Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml spendet Bälle an Nachwuchskicker des SK St. Magdalena

Sportliche Aktivitäten von Kindern unterstützen – Gesundheit nachhaltig fördern 

Am Ball und in Bewegung bleiben. Das ist die Devise von Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml: „Ausreichend Bewegung ist die Basis für ein nachhaltig gesundes Leben. Besonders bei den Kindern ist es wichtig, dass Bewegung Teil des Alltags wird.“ 

Der Gesundheitsstadtrat hat daher der U-8 vom SK St. Magdalena 33 Fußballbälle gespendet: „Damit unterstütze ich den Nachwuchs eines engagierten Sportvereins in meiner Nachbarschaft. Die Nachwuchskicker hatten mit den neuen Bällen eine riesige Freude. Ich weiß, dass die Vereine und Kinder es in den letzten zwei Pandemiejahren leider nicht leicht hatten und unter den Lockdowns massiv litten. Daher müssen wir alle die Vereine dort unterstützen, wo es möglich ist“, so Raml, der mit seiner Spende auch andere Personen aus Politik und Wirtschaft motivieren möchte, unsere Sportvereine zu unterstützen.

FPÖ-Gemeinderätin Martina Tichler: Mehr Intensivschwimmkurse für Volksschüler ermöglichen!

Finanzielle Unterstützung der Stadt könnte ausreichende Kapazitäten ermöglichen

Durch die COVID-Pandemie sind Schwimmkurse in den letzten beiden Jahren oft ins Wasser gefallen. Schwimmvereine bieten deshalb verstärkt Intensivkurse an, damit Kinder ihren Schwimmunterricht nachholen können. FPÖ-Gemeinderätin Martina Tichler fordert mehr städtische Unterstützung für diese Intensivkurse ein: „Das Erlernen des Schwimmens ist für die Gesundheit unserer Kinder besonders wichtig. Nach zwei Jahren des mehr oder weniger permanenten Lockdowns sind wir nun mit sehr vielen Nichtschwimmern konfrontiert. Wenig überraschend, stießen die Schwimmvereine, welche Schwimmkurse endlich wieder anbieten können, rasch an ihre Grenzen, wie eine Flut an Anmeldungen bewiesen hat. Die Stadt Linz sollte diese Schwimmvereine finanziell mehr unterstützen, damit ausreichend Kapazitäten für die Ausbildung der Kinder zur Verfügung stehen.“

Tichler regt an, die Kurse in den Sommerferien in verschiedenen Linzer Bädern stattfinden zu lassen. Das Angebot würde sich primär an Kinder richten, die in den vergangenen drei Schuljahren die dritte Klasse Volksschule besucht und in der Folge der Lockdown-Politik der Bundesregierung, den Schulschwimmunterricht wegen der Bäderschließungen versäumt haben. Auf dem Programm könnten mehrtägige Intensivschwimmkurse stehen, in denen die wichtigsten Kenntnisse erlernt werden könnten – vorausgesetzt, die Stadt schafft mit erweiterten Badzeiten einen praktikablen Rahmen für die Trainer. Von dem großen Potenzial der Kurse ist Tichler überzeugt: “Schwimmkurse sind die beste Prävention gegen Badeunfälle. Darüber hinaus ist Schwimmen ein großartiger Sport für Kinder. Sie kräftigen ihre Muskulatur, verbessern Ausdauer und Koordination. Wichtige Aspekte für die spätere geistige und körperliche Entwicklung der Kinder“ so die zweifache Mutter Tichler abschließend.

FPÖ-Gemeinderätin Martina Tichler: Andrang auf Kinder-Schwimmkurse muss bewältigt werden

Schwimmvereine brauchen Unterstützung zur Bewältigung überbordender Nachfrage

„Das Erlernen des Schwimmens ist für die Gesundheit von Kindern, aber auch für Erwachsene besonders wichtig. Nach zwei Jahren des mehr oder weniger permanenten Lockdowns sind wir nun mit sehr vielen Schwimmanalphabeten konfrontiert. Gerade deshalb stoßen die Schwimmvereine, welche Schwimmkurse anbieten, an ihre Grenzen, wie die Flut an Anmeldungen beweist. Ich fordere die zuständige Sportreferentin Karin Hörzing auf, in Absprache mit den Linzer Bädern dafür zu sorgen, dass Schwimmvereine, wenn auch nur temporär, mehr Termine bekommen und jede Unterstützung erhalten, die sie brauchen“, so die freiheitliche Tichler.

Tichler verweist auf den Verein „Nessie“. Der Verein bietet Schwimmkurse an und registrierte innerhalb weniger Stunden rund 1400 Anmeldungen. Eine Nachfrage, die den Verein rasch an die Grenzen des Möglichen führte.

„Dass diese große Nachfrage zu erwarten war, ist natürlich schon länger bekannt. Eine Lösung war aber aufgrund der Verordnungen der Bundesregierung nicht möglich. Jetzt schlägt das Problem natürlich akut auf. Die Stadt muss nun ihr Möglichstes tun, hier gegenzusteuern und den Kindern das Schwimmenlernen zu ermöglichen“, so die dreifache Mutter Tichler.