Hein: In Krisenzeiten zuerst um Österreicher kümmern

FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Hein: „Die Arbeitslosenzahlen in Linz sind auf einem Rekordhoch. Ich stehe auf der Seite der Menschen, die dringend Hilfe brauchen. Faire Politik für die Linzerinnen und Linzer ist gefragter denn je.“

„Für mich ist ganz klar: Gerade in Krisenzeiten müssen Arbeitsplätze zuerst an Österreicher vergeben werden. Wir dürfen unsere Arbeitslosen nicht hängen lassen. Wer durch die türkis/grünen Corona-Einschränkungen seinen Job verloren hat, braucht Unterstützung. Die Stadt Linz muss sich für sie einsetzen. Ich stehe auf der Seite der Linzer, die Hilfe brauchen, weil ihnen die Regierung den Boden unter den Füßen wegzieht“, bekräftigt der Obmann der Linzer Freiheitlichen Vbgm Markus Hein angesichts der aktuellen Rekordarbeitslosigkeit in unserer Heimatstadt. Besonders besorgniserregend ist, dass die Anzahl arbeitsloser Ausländer fast die Hälfte ausmacht: „Linz kann nicht als globales Sozialamt agieren. Es ist unbedingt notwendig, dass wir uns zuerst um die österreichischen Arbeitslosen kümmern und diese jetzt nicht hängen lassen dürfen. Das würde Fairness für die Linzerinnen und Linzer bedeuten. Gleichzeitig sollen langzeitarbeitslosen Ausländern Anreize geboten werden, wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Dies hätte in zweierlei Hinsicht eine positive Wirkung: einerseits entlastet es das heimische Sozialsystem, andererseits wird jedem, der bei uns gescheitert ist, eine zweite Chance für einen Neuanfang in seiner Heimat geboten“, unterstreicht der freiheitliche Vizebürgermeister.

Faire Sozialpolitik muss Linzer vor unverschuldeten Notlagen schützen

„Ziel jeder fairen Sozialpolitik muss unter anderem sein, Menschen ausreichenden Schutz vor unverschuldeten Notlagen zu bieten. Das ist gerade in der aktuellen Krisenzeit besonders wichtig. Unzählige Linzer Familien stehen vor massiven Problemen oder sind bereits mittendrin. Als Familienvater kann ich mich in diese Schicksale hineinfühlen und stehe deshalb umso mehr auf ihrer Seite“, erklärt Hein und unterstreicht abschließend nochmal: „Linz muss sich um die Arbeitslosen in unserer Heimatstadt annehmen. Faire Politik für die Linzerinnen und Linzer ist gefragter denn je!“ 

Hein/Partoll: Photovoltaik-Kraftwerke auf A7 und A1 überzeugt

Vizebürgermeister von Linz und Ansfelden setzen sich gemeinsam für die Autobahnphotovoltaik ein. Hohes Sparpotential und niedrige Flächenversiegelung überzeugen freiheitliche Politiker.

Linz und Ansfelden ziehen an einem Strang

Erst kürzlich schlug der Linzer Vizebürgermeister Markus Hein vor, ein Solarkraftwerk über der A7 Autobahn zu errichten. Angetan von dieser Idee zeigt sich auch Ansfeldens Vizebürgermeister Christian Partoll: „Auch bei uns in Ansfelden sind Ideen und Überlegungen, die Autobahn bzw. die Lärmschutzwände als Solarstromerzeuger zu nutzen, nichts Neues. Gefehlt hat es jedoch immer an einem starken Partner, der dies auch gemeinsam mit uns umsetzen kann.“ Partoll glaubt diesen nun mit Hein und der Stadt Linz samt deren Betrieben gefunden zu haben: „Die A7 grenzt beim Knoten Linz direkt an die A1 bei Ansfelden. Alleine an den neuen – bis zu 7m hohen – Lärmschutzwänden wäre hier genug Platz für Photovoltaik. Außerdem sind mit dem Neubau des Knotens Haid/Traun auch noch weitere Lärmschutzwände geplant.“

Mehr als 1000 Haushalte mit Energie versorgen!

Ansfeldner Photovoltaik-Profis- die „Solarbuddys“ berechnen Nutzen!

Jürgen Hemetsberger und Mike Mühlgrabner sind wahre Photovoltaik-Profis. Die Beiden haben sich die Mühe gemacht und den Nutzen solcher Solarpanele errechnet. So könnte man bei einer „Überdachung“ in der Länge von 1 km mehr als 254 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen. Nicht viel weniger wäre es mit der Montage auf den Richtung Süden ausgerichteten Lärmschutzwänden.

„Es ist wichtig, Flächen wie Autobahnen für die Stationierung solcher Anlagen zu finden, um diese nicht auf der „grünen Wiese“ errichten zu müssen. Es gilt dabei jedenfalls eine weitere Bodenversiegelung zu verhindern. Entlang des Autobahnknotens Linz könnte man mit Hilfe des Landes und Bundes ein europaweit vorzeigbares Projekt entstehen lassen, dass zudem tausende Haushalte im Großraum Linz mit Sonnenstrom versorgen würde. Bei einer Energieleistung von nur drei Gigawatt pro Jahr könnten ca. 1000 durchschnittliche Drei-Personenhaushalte versorgt werden“, sind sich Hein und Partoll einig.

Autobahn besser nutzen statt Grünflächen versiegeln

Der Streckenabschnitt zwischen Linz und Ansfelden würde sich wegen der Sonnenlage sehr gut eignen. „Auf dem Weg zu erneuerbarer Energie darf es keine Tabus geben. Wir müssen hier endlich in die Gänge kommen. Bereits versiegelte Flächen wie Autobahnen müssen noch eine Zusatzfunktion erhalten, anstatt immer neue Grünflächen mit Photovoltaik zu zupflastern. Wenn wir in Linz tatsächlich die Innovationshauptstadt sein wollen, müssen wir auch bei der Energieerzeugung die Nase vorne haben“, erklärt Hein abschließend.

Hein: Aktive Jugendförderung für unsere Heimatstadt

Vizebürgermeister Markus Hein: „Die Stadt Linz darf nicht auf unsere Jugendlichen vergessen. Es müssen faire und fördernde Angebote geschaffen werden. Die Linzer Freiheitlichen zeigen dringend notwendige Maßnahmen für die Förderung der Jugend unserer Heimatstadt auf.“

„Unsere Jugend leidet besonders unter den türkis/grünen Corona-Einschränkungen. Die Stadt Linz muss deshalb, auch abseits der aktuellen Krise, auf aktive Jugendförderung setzen. Wir müssen unsere Jugendlichen bestmöglich unterstützen und ihnen den Weg in eine gefestigte und freie Zukunft ebnen“, fordert der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein. „Ein besonderes Augenmerk muss dabei auf eine gute und individuelle Ausbildung gelegt werden, welche die Basis für eine erfolgreiche Zukunft als Erwachsener bildet. In unserem freiheitlichen Sozialprogramm für unsere Heimatstadt haben wir dazu dringend notwendige städtische Maßnahmen definiert: Einen klaren Fokus auf die Stärkung der digitalen Kompetenz der Linzer Schüler. Das Hard- und Softwareangebot der städtischen Schulen muss dazu ausgebaut werden. In weiterer Folge braucht es eine kostenlose städtische Lehrstellenbörse. Diese soll offene Lehrstellen beim Magistrat sowie in städtischen und privaten Unternehmen auflisten. Gleichzeitig brauchen wir in Linz ein Förderpaket für österreichische Lehrstellensuchende und die sofortige Beendigung der unfairen Benachteiligung heimischer Jugendlicher bei der Bewerbung für Lehrstellen im städtischen Bereich! Die Stadt muss sich auf die Seite der österreichischen Jugend stellen“, fordert der freiheitliche Stadtparteiobmann.

Der Jugend Raum zur Entfaltung geben

Der Linzer FPÖ-Obmann und zweifache Familienvater Markus Hein zeigt auf, welche Maßnahmen die Stadt zur bestmöglichen Entfaltung der Jugendlichen setzen soll: „Für unsere Jugend wird in Linz das sogenannte „Junge Wohnen“ angeboten. Ich werde mich zukünftig noch stärker dafür einsetzen, dass die städtische GWG weitere Schwerpunkte auf ‚Junges Wohnen‘ setzt. Wohnraum muss besonders für junge Menschen in unserer Heimatstadt leistbar sein“, sagt der Linzer Vizebürgermeister und ergänzt abschließend: „Auch der gezielte Ausbau von Freizeiteinrichtungen für Jugendliche im Linzer Stadtgebiet sollte ins Auge gefasst werden.“  

Vizebürgermeister Markus Hein: Lobhudelei der SPÖ in der Integrationsfrage ist völlig unangebracht!


Probleme die Massenmigration mit sich gebracht hat, werden nicht angesprochen.

„Laut der Linzer SPÖ lebt die Integrationspolitik in unserer Landeshauptstadt von der guten Zusammenarbeit der Volksgruppen, die sich im städtischen Integrationsbeirat organisieren. Wer die bisherigen städtischen Bemühungen aber als Erfolg oder als ‚weitgehend harmonisch‘ bezeichnet, blendet den hohen Preis, den die Linzer hierfür zahlen müssen, bewusst aus. Die Zuwanderung krimineller Kräfte und die hohen Sozialkosten für Ausländer sprechen jedenfalls nicht für gelungene Integration. Auch darf der Import von radikalen Islamisten sowie türkisch-kurdischen Terrorunterstützern nach Linz nicht in Vergessenheit geraten. Konkrete Handlungen, die den Integrationswillen bei gewissen Zuwanderungsgruppen erhöht hätten, bleibt der Integrationsbeirat dafür bis jetzt schuldig. Im Gegenteil: Der offenbar einzige Zweck dieses Gremiums ist es, Steuergeld der Linzer unter Migrantenvereine zu verteilen. Wie schon mehrmals in der Vergangenheit fordere ich endlich eine nachhaltige Reform des Integrationsbeirats. Wenn diese Reform nicht möglich sein sollte, dann fordere ich dessen Auflösung! In dieser Form trägt er zur Integration nämlich gar nichts bei!“ erklärt der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein.

Hein: Wird die Linzer SPÖ nun für einen Zuwanderungsstopp in Linz sorgen?

Vizebürgermeister Markus Hein: „Wir begrüßen die Forderung der SPÖ Burgenland nach einem sofortigen Zuwanderungsstopp. Für unsere Heimatstadt braucht es auch ein klares Bekenntnis der Linzer SPÖ und Bürgermeister Klaus Luger zum sofortigen Stopp der Zuwanderung. Wir Freiheitliche werden der Linzer SPÖ in der kommenden Gemeinderatssitzung die Chance geben, sich endlich unserer langjährigen Forderung nach einem Zuwanderungsstopp anzuschließen.“ 

Die SPÖ Burgenland ließ kürzlich mit der Forderung nach einem sofortigen Zuwanderungsstopp aufhorchen. „Es scheint, als würden die Genossen nun endlich unsere langjährigen freiheitlichen Forderungen aufgreifen. Für unsere Heimatstadt Linz ist das eine große Chance: Auch Bürgermeister Luger und die Linzer SPÖ müssen sich zu einem Zuwanderungsstopp, getreu der neuen SPÖ-Parteilinie, bekennen“, fordert der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein in der Hoffnung, dass nun endlich eine faire Zuwanderungspolitik für die Linzerinnen und Linzer auf den Weg gebracht wird. „Die zahlreichen Probleme, die die Zuwanderung für unsere Heimatstadt bringt, könnten durch einen sofortigen und konsequenten Stopp der Zuwanderung rasch in den Griff bekommen werden. Auch die ´nötigen Rückführungen bei negativen Asylbescheiden´, wie längst von uns Freiheitlichen und nun auch von der SPÖ Burgenland gefordert, würden große Abhilfe schaffen. Klaus Luger und die Linzer SPÖ haben es nun in der Hand, eine richtungsweisende Linie für unsere Heimatstadt einzuschlagen“, unterstreicht der Freiheitliche.

Linzerinnen und Linzer brauchen klare Linie der Parteien

„Wenige Monate vor der Gemeinderatswahl brauchen die Linzerinnen und Linzer Klarheit von Seiten der Politik, egal ob es sich nun um Corona- oder um Migrationspolitik handelt. Diese Klarheit gibt es bei der SPÖ weder bei Corona noch in Sachen Migration. Wir Freiheitliche werden der Linzer SPÖ in der kommenden Gemeinderatssitzung die Chance geben, sich endlich unserer langjährigen und konstanten Forderung nach einem Zuwanderungsstopp anzuschließen. Wir werden einen Zuwanderungsstopp für Linz nach dem Vorbild der Forderungen der SPÖ Burgenland beantragen. Ich erwarte mir dabei natürlich die volle Unterstützung der sozialdemokratischen Fraktion“, schließt Hein. 

Hein: Linz muss endlich faire und soziale Heimatstadt werden

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein zum morgigen ´Welttag der sozialen Gerechtigkeit´: „Es braucht endlich eine Veränderung hin zu mehr Fairness in Linz. Für die Stadtpolitik müssen die Linzerinnen und Linzer klar an allererster Stelle stehen. Ich stehe auf der Seite derjenigen, die hier ein Umdenken fordern. Für eine faire und soziale Heimatstadt Linz braucht es eine Reihe an nachhaltigen Maßnahmen.“

Anlässlich des morgigen Welttages der sozialen Gerechtigkeit gibt der Linzer FPÖ-Obmann Vbgm Markus Hein eine klare Richtung vor: „Linz muss endlich eine faire und soziale Heimatstadt werden. Schon viel zu lange orientieren sich die städtischen Maßnahmen an jenen, die nach Linz kommen und keinen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet haben. Unsere Heimatstadt muss sich jedoch zu allererst um die Linzerinnen und Linzer kümmern. Deshalb braucht es für sie nachhaltige Maßnahmen. Nicht für jene, die hierher kommen und ab dem ersten Tag Sozialleistungen auf Steuerzahlerkosten bekommen wollen“, unterstreicht Hein. „Gerade in der aktuellen Krisenzeit ist es besonders wichtig, dass sich die Stadtpolitik an den Linzern orientiert. Die Stadt Linz muss sich auf die Seite der Österreicher stellen. Ich stehe auf der Seite der Menschen, die Hilfe brauchen. Weil sie etwa ihren langjährigen Arbeitsplatz verloren haben. Oder seit fast einem Jahr unter den finanziellen Einbußen der Kurzarbeit leiden. Weil ihnen die türkis/grüne Regierung den Boden unter den Füßen wegzieht“, verspricht der Freiheitliche.

Linzer Freiheitliche präsentieren Maßnahmenkatalog

„Unsere Heimatstadt steht vor großen Herausforderungen. Damit die Stadt der Situation Herr werden kann, braucht es unbedingt eine faire und solidarische Politik für die Linzerinnen und Linzer. Die Linzer FPÖ pocht seit Jahren auf ein grundlegendes Umdenken in vielen Fragen der Linzer Sozial- und Gesellschaftspolitik, um endlich Fairness für die Linzer zu erreichen“, erklärt Hein und informiert: „Deshalb haben wir einen umfassenden Maßnahmenkatalog für Linz ausgearbeitet. Darin zeigen wir zahlreiche Maßnahmen auf, welche in der Stadt umgesetzt werden müssen, um endlich Fairness zu erreichen. Gemeinsam mit dem freiheitlichen Linzer Sozialsprecher, GR Peter Stumptner, werde ich am kommenden Montag unsere Initiative im Rahmen einer online-Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentieren“, verrät FPÖ-Vizebürgermeister Hein abschließend.

Hein: Bundesregierung muss unsere Jugend endlich entfesseln

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Uns allen setzen die monatelangen Einschränkungen der türkis/grünen Bundesregierung zu. Besonders leidet jedoch unsere Jugend. Seit mittlerweile fast einem Jahr werden ihnen soziale Kontakte weitgehend verwehrt, das Freizeitangebot genommen und ihnen ihre kostbare Jugendzeit geraubt. Das ist nicht fair. Unsere Jugend muss endlich ihre Freiheit zurückbekommen. Die tragischen Auswirkungen der türkis/grünen Maßnahmen sind bereits jetzt zu spüren.“ 

„Home-Schooling zuhause vor dem Computer, kein persönlicher Kontakt zu Freunden und Verwandten, kein Training oder Üben im Sport- oder Musikverein: Das ist seit fast einem Jahr trauriger Alltag für die Jugendlichen in unserer Heimatstadt. Sie leiden täglich ganz besonders unter den türkis/grünen Einschränkungen. Es ist nicht fair, dass die Bundesregierung ihnen ihre kostbare Jugendzeit raubt“, stellt der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein klar. Hein fordert, unsere Jugend endlich zu entfesseln: „Schulen und Sportvereine müssen vollständig geöffnet werden. Nach monatelangen planlosen Regierungsmaßnahmen braucht es ein planvolles Aufsperren. Mit Hausverstand und gezielten, effektiven Hygienemaßnahmen. Das ist dringend notwendig und auch machbar. Es darf kein noch längeres türkis/grünes Wegsperren geben!“

Psychische und körperliche Gesundheit leidet

Die bereits jetzt spürbaren Folgen der Einschränkungen sind alarmierend. Mittlerweile kommen bereits Kinder-Psychiatrien an ihre Belastungsgrenzen. „Die Maßnahmen der türkis/grünen Bundesregierung treiben unsere Kinder mittlerweile in die Psychiatrie und einige sogar zu Selbstmordgedanken. Das ist wirklich erschütternd und unseren Kindern gegenüber nicht fair. Die psychische Gesundheit unserer Jugend leidet massiv“, unterstreicht Familienvater Hein. „Gleichzeitig ist es gerade für Kinder und Jugendliche wichtig, regelmäßig Sport zu betreiben. Leider lässt die Bundesregierung die Amateur- und Nachwuchssportvereine einfach im Stich. Die Leidtragenden sind zu einem großen Teil die Kinder“, erklärt der Freiheitliche und schließt: „Es ist endlich an der Zeit, unserer Jugend ihre Freiheit zurückzugeben. Die türkis/grüne Bundesregierung darf sie nicht länger leiden lassen und muss die Jugend entfesseln!“

Luger/Hein: Kontrollamtsbericht von ÖVP Linz gänzlich falsch wiedergegeben

Kontrollamt bestätigt moderate Kostensteigerung von lediglich 3,7 Prozent


Mit Verwunderung stellen Bürgermeister Klaus Luger und Planungsreferent Vizebürgermeister Markus Hein fest, dass die Linzer ÖVP – allen voran ÖVP-Klubobfrau Elisabeth Manhal – nicht mehr wissen, was sie selbst im Landtag oder Gemeinderat beschlossen haben. „Wider besseres Wissen wird der Kontrollamtsbericht zur Kostenentwicklung der Neuen Donaubrücke Linz gänzlich falsch interpretiert. Tatsächlich bestätigte das Kontrollamt in einer Sonderprüfung, dass ein Kostenanstieg von 3,7 Prozent für ein komplexes Projekt dieser Art sogar moderat sei“, klären Luger und Hein auf: „Im schwarzen Zahlenspiel werden Netto- mit Bruttokosten verglichen. Die bei mehrjährigen Bauprojekten übliche Indexierung wird der Einfachheit halber einfach weggelassen – das ist unseriös!“

Die von der ÖVP Linz behaupteten Kosten von € 50,0 Mio beinhalten nur die reinen Baukosten für das Brückenobjekt aber keine Umsatzsteuer und keine Indexierungen. Hingegen beinhalten die aus dem Kontrollamtsbericht (Seite 103) entnommenen Kosten von rund € 92,5 Mio sowohl die Umsatzsteuer und abgeschätzte Indexierung als auch alle anderen für die Projektumsetzung relevanten Kostenfaktoren.

Luger und Hein erklären die Kostenentwicklung im Details:

In der mit dem Land OÖ abgeschlossenen Finanzierungsvereinbarung (GR-Beschluss vom 29.06.2017 bzw. Landtagsbeschluss vom September 2017) waren € 71.286.000,- (ohne Maßnahmen zur Mühlkreisbahn; zzgl. USt und Indexierungen; Stichtag 1.1.2017) beinhaltet. Diese mit dem Land OÖ akkordierten rund € 71,3 Mio setzen sich aus folgenden aggregierten Kostenblöcken zusammen: 

  • Planung und Vorleistungen (€ 9,0 Mio)  
  • Baukosten Brücke (€ 50,0 Mio)
  • Unvorhergesehenes (€ 5,0 Mio)
  • Straßenanschlüsse (€ 2,6 Mio)
  • Ufergestaltung (€ 1,1 Mio)
  • Ausführungsplanung und ÖBA (€ 2,9 Mio)
  • Sonstige Kleinpositionen (€ 0,7 Mio)

Rechnet man überschlägig zu den beschlossenen ca. € 71,3 Mio weitere € 4,1 Mio bereits eingetretene bzw. abzuschätzende Indexierungen bis zum Bauende hinzu und erhöht diese Summe um die USt, ergeben sich auf Basis der ursprünglichen Beschlusslage gemäß Finanzierungsvereinbarung rund € 90,2 Mio als Gesamtkostenrahmen. Wegen des Planungsfehlers des französischen Architektenteams im Stahlbau und den daraus resultierenden Umplanungen und Bauzeitverzögerungen wurde mit GR Beschluss vom 05.12.2019 außerdem eine Erhöhung der Mittel um € 5,3 Mio. (zzgl. USt und Indexierung) gegenüber dem mit Land OÖ vereinbarten Deckelbetrag bewilligt.

Hein: Kinder aus ärmeren Familien leiden besonders

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Wir brauchen Fairness für die Jugend in unserer Heimatstadt. Nach Monaten des erzwungenen ´Home-Schooling´ ist eine große Bildungslücke entstanden. Gerade Kinder aus ärmeren Familien leiden darunter. Die grüne Bildungsstadträtin muss handeln und ein Förderprogramm anbieten.“

„Mit den Spätfolgen der völlig überzogenen türkis/grünen Einschränkungen werden unsere Kinder vermutlich noch lange zu kämpfen haben. Durch geschlossene Schulen und ´distance learning´ blieb effektiver Unterricht leider weitgehend auf der Strecke. Für viele Schüler ist es deshalb sehr schwer, mithalten zu können. Diese Defizite werden sich erst in den kommenden Monaten und Jahren voll auswirken“, zeigt der Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein die besorgniserregenden Entwicklungen rund um unsere Schüler auf und erklärt: „Vor allem die Kinder aus ärmeren Familien sind besonders stark betroffen. Sie können sich im Gegensatz zu wohlhabenderen Familien keinen Nachhilfeunterricht leisten. Schon jetzt bemerkt man, dass sich die Bildungsschere immer weiter öffnet. Mit Chancengleichheit hat das nichts mehr zu tun. Die Stadt Linz muss handeln und für unsere Jugend einstehen!“

Bildungsstadträtin soll Förderprogramm sicherstellen

„Wir müssen in Linz dagegensteuern. Deshalb fordere ich von der Bildungsreferentin Schobesberger, in Linz ein spezielles COVID-Förderprogramm anzubieten. Dieses soll sich speziell an Kinder richten, die durch den türkis/grünen Lockdown wegen des ‚Home-Schoolings‘ oder ‚distance learnings‘ nicht mithalten konnten. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie die Bundesregierung die Zukunft unserer Kinder raubt“, fordert der freiheitliche Familienvater und bekräftigt abschließend: „Die türkis/grünen Schul-Lockdowns sind noch lange nicht verkraftet. Für die Kinder waren das verlorene Monate, denn nachhaltig gelehrt wurde relativ wenig – Wissenslücken blieben zurück. Wenn die anständige Schulbildung unserer Kinder per staatlicher Verordnung verhindert wird, muss Familien geholfen werden.“

Hein: Völlig überzogene Regierungsmaßnahmen sind unseren Schülern nicht zuzumuten

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Unter äußerst fragwürdigen Bedingungen starten die Linzer Schüler morgen ins neue Semester. Corona-Tests und Maskenpflicht gehören nun zum Schulalltag. Die ersten Erfahrungen aus Ost-Österreich zeigen bereits den ausbleibenden Nutzen und die horrenden Kosten. Die Leidtragenden dieser türkis/grünen Maßnahmen sind wie so oft unsere Kinder.“

„Viele von uns blicken gerne auf die Erfahrungen aus unserer Schulzeit zurück. Die Schüler von heute werden in Zukunft zurückblicken müssen auf ständige Corona-Tests und wie sie mit ihren Mitschülern stundenlang mit einer Maske in einem Klassenraum sitzen. Diese völlig überzogenen Regierungsmaßnahmen sind unseren Schülern nicht zuzumuten. Es ist unfair, dass unsere Jugend diese türkis/grüne Misere ausbaden muss“, unterstreicht der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein vor dem morgigen Schulstart. „Unsere Schüler werden nun förmlich zur Testung gezwungen. Trotzdem müssen sie stundenlang mit einer Maske im Klassenzimmer verharren. Wer nicht getestet ist, darf nicht in der Schule am Unterricht teilnehmen. Anstatt Schüler zu motivieren und auf den gewohnten Schulbetrieb vorzubereiten, nimmt die türkis/grüne Regierung ihnen das Recht auf Bildung. Es kann doch wirklich nicht von Eltern verlangt werden, den Unterricht zuhause zu übernehmen, weil ihre Kinder nicht in die Schule dürfen. Das mussten sie in den vergangenen Monaten durch „Home-Schooling“ bereits lange genug machen. Vor allem ärmere Familien, die sich keine Nachhilfe leisten können, sind die großen Verlierer dieser türkis/grünen Bildungspolitik.“

Erfahrungen aus Wien und NÖ zeigen: Horrende Kosten, kaum Nutzen

„Was diese Strategie der Bundesregierung mit sich bringt, wissen wir ja bereits. Die Tests für die Schülerinnen und Schüler verursachen horrende Kosten für uns Steuerzahler. Mit 2,70€ schlägt sich jeder einzelne Test zu Buche. Gleichzeitig ist der Nutzen äußerst überschaubar: Von den fast 280.000 Schülern, die in Wien und Niederösterreich am ersten Schultag getestet wurden, wurden insgesamt 56 positive Fälle gemeldet. Das entspricht etwa 0,02 Prozent. Oder zum Vergleich: Die gerade im Abriss befindliche Linzer Gugl hätte mit 280.000 Schülern insgesamt über 13 Mal randvoll bis auf den letzten Platz gefüllt werden können. Mit den 56 positiven Schülern würde man gerade ein einziges Mal die beiden Spielerkabinen füllen können“, rechnet Hein vor und erklärt abschließend: „Unsere Kinder brauchen ihre Freiheit zurück. Es ist nicht fair, dass sie unter den türkis/grünen Maßnahmen täglich leiden müssen und sie ihrer kostbaren Schulzeit beraubt werden!“