Kleinhanns: Sponsoring ja, Verzahnung Nein

FPÖ Fraktionsobmann Günther Kleinhanns zum angekündigten Rückzug städtischer Unternehmen aus dem Vereinssponsoring: Beim Match um Vereinssponsoring sind Sportler und Fans die großen Verlierer

„Für uns Freiheitliche steht fest, dass Sponsoring der Profivereine natürlich auch in Zukunft möglich sein soll. Es darf nicht vergessen werden, dass von Sponsoring im Regelfall immer die Vereine, die Sponsoren und letzen Endes auch die Fans ganz erheblich profitieren können. Eine Verzahnung von Unternehmen und Vereinen in Form einer aktiven Beeinflussung des Vereins durch den Sponsor, muss aber zukünftig ausgeschlossen sein. Selbst der bloße Anschein einer Einflussnahme muss vermieden werden. Die Leidtragenden sind wie jedes Mal Sportler und Fans; und dies kann mittelfristig auch die Organisationsstruktur der Vereine nachhaltig schwächen“, ist sich Kleinhanns sicher.

Kleinhanns: Demokratiefeindliche Vandalen in Linz

FPÖ Fraktionsobmann Günther Kleinhanns: Jedes Wahljahr wiederholt sich das gleiche Spiel. Kaum werden Plakate der FPÖ aufgestellt, werden diese beschädigt und verunstaltet. Sachbeschädigung hat jedenfalls rein gar nichts mit Meinungsfreiheit zu tun!

 „Vandalismus und mutwillige Sachbeschädigung sind immer zu verurteilen! Richten sich diese jedoch gezielt gegen eine einzige politische Partei, ist das auch demokratiepolitisch höchst bedenklich. Es kommt damit eine grundsätzliche Verachtung von Demokratie und Meinungsvielfalt zum Ausdruck“. Er spricht damit an, dass im Linzer Stadtgebiet FPÖ-Plakate und Schaukästen offenbar vorsätzlich und mit voller Absicht zerstört und beschädigt wurden. „Natürlich wurde bei der Polizei Anzeige erstattet – wie so oft gegen Unbekannt“, so Kleinhanns.

Dialog als Lösungsfindung statt Spaltung der Gesellschaft

Personen, die Plakate von Parteien zerstören, besitzen ein sehr eingeschränktes Demokratieverständnis. Das ist eine gefährliche Entwicklung. Die Stärke einer Demokratie ist die Meinungsvielfalt, ist der Dialog und ist das Finden von gemeinsamen Lösungen. Das Zerstören von politischen Plakaten zeugt von einer totalitären Geisteshaltung. Diese Ausgrenzung Andersdenkender und das Unterdrücken anderer Meinungen führt nur zur Spaltung der Gesellschaft.

150 € für sachdienliche Hinweise

„Feige Linksextreme versuchen im Schatten der Nacht mit primitiver Gewalt die Freiheitlichen mundtot zu machen. Es wird ihnen nicht gelingen“, stellt Kleinhanns klar und ergänzt in Richtung der Übeltäter: „Mit politischem Aktionismus hat diese sinnlose Zerstörungswut nichts mehr zu tun – das ist schlichtweg kriminell. Für sachdienliche Hinweise, die zum Ergreifen der Vandalen führen, dürfen wir deshalb eine Belohnung von € 150,- ausloben“, ist Kleinhanns entschlossen.

Kleinhanns zum „Tag der Muttersprache“: Deutsch muss oberste Priorität haben

FPÖ Fraktionsobmann Günther Kleinhanns: Am 21. Februar wird der Tag der Muttersprache begangen. Die negativen Auswirkungen einer als positiv vermarkteten Sprachvielfalt werden aber immer deutlicher. Kleinhanns appelliert: Muttersprache alleine ist heute zu wenig! Die deutsche Sprache muss immer als Muttersprache, zumindest aber als Zweitsprache gefördert werden!

Sprachen als Währung bei Arbeitsmarkt und Bildung

„In Linz sind derzeit über 100 Sprachen anzutreffen. Dies mag zwar bei politisch angehauchten Veranstaltungen ausschließlich als Vorteil vermarktet werden, in der Realität birgt dieser Umstand aber enorme Hausforderungen für Stadt und Gesellschaft. Denn Sprachen verhalten sich teilweise wie Währungen: Deren Kurswert ist gerade wie Deutsch oder Englisch auf einem Allzeithoch“, weiß der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

Überbordende Vielsprachigkeit als Vorbote gesellschaftlicher Krisen

„Wird dieser Kurswert aber von überbordender Vielsprachigkeit unterwandert, bringt das im Regelfall Einbußen der Wirtschaftskraft, in der Ausbildung und bei den kulturellen Perspektiven mit sich. Diese Entwicklung ist in Linz leider deutlich zu beobachten: Unternehmen und Bildungseinrichtungen beklagen zusehends mangelhaftes Deutsch bei Migranten. Diese Art von Vielsprachigkeit auch noch indirekt mit städtischen Mitteln zu fördern, halte ich für ein falsches Signal und zutiefst unfair gegenüber jenen Migranten, die erhebliche Mühen in den Erwerb guter Deutschkenntnisse gesteckt haben“, kritisiert Kleinhanns.

Forderung nach Deutsch im Alltag nach wie vor aktuell

„Allen Unkenrufen zum Trotz hat die freiheitliche Forderung nach Deutsch im Alltag nichts an Aktualität verloren. Im Gegenteil, sie hat sogar an Relevanz deutlich zugenommen. Die Zahl der Migranten, die selbst in zweiter und dritter Generation kaum Deutschkenntnisse vorweisen können, spricht für sich. Ich fordere daher von der Stadt Linz endlich ein nachhaltiges Konzept, damit Deutsch, wenn auch als Zweitsprache neben irgendeiner Muttersprache, den vorrangigen Stellenwert in diesem, unserem Land, in dem unsere Sprache entstanden ist, und auch von dieser Sprache geprägt wurde, vor allem im Alltag und im Umgang mit allen Behörden und Einrichtungen, weiterhin behalten kann!“, fordert Kleinhanns.

Kleinhanns: Umbenennung der Jahnschule ist abzulehnen

Friedrich Ludwig Jahn war Reformer, Pädagoge und Vordenker der Freiheits- und Demokratiebewegung. Auf seine Bemühungen gehen zahlreiche gesellschaftliche Fortschritte zurück.

Wie kürzlich medial berichtet, soll die Jahnschule (VS 16) in Linz-Urfahr demnächst in Sonnensteinschule umbenannt werden. „Es ist nicht im Geringsten nachvollziehbar, dass eine Schule mit den Schwerpunkten ‚Bewegung und Gesundheit‘ sich genötigt fühlt, öffentlich auf Distanz zum Begründer der Turnbewegung zu gehen. Dieser völlig entbehrliche Kniefall vor dem linken Mainstream zeigt, wie weit es in unserem Geschichtsbewusstsein gekommen ist. Wir sollten stolz auf die Rolle des Turnvaters als Reformer, Pädagoge sowie Vordenker der Freiheits- und Demokratiebewegung sein – stattdessen wird aber versucht, das Andenken Jahns auszuradieren“, ärgert sich der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

Wer seine Wurzeln abschneidet, hat keine Zukunft

„Dieser politisch-motivierte Denkmalsturz ist abzulehnen. Wir werden unsere Geschichte nicht ändern, indem wir sie aus dem öffentlichen Raum verbannen, umdeuten oder vergessen. Eine ehrliche Vergangenheitsverarbeitung kann nicht darauf gerichtet sein, historische Persönlichkeiten aus der Erinnerung zu tilgen“, erklärt Kleinhanns. Auf den „Jugendbund“ Friedrich Ludwig Jahns gehen nicht nur die meisten Sportorganisationen Mitteleuropas zurück, auch weltweit waren Jahns Ideen prägend. So sind auf Jahn beispielsweise der Deutsche Sportverband, der Eidgenössische Turnverband, der Österreichische Turnerbund, der Belgische Turnverband oder auch zahlreiche US-amerikanische Sportvereinigungen zurückzuführen. Zudem stehen auch die Arbeiter-Turnvereine (heute ASKÖ), die jüdische Sportorganisation HAKOA und die christlich-deutschen Turnvereine (heute UNION) in der Traditionslinie Jahns. Auch wenn das Andenken Jahns in der Vergangenheit teilweise missbräuchlich interpretiert wurde, so ist seine geschichtliche Relevanz doch unbestritten. In diesem Sinne gilt auch für Jahn: Wer sich die eigenen Wurzeln abschneidet, hat auch keine Zukunft“, erklärt Kleinhanns seine Ablehnung der geplanten Umbenennung.

Weitreichende gesellschaftliche Impulse Jahns

Wesentliche gesellschaftliche Impulse Jahns gingen weit über das Turnen hinaus. Sie umfassten unter anderem Reformen des Schulwesens (z.B. Hygiene, Realienkunde), die Zurückdrängung der konfessionellen Bevormundung der Pädagogik und die frühe Durchsetzung der Gleichstellung der Frauen in Erziehung, Schulbildung und Sport. Auch die Reformen des Schulinspektors Adalbert Stifter in Wien und in Oberösterreich sind ohne die Neuerungsvorschläge Jahns nicht denkbar. „Es ist bestürzend, dass eine derart unüberlegte Anregung aus der Ecke von pädagogisch-historisch wie auch lokal-historisch wenig beschlagener Pädagogen kommt. Der Turnsaal der Jahnschule wurde wie erinnerlich der Stadtgemeinde Urfahr – die eine Schule ausschließlich mit Klassenzimmern erbaut hatte – vom Turnverein Urfahr zum Geschenk gemacht“, so Kleinhanns abschließend.

Kleinhanns: Politisch gefärbte Randthemen werden kaum Besucher anlocken

Prominente Darstellung von „Feministischer Avantgarde“ – aber kein Platz für Tradition

Jahresprogramm 2021 wird keine Besucherströme auslösen

Nach der Präsentation des angeblich ´breit gefächerten´ Jahresprogrammes 2021 der Linzer Museen bleibt die Frage offen, wie die Linzer Museen mit solchen Inhalten einen Weg aus der Corona-Krise finden sollen. „Um die Kassen der Linzer Museen besser zu füllen, muss es Ziel sein, mehr zahlende Besucher anzulocken. Bis dato werden die Kassen ja hauptsächlich durch Steuergeld in Millionenhöhe gefüllt. Im Jahr 2021 bieten die Linzer Museen Themen wie die „Feministische Avantgarde“ an oder setzen auf die „Kraft sozialistischer Stadtarchitektur“. Mit solch absoluten Randthemen, denen eine linke Schlagseite nicht abzusprechen ist, werden sie keine Besucherströme in die Museen auslösen. Ganz im Gegenteil. Die jährlichen tiefroten Zahlen werden noch verheerender als bisher ausfallen“, mahnt der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

Kulturstadträtin muss für bürgernahe Inhalte sorgen

„Um dem andauernden Negativtrend entgegenzuwirken, braucht es Inhalte, die für möglichst viele Menschen interessant sind. Die „Feministische Avantgarde“ gehört nicht zu diesen Inhalten. Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer muss dringend tätig werden. Es gilt dafür zu sorgen, ein bürgernahes Kulturprogramm anzubieten, damit der Linzer Steuerzahler nicht noch tiefer in die Tasche greifen muss, um die Randgruppenszene weiter zu finanzieren“, fordert der Freiheitliche.

Kein Platz für traditionelle Kultur

Während für fragwürdige Inhalte Gelder in Millionenhöhe bereitgestellt werden, ist in der Stadt Linz für traditionelle Kultur kein Platz vorhanden. „Der Linzer Traditionsverein „k.k. Landwehrinfanterieregiment Linz Nr.2“ hat in jahrelanger mühevoller Arbeit eine Sammlung der Wehrgeschichte rund um die Region Linz erarbeitet. Im Schloss Ebelsberg wurde dazu ein Archiv eingerichtet, das in seiner thematischen Vielfalt und Qualität seinesgleichen sucht“, erklärt Kleinhanns und informiert: „Die Ausstellung muss jedoch bis Mitte 2021 aus dem Schloss ausziehen und sucht eine neue Räumlichkeit. Leider wird ihr von der Stadt, obwohl bereits mehrfach darum ersucht, keine angeboten. Ein Sinnbild dafür, wo die Prioritäten der städtischen Kunst und Kultur liegen. Wir Freiheitliche setzen uns jedoch tatkräftig für die Linzer Traditionen ein. Deshalb beantragen wir in der kommenden Gemeinderatssitzung, dass diesem wehrgeschichtlichen Archiv dauerhaft eine Räumlichkeit zur Verfügung gestellt werden soll.“

Kleinhanns: Sind dem Innovationshauptplatz schon die Innovationen ausgegangen?

Vermeintliche Zukunftsschmiede verkommt immer mehr zu SPÖ-Vorfeldorganisation

Wie der Name schon sagt, sollte der Linzer Innovationshauptplatz mit Innovation glänzen. „Leider erkennt man von dieser ursprünglichen Intention beim vermeintlichen Vorzeigeprojekt von Bürgermeister Luger in der Innovationsstadt Linz nur sehr wenig. Im dazugehörigen ´Pop-up-Store´ tummeln sich keinerlei Innovationen, sondern lediglich Genossen aus SPÖ-nahen Organisationen. So gaben sich kürzlich die Arbeiterkammer und die Kinderfreunde die Klinke des Pop-up-Stores in die Hand – beide Organisationen sind meines Wissens nicht hinlänglich als innovative Vordenker bekannt“, erklärt der Freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns. „Es scheint, als würde das Konzept des Pop-up-Stores nicht wie gedacht aufgehen. Wenn dieses Konzept nicht funktioniert, dann muss rasch ein neues, innovativeres her. Der Verleih von Brettspielen, wie er dort aktuell von den Kinderfreunden angeboten wird, hat mit Innovation jedenfalls nichts zu tun!“, stellt Kleinhanns klar.

„Nicht hinnehmbar ist jedenfalls, wenn dieser Ort „Innovationshauptplatz“ lediglich als erweiterte Räumlichkeit für verschiedene SPÖ-nahe Vereine dient. Und das noch dazu mit nicht unerheblichen Kosten, die natürlich der Steuerzahler trägt. Immerhin werden jährlich 350.000 Euro von der Stadt für den Innovationshauptplatz in die Hand genommen“, so der Freiheitliche, der abschließend darauf hinweist: „Eine gewisse SPÖ-Schlagseite war beim Innovationshauptplatz bereits vor seiner offiziellen Eröffnung im Sommer 2019 zu erkennen, als – ohne Ausschreibung – die Büroleiterin von Bürgermeister Luger als Leiterin eingesetzt wurde. Wir Freiheitlichen wiesen prompt auf diesen Missstand hin. Dass nun die SPÖ diese Räumlichkeiten immer offensichtlicher für eigene Zwecke verwendet, gibt dem Projekt ‚Innovationshauptpatz‘ eine deutliche Schlagseite“

Kleinhanns: Linzer Hauptplatz kein Ort für afrikanische Konflikte

Singen gegen Polizeigewalt in Afrika gerade zu Corona-Zeiten sehr fragwürdig

In Österreich wird von vielen Seiten vehement versucht, aufgrund angeblich besonders hoher Ansteckungsgefahr Demonstrationen gegen den aktuellen Corona-Wahnsinn zu verbieten. Gleichzeitig scheint aber niemand ein Problem mit einer Demonstration gegen Polizeigewalt in Nigeria – mitten am Linzer(!) Hauptplatz – zu haben. „Die türkis/grüne-Bundesregierung übt sich aktuell in Dollfuß-Manier, was unsere Freiheitsrechte betrifft. Gleichzeitig werden Wirte und Unternehmer in den Ruin getrieben. Wer dagegen öffentlich in Form einer Demonstration ein Zeichen setzen will, wird aktiv bekämpft. Alle Rechtsmittel werden ausgeschöpft, um Demonstrationen gegen den Corona-Wahnsinn zu unterbinden. Angeblich, weil dort eine besonders große Infektionsgefahr bestehen soll“, erklärt der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns. „Gegen die am morgigen Samstag geplante Demonstration gegen Polizeigewalt in Nigeria hegt sich kein Widerstand. Und das, obwohl die Veranstalter mehrere hundert Teilnehmer erwarten. Es sollen Lieder und Gedichte über die Menschenrechtslage in Afrika gesungen werden. Besteht bei mehreren hundert Menschen, die gemeinsam singen, etwa kein erhöhtes Ansteckungsrisiko? Wo doch gerade beim Singen die Ansteckungsgefahr besonders groß ist“, fragt sich Kleinhanns und verdeutlicht: „Die wirklich wichtigen Themen, die für manche Akteure unangenehm sind, werden aufgrund angeblicher Gesundheitsrisiken aus der Öffentlichkeit entfernt. Absolute Randthemen aus Übersee dürfen jedoch problemlos gewähren.“

„In der aktuellen Lage rund um den Corona-Wahnsinn der Bundesregierung gibt es wohl wirklich wichtigere Dinge als Demonstrationen gegen Konflikte, die tausende Kilometer weit weg stattfinden. Wir haben in Österreich aktuell genug Probleme. An der misslichen Lage in Nigeria wird eine Zusammenkunft und ein gemeinsames Singen am Linzer Hauptplatz leider nichts ändern können. Die Veranstalter wären mit einer Demonstration in der nigerianischen Hauptstadt Abuja wohl besser beraten“, rät der Freiheitliche abschließend.

Kleinhanns: Initiative zur Erhaltung der Wehrgeschichte sehr zu begrüßen

Engagiertes Bündnis setzt sich gegen das Verschwinden unserer Geschichte ein

Im Schloss Ebelsberg war seit fast 40 Jahren ein wesentlicher Teil der oberösterreichischen Geschichte für alle Bürger zugänglich. „Die wehrkundliche Sammlung des oö. Landesmuseums zeigte beeindruckende Fragmente der Vergangenheit und lockte unzählige Interessierte an. Nun wird diese wertvolle Sammlung in ein Archiv verfrachtet und zur Unsichtbarkeit verdonnert. Dieser Teil der Geschichte soll nicht länger für die Öffentlichkeit zugänglich sein und in Vergessenheit geraten“, stellt der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns die traurige, aktuelle Entwicklung dar. „Ein engagiertes Bündnis ´Plattform Wehrgeschichte´ ist nun aktiv geworden und sieht dabei nicht tatenlos zu. Wir Freiheitliche begrüßen dieses Engagement im Sinne unserer Geschichte und unserer Heimatstadt sehr. Die Erinnerungsstücke dürfen nicht einfach in Vergessenheit geraten.“

Die Initiative, für die sich viele Engagierte aus zahlreichen Vereinen zusammengeschlossen haben, setzt sich klar für den Erhalt der Sammlung entweder im Schloss Ebelsberg oder an einem anderen, für die Öffentlichkeit und für die Jugend leicht zugänglichen Ort, ein. „Viele Beteiligte haben in diese Sammlung bereits viel Herzblut und Unmengen an Zeit investiert. Diese hervorragende Sammlung ist es jedenfalls wert, weiterhin erhalten zu bleiben und nicht einfach zu verschwinden. Ich hoffe, dass das tolle Engagement belohnt wird und dieses Stück unserer gemeinsamen Geschichte erhalten bleibt“, so Kleinhanns abschließend.

Kleinhanns: Tourismusdirektor soll Linzer Tourismusprobleme lösen, statt Politaktivismus zu betreiben!

FPÖ-Fraktionsobmann kritisiert die plakative Einmischung des Tourismusverbandes in Migrationsfragen

Der Tourismusdirektor der Stadt Linz dürfte eine sehr vielseitige Person sein: Tourismusdirektor in Linz und gleichzeitig erfolgloser Bürgermeisterkandidat in Passau, glaubt der Ehrenprofessor, sich in der Linzer Migrationspolitik einmischen zu müssen.

Unklar ist, was mit der Idee eines „open piano for refugees“ auf dem Hauptplatz erreicht werden soll. „Eine nachhaltige Wieder-Ankurbelung des in Corona-Zeiten zusammengebrochenen Linzer Tourismus kann mit einem derartigen politischen Statement zur Migrationspolitik definitiv ausgeschlossen werden. Der Tourismusdirektor möge sich bitte um Touristen kümmern, für Migranten sind andere städtische Einrichtungen zuständig“ so der Freiheitliche. „Der Linzer Tourismusdirektor hat sich mit allen Kräften um die Probleme der Linzer Tourismuswirtschaft zu kümmern. Werbung für lachhafte, migrationspolitische Klaviereinlagen, helfen der Linzer Wirtschaft leider kein bisschen!“, so Kleinhanns.  Für Kleinhanns ist das „Migrantenklavier“ die Bewerbung eines sinnlos-lächerlichen Aktionismus durch die Tourismusdirektion, die für andere, dringendere und ernsthaftere Arbeiten von den Linzern finanziert wird. Der  Linzer Tourismus hat sich anderes verdient, als Klavierstückln einer offensichtlich ziellos agierenden Aussenstelle einer niederbayerischen Lach- und Spiel-Gesellschaft.

Ob bei der problematischen Haltung gegenüber dem Schifffahrtstourismus an der Linzer Donaulände, dem Fiasko um das Ice-Magic auf Kosten des einst repräsentativen Linzer Naherholungsparks Volksgarten und die viel zu zögerliche Aufbereitung und Einbindung aller Sehenswürdigkeiten im Linzer Zentralraum, bleibt offensichtlich nur noch ein wackeliges Klavier auf dem Linzer Hauptplatz. Stattdessen gilt es jetzt die finanziellen Ausfälle im Tourismus auf Grund der COVID-19 Einbrüche wieder wett zu machen. „Einladend-lustiges Klaviergeklimper zur indirekten Befürwortung künftiger Migrantenversammlungen werden ganz sicher das Gegenteil – vor allem auch auch finanziell – bewirken. Daher: Hände weg von der Migrationspolitik!“ so Kleinhanns abschließend.

Kleinhanns: Fotzengalerie ist Sinnbild für Förderwahnsinn der Stadt Linz

Städtische Unterstützung für Perversionen wird weitergeführt

„Unter dem Vorwand weibliche Sexualität und Selbstbestimmtheit zu thematisieren, hat schon im vergangenen März eine linke Künstlerclique mit der Fotzengalerie für Kopfschütteln gesorgt. Nun wird der Reigen der Geschmacklosigkeit um die „Votzenmonologe“ im Rahmen einer Finissage erweitert. Veranstalter ist erneut das seitens der Stadt mit 22.000,00 € großzügig geförderte „FIFTITU%“. Echten Frauenanliegen ist mit einer mit Schamhaar beworbenen, vulgären Zurschaustellung von Geschlechtsteilen jedenfalls nicht gedient. Solche ‚Veranstaltungen‘ sind abzulehnen und jeglichen städtischen Mitteln zu entziehen“, so der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

Die Unterstützung der Veranstaltung beschränken sich jedoch nicht ausschließlich auf finanzielle Mittel. So verweist die Homepage auf die Unterstützung durch das Frauenbüro der Stadt Linz, in Kooperation mit der Gruppe „Feminismus und Krawall“, die in „Protestlaboren“ den „Aufstand des Matriarchats“ zelebriert. Interessant auch die indirekte Rolle der katholischen Privatuniversität: Als Teilnehmerin der Finissage ist eine Mitarbeiterin dieser der katholischen Kirche untergeordneten Bildungseinrichtung angekündigt.

„Sofern man hier von einem Event sprechen kann, verdeutlicht dieses das Grundproblem von der Stadt Linz geförderter Projekte: Städtische Büros unterstützen mit Steuergeld geförderter Projekte, eines teilweise linksextrem anzusehenden Klientels. Die nachhaltige Lösung echter frauenpolitischer, bzw. kunstpolitischer Probleme bleibt dabei auf der Strecke“, so Kleinhanns abschließend.