Hein: Schwerpunktkontrollen bei Rad- und E-Scooterfahrern zeigten Notwendigkeit auf

Wer sich nicht an die vorgeschriebenen Regeln hält, gefährdet auch andere Menschen

Groß war die Aufregung, als bekannt wurde, dass es auch diesen Sommer zu Schwerpunktkontrollen bei Rad- und E-Scooterfahrern geben wird. Die Schwerpunktkontrollen waren mit der Polizei und dem zuständigen Verkehrsreferenten Vizebürgermeister Markus Hein akkordiert. Ziel war es, an besonders heiklen Stellen genau drauf zu achten, dass die Verkehrssicherheit gewährleistet bleibt. Das deutliche Bild, dass sich danach herauskristallisiert hat, zeigte aber die Notwendigkeit. „Natürlich wollen wir die sanfte Mobilität fördern. Das heißt aber nicht, dass jeder, der mit einem Rad- oder E-Scooter unterwegs ist, Narrenfreiheit genießt. Dieser gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere, vor allem schwächere Verkehrsteilnehmer.“

Das Ergebnis war ernüchternd, berichtet Hein „In Summe wurden im Zeitraum Mitte Juli bis Ende August knapp 350 Vergehen geahndet. Dabei kam es sogar auch zu einer Anzeige wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt. Delikte, wie das Fahren entgegen der erlaubten Fahrtrichtung auf der ohnehin engen Nibelungenbrücke, vorschriftswidriges Benutzen des Gehsteiges und des Schutzweges, oder das Telefonieren während der Fahrt, waren die Highlights.“

Fünf schwerwiegendere Anzeigen, weil im Alkohol- oder Suchtgift-beeinträchtigten Zustand mit dem Rad gefahren wurde, gab es auch. Weiters wurde ein Fahrer eines manipulierten E-Scooters, der schneller fuhr als erlaubt, aus dem Verkehr gezogen. Aber es gibt auch Positives zu berichten. Drei gestohlene Fahrräder konnte die Polizei sicherstellen. „Das Ergebnis zeigt deutlich, dass diese Schwerpunktkontrollen notwendig waren und sind. Ich verspreche auch, dass das keine einmalige Aktion war. Spätestens im nächsten Sommer wird es weitere geben“, erklärt Hein abschließend.

Hein: Greenpeace-Studie bestätigt Linzer Weg des konsequenten Ausbaus der Radinfrastruktur

Realisierung der großen ÖV-Projekte wird auch Luftqualität nachhaltig verbessern

Die Linzer Radwegeinfrastruktur steht nach der aktuellen Greenpeace-Studie „Landeshauptstädte Ranking – Ein Vergleich anhand sieben verkehrsrelevanter Kriterien“ besser da, als so mancher Kritiker meint. Linz kommt im Landeshauptstädtevergleich mit St. Pölten und Innsbruck auf den dritten Platz und erreicht in der Wertung die Klassifizierung ´befriedigend´. „Die von Linz erreichte Punkteanzahl konnte gegenüber 2017, als der Landeshauptstädtevergleich von Greenpeace zum ersten Mal erschien, sogar verdoppelt werden“, ist Vizebürgermeister Markus Hein erfreut.

Nur Wien und Klagenfurt erreichten mehr Punkte. Überrascht hat allerdings das Ergebnis von Graz und Salzburg. Diesmal reichte es für sie in der Wertung „Radverkehr“ nur für ein „ausreichend“ und sie lagen sogar deutlich hinter Linz. Auf dem letzten Platz landete die burgenländische Landeshauptstadt Eisenstadt, berichtet Verkehrsreferent Hein: „Es ist gut, dass unsere Radinfrastruktur objektiv auch von außen bewertet wird. Diese Studie zeigt deutlich, dass die Infrastruktur besser ist, als so manch ortsansässiger Kritiker behauptet. Die Anstrengungen und Investitionen der letzten Jahre in meinem Ressort haben sich klar ersichtlich ausgezahlt.“

Hein kritisiert aber die bei der Bewertung des öffentlichen Verkehrs angewandte Methodik. Anstatt auf die für ganz Österreich erstellte ÖV-Güteklassenkarte zurückzugreifen, wählte Greenpeace ein eigenes Bewertungssystem. „Greenpeace hat hier die Anzahl der Linien pro 1.000 Einwohner als Kriterium herangezogen. Das ist nicht wirklich aussagekräftig. Besser wäre die ÖV-Güteklassenkarte gewesen. Diese verwendet unter vielen Kriterien die Anzahl der Haltestellen und deren Abdeckungsgrad. Auch das Fahrgastpotential der Linz Linien ist deutlich höher, als bei manchem vermeintlich besseren städtischen Verkehrsbetrieb. Mit den neuen Stadtbahnen, Obuslinien und Buslinien werden wir in unserer Heimatstadt auch das problematische Kapitel ‚Luftqualität‘ endlich in den Griff bekommen. Das ist nämlich das wirksamste Klima- und Luftgütepaket“, so Hein abschließend.

Statement von Vbgm Markus Hein zur gestrigen Aussendung der Radlobby OÖ

Radweg in der Stockhofstraße noch in Prüfung

„Tatsächlich läuft seitens der Stadt derzeit eine Prüfung betreffend Radverkehr in der Stockhofstraße. Im Zuge dieser Prüfung wurden zwei Varianten erarbeitet, wobei auch die Vorschläge der Radlobby berücksichtigt wurden. Variante eins sieht die Errichtung eines Mehrzweckstreifens vor, während Variante zwei von einer Lösung im Mischverkehr ausgeht. Die Kritik der Radlobby ist jedenfalls verfrüht, da hierzu noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde. Zudem ist die Behauptung, es handle sich bei der Stockhofstraße um eine ‚Raserstrecke‘ oder der Radverkehrs-Check der Stadt habe versagt, reiner Populismus, der einer sachlichen Diskussion nicht zuträglich ist. Fakt ist, dass überall dort, wo die Rahmenbedingungen es zulassen, der Radverkehr in Linz bestmöglich berücksichtigt wird. Dies beweist nicht nur der konsequente Ausbau von Radwegen, sondern auch die laufende Errichtung neuer Radabstellanlagen und Radservicestationen sowie eines städtischen Radverleihsystems.“

Hein: Ausbau der sanften Mobilität – Linz investiert heuer knapp eine Million in Geh- und Radwege

Industriezeile bekommt im Hafenbereich den lang ersehnten Geh- und Radweg

Heuer investiert die Stadt Linz wieder stark in den Ausbau von Geh- und Radwegen. Alleine über die ‚Rad- und Wanderwege, Gehsteige‘ Budgetposition werden heuer 12 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 385.000 Euro (10% Kreditmittelsperre) umgesetzt. Besonders erfreulich ist es, dass heuer mit dem Bau des lang ersehnten Geh- und Radweges zwischen Posthofstraße und Firma Hainzl in der Industriezeile begonnen wird. In diesen Ausbau investiert die Stadt ca. 600.000 Euro. „In Kombination mit der Neuen Donaubrücke, dem bereits errichteten Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse Richtung Posthof wird vorerst der vordere Bereich des Industriegebiets attraktiv an das Linzer Radwegenetz angebunden“, erklärt Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Ziel ist es natürlich, dass das gesamte Industrie- und Hafengebiet für den Radverkehr attraktiver wird. Die Verkehrsabteilung arbeitet bereits daran, um Lösungsmöglichkeiten für bekannte Engstellen zu erarbeiten. Wegen Corona-bedingten Verzögerungen wird dieses Projekt aber leider erst 2021 fertiggestellt.“

In einer ständig dichter werdenden Stadt wie Linz gewinnt die sanfte Mobilität zunehmend an Bedeutung. „Die Wahrnehmung des Fahrrads oder der E-Scooter wandelt sich bereits jetzt vom Sport- und Freizeitgerät hin zu einer echten Mobilitätsalternative zum eigenen KFZ. Das haben in der Vergangenheit die ständig steigenden Zahlen an der Radzählstation auf der Nibelungenbrücke bestätigt und gezeigt, dass unsere gesetzten Maßnahmen zum Tragen kommen. Neben dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist vor allem die sanfte Mobilität zu forcieren. Denn die sanfte Mobilität erweitert die Reichweite unserer Bus- und Straßenbahnlinien “, erklärt Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Rechnen wir obige Investitionspositionen zusammen, investieren wir heuer knapp eine Million in den Ausbau der sanften Mobilität. Bei diesen Positionen sind aber die Geh- und Radwege, die im Zuge von Straßenprojekten realisiert werden, noch gar nicht enthalten.“

Hein: Sagenhafte 745.598 Radfahrer querten 2019 die Nibelungenbrücke

Linz entwickelt sich zur „Radstadt“ – bereits 100.000 Radfahrer mehr als vor zwei Jahren

Auch im vergangenem Jahr konnte die Anzahl der Radfahrer auf der Nibelungenbrücke deutlich gesteigert werden. Waren es 2017 lediglich 644.984 gezählte Radfahrten über die Nibelungenbrücke, so waren es 2019 sagenhafte 745.598, freut sich Verkehrsreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Es ist sehr erfreulich, dass wir jedes Jahr einen deutlichen Anstieg an Radfahrern in der Stadt verzeichnen können. Gegenüber 2018 (709.294 Radfahrer) nahm der Radverkehr auf der Nibelungenbrücke wieder um ca. 5% zu! Das zeigt, dass Radfahren in der Stadt immer beliebter wird.“

Über die Jahre war der Anstieg an Radfahrern deutlich und auch dauerhaft. Das zeigt die seit 2013 geführte Statistik. Für Vizebürgermeister Hein ist das Ergebnis der Zählstation auch wesentlich aussagekräftiger als der oft propagierte Radfahranteil des Modal-Splits, der nur acht Prozent der in Linz zurückgelegten Wege ausmacht: „Das letzte Mal wurde der Modal-Split 2012 erhoben. Diese veraltete Zahl hat sich längst überholt. Alleine von 2013 bis 2019 sind die Radfahrten über die Nibelungenbrücke um über 60% gestiegen.“ So bleibt es spannend, wie der neue Modal-Split, der aber erst wieder 2022 ermittelt wird, tatsächlich in Linz aussehen wird. „Mit dem neuen Fahrradverleihsystem und dem weiteren Ausbau unserer Radwege wird sich dieser Trend fortsetzen!“, ist sich Hein sicher.

 

Monat 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Jänner 14.555 22.035 20.725 18.470 15.558 29.892 24.954
Februar 12.596 24.425 18.534 23.740 23.842 23.100 31.231
März 23.022 42.173 33.935 38.801 50.523 33.576 48.634
April 45.718 47.269 46.885 59.783 46.009 74.828 66.768
Mai 49.956 50.520 51.750 57.688 79.004 74.323 66.294
Juni 57.788 65.213 65.661 70.263 90.486 73.264 94.822
Juli 69.303 61.657 67.635 73.339 76.463 85.971 82.589
August 59.092 41.978 69.620 72.460 75.252 76.178 79.957
September 41.863 50.203 47.965 70.938 71.887 77.967 77.327
Oktober 46.326 48.511 48.808 46.303 53.033 76.577 76.291
November 31.533 36.928 31.166 40.232 39.581 54.904 55.826
Dezember 25.723 25.443 27.750 30.480 23.346 28.714 40.905
J-Summe 477.475 516.355 530.434 602.497 644.984 709.294 745.598

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hein: Radinfrastruktur – im Durchschnitt wurden 700.000 Euro jährlich in Ausbau investiert

Investitionsvolumen ist in Linz nicht weit von der geforderten Million entfernt

„Das ‚Radbudget‘ wird regelmäßig von Kritikern angegriffen. Beklagt wird vor allem, dass angeblich zu wenig Geld aufgewendet werde. Leider konzentrieren sich aber diese Kritiker, obwohl sie es mittlerweile besser wissen müssten, nur auf einen einzigen Budgetbereich. In einer Gesamtbetrachtung schaut das natürlich ganz anders aus. Es werden auch Maßnahmen, die zur Verbesserung der Radinfrastruktur dienen, nicht nur über das Rad- und Gehwebbudget abgerechnet, sondern auch über andere Budgetpositionen“, erklärt Vizebürgermeister Markus Hein: „Eine ÖVP-Anfrage an mich sollte diese Kritik wohl bestätigen. Bei meiner sehr umfangreichen Beantwortung kam aber ein ganz anderes Bild zum Vorschein. Die Stadt investierte in den letzten Jahren durchschnittlich ca. 700.000 Euro jährlich in den Ausbau der Radinfrastruktur!“

„Im Zeitraum 2016-2019 wurden über das Rad- und Gehwegbudget ca. 1.048.000 Euro abgerechnet. Für die Verbesserung der Radinfrastruktur werden aber auch über andere Budgetpositionen – weil sie z. B. Teil eines Gesamtprojektes sind – Kosten abgerechnet. So wurden im selben Zeitraum zusätzlich noch einmal ca. 1.747.000 Euro für Maßnahmen zur Verbesserung der Radinfrastruktur aufgewendet“, berichtet Hein: „Wir haben somit tatsächlich ca. 2,8 Mio. Euro in die Verbesserung der Radinfrastruktur investiert. Das ist wesentlich mehr als von Kritikern gerne behauptet wird und nicht weit weg von der jährlich geforderten 1 Mio. Euro.“

„In dieser Kostenaufstellung sind aber noch nicht alle Investitionen zur Verbesserung der Radinfrastruktur enthalten. Werden die Kosten für die großzügigen Rad- und Gehwege auf der Neuen Donaubrücke Linz und den Bypass-Brücken dazugerechnet, käme die Stadt wohl weit über die geforderte 1 Mio. Euro“, rechnet Hein vor: „Leider wird dies gerne übersehen, aber auch die Radwege auf den Brücken gehören zur Rad- und Gehweginfrastruktur.“ Auf die Frage, warum nicht jährlich die gleiche Summe ausgegeben wird, antwortet Hein: „Eine gleichmäßige Verteilung der Kosten ist oft schwierig, weil sich bei vielen Projekten die Abrechnung in ein anderes Jahr verschieben kann. Oft sind aber auch fehlende Eigentumsverhältnisse oder Verzögerungen in der Detailplanung die Ursache.“

Hein: Linz bekommt neuen Radweg auf der Trasse der ehemaligen Florianerbahn

Vergabe der Planung im letzten Stadtsenat beschlossen! Umsetzung ist bereits für 2021 budgetiert!

Nach den neuen Radwegen in der Waldeggstraße und auf der ehemaligen Hafenbahn steht bereits die Umsetzung des nächsten Radwegs in den Startlöchern. Dieser Radweg soll das Radfahren im Linzer Süden zwischen der Gemeindegrenze St. Florian und dem Ennsfeld auf der ehemaligen Trasse der Florianerbahn attraktiver machen, berichtet erfreut Vizebürgermeister Markus Hein: „Es ist sehr erfreulich, dass wir nun mit den Detailplanungen für den Radweg, der 2021 gebaut werden soll, beginnen! Da die Trasse im Eigentum der Stadt Linz ist, sind auch keine zweitaufwendigen und kostenintensiven Verhandlungen mit anderen Grundeigentümer notwendig!“

Nahe der Wiener Straße beginnt der geplante Geh- und Radweg bei der Kreuzung Wienerstraße/Traundorfer Straße. Ab diesem Abschnitt wird die Rad- und Gehwegtrasse auf der ehemaligen Florianerbahngrundfläche verlaufen. Mit der Gemeinde St. Florian wurden bereits erste Gespräche geführt, damit der Linzer Teil auch an den Rad- und Gehweg auf dem Gebiet der Gemeinde St. Florian angeschlossen wird. „Damit wäre St.  Florian und die Stadt Linz mit einer weiteren sehr attraktiven Rad- und Gehwegroute verbunden!“, erklärt Hein.

Die befestigte Breite des Geh- und Radweges ist mit 3,5m geplant und entspricht den Vorgaben für eine Radhauptroute des Landes OÖ. Die beidseitigen Bankettstreifen werden mit einer Breite von 0,5 m angeordnet. Die Detailplanung setzt auf den von der Stadt Linz bereits erstellten Grobentwurf und wird ca. 29.000 Euro kosten. „Eine weitere Hürde ist aber noch zu nehmen. Die Gleise der Florianerbahn müssen vor der Umsetzung entfernt werden, daran wird aber bereits intensiv gearbeitet! Danach steht einer Umsetzung 2021, die auch bereits budgetiert ist, nichts mehr im Wege!“, so Hein abschließend.

Hein: Bereits über 10.000 km geradelt – Verkehrsinnovation hilft lokal und global

Starke eBike Nutzung am Linzer Magistrats kommt auch dem Regenwald zu gute

Seit Februar 2019 können Magistrats- und Ordnungsdienstmitarbeiter der Stadt Linz fünf eBikes nutzen. Seither wurden insgesamt rund 10.104 Kilometer von den Mitarbeitern erradelt. „Der motivierteste Magistrat-Radler hat alleine im August und September über 600 Kilometer zurückgelegt. Das entspricht im Durchschnitt umgerechnet 14 Kilometern pro Arbeitstag“, freut sich der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein.

„Die hohe Fahrbereitschaft der Magistratsbediensteten hat aber noch einen weiteren erfreulichen Nebeneffekt. Aufgrund der Distanz, die alle fünf Räder in zwei Monaten zurückgelegt haben, wird der aktive Klimaschutz gleich doppelt unterstützt. So pflanzt die Organisation „Plant-for-the-Planet Foundation“ Bäume für die geradelte Strecke“, führt Hein weiter aus: „Für die gemeinsame Leistung in August und September werden 10 neue Bäume auf der Halbinsel Yucatan gepflanzt. Je mehr Kilometer folgen, desto schneller wird aufgeforstet.“

Das Klima ist global! Nicht nur innerstädtische Pflanzungen sind von großer Bedeutung, auch jeder Beitrag, der der Aufforstung von Regenwälder dient, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. „Die Weiterführung dieses Projektes ist für das kommende Jahr bereits gesichert. Eine Erweiterung auch für unsere Mitarbeiter im Alten Rathaus wäre wünschenswert. So könnten noch schneller Bäume für die Aufforstung der Regenwälder erradelt werden“, erklärt Hein abschließend.