Hein / Raml: Wir leben unsere Traditionen

Der Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein und Stadtrat Michael Raml sind auch in Pandemie-Zeiten für die Menschen in unserer Heimatstadt da. So wurden in den vergangenen Tagen – mithilfe vieler fleißiger Helfer – etwa 15.000 Ostereier in Linz verteilt. Während bei der türkis/grünen Bundesregierung die Menschlichkeit längst vergangen ist, stehen die Freiheitlichen weiterhin auf der Seite der Linzer.

„Wir lassen uns unser traditionelles Osterfest auch von einer Pandemie und den Einschränkungen der Bundesregierung nicht nehmen. Deshalb haben wir Linzer Freiheitliche in den vergangenen Tagen etwa 15.000 Ostereier an die Menschen in unserer Heimatstadt ausgeteilt. An zahlreichen Standorten im gesamten Stadtgebiet gab es für Klein und Groß Ostergrüße von uns. Wie in den vergangenen Jahren können sich die Linzer im auf uns verlassen“, unterstreicht der Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein, der am heutigen Karsamstag noch im Oster-Einsatz am Linzer Südbahnhofmarkt war. „Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass in dieser Zeit der Einschränkungen nicht auf die Menschen vergessen wird. Während bei der türkis/grünen Bundesregierung die Menschlichkeit längst vergangen ist, stehen wir Freiheitliche auf der Seite der Linzer“, stellt Hein klar.

Österliche Dankesgeste für hervorragende Leistungen

„Auch dieses Jahr habe ich es mir nicht nehmen lassen, den fleißigen Mitarbeitern unserer Einsatzorganisationen Ostergrüße zu überbringen. So durfte ich etwa den Kameraden der Linzer Berufsfeuerwehr, allen Linzer Polizeiinspektionen oder auch dem Roten Kreuz wieder unsere Eier vorbeibringen und ihnen für ihre Arbeit danken“, erzählt Sicherheitsstadtrat Michael Raml. „Dieses Zeichen der Wertschätzung gehört für mich einfach dazu. Davon lasse ich mich auch nicht von Corona abhalten“, stellt Raml klar.

Kleinhanns: Umbenennung der Jahnschule ist abzulehnen

Friedrich Ludwig Jahn war Reformer, Pädagoge und Vordenker der Freiheits- und Demokratiebewegung. Auf seine Bemühungen gehen zahlreiche gesellschaftliche Fortschritte zurück.

Wie kürzlich medial berichtet, soll die Jahnschule (VS 16) in Linz-Urfahr demnächst in Sonnensteinschule umbenannt werden. „Es ist nicht im Geringsten nachvollziehbar, dass eine Schule mit den Schwerpunkten ‚Bewegung und Gesundheit‘ sich genötigt fühlt, öffentlich auf Distanz zum Begründer der Turnbewegung zu gehen. Dieser völlig entbehrliche Kniefall vor dem linken Mainstream zeigt, wie weit es in unserem Geschichtsbewusstsein gekommen ist. Wir sollten stolz auf die Rolle des Turnvaters als Reformer, Pädagoge sowie Vordenker der Freiheits- und Demokratiebewegung sein – stattdessen wird aber versucht, das Andenken Jahns auszuradieren“, ärgert sich der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

Wer seine Wurzeln abschneidet, hat keine Zukunft

„Dieser politisch-motivierte Denkmalsturz ist abzulehnen. Wir werden unsere Geschichte nicht ändern, indem wir sie aus dem öffentlichen Raum verbannen, umdeuten oder vergessen. Eine ehrliche Vergangenheitsverarbeitung kann nicht darauf gerichtet sein, historische Persönlichkeiten aus der Erinnerung zu tilgen“, erklärt Kleinhanns. Auf den „Jugendbund“ Friedrich Ludwig Jahns gehen nicht nur die meisten Sportorganisationen Mitteleuropas zurück, auch weltweit waren Jahns Ideen prägend. So sind auf Jahn beispielsweise der Deutsche Sportverband, der Eidgenössische Turnverband, der Österreichische Turnerbund, der Belgische Turnverband oder auch zahlreiche US-amerikanische Sportvereinigungen zurückzuführen. Zudem stehen auch die Arbeiter-Turnvereine (heute ASKÖ), die jüdische Sportorganisation HAKOA und die christlich-deutschen Turnvereine (heute UNION) in der Traditionslinie Jahns. Auch wenn das Andenken Jahns in der Vergangenheit teilweise missbräuchlich interpretiert wurde, so ist seine geschichtliche Relevanz doch unbestritten. In diesem Sinne gilt auch für Jahn: Wer sich die eigenen Wurzeln abschneidet, hat auch keine Zukunft“, erklärt Kleinhanns seine Ablehnung der geplanten Umbenennung.

Weitreichende gesellschaftliche Impulse Jahns

Wesentliche gesellschaftliche Impulse Jahns gingen weit über das Turnen hinaus. Sie umfassten unter anderem Reformen des Schulwesens (z.B. Hygiene, Realienkunde), die Zurückdrängung der konfessionellen Bevormundung der Pädagogik und die frühe Durchsetzung der Gleichstellung der Frauen in Erziehung, Schulbildung und Sport. Auch die Reformen des Schulinspektors Adalbert Stifter in Wien und in Oberösterreich sind ohne die Neuerungsvorschläge Jahns nicht denkbar. „Es ist bestürzend, dass eine derart unüberlegte Anregung aus der Ecke von pädagogisch-historisch wie auch lokal-historisch wenig beschlagener Pädagogen kommt. Der Turnsaal der Jahnschule wurde wie erinnerlich der Stadtgemeinde Urfahr – die eine Schule ausschließlich mit Klassenzimmern erbaut hatte – vom Turnverein Urfahr zum Geschenk gemacht“, so Kleinhanns abschließend.

Malesevic: Förderung der Freien Kulturszene setzt auf falsche Schwerpunkte und ist absolut unfair gegenüber Brauchtumsvereinen

FPÖ-Gemeinderat Malesevic: „Wieder wird der Freien Kulturszene noch mehr Steuergeld zur Verfügung gestellt. Wieder gehen Brauchtums- und Traditionsvereine leer aus. Die ÖVP legt keinen Wert auf die Erhaltung und Bewahrung unseres Brauchtums und finanziert lieber fragwürdige Projekte.“

Die Linzer ÖVP-Kulturreferentin Doris Lang-Mayerhofer und der städtische Kulturdirektor Julius Stieber präsentierten heute das neue Sonderförderprogramm für die Freie Kulturszene: „Dem vorgestellten Programm fehlt jeglicher Bezug zur Förderung und Bewahrung des heimatlichen Brauchtums und der oberösterreichischen Tradition. Stattdessen werden wieder verschiedene sehr fragwürdige Projekte wie z. B. „LinzIMpORT“ mit unseren Steuergeldern finanziert. Und das in einer äußerst angespannten wirtschaftlichen Situation“, kritisiert Malesevic scharf und ergänzt: „Schon 2020 wurde die Förderung der Freien Kulturszene um 250.000 Euro erhöht und erreichte damit eine Summe von unglaublichen 2,1 Mio. Euro. Damit nicht genug: Die Stadt kündigte auch an, die Freie Szene auf Grund der Corona-Pandemie mit einer weiteren Million Euro zu fördern, während unzählige Arbeitnehmer und Selbstständige ums Überleben kämpfen. Wir Freiheitliche fordern abermals, die Linzer Sportvereine und ihren Nachwuchs, sowie die Bewahrung und Erhaltung des oö. Brauchtums, verstärkt zu fördern. Anstatt ständig die Freie Szene, die offensichtlich nie satt wird, zu finanzieren“, fordert Gemeinderat Malesevic.

Grüße vom Nikolaus ins Linzer Kinderspital

Hein und Raml bringen mit Nikolo-Sackerl für Kinder Freude ins Krankenhaus

„Trotz der Corona-Pandemie sollen die Kinder in unserer Heimatstadt nicht auf unsere herzhaften Traditionen verzichten müssen. Schon gar nicht, wenn sie im Krankenhaus liegen. Deshalb haben wir der Kinderstation persönlich Grüße vom Nikolaus vorbeigebracht“, erklären der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein und Stadtrat Michael Raml, die der Kinderstation des Med Campus IV für alle stationierten Kinder Nikolo-Sackerl übergeben haben. „Die Bundesregierung verbietet den Eltern weitgehend ihre kranken Kinder im Spital zu besuchen. Das ist unfair genug und sorgt für viel Leid. Wir wollen mit den Nikolo-Sackerl für ein Stück Freude in dieser schwierigen Zeit sorgen. Auch von Corona lassen wir uns mit Sicherheit nicht unsere Traditionen nehmen. Die köstlichen Mitbringsel vom Nikolaus werden bei den Kindern hoffentlich zu einer raschen Genesung beitragen“, sind die beiden Freiheitlichen zuversichtlich, die die Sackerl-Lieferung natürlich corona-gerecht und kontaktlos übergeben haben.

Hein/Wimmer: Nikolo-Hausbesuche in Linz am 5. und 6. Dezember

Terminanfragen sind ab sofort unter www.nikolo-besuch.at möglich

„Familie und Tradition sind uns wichtig – gerade in Zeiten einer Krise. Deshalb freut es uns, mit dem Freiheitlichen Familienverband (FFV) in Linz das Nikolo-Fest auch heuer feiern zu können – bei einigen Familien zu Hause“, gibt der Linzer Vizebürgermeister Markus Hein bekannt.

„Der Freiheitliche Familienverband hat bisher jedes Jahr im Alten Rathaus und andernorts Nikolo-Veranstaltungen abgehalten, bei denen wir jeweils über 100 Kindern eine kleine Freude bereiten konnten“, teilt dazu FFV-Landesobmann Detlef Wimmer mit: „Vor kurzem hat die Bundesregierung klargestellt, dass zwar keine Veranstaltungen, zumindest aber Nikolo-Besuche bis zur Tür durch ehrenamtliche Helfer stattfinden dürfen. Auch wenn es kurzfristig ist, setzen wir das gerne so um.“

Hein und Wimmer konnten bereits mehrere „Nikoläuse“ gewinnen, die am Wochenende unterwegs sein werden. Interessierte Familien können nun unter www.nikolo-besuch.at eine Terminanfrage eingeben, die nach Maßgabe verfügbarer Kapazitäten dann bestätigt wird. Der Nikolaus besucht dann die Familie und übergibt jedem Kind eine kleine Gabe.