FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr: Migranten aktiv auf den Arbeitsmarkt vorbereiten!

FPÖ Linz fordert größeres Engagement des städtischen Integrationsbüros und der Migrantenvereine zur Stärkung des Arbeitsmarktes

„Dass der Anteil ausländischer Arbeitskräfte bei der Arbeitslosigkeit viermal so hoch wie jener der Österreicher ist, sollte als Warnsignal aus der städtischen Integrationspolitik gewertet werden. Es kann nicht angehen, dass die Stadt Linz Jahr um Jahr zigtausenden Euros in angebliche Integrationsprojekte steckt und diese aber offensichtlich keinen Mehrwert für die Stadt Linz oder den lokalen Arbeitsmarkt erzeugen. Ich erneuere die bekannte freiheitliche Forderung, die integrationsfördernde Arbeit endlich sinnstiftend zu gestalten. Dazu gehört das Erlernen der deutschen Sprache, sowie ein einwandfreies Leumundszeugnis, um auf dem Arbeitsmarkt Chancen zu haben. Dies sind die wichtigsten Voraussetzungen einer erfolgreichen Integration und hier muss viel mehr gemacht werden. Daher muss das Integrationsbüro endlich Verantwortung übernehmen, den Mut fassen, aus seiner Komfortzone hinauskommen und alle verfügbaren Finanzmittel so einsetzen, damit man das genannte Modell erfolgreich aufstellen und realisieren kann“, so Grabmayr.

FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr: Arbeitslosen über 50 eine Perspektive bieten!

Gemeinderat der Stadt Linz einstimmig für freiheitliche Sozialinitiative 

Auf freiheitliche Initiative wurde dem Gemeinderat in der vergangenen Sitzung erneut ein Projekt zur Abstimmung vorgelegt, wodurch besonders Arbeitslose in der Altersgruppe über 50 Unterstützung und eine Perspektive erhalten könnten. „Wenngleich die in Folge der Lockdown-Politik entstandene Arbeitslosigkeit wieder gesunken ist, muss die Stadt Linz alles dafür tun, um wieder Arbeitsplätze zu schaffen und Arbeitslose in den Arbeitsmarkt zu reintegrieren. Gerade ältere Arbeitssuchende in der Altersgruppe über 50, brauchen Unterstützung und eine Perspektive. Sie haben es besonders schwer, einen neuen Beruf zu finden“, erklärt der freiheitliche Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr.

 „Ziel unseres Antrags ist es, innerhalb der Unternehmensgruppe der Stadt Linz Holding GmbH, ein Programm für die Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen über 50 zu erarbeiten. Die einstimmige Annahme unseres Antrags in der gestrigen Gemeinderatssitzung ermöglicht nun eine nachhaltige Umsetzung dieses Pilotprojekts. Ich hoffe jetzt auf zielführende Zusammenarbeit mit der zuständigen SPÖ-Vizebürgermeisterin im Sinne der Generation 50+“, so Grabmayr abschließend.

FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr: Arbeitslosen über 50 eine Perspektive bieten

Freiheitliche starten neuen Anlauf für soziales Pilotprojekt

Auf freiheitliche Initiative wird dem Gemeinderat in der kommenden Sitzung erneut ein Projekt zur Abstimmung vorgelegt, wodurch besonders Arbeitslose in der Altersgruppe über 50 Unterstützung und eine Perspektive erhalten könnten. „Wenngleich die in Folge der Lockdown-Politik entstandene Arbeitslosigkeit wieder gesunken ist, muss die Stadt Linz alles dafür tun, um wieder Arbeitsplätze zu schaffen und Arbeitslose in den Arbeitsmarkt zu reintegrieren. Gerade ältere Arbeitssuchende in der Altersgruppe über 50, brauchen Unterstützung und eine Perspektive. Sie haben es besonders schwer, einen neuen Beruf zu finden“, erklärt der freiheitliche Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr.

Auf eine Initiative der Linzer FPÖ wurde in der Gemeinderatssitzung vom 08.04.2021 dem zuständigen Ausschuss ein Projekt zugewiesen, mit dem die Stadt Linz Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt reintegrieren könnte. Damals haben alle Fraktionen dem Antrag zugestimmt. „Ziel unseres Antrags war es, innerhalb der Unterneh­mens­gruppe der Stadt Linz Holding GmbH, ein Programm für die Schaf­fung von Arbeitsplätzen für Menschen über 50 zu erarbeiten. Bis dato sind dem aber noch keine greifbaren Ergebnisse gefolgt. Das bloße Aufzeigen negativer Entwicklungen am Arbeitsmarkt ist jedenfalls zu wenig. Wir werden deshalb diesen Antrag in der nächsten Gemeinderatssitzung wieder einbringen, da das Thema zu wichtig ist, als es in einer Schublade verschwinden zu lassen. Wir erwarten uns jedenfalls eine rasche Aufnahme dieses Pilotprojekts“, so Grabmayr.



Stumptner: Arbeitslosen über 50 eine Perspektive bieten

FPÖ-Gemeinderat Peter Stumptner: „Linz muss Arbeitssuchende aktiv unterstützen, damit sie wieder einen Arbeitsplatz finden. Auf freiheitliche Initiative wurde nun ein Projekt im Gemeinderat beschlossen, wodurch 120 Menschen in städtischen Unternehmen einen Arbeitsplatz bekommen und aus schwierigen persönlichen Situationen gerettet werden. Es gilt aber noch weitere Maßnahmen zu setzen: besonders Arbeitslose in der Altersgruppe über 50 brauchen Unterstützung und eine Perspektive.“ 

„Durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Einschränkungen ist die Arbeitslosigkeit in unserer Heimatstadt stark gestiegen. Die Stadt Linz muss alles dafür tun, um wieder Arbeitsplätze zu schaffen und Arbeitslose in den Arbeitsmarkt zu reintegrieren. Gerade ältere Arbeitssuchende, in der Altersgruppe über 50, brauchen Unterstützung und eine Perspektive. Sie haben es besonders schwer, einen neuen Beruf zu finden“, erklärt der freiheitliche Linzer Gemeinderat Peter Stumptner. Zurückgehend auf eine Initiative der Linzer FPÖ wurde in der letzten Gemeinderatssitzung nun ein Projekt beschlossen, mit dem die Stadt Linz Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt reintegriert. 120 Menschen sollen so aus der Arbeitslosigkeit geholt werden. „Das ist ein erster wichtiger Schritt, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Endlich hat auch die Linzer SPÖ erkannt, dass man aktiv gegen die Arbeitslosigkeit in unserer Heimatstadt tätig werden muss. Das ist auch eine sehr wichtige und zentrale Forderung im freiheitlichen Sozialprogramm. Mit der Zustimmung des Gemeinderates wird ein dahingehender freiheitlicher Gemeinderatsantrag nun – zumindest teilweise – umgesetzt. Es gilt jetzt aber auch weiterführende Schritte zu setzen und besonders auch Arbeitslosen über 50 eine Perspektive zu bieten. Hier müssen wir in Linz gemeinsam an einem Strang ziehen und die Menschen in unserer Heimatstadt vor Armut und Notlagen schützen. Wenn die Politik fordert, dass Menschen länger arbeiten müssen, sind auch entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen“, fordert Stumptner.