FP-Gemeinderätin Ute Klitsch zu abgesagter Silvesterfeier am Linzer Hauptplatz: Einknicken ist das falsche Signal!

Freiheitlicher Appell an Bürgermeister Luger, seine Entscheidung zu überdenken: Jetzt erst recht!

„Die Entscheidung von Bürgermeister Klaus Luger, die traditionelle Linzer Silvesterfeier schon zum dritten Mal in Folge abzusagen, wirkt wie ein fatales Einknicken gegenüber gewaltbereiten Randalierern. Auch wenn es nun anders kommuniziert wird: Da die Coronasituation eine Absage der Feier längst nicht mehr rechtfertigen kann, liegt die Vermutung nahe, dass die Entscheidung des Bürgermeisters aus Sorge vor einer erneuten Eskalation erfolgt ist. Kommentare in den sozialen Medien lassen nämlich bereits erahnen, dass sich die gleiche Klientel für eine erneute Eskalation zu Silvester vorbereitet,“ kritisiert FP-Gemeinderätin Ute Klitsch. Die Freiheitlichen appellieren an Bürgermeister Klaus Luger, seine Entscheidung – wann und warum auch immer sie gefallen sein mag – zu überdenken: „Das Motto muss ‚Jetzt erst recht!‘ lauten. Gerade angesichts der jüngsten Provokationen ist es umso wichtiger, sich nicht einschüchtern zu lassen und ein deutliches Zeichen zu setzen. Die Fortsetzung der traditionellen Silvesterfeier am Hauptplatz wäre eine ideale Gelegenheit dazu.“ 

„Bestens besuchte Großveranstaltungen, wie der Urfahranermarkt oder das Pflasterspektakel, haben heuer mehrmals bewiesen, dass die Bevölkerung sehr wohl gerne in größerem Rahmen feiern will. Daher wirkt die Begründung des Stadtoberhauptes, die geänderten Feiergewohnheiten der Linzer hätten zur Absage geführt, vorgeschoben“, meint Klitsch abschließend.

FPÖ-Gemeinderätin Ute Klitsch: Linzer Kunstwerke vor Klima-Chaoten schützen!

FPÖ Linz will klares Bild über Schutzmaßnahmen in Museen

Deutliche Worte findet die Linzer FPÖ Gemeinderätin und Kultursprecherin Ute Klitsch zu den sich häufenden Vandalismus-Akten in mehreren europäischen Museen: „Es ist das gute Recht junger Menschen, auf ihre Anliegen und Sorgen öffentlichkeitswirksam hinzuweisen. Es wird aber eine rote Linie überschritten, wenn kulturell wertvolle Objekte zur Zielscheibe willkürlicher Attacken werden. Im Gegenteil: Die Angriffe bewirkten nichts, sondern riskieren nur die Beschädigung von Kunstschätzen, die Teil des kulturellen Erbes sind. Ich appelliere eindringlich an die Linzer Museen, sich der Sicherheitsrisiken, die von dieser neuen Form des Vandalismus ausgehen, bewusst zu werden und vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Exponate zu ergreifen“, so Klitsch.

Nachdem erst vergangene Woche in Potsdam ein Kunstwerk von Monet zum Opfer einer Schüttattacke mit Kartoffelbrei wurde, verschärfen selbst im benachbarten Bayern mehrere Museen ihre Sicherheitskonzepte. So werden beispielsweise Sicherheitsvorkehrungen an den Vitrinen verstärkt oder besonders wertvolle Schaustücke mit Panzerglas geschützt. „Es wäre ausgesprochen naiv zu glauben, dass Sachbeschädigungen wie eben erst in Potsdam nicht auch in Linz vorfallen können. Ich werde daher bei den Linzer Museen anfragen, welche Schutzmaßnahmen angedacht werden und wie die Risikolage bewertet wird. Die bisherigen Sicherheitsstandards reichen offenbar nicht mehr aus“, kündigt Klitsch an.

FPÖ-Gemeinderätin Ute Klitsch zu 24-Stunden-Automatenshops: Lebensqualität für Anrainer sicherstellen!

Freiheitliche Resolution an Wirtschaftsministerium soll Gewerbeordnung novellieren

Der Verkauf von Waren aller Art über Automaten ist seit Jahrzehnten auch in unserer Stadt üblich. Dabei handelte es sich bislang überwiegend um kleinere Ausgabeautomaten an Hauswänden. Der Technikfortschritt hat mittlerweile viel umfangreichere Automaten ermöglicht, welche auch in großen Stil eingesetzt werden. Daran regt sich aber immer mehr Kritik: Wie zahlreiche, berechtigte Beschwerden von Anrainern beim Forum Oed aber aufzeigen, können solche rund um die Uhr zugänglichen Geschäftslokale mitten in einem Wohngebiet, aber auch unzumutbare Belästigungen für die umliegenden Bewohner mit sich bringen. Vor allem, wenn in diesen Automaten diverse alkoholische Getränke angeboten werden, können rund um diese Geschäfte schnell rund um die Uhr besuchte Konsumplätze entstehen und zu erheblichem Ärger führen“, erklärt die freiheitliche Gemeinderätin Ute Klitsch.

Deshalb wird Klitsch in der kommenden Sitzung des Linzer Gemeinderates eine Resolution an das Wirtschaftsministerium einbringen. „Es braucht dringend klare Regeln, die sowohl die Interessen von Geschäftstreibenden, als auch von Kunden und Anrainern berücksichtigen und an notwendige Auflagen knüpfen. Ein höherer Schutz der Lebensqualität von Anrainern in Zusammenhang mit diesem Geschäftsmodell ist jedenfalls unabdingbar. Dieser kann nur über eine Novelle der Gewerbeordnung im Parlament erfolgen“, erklärt Klitsch.

FPÖ-Klitsch: Lentos rückt endlich breitenwirksamen Künstler in den Mittelpunkt

FPÖ-Kultursprecherin begrüßt Schritt in die richtige Richtung

– Nach langjähriger Kritik am Programm des Lentos, findet FPÖ-Kultursprecherin und Gemeinderätin Ute Klitsch nun lobende Worte für die Retrospektive des Künstlers Karl Hauck: „In der Vergangenheit hat das Lentos zu stark auf Randgruppen Themen gesetzt. Der dadurch ausbleibende wirtschaftliche Erfolg musste daher bisher immer vom Steuergeld der Linzer mit unverhältnismäßig hohen Förderungen kompensiert werden. Die Retrospektive des breitenwirksamen Linzer Künstlers Karl Hauck stellt deshalb eine echte wirtschaftliche und programmpolitische Innovation für das Lentos dar. Der stärkere Fokus auf stadtbezogene Künstler abseits linker Randthemen ist sehr zu begrüßen!“, lobt Klitsch.

Kokoschka Ausstellung für Linz?

Klitsch regt an, den Fokus breitenwirksamer Künstler sogar noch weiter auszubauen: „Von Hauck zu Kokoschka ist es nur noch ein kleiner Schritt: Das Lentos könnte – wie schon 2008 vorgezeigt – wieder eine Ausstellung über den berühmten Künstler Oskar Kokoschka avisieren. Eine ausreichende Anzahl an Werken Kokoschkas könnten sicherlich organisiert werden. Der Publikumserfolg wäre wahrscheinlich garantiert“, so Klitsch.

Raml/Klitsch: Entlastung der Tierheime und soziale Unterstützung für Tierliebende schnell umsetzen

Ausschuss soll noch 2022 zu einer Entscheidung kommen

Nach der Annahme der freiheitlichen Initiative im Gemeinderat, die Aufnahme eines Hundes aus dem Tierheim mit einer Aufhebung der Hundeabgabe für die ersten drei Jahre zu unterstützen, pocht Tierschutzstadtrat Dr. Michael Raml auf rasche Entscheidungsfindung im zuständigen Ausschuss: „Die Einstimmigkeit für dieses Anliegen freut uns sehr. Es wäre eine wichtige Maßnahme zur Verringerung von Tierleid, der Entlastung der Tierheime und eine soziale Unterstützung für Tierliebende. Jetzt ist es wichtig, dass heuer noch Nägel mit Köpfen gemacht werden. Es gibt heuer nur noch zwei Ausschusssitzungen und Gemeinderatssitzungen, in denen die Verordnung geändert werden kann. Dann könnte die Befreiung schon ab 2023 in Kraft treten“, erklärt Raml.

Prognosen für 2023 erhöhen Relevanz weiter

„Die Haltung von Tieren erfordert von den Besitzern viel Zeit und Geduld. Leider unterschätzen das immer noch zu viele Menschen und geben ihr Tier ins Tierheim ab, weil sie überfordert sind. Außerordentliche Situationen, wie die Corona-Pandemie oder die aktuelle Teuerungswelle, führen zudem zu einer exorbitanten finanziellen Belastung. Das führt dazu, dass der Bedarf und die Ausgaben des Tierheimes massiv gestiegen und die verfügbaren Kapazitäten schnell ausgeschöpft sind. Die Prognosen für 2023 dürften nicht besonders gut ausfallen, was die soziale Relevanz meines Antrags weiter erhöht“, so die freiheitliche Gemeinderätin Ute Klitsch.

FPÖ Neue Heimat: Tausend Besucher beim ersten Haidgatternparkfest

Volksfeststimmung und zahlreiche Bürgerkontakte im Herzen der Neuen Heimat

Beim ersten Fest im Haidgatternpark der Linzer Freiheitlichen feierten vergangenen Samstag über tausend Besucher, freuen sich FP-Stadtrat Dr. Michael Raml und die Veranstalterin GR Ute Klitsch. Für die Kleinsten gab es ein großes Kinderprogramm inklusive Hüpfburg, für die Erwachsenen Live-Musik und zahlreiche Gespräche mit freiheitlichen Politikern, die sich für ihre Anliegen gern Zeit genommen haben. Als Ehrengast kam Infrastrukturlandesrat Mag. Günther Steinkellner, der einen Ausblick über verkehrliche Maßnahmen in der Landeshauptstadt präsentierte.

„Für mich sind unsere Sommerfeste immer eine tolle Gelegenheit, um direkt zu den Menschen und ihren Anliegen zu kommen. Leider sind Ruhestörungen und Verstöße gegen die Hausordnung ständiges Thema in der Neuen Heimat. Wir werden uns gemeinsam mit den Wohnungsgenossenschaften bemühen, die Situation diesbezüglich zu verbessern. Einzelne dürfen nicht das Wohlbefinden der Mehrheit stören“, berichtet Raml. Die Obfrau der FPÖ-Ortsgruppe Neue Heimat, Gemeinderätin Ute Klitsch unterstreicht: „Die zahlreichen Besucher zeigen, dass die Bürger in der Neuen Heimat unsere Arbeit für sie und ihr Stadtteil wertschätzen.“

Klitsch/Matsche: Wie geht es am und um den Urfahranermarkt weiter?

Verlängerung diskutiert, Verkehrskonzept beschlossen, Ergebnisse fehlen

In vier Wochen, am 1. Oktober, wird der Urfahraner Herbstmarkt eröffnet. Nachdem der Frühjahrsmarkt im Mai äußerst erfolgreich war, hat die Linzer FPÖ eine Verlängerung des Marktes gefordert. Gleichzeitig wurde VP-Verkehrsreferent Martin Hajart aufgrund des Verkehrschaos in der Ferihumerstraße mit der Ausarbeitung eines Konzepts für Großveranstaltungen beauftragt. Die Freiheitlichen wollen nun – vier Wochen vor dem nächsten Urfahrmarkt – wissen: „Was verbessert sich?“

Wird der Markt verlängert?

ÖVP-Marktreferentin Doris Lang-Mayrhofer versprach in der Debatte im Gemeinderat im Mai, mit den Schaustellern und Beschickern über eine Verlängerung oder Adaptierung des Marktes zu diskutieren. FP-Tourismussprecherin GR Ute Klitsch will daher wissen, welche Ergebnisse mit der ARGE Urfahranermarkt erzielt wurden. „Nach dem letzten Besucherrekord des Urfahranermarktes wollen wir das volle Potenzial des Urfix für Besucher und Schausteller herausholen. Wir haben daher in der Gemeinderatssitzung am 24. Mai angeregt, dass eine besucherfreundliche Adaptierung des Marktes breit diskutiert werden sollte. Zumindest die Gastronomie könnte man ein paar Tage länger öffnen lassen, das würde auch Firmenveranstaltungen anlocken, etwa in der Donaualm. Nachdem der nächste Markt bereits in vier Wochen beginnt, sind viele Linzer neugierig, ob es zu erfreulichen Änderungen kommt.“

Gibt es wieder Staus und Chaos?

Positiv war im damaligen Gemeinderat die mehrheitliche Annahme des freiheitlichen Antrages betreffend die Lösung des Verkehrsproblems rund um Großveranstaltungen wie den Urfahranermarkt. Bekanntlich gab es in der Ferihumerstraße berechtigte Aufregung wegen eines missglückten Fahrverbotes. ÖVP-Verkehrsreferent Martin Hajart wurde mit der Ausarbeitung eines Mobilitätskonzeptes beauftragt, um künftige Verkehrskollapse zu verhindern. Konkret kann sich FP-Verkehrssprecher Manuel Matsche vorstellen, ein Park&Ride-Angebot zu schaffen. „Die bestehenden Großparkplätze am Pleschingersee oder auf der Gugl würden sich anbieten. Kostenlose Shuttlebusse sollen die Gäste dann zum Veranstaltungsort bringen. Auch diesbezüglich warten wir und die Anrainer auf Antworten vom zuständigen Vizebürgermeister.“

FPÖ-Kultursprecherin Ute Klitsch entsetzt: Trotz selbst auferlegten Energiesparens wirbt Lentos mit Klimaanlage statt ansprechender Kunst

194 Euro Steuergeld pro Ticket – Kunstmuseum muss sich endlich dem realen Kulturbedürfnis der Linzer anpassen

„Es ist unfassbar, dass das Lentos in Zeiten des selbstauferlegten Energiesparens mit voll aufgedrehten Klimaanlagen statt ansprechender Kunst wirbt, um wenigstens ein paar Besucher zu bekommen“, kritisiert FP-Kultursprecherin Ute Klitsch die Aktion „Keep Cool im Lentos“. 21 Grad und Gratis-Eintritt für Erwachsene mit Kindern sollen im August die leeren Besucherräume füllen. „Im Vorjahr waren 3,8 Millionen Euro Subvention bzw. 194 Euro Steuergeld pro Ticket notwendig, um den Betrieb des Lentos überhaupt am Laufen zu halten. Auch die heurigen Gratistickets werden durch die Hintertüre von den Linzer Steuerzahlern finanziert. Anstatt Geld für den Härtefallfonds zu sparen, wird hier das Geld zum Fenster rausgeschmissen.“

Klitsch erneuert die freiheitliche Forderung an die Geschäftsführung und die Kulturstadträtin, den Betrieb des Lenos wirtschaftlicher auszurichten: „Wir Freiheitliche wollen, dass sich das Lentos endlich dem realen Kunst- und Kulturbedürfnis der Linzer und unseren Gästen anpasst. Die seit Jahren ausgestellten Exponate sind zu sehr auf Randgruppen ausgerichtet und treffen ganz offensichtlich den Geschmack und die Wünsche der Linzer viel zu wenig“, so Klitsch abschließend.

FP-Frauen: In Linz gibt es derzeit keine Möglichkeit ein Frauen-Nachttaxi zu bestellen

Das Projekt „Lady Taxi“ des Linzer Taxiunternehmens 2244 wurde vor einigen Monaten eingestellt

Immer mehr Frauen, aller Altersgruppen, fürchten sich abends und nachts alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Auch das Taxifahren ist für viele Frauen keine Option mehr, weil die meisten Taxifahrer männlich und ausländisch sind und das bei manchen Frauen Angst auslöst. Die freiheitlichen Gemeinderätinnen Patricia Haginger, Ute Klitsch und Martina Tichler plädieren daher für die Wiederbelebung des Projektes „Lady Taxi“. Dieses Projekt wurde 2016 von Linzer Taxi 2244 ins Leben gerufen, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie und fehlenden Taxifahrerinnen eingestellt werden: „Unter 10 % der Taxilenker sind in Linz derzeit weiblich, was dazu führte, dass das Linzer Taxi 2244 sein Frauenprojekt einstellen musste. Die Frauenstadträtin Eva Schobesberger ist hier gefordert, Anreize zu schaffen, um den Beruf der Taxilenkerin attraktiver zu machen. Die Ausbildung zur Taxilenkerin muss seitens der Stadt gefördert werden. Was in Innsbruck mit einem grünen Bürgermeister möglich ist, muss auch in Linz mit einer grünen Frauenstadträtin möglich sein.“ – so die Gemeinderätinnen Haginger, Klitsch und Tichler.

Theoretisch besteht schon jetzt die Möglichkeit bei der Bestellung einer Fahrt ausdrücklich eine Lenkerin zu bestellen. Weil aber die Zahl der Taxifahrerinnen so gering ist, kommt es hier zu sehr langen Wartezeiten und wer will schon in der Dunkelheit lange auf sein Taxi warten?

GR Ute Klitsch kritisiert: Linzer Gemeinderat stimmt mehrheitlich gegen Verlängerung des Urfahranermarktes

Immerhin wurde Verkehrsreferent mit der Ausarbeitung eines Mobilitätskonzeptes beauftragt, um künftige Verkehrskollapse rund um Großveranstaltungen zu verhindern

Der Urfahranermarkt war Thema im gestrigen Gemeinderat. Enttäuscht zeigt sich die Linzer FP-Tourismussprecherin GR Ute Klitsch: „Wir haben in der gestrigen Sitzung des Gemeinderates beantragt, dass die Marktreferentin mit den Beschickern des Urfahranermarktes über eine künftige Verlängerung oder Adaption des beliebten Marktes beraten soll. Nach dem letzten Besucherrekord wollen wir das volle Potential des Urfix für Besucher und Schausteller herausholen. Unverständlicherweise haben alle anderen Parteien und selbst ÖVP-Marktreferentin Doris Lang-Mayerhofer einer Diskussion eine prompte Abfuhr erteilt und wollten nicht einmal eine Zuweisung in den Ausschuss für Märkte. Ich bin aber nach wie vor davon überzeugt, dass eine besucherfreundliche Adaptierung des Marktes breit diskutiert werden sollte. Zumindest die Gastronomie könnte man ein paar Tage länger öffnen lassen, das würde auch Firmenveranstaltungen anlocken, etwa in der Donaualm.“

Positiv war hingegen die mehrheitliche Annahme des freiheitlichen Antrages betreffend die Lösung des Verkehrsproblems rund um Großveranstaltungen wie den Urfahranermarkt. Bekanntlich gab es in der Ferihumerstraße berechtigte Aufregung wegen eines missglückten Fahrverbotes. Verkehrsreferent Martin Hajart wurde mit der Ausarbeitung eines Mobilitätskonzeptes beauftragt, um künftige Verkehrskollapse zu verhindern. Konkret kann sich FP-Verkehrssprecher Manuel Matsche vorstellen, ein Park&Ride-Angebot zu schaffen. „Die bestehenden Großparkplätze am Pleschingersee oder auf der Gugl würden sich anbieten. Kostenlose Shuttlebusse sollen die Gäste dann zum Veranstaltungsort bringen. Ich freue mich, dass der Gemeinderat in diese Richtung offen ist.“