Wimmer: Leistbares Wohnen trotz Zuwachs und steigender Mieten

FPÖ Linz feilt an Paket mit drei Schwerpunkten – Ergebnisse im August

„Die Stadt Linz ist als Lebensmittelpunkt gefragter denn je. Der Bevölkerungszuwachs übertrifft bisherige Erwartungen deutlich. Einerseits ist es erfreulich, wenn viele gerne in unserer Stadt leben wollen. Andererseits stellt uns die Entwicklung auch vor Herausforderungen – speziell beim Thema Wohnen“, findet FPÖ-Vizebürgermeister Detlef Wimmer: „Infrastruktur und Stadtentwicklung funktionieren dank Stadtrat Markus Hein und seinen Mitarbeitern hervorragend und werden auch Versäumnisse der Vergangenheit abgearbeitet. Auf Landesebene hat Wohnbaureferent LH-Stv. Manfred Haimbuchner vieles verbessert. Ergänzend dazu können wir aber noch mehr Maßnahmen vor Ort in Linz setzen.“

Konkret haben die relativ hohen Mietpreise neben der hohen Nachfrage bekanntlich noch weitere Ursachen: Das Angebot ist durch Leerstände von Wohnungen teilweise künstlich knapp, Mieter oder Vermieter sind teilweise mit dem Mietrecht überfordert und günstige Sozialwohnungen werden teilweise durch Mieter „blockiert“, die dort gar nicht mehr wohnen. „In diesen Punkten können wir vor Ort ansetzen, indem wir Sozialmissbrauch abstellen, die Gerechtigkeit verbessern und Mieten sowie Vermieten attraktiver machen“, meint Wimmer.

Deshalb prüfen Wimmer und die Linzer Freiheitlichen derzeit drei Ansatzpunkte für eine Verbesserung am Linzer Wohnungsmarkt: 1.) Attraktivierung von Hauptwohnsitzen und Mietverhältnissen gegenüber Nebenwohnsitzen und Leerständen, 2.) Ausbau der Beratung und Unterstützung von Mietern und Vermietern, die derzeit oft nur im kommerziellen Sektor liegt, obwohl sie im öffentlichen Interesse wäre sowie 3.) Maßnahmen gegen zweckwidrige Nutzung gemeinnützigen Wohnraums, um ihn für echte Bedarfsträger verfügbar zu machen. Konkrete Ergebnisse und Vorschläge zur Umsetzung werden noch im August folgen.