Rückblick auf 5 Jahre freiheitliche Regierungsarbeit

Vbgm Markus Hein und StR Michael Raml ziehen Bilanz

Seit November 2015 werden zwei Sitze im Linzer Stadtsenat von freiheitlichen Regierungsmitgliedern besetzt. Vizebürgermeister Markus Hein zeichnet seitdem für die Infrastruktur, den Wohnbau und die Raumplanung verantwortlich. Seit Beginn dieser Legislaturperiode sind auch die Ressorts Sicherheit, Gesundheit, Abgaben und Steuern sowie Städtepartnerschaften in freiheitlicher Hand. Stadtrat Michael Raml trägt seit März 2019 die Verantwortung dafür. Zahlreiche Aspekte, welche unsere Heimatstadt nachhaltig prägen, werden seit mittlerweile 5 Jahren von den beiden freiheitlichen Regierungsmitgliedern getragen. Wie alle Linzer täglich in ihrem Alltag spüren können, haben Vizebürgermeister Hein und Stadtrat Raml in dieser Zeit vieles erreicht und vieles verändert. Ihre Amtszeiten zeichnen sich vor allem durch den Mut zu Veränderungen und den innovativen Geist für Linz aus. Wie die Corona-Krise der letzten Monate gezeigt hat, sind auch in Krisenzeiten die freiheitlichen Regierungsmitglieder die verlässliche Basis für rasche Maßnahmen und einen geebneten Weg hinaus aus den schweren Zeiten.

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Hein: Zum freiheitlichen Härtefallfonds hört man positive Signale aus dem Rathaus

Wer wegen der Corona-Krise sein Einkommen verloren hat, dem ist rasch zu helfen

Bereits Ende letzter Woche hat der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein auf die prekäre Situation von Menschen, die besonders hart von den COVID19-Schutzmaßnahmen der Bundesregierung betroffen sind, aufmerksam gemacht. Viele Menschen haben de facto über Nacht ihr Einkommen verloren. Hein sah auch die Stadt in der Verantwortung, diesen Menschen rasch und unkompliziert zu helfen: „In so einer Situation brauchen die Betroffenen dringend eine finanzielle Unterstützung. Stundungen oder zinslose Kredite helfen hier wenig.“

Der freiheitliche Politiker richtete ein Schreiben an alle Stadtsenatsmitglieder mit dem Ersuchen, Maßnahmen zu treffen, die eine rasche und unbürokratische Hilfe garantieren sollen. Er freut sich: „Die Signale, die ich hörte, lassen Hoffnung aufkommen.“ In einer städtischen Aussendung haben nämlich Bürgermeister Klaus Luger und Vizebürgermeister Bernhard Baier gemeinsam – als Reaktion auf das Schreiben von Hein – angekündigt, dass sie eine Task-Force eingerichtet haben, die sich darum kümmern soll, dass rasch dort geholfen wird, wo Hilfe benötigt wird! Auch das Aufbringen der benötigten finanziellen Mittel haben die beiden in Aussicht gestellt. „Jetzt bleibt zu hoffen, dass das Angekündigte von Bürgermeister Luger und Vizebürgermeister Baier auch rasch umgesetzt wird und dass der Finanzreferent noch zusätzliches Geld – abseits vom Klimafonds –gefunden hat, denn es gibt Menschen, die bereits dringend auf diese Hilfe warten“, so Hein abschließend.