Hein kritisiert grünen Schildbürgerstreich: 220.000 Euro Steuergeld für drei(!) E-Taxis

Populistische Klimamaßnahme kommt dem Steuerzahler sehr teuer zu stehen

„Wegen gerade einmal drei E-Taxis werde ich den Linzern sicher keine Parkplätze wegnehmen. Eine solch undurchdachte und nur auf Populismus ausgelegte Maßnahme, die einem Schildbürgerstreich gleicht, werde ich nicht mittragen“, versichert der Linzer Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein. „Der ehemalige grüne Umweltlandesrat Rudi Anschober wollte mit einem ´Klimapaket´ die Nutzung von E-Taxis fördern. Dazu wurden um insgesamt 220.000 Euro an drei Standorten Schnellladestationen mit jeweils zwei Stellplätzen für solche Taxis in Linz installiert. Eine Abklärung, wie viele solcher E-Taxis es in Linz gibt, die die Stationen nutzen könnten, gab es aber nie“, führt Hein aus und erklärt: „Nun wurde bekannt: Es sind gerade einmal drei E-Taxis. So lange sich diese Anzahl nicht drastisch erhöht, sollen alle E-Auto-Besitzer die Schnellladestationen beim Hauptbahnhof, in der Peuerbachstraße und in der Prinz-Eugen-Straße nutzen können. Selbst wenn sich die Anzahl der Taxis verdreifacht, sollten alle Linzer mit E-Autos dort tanken können und nicht nur eine Handvoll E-Taxis. Wenn im öffentlichen Gut Ladestationen errichtet werden, dann sollen auch die Bürger davon profitieren und nicht auf ständig leere aber nicht verfügbare Parkplätze blicken müssen.“

Hein: Drei Varianten zur Umsetzung der Linzer Badebucht erarbeitet

Planungsarbeiten zur Umgestaltung laufen auf Hochtouren

Der gestrige Lokalaugenschein und die Besprechung zwischen der Stadt Linz, dem Architektenteam G.U.T. sowie den Eigentümern der Donau Schiffsstationen GmbH verliefen aus Sicht von Vizebürgermeister Markus Hein sehr zufriedenstellend: „Die Pläne der Schiffsanlegestelle und der Badebucht wurden abgeglichen und werden ab sofort im intensiven Austausch weiterentwickelt. Gemeinsames Ziel ist es, eine für alle Beteiligten gute und praktikable Lösung zu finden.“

Übereinstimmend werden drei mögliche Varianten, mit der Absicht die Badebucht für Linz zu realisieren, parallel geprüft: 

  1. Austausch der Landeplätze mit dem Landeplatz der Fräulein Florentine bzw. der MS Schönbrunn
    Diese Variante, die Vizebürgermeister Hein vorgeschlagen hat, hat den Charme, dass die Schiffstation näher zur Nibelungenbrücke rücken kann. Zugleich kann unmittelbar bei der Badebucht eine attraktive Gastronomie bereitgestellt werden. Es entsteht damit eine WinWin-Situation für beide Seiten.
  2. Koexistenz der neuen Schiffstation mit der Badebucht
    Hierzu gibt es bereits einen konkreten Planungsvorschlag der G.U.T.-Architekten. Dieser Vorschlag ist grundsätzlich technisch machbar, wobei aber noch einige Detailfragen zu klären sind. 
  3. Verlegung der Badebucht weiter Richtung Eisenbahnbrücke
    Diese Variante bedarf noch einer Klärung der konkreten Naturschutzvorgaben im potentiellen Planungsgebiet. Ein offenkundiger Nachteil dieser Variante ist die größere Entfernung der Badebucht zur Linzer Innenstadt.

„Es geht jetzt im Eiltempo weiter mit den Planungen der Umgestaltung des Urfahraner Jahrmarktgeländes und es wird damit auch an der Realisierung der von allen Beteiligten gewünschten Badebucht gearbeitet. Ich favorisiere klar die erste Variante – wobei sich auch mit der zweiten Variante durch die Badebucht und die grüne Umgestaltung ein hochattraktiver Platz für die Schiffstouristen und die Linzer ergeben würde. Klar ist jedenfalls, der Plan einer Linzer Badebucht lebt. Mein Dank gilt hier allen Beteiligten für die sehr konstruktive Zusammenarbeit“, so Hein abschließend.

Hein deckt auf: Auch ÖVP-Familienbund geht Hand in Hand mit mutmaßlichen Islamisten

Hein deckt auf: Auch ÖVP-Familienbund geht Hand in Hand mit mutmaßlichen Islamisten. Der schwarze, vom Linzer Vizebürgermeister Bernhard Baier geführte, Familienbund beteiligt sich gemeinsam mit dem unter Islamismus-Verdacht stehendem Verein ALIF an der ‚Woche der Vielfalt‘. Die gerade seitens Baier selbst von der SPÖ geforderte Abgrenzung vom politischen Islam sieht wohl ganz anders aus. Jetzt steht auch die ÖVP in der Pflicht. Wir fordern von Familienbundobmann Bernhard Baier ein eindeutiges Bekenntnis gegen den politischen Islam und gegen Islamismus.

Nach SPÖ: Auch ÖVP-Vizebürgermeister verwässert Kampf gegen politischen Islam 

„Wenig glaubwürdig klingt es, wenn ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer und ÖVP-Vizebürgermeister Bernhard Baier auf der einen Seite ein härteres Vorgehen gegen den politischen Islam ankündigen und einfordern, aber auf der anderen Seite mit dem unter Islamismus-Verdacht stehenden Verein ALIF gemeinsame Sache machen“, zeigt der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein auf: „Die ÖVP hat scheinbar kein Problem damit, gemeinsam mit einem Verein, dem eine Nähe zum politischen Islam nachgesagt wird, bei der Linzer ‚Woche der Vielfalt‘ mitzumachen. So verhilft sie dem Islamverein nur zu noch mehr Akzeptanz. Dabei wäre es gerade auf kommunaler Ebene so wichtig, konsequente Maßnahmen gegen den politischen Islam zu setzen. Das erweckt den Eindruck, als seien ÖVP-Ankündigungen gegen den politischen Islam reines Wahlgeplänkel und Wählertäuschungen. Wer medienwirksam dem politischen Islam Einhalt bieten will, darf ihm auch nicht bei Veranstaltungen mit Vorfeldorganisationen wie dem Familienbund eine Bühne bieten. Damit verwässert Vizebürgermeister Bernhard Baier selbst den Kampf gegen den politischen Islam.“

Für die ÖVP geht es nur um Schlagzeilen, Maßnahmen gegen politischen Islam fehlen

Für den Freiheitlichen ist es keine große Überraschung, dass die ÖVP medial das eine sagt und in Wirklichkeit das andere tut. Das kennen wir bereits von der Bundes-ÖVP, die die Balkanroute geschlossen haben will und trotzdem steigt seit 2015 wieder die Anzahl an Asylanträgen in Österreich. Aber auch im Linzer Gemeinderat sprechen sich die Schwarzen, gemeinsam mit der SPÖ und den Grünen, regelmäßig gegen ein härteres Vorgehen gegenüber Integrationsverweigern, Islamisten und kriminellen Ausländern aus. „Dass die Linzer SPÖ nicht vor dem Stimmenfang bei islamistischen Zuwanderern zurückschreckt, ist nicht überraschend. Dass aber nun die ÖVP auf diesen Zug selbst aufspringt, hat eine neue Qualität. Es beweist aber wieder einmal, dass nur wir Freiheitlichen tatkräftig und ohne Kompromisse gegen den politischen Islam und den Islamismus vorgehen.“

Hein: Ungenutzte Flächen für Betriebsansiedlung und -erweiterung in Linz vorhanden

Stellungnahme von Vbgm Markus Hein zur Aussendung des Wirtschaftsbundes betreffend „Betriebsansiedlungen“

Insbesondere der Linzer Süden hat viel Potential, das stärker genutzt werden muss

Die Flächen im Linzer Süden könnten bereits jetzt für Betriebsansiedlungen aktiviert und entsprechend bespielt werden. Ein im Gemeinderat beschlossenes und längst überfälliges Betriebsansiedlungskonzept blieb der Wirtschaftsreferent Vizebürgermeister Bernhard Baier aber leider bisher schuldig. „Raumordnungsrechtlich haben wir alle notwendigen Daten erhoben und Fakten für diesen Bereich geschaffen. Es liegt jetzt an Herrn Baier, das aufgezeigte Potential zu nutzen. Eine bessere Aufteilung von Arbeitsplätzen und Betrieben über das Stadtgebiet macht auch aus Umwelt- und Klimagründen Sinn, weil dadurch Verkehrswege maßgeblich reduziert werden. Die Behauptung, dass es kaum mehr Flächen für Betriebsansiedelungen und -erweiterungen in Linz gäbe, ist eine überzogene Darstellung“, erklärt Infrastrukturreferent Markus Hein.


Allein in Ebelsberg und Pichling leben heute ca. 20.000 Menschen in beinahe 10.000 Wohnungen. Ca. die Hälfte davon ist erwerbstätig. Durch diverse Bauprojekte (ehem. Kasernenareal; Wohnungsbauten in Pichling; etc.) wird die Bevölkerung und die Anzahl der Wohnbauten im Linzer Süden in absehbarer Zeit nochmals deutlich ansteigen. „Laut einer Arbeitsplatzstudie von 2018 sind in diesem Bereich aber nur ca. 3.000 Arbeitsplätze vorhanden. Bereits jetzt müssen deshalb zahlreiche Bewohner in den Hafen und ins Linzer Industrieviertel pendeln – Tendenz stark steigend“, erklärt Hein weiter: „Dabei sind noch genügend Flächen für Betriebsansiedlungen und –erweiterungen im Linzer Süden vorhanden. Durch eine stärkere Aktivierung des betrieblichen Erweiterungsgebiets beim Südpark könnten Wohnen und Arbeit längst stärker zusammenrücken. Was ich hier aber vermisse, ist eine entsprechende Initiative des Linzer Wirtschaftsreferenten.“

Aus der oben erwähnten Studie geht klar hervor, dass in Ebelsberg bereits jetzt mindestens 3.500 neue Arbeitsplätze geschaffen werden können. Durch den Infrastrukturreferenten wird überdies mit dem örtlichen Entwicklungskonzept darauf geachtet, dass Betriebsansiedlungen gegenüber dem reinen Wohnraum den Vorrang bekommen. So etwa auch östlich des Südparks, wo Wohn- auf Betriebsbaufunktionen geändert wurden. „Mit dieser Maßnahme wollen wir verhindern, dass auch auf diesen Flächen neues Wohnen entsteht. Aus städtischer Sicht ist es notwendig, den Betriebspark Süd nicht nur zu erhalten, sondern auch zu erweitern“, erklärt Hein abschließend.

Probleme der Zuwanderung beim Namen nennen statt ausschließlich Vielfalt schön zu reden

Hein zur Linzer „Woche der Vielfalt“: Zuwanderung und Vielfalt bringen oftmals importierte Probleme für unsere Heimatstadt mit sich. Anstatt dies zu feiern, muss sich die Stadt endlich aktiv mit der Problembewältigung beschäftigen und die Interessen der Linzerinnen und Linzer vertreten. Die Vielfalts-Feierlichkeiten dann auch noch Hand in Hand mit mutmaßlichen Islamisten zu begehen, ist äußerst bedenklich.

„Viele Zuwanderer nehmen Probleme und ethnische Konflikte aus ihrer Heimat mit zu uns. Täglich sind wir mit den Folgen konfrontiert. Anstatt eine ganze ‚Woche der Vielfalt‘ der in Linz lebenden Menschen aus 151 verschiedenen Nationen zu feiern, sollte die Stadt Linz die Probleme, die durch Zuwanderung entstehen, beim Namen nennen und sich diesen endlich stellen!“, fordert der Linzer FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Markus Hein. „Nicht nur die Vielfalt, sondern vor allem oftmals unüberbrückbare kulturelle Unterschiede oder auch Sprachbarrieren werden in unserer Heimatstadt immer größer und gefährden unsere Leitkultur. So haben mittlerweile zwei von drei Linzer Kindergartenkindern nicht mehr Deutsch als Muttersprache. Dieser Anteil nahm allein seit 2013 um über 33 % zu. Sollte diesen Entwicklungen nicht entgegengewirkt werden, gibt es in unserer Heimatstadt wohl bald eine so umfassende ‚Vielfalt‘, dass der ‚Einheimische‘ in Linz kaum mehr anzutreffen ist. Das können und wollen wir nicht zulassen!“, unterstreicht der Freiheitliche.

„Woche der Vielfalt“ geht Hand in Hand mit mutmaßlichen Islamisten

„Dass die ‚Woche der Vielfalt‘ auch mutmaßlichen Islamisten des Vereins ‚ALIF‘ (Austria Linz Islamische Föderation) eine stadtweite Bühne bietet, halte ich für sehr bedenklich und gefährlich“, stellt Hein klar. „Die Linzer SPÖ beweist erneut, dass sie nicht vor dem Stimmenfang bei islamistischen Zuwanderern zurückschreckt. Der Versuch, die offensichtlichen Verbindungen des Vereins mit der islamistischen Milli-Görus-Bewegung dann mit fadenscheinigen Argumenten weg zu argumentieren, zeichnet für die SPÖ ein fragwürdiges Bild“, meint Hein und erinnert abschließend: „Dass die ÖVP dieses Problem zwar medial anspricht und dabei teilweise auf den freiheitlichen Kurs einschwenkt, kann man durchaus begrüßen. Leider kämpft die ÖVP aber nur gegen den politischen Islam, wenn es dafür eine Schlagzeile gibt. Geht es um konkrete Maßnahmen, wie beispielsweise eine Moscheenstudie, endet die schwarze Entschlossenheit gegen den politischen Islam vorzugehen.“

Hein: Projekte aus dem Mobilitätskonzept „Auf die Plätze, fertig, Linz“ werden bereits umgesetzt

Projekte aus dem Mobilitätskonzept „Auf die Plätze, fertig, Linz“ werden bereits umgesetzt. Zwei neue Stadtbahnen, zwei neue O-Buslinien und zwei neue Buslinien aus dem Linzer Süden stärken den öffentlichen Verkehr als Rückgrat. Fahrradverleih ist bereits umgesetzt.

Konkrete Projekte werden bereits umgesetzt und sind keine Luftschlösser

Projekte aus dem neuen Linzer Mobilitätskonzept „Auf die Plätze, fertig, Linz“ sind keine Luftschlösser, viele sind sogar bereits in Umsetzung. „Der öffentliche Verkehr soll das Rückgrat der städtischen Mobilität bilden“, erklärt der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein: „Wir bekommen zwei neue Stadtbahnen, zwei neue O-Buslinien und zwei neue Buslinien aus dem Linzer Süden. Diese großen Investitionen bilden den Schwerpunkt der Linzer Mobilitätsstrategie. Vor wenigen Jahren hätte auch so mancher dieser Projekte als Luftschlösser bezeichnet. Wir blieben dran, haben uns nicht ablenken lassen und haben aus den damals vermeintlichen Luftschlössern konkrete Projekte auf Schiene gebracht.“

Innovation in der Mobilität sollte keine Tabus haben

Auch die urbane Seilbahn wird in Europas Städten ihren Einzug noch erleben. Heute werden sie von wenigen noch als Luftschlösser belächelt. Hein ist sich sicher, das erste umgesetzte urbane Seilbahnprojekt wird den Damm für diese Verkehrsinnovation brechen. Selbst die trükis/grüne Bundesregierung hat diese – wenn sie auch hier anders agiert – im Koalitionsvertrag verankert. Park & Ride-Anlagen sind kein Ersatz für Verkehrsinnovationen. Da muss sich die ÖVP mehr nach vorne wenden, denn diese Projekte machen auf Linzer Stadtgebiet keinen Sinn, werden aber zumeist von ÖVP-Bürgermeistern im Umland verhindert. „Es gibt konkrete Aussagen von Umlandbürgermeistern, dass sie nicht gewillt sind, die Linzer Verkehrsprobleme zu lösen. Sie verkennen nur eines, sie sind Teil dieses Problems und wir können die Verkehrsmengen aus dem Großraum nur gemeinsam in den Griff bekommen“

Fahrrad ein wichtiges innerstädtisches Verkehrsmittel – aber auch kein Allheilmittel

Der sanften Mobilität wird in Linz ein wichtiger Stellenwert eingeräumt. Der Radverleih, auch ein Projekt aus „Auf die Plätze, fertig, Linz“ ist bereits umgesetzt und wird auch sehr gut angenommen, erklärt Hein. „Das Fahrrad alleine kann aber auch nicht alle unsere Verkehrsprobleme lösen. Schon alleine bei Schlechtwetter oder im Winter leidet die Attraktivität spürbar. Deshalb ist es wichtig, dass in einem modernen Mobilitätskonzept keine Verkehrsmittel gegeneinander ausgespielt werden. Vielmehr muss dafür gesorgt werden, dass die einzelnen Verkehrsmittel wie in einem Orchester bei einem Konzert harmonieren. Wahlfreiheit und nicht Grüner Zwang müssen im Vordergrund stehen. Es gibt kein gutes oder böses Verkehrsmittel. Verkehrsteilnehmer dürfen nicht gegeneinander aufgebracht und gespalten werden.“

Hein: Arbeitsplätze schaffen und sichern ist wichtigste Maßnahme in Corona-Krise

Vizebürgermeister Markus Hein zum Tag der Arbeit: „Die wichtigste Maßnahme in der Corona-Krise ist, Arbeitsplätze schaffen und sichern. Mittlerweile sind wir längst in einer Freiheits-, Arbeits- und Wirtschaftskrise angekommen, die auf dem Rücken der Menschen ausgetragen wird. Wir Freiheitliche sehen dabei aber nicht tatenlos zu oder befeuern, wie manch andere, gar diese tragischen Entwicklungen. Unser klarer Auftrag bleibt auch weiterhin: Wir kämpfen, bis alle wieder Arbeit haben.“

„Unser wichtigstes Ziel für unsere Heimatstadt ist, Arbeitsplätze zu schaffen und Arbeitsplätze zu sichern. Dieses Motto muss auch dringend quer durch die türkis/grüne Regierungsbank gelten! Nur so können die Linzerinnen und Linzer gestärkt aus dieser Krise gehen. Nur so müssen sie nicht länger fürchten, ob sie sich bald noch ihre Wohnung leisten können oder ihren Familien etwas zu Essen kaufen können. Wir müssen Linz als starken Wirtschaftsstandort und Industriehauptstadt Österreichs sichern. Wir Freiheitliche stehen auf der Seite unserer Arbeitnehmer“, stellt der Linzer FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Markus Hein klar. „Die Arbeitslosigkeit in unserer Heimatstadt ist auf Rekordniveau. Tausende sind in Kurzarbeit, die schon bald auslaufen wird. Die Folgen davon werden noch verheerend sein. Die Corona-Krise ist schon längst eine Freiheits-, Arbeits- und Wirtschaftskrise, die auf dem Rücken der Menschen ausgetragen wird. Wir Freiheitliche sehen dabei aber nicht tatenlos zu oder befeuern, wie manch andere, gar diese tragischen Entwicklungen“, unterstreicht Hein.

Nachhaltige städtische Baumaßnahmen schaffen Arbeitsplätze

Der freiheitliche Bezirksparteiobmann setzt seine Forderungen selbst längst in konkrete Taten um. Mit zahlreichen umgesetzten Projekten aus seinem Wohnbauressort und aus seinem Infrastrukturressort, schaffte Markus Hein es nicht nur sehr viele Linzer Arbeitsplätze über die Krise hinweg zu sichern, sondern gleichzeitig auch neue Arbeitsplätze zu schaffen. „Der 1. Mai ist ganz besonders in Krisenzeiten eine Warnung an jene, die nicht auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schauen. Ich stehe auf der Seite der Arbeitnehmer! Unser klarer Auftrag bleibt auch weiterhin: Wir kämpfen, bis alle wieder Arbeit haben“, bekräftigt der Freiheitliche abschließend. 

Hein: Wir helfen denen, die nichts haben

FPÖ-Obmann Markus Hein: „Wir stehen auf der Seite der Menschen und zeigen ihnen, dass wir sie nicht vergessen. Deshalb habe ich dem Projekt „Spallerhofer Tafel“ eine Spende für diejenigen übergeben, die sie wirklich benötigen. Leider wird die Armut der Menschen durch die Einschränkungen der Bundesregierung immer mehr.“

„Leider stehen viele Menschen in unserer Heimatstadt vor dem Nichts oder sind finanziell sehr angeschlagen. Gerade die Maßnahmen der Bundesregierung im Zuge der Corona-Pandemie haben die Situation noch weiter verschlimmert. Ich möchte diesen Menschen zeigen, dass ich auf ihrer Seite stehe und sie nicht vergesse. Deshalb habe ich der Spallerhofer Tafel einhundert Essenspakete übergeben, die nun an jene gehen sollen, die es wirklich brauchen können“, setzt der freiheitliche Linzer FPÖ-Obmann ein deutliches Zeichen für die Menschen in unserer Heimatstadt. „Damit sind ein paar warme Mahlzeiten, und der tägliche Bedarf gesichert. Sie stehen jenen, die es brauchen, kostenlos zur Verfügung. Wir dürfen die Menschen und Familien in solch schwierigen Situationen nicht alleine lassen“, unterstreicht Hein.

Projekt „Spallerhofer Tafel“ für bedürftige Linzer

Das Projekt „Spallerhofer Tafel“ wurde aufgrund der Corona-Pandemie ins Leben gerufen. Zweimal pro Woche werden Grundnahrungsmittel an Menschen in schwierigen sozialen Lagen ausgegeben. „Es ist mir ein persönliches Anliegen, zu helfen. Das Projekt bietet dafür eine sehr gute Gelegenheit. Gemeinsam müssen wir Linzer uns unterstützen“, stellt Vizebürgermeister Hein klar und sagt abschließend: „Die Menschen in unserer Heimatstadt können sich auf die Hilfe von uns Freiheitlichen verlassen!“

Hein zum Turbo-Baufortschritt bei der neuen Eisenbahnbrücke: Alle Fertigbetonplatten sind bereits verlegt. Deutlich schneller als eingeplant. Verkehrsfreigabe vor Schulbeginn in greifbarer Nähe.

Deutlich schneller als geplant, wurden die mehr als 1.000 Fertigbetonplatten bereits auf der neuen Eisenbahnbrücke eingehoben. Das passierte parallel vom Land aus und vom Schiff. Die Fertigbetonplatten werden für die Herstellung der Fahrbahn, die über die Donaubrücke führt, benötigt. Bevor die eigentliche Fahrbahnplatte gegossen werden kann, müssen aber noch 800 Tonnen Bewehrungsstahl auf den Fertigbetonplatten aufgebracht werden. „Die Arbeiten dazu laufen bereits“, erklärt der zuständige Vizebürgermeister Markus Hein: „Es ist sehr erfreulich, mit welchem Tempo gearbeitet wird. Das Einheben der Platten war mit ca. 2 Wochen angeschrieben, tatsächlich wurden die Arbeiten aber bereits heute Nacht – nach nur einer Woche – fertiggestellt. Es sieht gut aus, dass wir unsere Eisenbahnbrücke vor Schulbeginn für den Verkehr freigeben können.“

Hein zu Verkehrsüberlastung in der Neuen Heimat: Verkehrslösung im Bereich der B1 ist im Größeren zu denken

Hein zu Verkehrsüberlastung in der Neuen Heimat: Verkehrslösung im Bereich der B1 ist im Größeren zu denken. Mit Bürgern, Verkehrsplanung und externen Experten sollen gemeinsame Lösungen gefunden und die Lebensqualität wieder erhöht werden.

Gemeinsamer Lokalaugenschein mit Bürgerinitiative

Bei einem gemeinsamen Lokalaugenschein mit der Bürgerinitiative rund um den Weißdornweg verschaffte sich Vizebürgermeister Markus Hein einen ersten Überblick über die vielseitigen Verkehrsprobleme, die im Stadtteil Neue Heimat vorhanden sind. „Der Stadtteil ist in den letzten Jahrzehnten massiv gewachsen. Wo früher Felder waren, stehen jetzt Wohnbauten. Dazu kommt noch die sehr unbefriedigende Situation mit den Zufahrten auf die B1. Dementsprechend hoch ist mittlerweile nun auch das Verkehrsaufkommen“, so Hein.

Der Durchzugsverkehr gehört raus aus den Wohngebieten

Vizebürgermeister Hein ist davon überzeugt, dass wir diese Probleme nicht mit einzelnen kleinen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Griff bekommen werden. Es darf nicht dazu führen, dass ein Problem von A nach B verlagert wird. Wir brauchen ein umfassendes und großräumiges Konzept, in dem natürlich auch das Land einzubinden sein wird. Viele Autofahrer nutzen Schleichwege durch Wohngebiete, weil die eigentlichen Zufahrtsstraßen zur B1 während der Stoßzeiten überlastet sind. „Im Bereich der B1 befinden sich die am stärksten frequentierten Kreuzungen am Linzer Stadtgebiet. Mittlerweile stauen sich die Autos durch das Wohngebiet – das müssen wir ändern!“, führt Hein weiter aus.

Gemeinsam eine umfassende Lösung wird erarbeitet

„Die Verkehrsplanung hat bereits den Auftrag bekommen, das genaue Planungsgebiet zu definieren und die Grundlagen zu erarbeiten. Vorschläge, die die Bürgerinitiative an Hein gemeldet hat, werden dabei bereits berücksichtigt. Nach Erarbeitung der Grundlagen soll ein externes Planungsinstitut mit der Ausarbeitung eines Konzepts beauftragt werden. Damit wir eine Lösung erhalten, die von einer großen Mehrheit mitgetragen wird, sollen die betroffenen Bewohner und die Wirtschaft aktiv im Planungsprozess mitarbeiten“, verspricht Vizebürgermeister Markus Hein, der auch ein ähnliches Vorgehen für den Stadtteil Pichling plant.