Wimmer: Schutz- und Verbotszonen für Linzer Hotspots in Ausarbeitung

FPÖ-Kernforderungen werden umgesetzt 

„In einer äußerst konstruktiven Gesprächsrunde wurde heute Vormittag auf Einladung von Landespolizeidirektor Andreas Pilsl gemeinsam mit Vertretern des Linzer Stadtsenates über mögliche Lösungsansätze der Linzer Problemzonen diskutiert. Im Focus der Polizei sind immer wieder der Hessenpark, der Hinsenkampplatz und die Turmstraße beim Kremplhochhaus.  „Einigkeit besteht darüber, dass nur ein maßgeschneidertes Konzept für die bestehenden Hotspots Wirkung zeigen kann“, berichtet der Linzer Sicherheitsreferent Vbgm Detlef Wimmer. „Erfreulich ist, dass nun auch in der SPÖ der Mut vorhanden ist Probleme zu erkennen und anzupacken, wie dies von Bürgermeister Klaus Luger in seiner Rede am Bezirksparteitag letzte Woche bereits angesprochen wurde!“

Vereinbart wurde heute ein maßgeschneidertes Konzept von Schutz- und Verbotszonen mit begleitenden Sozialmaßnahmen auszuarbeiten. Die Errichtung einer Schutzzone (geplant im Hessenpark, Hinsenkampplatz und Turmstraße) ist Angelegenheit der Polizei und richtet sich gegen Drogendealer, die in weiterer Folge einfach und unbürokratisch weggewiesen werden können. Das geplante Alkoholverbot und Sozialmaßnahmen sind Sache der Stadt, die die Exzesse v.a. im Hessenpark eindämmen sollen. Nun werden auf Beamtenebene juristische und organisatorische Details ausgearbeitet, damit man Anfang Juni starten kann. Für ein Alkoholverbot (ortspolizeiliche Verordnung) ist ein Gemeinderatsbeschluss am 24. Mai nötig.

„Endlich geht etwas weiter. Unsere FPÖ-Kernforderungen werden umgesetzt“, freut sich Wimmer: „Schon in den letzten Jahren waren Fortschritte bei der Einführung der Videoüberwachung im öffentlichen Verkehr, beim Bettelverbot und bei der Aufwertung des Ordnungsdienstes möglich. Gemeinsam mit den Maßnahmen unseres neuen Innenministers Herbert Kickl, der die Polizei weiter stärken wird, kann einerseits die Lebensqualität für die Linzerinnen und Linzer stetig verbessert und anderseits noch mehr Kriminellen das Handwerk gelegt werden!“