Hein zu „Tag der Sprachen“: Deutsch fordern und fördern anstatt Sprachenvielfalt zu feiern

Linzer FPÖ-Obmann Vbgm Markus Hein: „Für ein geordnetes Zusammenleben ist eine gemeinsame Sprache unerlässlich. Das Linzer Integrationsbüro feiert nächste Woche anlässlich des ´Tag der Sprachen´ wieder die sprachliche Vielfalt. Ich fordere hingegen, die deutsche Sprache zu fördern und auch zu fordern. Deutsch muss endlich als Schulsprache, auch am Pausenhof, verankert werden. Darüber hinaus sollen städtische Sozialleistungen nur durch den Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse verfügbar sein. So werden Anreize zum Spracherwerb geschaffen.“

„Wichtiger als die sprachliche Vielfalt zu feiern wäre das Fördern der deutschen Sprache. Nur mit ausreichenden Deutschkenntnissen ist eine Integration von Zuwanderern überhaupt möglich. Solange es in Linz immer noch Zuwanderer gibt, die nicht ausreichend gut Deutsch können, brauchen wir keine sprachliche Vielfalt feiern“, stellt der Linzer FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Markus Hein klar. Anlässlich des ´Tag der Sprachen´ plant das Linzer Integrationsbüro auch dieses Jahr ab 26. September eine ganze Woche lang mehrere Veranstaltungen zum Thema Sprachenvielfalt und Mehrsprachigkeit. „Es geht in die völlig falsche Richtung, wenn das Integrationsbüro Fremdsprachen feiert anstatt die Landessprache Deutsch zu fördern. Für das geordnete Zusammenleben ist die gemeinsame Sprache unverzichtbar. Deshalb müssen wir endlich, genauso wie bei der oö. Wohnbeihilfe, ausreichende Deutschkenntnisse als Grundvoraussetzung für städtische Sozialleistungen schaffen. Das wäre ein starker und auch nötiger Anreiz, um Zuwanderer zum Deutschlernen zu motivieren.“ 

Deutsch auch am Pausenhof verankern

„Sprachmaßnahmen müssen bereits bei den Kleinsten ansetzen, um möglichst breite und nachhaltige Wirkung zu erzielen. In den Linzer Kindergärten haben bereits zwei von drei Kindern nicht mehr Deutsch als Muttersprache. In zahlreichen Linzer Schulklassen ist die Situation noch dramatischer. Ich fordere deshalb endlich Deutsch als Schulsprache, auch am Pausenhof, zu verankern. Kinder mit fremden Muttersprachen müssen auch gefordert werden, Deutsch in ihren Alltag zu integrieren“, zeigt der Freiheitliche auf. „Natürlich habe ich nichts gegen Mehrsprachigkeit. Aber gerade in einer Stadt mit einem derart hohen Anteil an Menschen mit fremder Muttersprache wie Linz, ist es für ein friedliches Zusammenleben unerlässlich, dass alle eine gemeinsame Verkehrssprache möglichst gut beherrschen. Sprachliche Integrationsmaßnahmen müssen sich daher auf die deutsche Sprache konzentrieren und nicht auf die Vielfalt.“

Hein: Nur noch 36 Prozent der Kindergartenkinder haben Deutsch als Muttersprache

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Nur noch 36 Prozent aller Kinder in städtischen Linzer Kindergärten haben Deutsch als Muttersprache. Diese Folge der verfehlten Zuwanderungspolitik wird für große Probleme in unserer Heimatstadt sorgen. Wir müssen sofort entgegensteuern. Ohne Zuwanderungsstopp ist unsere solidarische Gemeinschaft in Gefahr.“

„Wir dürfen nicht zulassen, dass die groben Fehler der Zuwanderungspolitik unsere solidarische Gemeinschaft und damit den sozialen Frieden gefährdet!“, fordert der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein in Bezug auf die Zahlen zur Muttersprache der Linzer Kindergartenkinder: „Die völlig verfehlte Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre trägt nun ihre Früchte: Nur noch unglaubliche 35,9% aller Linzer Kindergartenkinder haben Deutsch als Muttersprache. Die Folgen der fast schrankenlosen Zuwanderung sind nicht nur massive Probleme in den städtischen Bildungseinrichtungen selbst, auch in der übrigen Gesellschaft sind die Auswirkungen der Masseneinwanderung deutlich spürbar. Das ist weder für die eigene Bevölkerung noch für Zuwanderer fair.“

Millionen für Sprachförderung – wenig Wirkung

„Millionen an Steuergeld wurden für die Bildung in den letzten Jahrzehnten ausgegeben. Erfolge blieben aber aus, weil einfach das Bildungssystem mit Massenzuwanderung restlos überfordert ist“, so Hein weiter: „Bei einem so hohen Maß an Zuwanderung funktioniert Integration nicht mehr, auch wenn wir das zigfache investieren würden! Es zeigt damit deutlich, dass das Bevölkerungswachstum in Linz zum überwiegenden Teil auf das Konto der Zuwanderung zu buchen ist. Wir bauen somit unsere geförderten Wohnungen nicht mehr für unsere eigenen Leute, sondern vorwiegend für Zuwanderer. Das werden viele Stadtteile auf Dauer nicht durchhalten. Das verändert sie viel zu stark. Wenn es so weitergeht, wird es den typischen Linzer bald nicht mehr geben. Es braucht keine grün-fantastischen Förderungsmodelle mehr. Vielmehr müssen gezielt Anreize geschaffen werden, um eine Heimkehr für Zuwanderer zu attraktivieren und neue Einwanderung zu verhindern!“

Für all jene, die trotzdem hierbleiben, muss Deutsch oberste Priorität haben

„Für all jene, die trotzdem in Österreich bleiben, muss das Erlernen der deutschen Sprache oberste Priorität haben. Nur so kann man die Nebenwirkungen der verfehlten Zuwanderungspolitik zumindest abmildern. Nicht nur im Kindergarten, sondern auch in der Schule muss die deutsche Sprache konsequent gefordert werden! Es kann nicht sein, dass beispielsweise Kinder in der dritten Generation kein Wort verstehen, wenn diese in die Schule kommen. Wer daheim kein Deutsch spricht, lernt es zumeist im Kindergarten auch nicht ordentlich. Diese Defizite sind in der Schule kaum mehr aufzuholen, sodass für das Unterrichten des eigentlichen Unterrichtsstoffs wertvolle Zeit verloren geht!“, zeigt Hein abschließend auf.