Nach Graz richtet auch Salzburg eine Stadtwache ein – die Linzer SPÖ schaut tatenlos zu!

Wie jüngsten Medienberichten zu entnehmen ist, verschärft sich die Sicherheitslage in Linz immer weiter. Viele Geschäftsleute klagen hinter vorgehaltener Hand über Ladendiebe, oft sind Linzer Bürger von Einbrüchen oder noch schlimmeren Gewalttaten betroffen. Die Aufklärungsquote bei Straftaten ist noch dazu rückläufig.  Für sonstige Probleme wie die Sicherheit und Sauberkeit in Parkanlagen und auf öffentlichen Plätzen bleibt da oft weder Zeit noch Energie. „Hier muss die Politik endlich eingreifen“, fordert Mag. Detlef Wimmer, Bezirksparteiobmann der FPÖ Linz. „Schon seit mehr als einem Jahr fordern wir Freiheitliche die Errichtung einer eigenen Stadtwache zur Unterstützung der Polizei für mehr Sicherheit in Linz. Leider vermissen wir den Einsatz der SPÖ, die zum Thema Sicherheit meist nicht mehr als ‚beruhigende‘ Worte findet.“

Mittlerweile haben die Landeshauptstädte Graz und Salzburg bereits Stadt- bzw. Ordnungswachen eingerichtet. In vielen anderen Städten bestehen ähnliche Sicherheitseinrichtungen schon länger. In Linz hat sich bisher nur die ÖVP dazu durchgerungen, nach anfänglicher Ablehnung diese FPÖ-Forderung aufzugreifen. „Nur weil viele Politiker in vergleichsweise sicheren Stadtteilen wohnen, dürfen sie die Augen vor den Problemen der breiten Bevölkerung nicht verschließen!“ kritisiert Wimmer. „Vor einem Jahr hätten wir im Bereich der Sicherheit noch Vorbild für andere Städte sein können. Dank Bürgermeister Dobusch und der SPÖ haben wir jetzt eine Nachzüglerrolle inne.“

Wimmer betont abschließend: „Nur die FPÖ nimmt die politische Verantwortung im Bereich der Sicherheit ernst. Während für die SPÖ Linz ‚ganz schön bunt‘ sein soll, wollen wir Freiheitliche, dass unsere Stadt endlich ‚ganz schön sicher‘ wird!“