Kleinhanns: Tourismusdirektor soll Linzer Tourismusprobleme lösen, statt Politaktivismus zu betreiben!

FPÖ-Fraktionsobmann kritisiert die plakative Einmischung des Tourismusverbandes in Migrationsfragen

Der Tourismusdirektor der Stadt Linz dürfte eine sehr vielseitige Person sein: Tourismusdirektor in Linz und gleichzeitig erfolgloser Bürgermeisterkandidat in Passau, glaubt der Ehrenprofessor, sich in der Linzer Migrationspolitik einmischen zu müssen.

Unklar ist, was mit der Idee eines „open piano for refugees“ auf dem Hauptplatz erreicht werden soll. „Eine nachhaltige Wieder-Ankurbelung des in Corona-Zeiten zusammengebrochenen Linzer Tourismus kann mit einem derartigen politischen Statement zur Migrationspolitik definitiv ausgeschlossen werden. Der Tourismusdirektor möge sich bitte um Touristen kümmern, für Migranten sind andere städtische Einrichtungen zuständig“ so der Freiheitliche. „Der Linzer Tourismusdirektor hat sich mit allen Kräften um die Probleme der Linzer Tourismuswirtschaft zu kümmern. Werbung für lachhafte, migrationspolitische Klaviereinlagen, helfen der Linzer Wirtschaft leider kein bisschen!“, so Kleinhanns.  Für Kleinhanns ist das „Migrantenklavier“ die Bewerbung eines sinnlos-lächerlichen Aktionismus durch die Tourismusdirektion, die für andere, dringendere und ernsthaftere Arbeiten von den Linzern finanziert wird. Der  Linzer Tourismus hat sich anderes verdient, als Klavierstückln einer offensichtlich ziellos agierenden Aussenstelle einer niederbayerischen Lach- und Spiel-Gesellschaft.

Ob bei der problematischen Haltung gegenüber dem Schifffahrtstourismus an der Linzer Donaulände, dem Fiasko um das Ice-Magic auf Kosten des einst repräsentativen Linzer Naherholungsparks Volksgarten und die viel zu zögerliche Aufbereitung und Einbindung aller Sehenswürdigkeiten im Linzer Zentralraum, bleibt offensichtlich nur noch ein wackeliges Klavier auf dem Linzer Hauptplatz. Stattdessen gilt es jetzt die finanziellen Ausfälle im Tourismus auf Grund der COVID-19 Einbrüche wieder wett zu machen. „Einladend-lustiges Klaviergeklimper zur indirekten Befürwortung künftiger Migrantenversammlungen werden ganz sicher das Gegenteil – vor allem auch auch finanziell – bewirken. Daher: Hände weg von der Migrationspolitik!“ so Kleinhanns abschließend.

Kleinhanns: Fotzengalerie ist Sinnbild für Förderwahnsinn der Stadt Linz

Städtische Unterstützung für Perversionen wird weitergeführt

„Unter dem Vorwand weibliche Sexualität und Selbstbestimmtheit zu thematisieren, hat schon im vergangenen März eine linke Künstlerclique mit der Fotzengalerie für Kopfschütteln gesorgt. Nun wird der Reigen der Geschmacklosigkeit um die „Votzenmonologe“ im Rahmen einer Finissage erweitert. Veranstalter ist erneut das seitens der Stadt mit 22.000,00 € großzügig geförderte „FIFTITU%“. Echten Frauenanliegen ist mit einer mit Schamhaar beworbenen, vulgären Zurschaustellung von Geschlechtsteilen jedenfalls nicht gedient. Solche ‚Veranstaltungen‘ sind abzulehnen und jeglichen städtischen Mitteln zu entziehen“, so der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

Die Unterstützung der Veranstaltung beschränken sich jedoch nicht ausschließlich auf finanzielle Mittel. So verweist die Homepage auf die Unterstützung durch das Frauenbüro der Stadt Linz, in Kooperation mit der Gruppe „Feminismus und Krawall“, die in „Protestlaboren“ den „Aufstand des Matriarchats“ zelebriert. Interessant auch die indirekte Rolle der katholischen Privatuniversität: Als Teilnehmerin der Finissage ist eine Mitarbeiterin dieser der katholischen Kirche untergeordneten Bildungseinrichtung angekündigt.

„Sofern man hier von einem Event sprechen kann, verdeutlicht dieses das Grundproblem von der Stadt Linz geförderter Projekte: Städtische Büros unterstützen mit Steuergeld geförderter Projekte, eines teilweise linksextrem anzusehenden Klientels. Die nachhaltige Lösung echter frauenpolitischer, bzw. kunstpolitischer Probleme bleibt dabei auf der Strecke“, so Kleinhanns abschließend.

Kleinhanns: Digitaler Bürgerservice schau.auf.linz.at geht still und leise offline

Schneller Draht zur Linzer Stadtverwaltung während Krise durchtrennt

Mit der Plattform schau.auf.linz.at verfügten die Linzerinnen und Linzer bisher über einen raschen Draht zur Linzer Stadtverwaltung. Auf dem kurzen Weg konnten so Probleme, Mängel und Verbesserungsmöglichkeiten auf digitalem Weg gemeldet werden. Nun wurde dieser Dienst still und leise offline genommen. „Es ist nicht nachvollziehbar, warum gerade in Krisenzeiten ein Dienst eingestellt wird, der es unserer Stadtverwaltung ermöglicht, akute Probleme schneller zu erkennen und zu lösen. Die Stadt schneidet sich damit selbst einen wesentlichen Informationskanal ab. Die dort behandelten Probleme verschwinden damit nicht, sondern werden nur verschleppt und treten zu einem späteren Zeitpunkt mit weitaus gravierenderen Auswirkungen wieder zu Tage“, erklärt der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

„Die schwache Ausrede für die Einstellung dieser Plattform ist die angebliche Überlastung der Mitarbeiter. Tatsächlich leisten viele städtische Mitarbeiter derzeit Außergewöhnliches und erhalten das notwendige System angesichts der Krise aufrecht. Ein Teil der Belegschaft in den Rathäusern wurde aber auch aus Sicherheitsgründen ins Homeoffice geschickt und hat derzeit freie Kapazitäten. Bei schau.auf.linz.at  kommen viele Fragestellungen auf, die auch von zuhause abgearbeitet werden könnten. Außerdem könnten so weiterhin wichtige Daten für den Linzer Krisenstab gesammelt werden“, führt Kleinhanns ergänzend aus.

Noch am 27.03. schrieb Bürgermeister Klaus Luger bezogen auf eine digitalen Museumsbesuch im Lentos »…viele Experten sind überzeugt: eine der positiven Auswirkungen der Coronakrise könnte in einem entkrampfteren Verhältnis zur Digitalisierung liegen…«  (siehe dazu: https://www.linz.at/medienservice/2020/202003_105616.php). „Es ist befremdlich, dass die Stadt in Krisenzeiten zwar die Ressourcen für ein erweitertes, digitales Kulturangebot aufbringt, aber essentielle Services wie schau.auf.linz.at nicht aufrechterhalten kann. Wünschenswert wäre, wenn auch hier ein ‚entkrampfteres Verhältnis‘ gelebt würde und die Stadt diesen wichtigen Service schnellstmöglich wieder aufnimmt“, fordert Kleinhanns abschließend.

Kleinhanns: Linzer Grüne polarisieren selbst in Krisenzeiten mit Forderung nach mehr Zuwanderung

Migranten in griechischen Camps sollen auf europäische Staaten verteilt werden

„Mit ihrem jüngsten Facebook-Posting zeigen die Linzer Grünen deutlich, welche Vision ihnen für Europa und Linz vorschwebt. Trotz Coronakrise soll die Verteilung von Migranten auf die europäischen Staaten forciert werden. So sollen etwa die 20.000 Migranten aus dem griechischen Camp Moria in der übrigen EU – offensichtlich unter unseren tausenden Arbeitslosen – Aufnahme finden“, entsetzt sich der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

Auf dem offiziellen Facebookauftritt der Stadtgrünen wurde wieder einmal ein offener Brief an die höchsten EU-Granden geteilt und zum Mitmachen aufgefordert. Dieser Brief enthält die Aufforderung, die Menschenrechtslage von Migranten zu verbessern. Es sollen dazu Migranten aus griechischen Camps auf Europa verteilt werden. Ja, folgt man der aktuellen Berichterstattung, dann ist die Situation im griechischen Camp Moria tatsächlich katastrophal und menschenunwürdig. Diese Zustände sind jedenfalls kritikwürdig und müssen beendet werden“, so Kleinhanns weiter, der aber auch an die Ursachen erinnern möchte: „Man darf aber nicht vergessen, wie es zu dieser prekären Lage gekommen ist. Menschen wurden unter falschen Versprechungen nach Europa gelockt und sitzen jetzt in einem völlig überfüllten Lager fest. Die uneingeschränkte Willkommenspolitik von Zuwanderungsbefürwortern – wie auch den Grünen –  hat hierzu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Diese Politik muss ein Ende haben. ‚No Way‘ ist die ehrlichste Botschaft für Migranten und Europäer.“

„In Österreich haben wir derzeit alle Hände voll zu tun, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Linzer Grünen dürften ihren ‚Beitrag zur Krisenbewältigung‘ wohl vorrangig darin sehen, gerade jetzt die Migrationsdebatte neu zu befeuern. Unsere Antwort darauf ist klar. Zuwanderer wie eine Ware in andere Lager in der EU umzuverteilen, ist inhuman und für alle Österreicher samt den bereits aufgenommenen Flüchtlingen existenzgefährdend. Die griechischen Camps müssen drastisch verkleinert bzw. aufgelöst werden. Ein großer Teil der Zuwanderer hat keinen Asylgrund und sollte daher umgehend nachhause geschickt werden. Diese Menschen zuerst einzuladen und ihnen dann durch lange Asylverfahren Hoffnung zu machen, ist irreführend“, so Kleinhanns abschließend.

Kleinhanns: Senioren für Leistungsentfall mit „Gratismonat“ entschädigen

Öffi-Jahrestickets bleiben aktuell ungenutzt

„In der aktuellen Zeit richtet die Politik ein besonderes Augenmerk auf unsere Senioren. Sie sind eine Hochrisikogruppe und müssen deshalb mit Recht speziell geschützt werden. Der Großteil der Linzer Senioren hält sich strikt an die Ausgangsbeschränkungen. Sowohl zu ihrem eigenen als auch zum Schutz der anderen Bürger. Gleichzeitig besitzen zahlreiche Senioren auch Jahreskarten der Linz Linien“, erklärt der freiheitliche Fraktionsobmann im Linzer Gemeinderat Günther Kleinhanns. „Diese Jahreskarten sind aktuell ungenutzt. Da der monatliche Beitrag dafür trotzdem geleistet werden muss, sollte es nach der erfolgreichen Bewältigung der Corona-Krise ein Entgegenkommen seitens der Linz Linien geben. Ein „Gratismonat“, also ein Monat, wo Jahreskartenbesitzer keinen Beitrag zahlen müssen, wäre eine geeignete Maßnahme dafür“, meint Kleinhanns.

„Aktuell weiß niemand, wie lange die Krise andauert und wie lange die Senioren die Öffis nicht benutzen. Ein Entgegenkommen von lediglich einem „Gratismonat“ wäre daher ein faires Angebot“, empfindet der Freiheitliche.

Kleinhanns: Linzer Grüne marschieren mit Antifa-Fahne gegen die EU-Grenzsicherung

Extrem linkes Bündnis „Linz gegen Rechts“ organisierte den Aufmarsch

„Geschmückt mit Antifa-Symbolik beteiligten sich die grüne Stadträtin Eva Schobesberger und der grüne Fraktionsobmann Helge Langer am vergangenen Samstag an einem Aufmarsch des extrem linken Bündnisses ‚Linz gegen Rechts‘ gegen die EU-Grenzsicherung. Bekannt ist die sogenannte Antifa-Bewegung u.a. für gewaltsame Angriffe gegen Andersdenkende und massive Sachbeschädigungen. Der Verfassungsschutz mancher Staaten, darunter Deutschland, ordnet autonome Antifa-Gruppen dem Linksextremismus zu und beobachtet sie deshalb. Besonders umstritten ist deren Akzeptanz und Anwendung von Gewalt. Warum Linzer Stadtpolitiker sich selbst mit Kennzeichen versehen, die dem gewaltbereiten Linksextremismus zugerechnet werden, ist für mich unbegreiflich“, erklärt der freiheitliche Fraktionsobmann im Linzer Gemeinderat Günther Kleinhanns.

„Auch das Bündnis ‚Linz gegen Rechts‘ als Aufmarsch-Organisator ist in der Vergangenheit mehrfach einschlägig aufgefallen. So kam es etwa 2017 im Anschluss an eine Demonstration dieses Bündnisses zu einem gewalttätigen Angriff auf Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner und seine Gattin. Weiters kam es 2016 im Rahmen einer Demonstration des Bündnisses zu einer massiven Sachbeschädigung am Lokal des Linzer Innenstadtwirts ‚Josef´‘“, führt Kleinhanns weiter aus.

„Besonders brisant sind auch diverse Organisationen, die dem Bündnis ‚Linz gegen Rechts‘ angehören. So u.a. ‚ATIGF‘ – einem Teil der sogenannten ‚ATIK‘-Konföderation. Es handelt sich dabei um einen kommunistisch ausgerichteten Dachverband türkischer Migranten. Der bundesdeutsche Verfassungsschutz sieht die ‚ATIK‘-Konföderation als eine Tarn- und Nebenorganisation der ausländischen, terroristischen Vereinigung ‚TKP/ML‘ (Kommunistische Partei der Türkei/Marxistisch-Leninistisch)“, so Fraktionsobmann Kleinhanns, der abschließend ergänzt: „Stadträtin Schobesberger und Fraktionsobmann Langer machen sich durch ihre Teilnahme an der Kundgebungen gegen die europäische Grenzsicherung nicht nur mit antieuropäischen Zielen gemein, sie begeben sich auch bewusst in das politische Umfeld des österreichischen Linksextremismus.“

Kleinhanns: Bildungsstadträtin Schobesberger hat versagt

Zwei Drittel der Linzer Kindergartenkinder können nicht deutsch

„Die verfehlte Integrations- und Bildungspolitik der grünen Stadträtin Schobesberger, die auch für Bildung zuständig ist, zeigt nun ihre dürren Früchte: Zwei von drei Linzer Kindergartenkindern können nicht Deutsch! Millionen an Steuergeld wurden für Sprachförderung in den letzten Jahrzehnten ausgegeben. Das Ergebnis ist aber katastrophal“, erklärt der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günter Kleinhanns. „Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache müssen zu allererst Deutsch lernen! Es braucht keine grün-fantastischen Förderungsmodelle á la ´Rucksackmodell´, bei welchen die Kinder gezielt ihre Muttersprache als erstes lernen sollen. Es muss Schluss sein mit dem linksromantischen Kuschelkurs in der Integrationspolitik! Integration ist keine Einbahnstraße, es ist hauptsächlich eine Bringschuld!“

„Wir Freiheitliche fordern seit jeher, dass die deutsche Sprache oberste Priorität haben muss. Nur so kann man den Verfehlungen der Integrationspolitik der letzten Jahre Herr werden. Nicht nur im Kindergarten, sondern auch in der Schule muss die deutsche Sprache konsequent gefordert werden! Es kann nicht sein, dass beispielsweise Kinder in der dritten Generation kein Wort verstehen, wenn diese in die Schule kommen. Da hilft auch die teure Sprachförderung nicht, das Elternhaus ist zu prägend! Wer daheim nicht auch Deutsch spricht, lernt es im Kindergarten mit Sicherheit nicht. Diese Defizite sind in der Schule auch durch sich besonders einsetzende Lehrer kaum mehr aufzuholen, sodass für das Unterrichten des eigentlichen Unterrichtsstoffs wertvolle Zeit verloren geht!“, weist Kleinhanns abschließend darauf hin.

Kleinhanns: Kulturkampf richtet sich nun auch gegen Franz Stelzhamer

FPÖ-Fraktionsobmann verurteilt Angriff auf Linzer Stelzhamer-Denkmal

„Die Angriffe auf unsere heimatlichen Werte sind genügend bekannt. Zuerst werden entbehrliche Diskussionen durch eine „zivilgesellschaftliche Initiative“ vom Zaun gebrochen. Im nächsten Schritt positionieren sich Künstler oder Intellektuelle und drücken ihre ‚Bedenken‘ aus. Und schließlich richten anonyme Täter ihren Hass gegen Denkmäler und Kultureinrichtungen. Heute ist nach dem Brückenheiligen Nepomuk an der Nibelungenbrücke und der Gedenktafel für die vor dem Kommunismus geflohenen Landsleute nun auch der Dichter unserer oberösterreichischen Landeshymne Franz Stelzhamer von diesen Vorgängen betroffen“, so der freiheitliche Fraktionsobmann und Beamte des Denkmalschutzes a.D. Günther Kleinhanns.

Der FPÖ Linz liegen Bilder vor, welche die Beschädigung des Dichterdenkmals im Linzer Volksgarten dokumentieren. Dieses wurde nach einem medialen Empörungssturm gegen die grünlinken Verunglimpfungen nunmehr mutmaßlich von linken Rabauken und Unruhestiftern mit Eiern beworfen. Kleinhanns sieht sich dadurch in seiner These zur heimischen Kulturpolitik bestätigt.

„Wir Freiheitliche verurteilen diese Art von primitivem Aktionismus auf das Schärfste. Linzer Kulturdenkmäler dürfen nicht zur Zielscheibe von so ordinären Angriffen werden. Der leutselige, trotz seiner Armut recht fröhliche Franz Stelzhamer ist einer der großen oberösterreichischen Dichter in Hochdeutsch und in unserer Mundart. Zu Recht wurde ihm ein Denkmal – das einzige Jugendstil-Standbild das Linz besitzt – gesetzt. Drei Strophen eines seiner Gedichte, von Hans Schnopfhagen vertont, wurden 1952 zur Landeshymne erklärt. Wir Freiheitliche in der Landeshauptstadt stehen sowohl hinter dem für Oberösterreich bedeutenden Dichter, als auch hinter seinem Linzer Denkmal, einem bedeutenden Werk des Jugendstils“, so Kleinhanns abschließend.

Kleinhanns: Demokratiefeindliche Vandalen im Linzer Süden

Diebstahl und Sachbeschädigung haben nichts mit Meinungsfreiheit zu tun

„Vandalismus und mutwillige Sachbeschädigung sind grundsätzlich zu verurteilen. Richten sich diese jedoch gezielt gegen eine einzige politische Partei, ist das auch demokratiepolitisch höchst bedenklich. Es kommt damit eine grundsätzliche Verachtung von Demokratie und Meinungsvielfalt zum Ausdruck“, erklärt der Fraktionsobmann der Linzer Freiheitlichen, Günther Kleinhanns. Er spricht damit darauf an, dass im Linzer Süden zahlreiche FPÖ-Plakatständer zerstört bzw. gestohlen wurden. Natürlich wurde bei der Polizei Anzeige erstattet – wie so oft gegen Unbekannt.

„Feige Linksextreme versuchen im Schatten der Nacht mit primitiver Gewalt die Freiheitlichen mundtot zu machen. Es wird ihnen nicht gelingen“, stellt Kleinhanns klar und ergänzt in Richtung der Übeltäter: „Mit politischem Aktionismus hat diese sinnlose Zerstörungswut nichts mehr zu tun – das ist schlichtweg kriminell. Für sachdienliche Hinweise, die zum Ergreifen der Diebe führen, dürfen wir deshalb eine Belohnung von € 150,- ausloben.“

Eine Information am Rande: An manchen Standorten, an denen FPÖ-Plakate verschwunden sind, wurden kurz darauf Plakate der SPÖ aufgestellt – diese blieben bisher von Angriffen verschont. Zufall?

 

Kleinhanns: „Muhammed“ bald beliebtester Vorname für Linzer Kinder?

Zuwanderung verändert Gesellschaft nachhaltig

Lukas, David und Jakob sind die beliebtesten Vornamen für neugeborene Linzer Buben 2019. Die Liste der 10 beliebtesten Namen zeigt noch weitere altbekannte Vornamen. „Sieht man jedoch genauer hin, zeigt sich ein anderes Bild“, sagt der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns. „Während medial bei Vornamensstatistiken meist die ´Original-Schreibweise´ verbreitet wird, gibt es auch Statistiken, welche die verschiedenen Schreibweisen eines Namens vereinen. Ein Blick auf diese Statistik verrät: Bei allen Linzer Buben zwischen 0 und 4 Jahren belegt der Name Muhammed (zusammen mit abgewandelten Schreibweisen) bereits den achten Platz in der Häufigkeit. Bei den 5 bis 9-jährigen ist es sogar der stolze vierte Platz! Der für muslimische Familien typische Name zeigt die nachhaltige Veränderung der Linzer Gesellschaft durch die Zuwanderung aus islamischen Ländern“, deckt Kleinhanns auf.

Die Linzer Bevölkerung wächst Jahr für Jahr. „Dieses Wachstum ist klar auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen. Welche Veränderungen das für unsere Gesellschaft bringt, zeigt sich in vielen Facetten. Bei den Vornamen kann man es sehr gut erkennen“, so der Freiheitliche. „Auch immer höhere Sozialausgaben gehen mit der starken Zuwanderung einher. Etwa bei der Mindestsicherung, wo über 57% der Bezieher in Linz Ausländer, also keine österreichischen Staatsbürger, sind. Dadurch wurden alleine im dritten Quartal 2019 etwa 1,7 Mio Euro unseres Steuergeldes an ausländische Staatsbürger bezahlt. Doch auch hier wurde diese Tatsache vernebelt dargestellt, indem medial nur der gemeinsame Anteil an Österreichern, EU-Bürgern und sonstiger Drittstaatsangehöriger verbreitet wurde. Diese Zahlen sind alarmierend und müssen daher umso offener und transparent kommuniziert werden!“