FP-Sicherheitsstadtrat Raml: Neue Beleuchtung im Volksgarten ist wichtiger Schritt – Stadtregierung berät am Donnerstag über weitere Sicherheitsmaßnahmen

Raml begrüßt Umsetzung seiner langjährigen Forderung und fordert vom Innenminister mehr Polizei und Videoüberwachung

Der Linzer Sicherheitsstadtrat Dr. Michael Raml begrüßt die nunmehrige Umsetzung der neuen Beleuchtung im Volksgarten. Damit wird eine langjährige Forderung des freiheitlichen Sicherheitsstadtrates endlich Realität: „Der Volksgarten ist vor allem in den Abend- und Nachtstunden für viele ein Angstraum. Die bessere Beleuchtung ist ein wichtiger Schritt, um den Volksgarten sicherer und attraktiver zu machen. Klar ist aber auch: Neue Lampen alleine werden die Sicherheitsprobleme nicht lösen. Deshalb trete ich seit Jahren zusätzlich zu einer besseren Beleuchtung fürmehr Polizeipräsenz, Videoüberwachung und begleitender Sozialarbeit ein. Am Donnerstag wird die Stadtregierung ausführlich über weitere Sicherheitsmaßnahmen für unsere Stadt beraten.“

Raml erinnert daran, dass er bereits vor über einem Jahr beim Innenminister eine Videoüberwachung im Bereich des Volksgartens angeregt hat. Auch seine Forderung nach 100 zusätzlichen Polizisten für Linz bleibe aufrecht: „Die Stadtleistet mit der Beleuchtung ihren Beitrag zu mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Jetzt ist der Innenminister noch mehrgefordert, bei Polizeipräsenz und Videoüberwachung nachzuziehen.“

Für Raml steht fest, dass der Volksgarten gemeinsam mit dem angrenzenden Bahnhofsviertel wieder zu einem sicheren und angenehmen Aufenthaltsort werden muss: „Die Linzer haben ein Recht darauf, sich auch am Abend ohne Angst durch ihre Stadt bewegen zu können. Wir dürfen uns daher nicht mit einzelnen Verbesserungen zufriedengeben. Unser gemeinsames Ziel muss sein, den Volksgarten und das gesamte Bahnhofsviertel wieder in Ordnung zu bringen.“