Wimmer zu Linksextremen: „Narrenhände beschmieren Häuserwände“ – Distanzierung gefordert

Wieder linke Gewalt gegen Privateigentum in Linz wegen friedlichem Patrioten-Kongress

„Als im Herbst 2016 der Kongress ‚Verteidiger Europas‘ in den Linzer Redoutensälen stattfand, haben Linksextreme mehrere Gebäude in der Innenstadt beschmiert und erheblichen Sachschaden verursacht – unter anderem am Palais ‚Kaufmännisches Vereinshaus‘. Opfer des gewalttätigen ‚Protests‘ wurde in der Nacht auf heute ein Bauernhof im Linzer Süden, wo Mitarbeiter des Kongresses wohnen. Wohnsitze Andersdenkender aus politischen Motiven so zu beschädigen ist eine besonders verwerfliche Straftat“, mahnt der Linzer Sicherheitsreferent Vbgm Detlef Wimmer: „Zudem konterkarieren diese Linksextremen jeden friedlichen Protest, der sich im Rahmen der Meinungsfreiheit gegen die patriotische Veranstaltung richtet.“

Indirekt mitverantwortlich sind also auch all jene, die in den letzten Wochen sogar mit gesetzlich nicht gedeckten, unrichtigen Eingaben bei Behörden eine unliebsame Veranstaltung verhindern wollten, Hass geschürt haben und sich nun womöglich nicht distanzieren, wie Wimmer betont: „Aufgrund der Straftat sehe ich alle Organisatoren der Demonstrationen gegen den ‚Kongress Verteidiger Europas‘ gefordert, sich klar zu distanzieren und diese Tat zu verurteilen. Gewalt ist kein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung. Wer sich nicht klar distanziert oder die Tat insgeheim vielleicht sogar fördert, macht sich mitverantwortlich und würde so sein wahres Gesicht zeigen.“