Qualitativ hochwertige Bildung für Linzer Kinder hat Priorität

Wimmer„Es ist erfreulich, wenn der Wirtschaftsstandort Linz durch eine internationale Schule an Bedeutung gewinnt. Darunter darf aber die Bildung der Linzer Kinder nicht leiden“, stellt der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer klar. „In den Geheimverhandlungen zwischen SPÖ-Bürgermeister Luger und Landeshauptmann Pühringer wurde offenbar auch das Projekt ‚LISA junior‘ paktiert. Dafür muss scheinbar die VS40 (Mengerschule) Abstriche hinnehmen, was betroffene Eltern auf die Palme bringt. Sie haben sich an uns gewandt. Wir gehen der Sache gerne nach!“

Da der freie Markt auf dem Gesetz von Angebot und Nachfrage beruht, kann sich eine internationale Schule bei Bedarf auch selbst finanzieren. „Unsere staatliche Aufgabe ist eine möglichst gute Grundversorgung mit Bildung, wofür in Österreich einiges zu tun ist. Auf alle Sonderwünsche kann das teilweise ohnehin marode Schulsystem nicht eingehen“, so Wimmer. „Im Zweifel hat eine breite Ausbildung möglichst vieler Kinder – auch aus weniger wohlhabendem Haus – für uns Vorrang vor den Einzelinteressen einiger weniger. Das ist gelebte Demokratie und soziale Gerechtigkeit, die das Lernpotenzial von Kindern unabhängig von ihrer Herkunft fördert und nutzt!“