Hein/Raml: Sicherer Schulweg für unsere Volksschüler

Zum heutigen Schulbeginn 2.000 Warnwesten an Linzer Volksschüler verteilt

Zum spätsommerlichen Schulstart werden auch die Tage immer kürzer. Gerade Schulanfänger sind bei ihrem Schulweg im Dunkeln besonders schutzbedürftig. Deshalb halfen der Linzer Vizebürgermeister und Verkehrsreferent Markus Hein und der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml dabei, die Schüler sichtbarer zu machen. „Quer durch das gesamte Stadtgebiet wurden heute Warnwesten an Schulanfänger verteilt. Zu einem sicheren Schulweg gehört auch die richtige Kleidung. Wer sichtbar ist, ist sicherer“, sind sich Hein und Raml einig. „Erst kürzlich haben wir auch an verschiedenen Standorten in Linz Piktogramme angebracht, um vor allem Schüler auf die Gefahren von Handys und Kopfhörern im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Jeder Unfall, den wir mit diesen Sicherheitsmaßnahmen verhindern können, ist ein großer Erfolg“, unterstreicht Hein.

Gemeinsam mit zahlreichen freiwilligen Helfern wurden im gesamten Stadtgebiet insgesamt 2.000 Warnwesten an Schulkinder verteilt. „Wir wünschen allen Schülern viel Erfolg im neuen Schuljahr und vor allem einen sicheren Schulweg“, erklären Vizebürgermeister Hein und Stadtrat Raml.

Hein setzt Zeichen für sichere Schulwege in Linz

FPÖ-Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Auch beim Verkehr muss die Sicherheit an erster Stelle stehen. Gerade Schüler sind Gefahren durch Handy und Kopfhörer im Straßenverkehr ausgesetzt. Deshalb sorgen wir in Linz mit neuen Piktogrammen, die auf diese Gefahren aufmerksam machen sollen, an neuralgischen Punkten für mehr Sicherheit und sichere Schulwege.“

„Handys und Kopfhörer zählen zu den größten Ablenkungen und Gefahrenquellen im Straßenverkehr. Vor allem Schüler sind auf ihrem Schulweg diesen Gefahren ausgesetzt. Deshalb ist es mir besonders wichtig, hier die Sicherheit mit allen Mitteln zu erhöhen“, erklärt der freiheitliche Linzer Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein. Auf Heins Initiative wurden nun bei neuralgischen Punkten gut sichtbare Warnzeichen, die auf die Gefahren von Handys und Kopfhörern für Fußgänger hinweisen, angebracht. „Mit meiner Initiative für sichere Schulwege wurden einige Standorte in Linz ausgewählt, die mittels gut sichtbaren Piktogrammen vor diesen Ablenkungen warnen sollen. Das soll Fuß- und vor allem Schulwege sicherer gestalten. Jeder Unfall, den wir damit verhindern können, ist ein großer Erfolg“, unterstreicht Hein.

Sicherheit bei Verkehr an oberster Stelle

„Auch beim Verkehr muss die Sicherheit der Menschen an erster Stelle stehen. Pünktlich zum Start ins neue Schuljahr haben wir deshalb mit diesen Maßnahmen ein Stück mehr Sicherheit geschaffen“, bekräftigt Hein. Die Standorte der neuen Piktogramme für mehr Verkehrssicherheit sind: Hamerlingstraße, Khevenhüllerstraße, Ledererstraße / Honauerstraße, Dametzstraße und Leonfeldner Straße / Ontlstraße. 

Hein: Täter-Opfer-Umkehr völlig fehl am Platz

FPÖ-Verkehrsreferent Markus Hein zur Diskussion um tödlichen Unfall mit Motorradraser: „Ein so rücksichtsloses Verhalten eines amtsbekannten und führerscheinlosen Rasers hat im Straßenverkehr nichts verloren. Die Polizei dafür zu beschuldigen, ist völlig absurd. Eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben völlig fehl am Platz.“

„Ich habe eine ganz klare Position: Die Polizei hat völlig richtig gehandelt. Die aktuell von vielen betriebene Täter-Opfer-Umkehr, dass die Polizei den Motorradraser „gejagt“ habe, ist völlig unangebracht“, stellt der Obmann der Linzer Freiheitlichen, Vizebürgermeister Markus Hein, klar. „Soll die Polizei künftig etwa Bankräuber oder Mörder auch einfach laufen lassen, weil eine Verfolgung ja gefährlich sein könnte? Die aktuell geführte Diskussion ist für mich absurd. Diejenigen, die jetzt der Polizei einen Vorwurf machen, hätten vermutlich als erste aufgeschrien, wenn die Polizei den Raser nicht verfolgt hätte“, ist Hein überzeugt und erklärt: „Oberstes Planungsziel der Linzer Verkehrsplanung ist die Verkehrssicherheit. Die Stadt Linz arbeitet zudem auch sehr eng mit der Polizei zusammen. Diesen tragischen Fall hätte keine straßenpolizeiliche Maßnahme oder stationäre Geschwindigkeitsüberwachung verhindern können. Der verunglückte Motorradfahrer begang diese Tat nämlich im vollen Bewusstsein. Um jedoch solch Wahnsinnstaten von amtsbekannten Rasern verhindern zu können, braucht es unbedingt strengere Maßnahmen und Gesetze. Die grüne Verkehrsministerin muss handeln und sicherstellen, dass amtsbekannte Raser, wie es jener bei dem tragischen Vorfall in Linz war, nachhaltig aus dem Verkehr gezogen werden!“, fordert der Freiheitliche abschließend.