Grabmayer: Baier lässt eine „lebendige City“ bejubeln

Die Realität auf problemgeplagter Einkaufsmeile sieht leider anders aus

„Die Landeshauptstadt Linz erleidet seit Jahren einen schleichenden Imageverlust als Einkaufsstadt. Viele dieser Probleme werden seit Jahren von den zuständigen Stadtsenatsmitgliedern vor sich her geschoben. Andere Probleme resultieren aus der sich immer schneller verändernden soziologischen Zusammensetzung der Linzer Wohnbevölkerung. Grund zum Jubeln besteht jedenfalls keiner“, urteilt der Linzer Freiheitliche Gemeinderat Wolfgang Grabmayr.

Vbgm Baier hat sein Projektgebiet klug auf die sogenannte „Linzer City“ eingeschränkt. Rundherum sieht es nämlich für die Geschäftswelt noch viel trister aus. Ehemalige kleinere Geschäftsstraßen im geographischen Zentrum von Linz, bzw. im Süden, existieren praktisch nicht mehr. Z. B. auf der Wiener Straße oder in der „Neuen Heimat“ sind nur mehr Restbestände der einstigen Infrastruktur vorhanden, wie Apotheken oder Banken. Sonst dominieren Wettbüros und orientalische Imbisse das Bild. Aber zurück zur von Baier so bejubelten Situation im Zentrum. Seit Kaisers Zeiten war die Landstraße das Prunkstück der Linzer Geschäftswelt. Doch auch hier ist der schleichende Verfall nicht zu übersehen, wenn man mit kritischem Blick vom Hauptplatz zur Blumau schlendert.

„Im Schmidtor gibt es seit Jahren immer wieder mehrere Leerstände. Im Bereich Taubenmarkt bis Vereinshaus ist die Landstraße, abgesehen von einem nicht beeinflussbaren Großleerstand, in Ordnung. Aber dann beginnt eine echte Problemzone, die gar nicht mehr wie eine Einkaufsstraße wirkt. Im Bereich von der Schillerstraße bis zur Blumau ist eine Struktur entstanden, wie sie auch der Anfang vom Ende der Inneren Wiener Straße als Einkaufsstraße war. Etablierte Kaufhäuser werfen das Handtuch und nach längerem Leerstand verwandeln sich die einstigen Geschäfte in Wetthöhlen oder Imbissstände. Das Ende so einer Entwicklung kann jeder Linzer bei einem Spaziergang durch die Innere Wienerstraße von der Unionkreuzung zur Herz Jesu Kirche bewundern. Vbgm Baier ist daher aufgerufen, statt der Produktion von Jubelbroschüren endlich Maßnahmen zu setzen, die dem Schwund der Linzer Einkaufsstraßen endlich ein Ende setzen“, so der Freiheitliche GR Grabmayr abschließend.

Grabmayr zur Landstraße: Nur echte Neuerungen können jetzt noch helfen

„Nachdem die Landstraße jahrelang vom zuständigen ÖVP-Wirtschaftsreferenten Vbgm Bernhard Baier immer weiter Richtung Abgrund gewirtschaftet wurde, soll nun eine neue Idee die langersehnte Hilfe bringen. Ein ´City-Management 4.0´ soll das Allheilmittel sein, aus welchem ein neues und erfolgreiches Stadtmarketing entstehen soll. Für die Landstraße und die Linzer Wirtschaft ist es sehr zu hoffen“, erklärt der freiheitliche Linzer Gemeinderat Wolfgang Grabmayr. „Die Idee einer eigenständigen Organisationseinheit in der Unternehmensgruppe der Stadt Linz erachte ich grundsätzlich als sinnvoll. Die Basis für den langersehnten und dringend nötigen Wandel in der Landstraßen-Strategie wäre damit theoretisch geschaffen. Es bleibt zu hoffen, dass auch personell und inhaltlich ein frischer Wind aufkommt. Reden weiterhin nur die selben Akteure mit, die bereits in den vergangenen Jahren erfolglos waren, ist das Projekt schon zum Scheitern verurteilt. Wahrlich innovative – und nicht die altbekannten – Ideen sind nun gefordert, um endlich Verbesserungen zu erzielen“, stellt der Freiheitliche klar.

Nicht weniger als 58 Geschäftsflächen stehen aktuell allein an der Landstraße und ihren Seitenstraßen leer. „Das neue City-Management muss rasch in die Gänge kommen und tatkräftig handeln, um die jahrelangen Verfehlungen zu beheben. Die Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind, neben dem schleichenden Imageverlust der Einkaufsstadt Linz, entgangene Einnahmen in Millionenhöhe und fehlende Arbeitsplätze. Zu Lange haben die zuständigen Personen tatenlos zugesehen. Wenn auch die Landstraße ein wichtiger Faktor für die Stadt ist, auf die anderen Stadtteile darf das neue City-Management auf keinen Fall vergessen“, fordert Grabmayr abschließend.

Hein: Gleisarbeiten in der südlichen Landstraße größtenteils abgeschlossen

Gleisanlage wurde stabilisiert, es wird auch weniger Lärmentwicklung geben


Auch der zweite Teil der notwendigen Sanierungsarbeiten am Gleisbett zwischen der Goethekreuzung und der Haltestelle Bismarckstraße in der südlichen Landstraße verliefen zur vollen Zufriedenheit des zuständigen Verkehrsreferenten Vizebürgermeister Markus Hein. „Nachdem der erste Bauabschnitt im April planmäßig abgeschlossen wurde, wurden auch die Arbeiten des zweiten Abschnitts über das Pfingstwochenende wie geplant durchgeführt. Die exakten Planungstätigkeiten unserer Mitarbeiter und der Linz AG im Vorfeld waren die Voraussetzung dafür, dass sich die wesentlichen Bautätigkeiten an lediglich zwei Wochenenden, genauer gesagt, dem Oster- und dem Pfingstwochenende, abwickeln ließen“, berichtet Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein.

Die Sanierung, die ca. 2,5 Mio. Euro Kosten verursachte, war dringend notwendig und nicht zu vermeiden, weil der alte Unterbau – vor allem wegen Frostschäden – nicht mehr stabil genug war und im schlimmsten Fall sogar ein Gleisbruch gedroht hätte. Auf dem neuen Untergrund wurden nun Betonplatten verlegt, auf denen die Gleise wieder robust liegen. „Neben einer Stabilisierung der Gleisanlage wird es auch zu geringeren Lärmemissionen in diesem Abschnitt kommen. Nach Beendigung der Restarbeiten soll die Baustelle noch im Juni beendet werden. Weitere Sperren sind auf alle Fälle nicht mehr notwendig“, so Hein abschließend.

Hein: Baiers Studie ‚Lebendige City Linz‘ zeigt bekannte Schwächen auf, liefert aber keine Antworten

Der wirtschaftliche Erfolg einer Stadt ist das kluge Zusammenspiel vieler Faktoren

Bis dato ist eine nachhaltige Belebung der Linzer Einkaufsstraßen nicht geglückt, wenn auch intensiv im Linzer Wirtschaftsressort versucht wird, Agenden, Positionspapiere und Studien zu produzieren. „Auch die jüngste Ausarbeitung ‚Lebendige City Linz‘ kann sich in diese erfolglose Kette einreihen. Eine spürbare Verbesserung ist damit weiterhin unter ferner liefen. Die immer dramatischeren Leerstände der Linzer Landstraße – derweilen noch zweitbeliebteste Einkaufsstraße Österreichs – nehmen stetig zu. Gerade in Zeiten einer drohenden Wirtschaftskrise wäre es besonders wichtig, unsere Haupteinkaufsstraße wieder anzukurbeln und rasch Lösungen zu bieten. Die Erhebung des offensichtlich für jedermann erkennbaren Leerstands bedarf keiner Studie, ein Rundgang durch die Innenstadt wäre ausreichend“, erklärt Vizebürgermeister Markus Hein.

Von Beginn an haben wir Freiheitlichen auf die Unzulänglichkeiten der sogenannten „Lebendige City Linz“ Studie hingewiesen. Wir haben sie auch im Stadtsenat nicht unterstützt. Sich mit Statistiken, Städtevergleichen, Lagen zu beschäftigen reicht nicht aus. Dies ist den meisten ohnehin bekannt. Auch die aus der Studie hervorgehenden Schwerpunkte und Maßnahmenfelder sind beliebig und für jede Stadt austauschbar. Sie sind ein unwirksames Placebo, sie werden die Symptome und schon gar nicht die Ursachen der kränkelnden Innenstadt bekämpfen. Es braucht ein besseres Zusammenspiel von Handel, Gastronomie, Kultur und Tourismus. Andere Städte zeigen es vor und können es besser. Linz muss das Interesse in der eigenen Bevölkerung aber auch für Gäste wecken. Der Fokus auf die Innenstadt alleine, die nur einen Bruchteil der Linzer Kaufkraft ausmacht, ist viel zu kurzsichtig.
Kurz zusammengefasst kann gesagt werden, dass die druckfrische Studie „Lebendige City Linz“, deren Ausarbeitung rund € 50.000,- kostete, zwar korrekterweise einige strukturelle Schwächen der Innenstadt mit ihrer Landstraße aufzeigt. Antworten, um wirksame und zugleich nachhaltige Impulse zu setzen, bleibt diese aber leider schuldig. „Der wirtschaftliche Erfolg einer Stadt ist das kluge Zusammenspiel vieler Faktoren, die das Interesse der Menschen wecken. Sich nur auf den Handel in Teilbereichen der Stadt zu konzentrieren wird aber nicht die Landstraße retten“, erklärt Hein abschließend.

Hein: Gleissanierung in der südlichen Landstraße schreitet planmäßig voran

Erste Bauetappe ist bereits abgeschlossen – zu Pfingsten folgt die zweite

Die notwendigen Sanierungsarbeiten am Gleisbett in der südlichen Landstraße verlaufen zur vollen Zufriedenheit des zuständigen Verkehrsreferenten Vizebürgermeister Markus Hein: „Mit den Asphaltierungsarbeiten am Sonntag, 19.4.20, konnte der erste Abschnitt der Sanierungsarbeiten der Straßenbahntrasse an der südlichen Landstraße zwischen der Goethekreuzung und der Haltestelle Bürgerstraße erfolgreich abgeschlossen werden. Die exakten Planungstätigkeiten im Vorfeld waren die Voraussetzung dafür, dass die eigentlichen Bautätigkeiten so schnell über das Osterwochenende erledigt werden konnten.“

Laut Hein wird der zweite Abschnitt, für den bereits die baulichen Vorarbeiten großteils erledigt sind, zu Pfingsten zwischen der Haltestelle Bürgerstraße und Bismarckstraße nach demselben Planungs- und Bauprinzip abgewickelt. „Die Sanierung dient vor allem der Stabilisierung des Gleisunterbaus sowie der Reduktion von Schwingungen und Lärm! Mit diesen Sanierungen sollte nun endlich über viele Jahre Ruhe in die Landstraße einkehren!“, erklärt Hein abschließend.

Hein: Bauarbeiten zur Gleißsanierung in südlicher Landstraße bleiben aktiv

Bau an kritischer Infrastruktur muss so lange wie möglich fortgesetzt werden

Derzeit erfolgen die Vorarbeiten zur Gleißsanierung in der südlichen Landstraße. Trotz der herrschenden Ausgangsbeschränkungen in Folge der Corona-Pandemie kann der Bau an kritischer Infrastruktur nicht einfach ausgesetzt werden. „Notfallbaumaßnahmen müssen auch in Krisenzeiten fortgesetzt werden. Auf Straßenbahnen und O-Busse ist die Öffentlichkeit trotz Corona nach wie vor dringend angewiesen. Insofern kann auch die Ausbesserung des schadhaften Gleißbettes in der südlichen Landstraße nicht weiter warten. Dabei werden aber selbstverständlich alle notwendigen Maßnahmen zur Absicherung der Baustelle ergriffen, um ein mögliches Infektionsrisiko zu vermeiden“, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Markus Hein.

Nach Abschluss der Vorarbeiten beginnt Ostern der erste Bauabschnitt der Sanierung. Der zweite Bauabschnitt ist für Pfingsten geplant. „Derzeit liegen wir mit dem Projekt – trotz Krise – noch voll im Zeitplan. Die relevanten Verkehrsbehinderungen mit Schienenersatzverkehr werden sich voraussichtlich auf rund 3 Tage pro Bauabschnitt beschränken. Diese Behinderungen wurden jeweils auf die Ferientage zu Ostern und Pfingsten gelegt. Die Einschnitte für die Linzerinnen und Linzer haben wir damit auf das unbedingt notwendige Minimum beschränkt“, führt Hein abschließend aus.

Grabmayr an Baier: Nicht länger reden – endlich handeln!

Leerstände in der Linzer Landstraße nicht länger hinnehmbar

Die Linzer Landstraße ist die zweitmeist besuchte Einkaufsmeile Österreichs. Fraglich ist, ob sie diesen Spitzenplatz halten kann. „Trotz voller Gehsteige und ungeminderter Kauflust heißt es bei einigen attraktiven Geschäftsadressen in der Landstraße leider immer noch ‚Geschlossen‘. Seit Monaten fordern die Linzer Freiheitlichen den VP-Wirtschaftsreferenten Vbgm Bernhard Baier auf, endlich tätig zu werden. Er muss den Leerständen entschieden entgegenwirken! Mittlerweile stehen unglaubliche 15 Geschäfte auf der Landstraße leer“, sagt der freiheitliche Linzer Gemeinderat Wolfgang Grabmayr. Nun möchte Baier bis Mai eine Analyse durchführen. „Das Reden muss endlich ein Ende haben. Baier muss handeln! Die Missstände sind seit Langem bekannt. Er lässt nur immer weiter Zeit verstreichen. Oder versteckt sich hinter dieser Taktik möglicherweise ein ausgeklügelter Plan des VP–Vizebürgermeisters zur wirtschaftlichen Entschleunigung der Landstraße?“

Der Leerstand auf der Landstraße treibt die potenziellen Kunden nur weiter in die Arme der großen Einkaufszentren. Auch der Onlinehandel setzt den Geschäften zu. „Für die Linzer Landstraße ist es bereits fünf vor zwölf. Tagtäglich gehen Einnahmen durch die Leerstände verloren. Nicht zuletzt im florierenden Weihnachtsgeschäft Ende letzten Jahres. Es braucht hier keine endlosen Strategiediskussionen mehr sondern konkrete und wirksame Maßnahmen!“, fordert der Freiheitliche abschließend.

Grabmayr: Leerstände in der Landstraße besorgniserregend

Auch in diesem Jahr entgingen der Landstraße wieder Umsätze zum Weihnachtsgeschäft

Schon im vergangenen Dezember haben wir Freiheitliche auf die Unzulänglichkeiten der sogenannten „Wirtschaftsstandort-Agenda 2027 der Stadt Linz“ zur Belebung der Linzer Landstraße hingewiesen. Wie hilflos das Linzer Wirtschaftsressort unter ÖVP-Führung tatsächlich ist, wird auch in dieser Weihnachtszeit wieder jedermann vor Augen geführt. „Trotz voller Gehsteige und ungeminderter Kauflust heißt es bei einigen attraktiven Geschäftsadressen in der Landstraße leider immer noch ‚Geschlossen‘. Versteckt sich hinter diesem Missstand möglicherweise ein ausgeklügelter Plan des VP–Vizebürgermeisters Bernhard Baier zur wirtschaftlichen Entschleunigung der Landstraße?“, fragt sich der freiheitliche Gemeinderat Wolfgang Grabmayr. „Die unserer Meinung nach zu unkonkrete Agenda 2027 hat jedenfalls noch keine Wirkung entfalten können.“

Online-Handel und eine zunehmende Flexibilisierung des Konsumverhaltens gelten als die derzeit größten Herausforderungen für den innerstädtischen Handel. Städte versuchen auf diese Fragen mit innovativen Ideen zu antworten. Dies ist teilweise auch durchaus erfolgreich, wie andere europäische Städte, unter anderem die kleinere Nachbarstadt Wels, vorzeigen.

„Was aber tut Linz gegen diese Leerstände in seiner Haupteinkaufsstraße? Wenn in Linz Geschäfte schließen müssen, ist oft nur eine rasche Nachnutzung durch Billigwaren-Läden, Döner-Restaurants, Wettbüros und Handy-Stores feststellbar. Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Mehrwert dieses Wildwuchses darf allerdings bezweifelt werden. Dass eine Verbesserung des Wirtschaftsstandortes im zuständigen städtischen Ressort tatsächlich auf der Agenda stünde, ist beim besten Willen nicht erkennbar. Es wirkt so, also würde im Wirtschaftsreferat, trotz teurer Fremdstudien, nur in althergebrachten Denkmustern gearbeitet werden. Wirklich kreative Ideen für eine Verbesserung des Images der wichtigsten Linzer Einkaufsstraße sind leider nach wie vor nicht auszumachen“, führt Grabmayr weiter aus.

Grabmayr: Baier beweist erneut, was er (nicht) kann

Posse um Kleider-Bauer Filiale am Taubenmarkt ist Sinnbild verfahrener VP-Wirtschaftspolitik

„‘Er habe eh zwischen den Streitparteien vermitteln wollen‘. Diese Aussage Baiers hat nicht nur einen kindlichen Beigeschmack, sie ist für den Linzer Wirtschaftsreferenten auch durchaus unwürdig. Immerhin gibt es diese Stadtfunktion nicht für das mediale Ausrichten guter Absichten, sondern für die aktive Gestaltung des Linzer Wirtschaftraumes. Den Schaden trägt jedenfalls die Linzer Wirtschaft und damit auch die Linzerinnen und Linzer“, so der freiheitliche Gemeinderat Wolfgang Grabmayr.

Der Grund für Grabmayrs Entrüstung: Ein Vergleich zwischen der Modekette Kleider-Bauer und dem Vermieter der Immobilie am Taubenmarkt ist nicht erfolgt. Als Konsequenz droht nun ein jahrelanger Rechtsstreit. Die medial ausgerichtete Position des Linzer Wirtschaftsreferent VP-Vizebürgermeister Bernhard Baier, er habe versucht in der Sache zu vermitteln, hinterlässt bei Grabmayr einen bitteren Beigeschmack.

„Die Sache beweist sicherlich die unzulänglichen Fähigkeiten Baiers als Mediator. Vielleicht sollte er sich daher auf Wirtschaftsreformen konzentrieren. Es gibt zahllose Beispiele für die verfahrene VP-Wirtschaftspolitik in der Stadt Linz. Statt zahnloser und absehbar erfolgloser Vermittlungsversuche sollte Baier daher endlich Sinnstiftendes liefern. Die Linzer Wirtschaft braucht umsetzbare und nachhaltige Wirtschaftskonzepte und sicherlich keine plakative und überzogene VP-Selbstbeweihräucherung. Die verfahrene Situation der kleineren Linzer Wochen- und Grünmärkte scheint den umtriebigen VP-Vizebürgermeister mangels Erfolges nun ja gar nicht mehr zu interessieren“, so Grabmayr weiter.

Diskussionen in diesem Zusammenhang gab es zuletzt auch rund um die vermeintlichen Maßnahmen Baiers im Falle des PRO-Kauflandes in Linz-Urfahr. Bildwirksam posierte Baier dabei mit einer Kartontafel mit der Aufschrift: „Das Pro bleibt“. „Welche Schritte zur Sicherung des Einkaufszentrums hat Baier hier gesetzt? Mir drängt sich da die Frage auf: Wo bleibt der Grünmarkt?“, so Grabmayr weiter. „Bleibt nur zu hoffen, dass Baier auf dem Gebiet der Facebook-Posts trittsicherer ist, denn als Mediator oder als Wirtschaftsreferent“.