Sorgen nicht egal – wir nehmen sie ernst und handeln danach“, so Raml.
Die FPÖ will alle Themen aufnehmen, die viele Linzer im Alltag belasten – von steigenden Lebenshaltungskosten bis hin zu Sorgen um die Sicherheit im öffentlichen Raum. „Die Menschen haben ein feines Gespür dafür, wenn etwas in der Stadt nicht mehr rund läuft. Genau diese Anliegen nehmen wir ernst und bringen sie dorthin, wo Entscheidungen getroffen werden – in die Stadtregierung, in den Gemeinderat und in die zuständigen Stellen“, so Raml. Gerade in Zeiten der galoppierenden Teuerung und angesichts brutaler Angriffe auf offener Straße brauche es eine Politik, die hinschaut und handelt. „Viele Linzer haben das Gefühl, dass ihre Sorgen zu lange ignoriert wurden. Damit muss Schluss sein. Wer Verantwortung trägt, muss die Probleme klar benennen und Lösungen liefern – nicht beschwichtigen“, betont der Sicherheitsstadtrat.
Die Bürgertreffs mit Stadtrat Raml und den FPÖ-Gemeinderäten:
• Dienstag, 12. Mai, 11:00 Uhr – Lentia City
• Dienstag, 12. Mai, 13:00 Uhr – Taubenmarkt
• Mittwoch, 27. Mai, 12:00 Uhr – EKZ Kleinmünchen
• Mittwoch, 27. Mai, 15:00 Uhr – beim Krempl-Hochhaus
„Ich lade alle Linzer ein, vorbeizukommen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Eine sichere und soziale Stadt entsteht nicht am Reißbrett, sondern im Dialog mit den Bürgern. Die besten Ideen entstehen oft direkt bei den Menschen vor Ort. Es darf dabei keine Denkverbote geben – genau das ist gelebte Demokratie. Wer etwas verbessern will, soll es auch offen ansprechen können“, so Raml abschließend.