Krendl: Kindliche Neugier für politische Werbung zu nutzen, halte ich für sehr bedenklich

FPÖ-Gemeinderätin Martina Krendl: „Bürgermeister Luger zeigt Linzer Kindern das Rathaus. Aber nur, wenn ihre Eltern SPÖ-Werbung erhalten wollen. Ist es denn ein Angebot der Stadt, den Kindern das Rathaus zu zeigen oder doch der SPÖ? Bürgermeister Luger muss die vielen Ungereimtheiten aufklären.“

Krendl: Kindliche Neugier für politische Werbung zu nutzen, halte ich für sehr bedenklich

Für viele Linzer Kinder ist es ein Höhepunkt, das städtische Rathaus von innen sehen zu dürfen. „Es ist ein gutes Angebot der Stadt Linz, dass alle dritten Volksschulklassen das Rathaus besichtigen können. So wird ihnen in kleinen Schritten die Stadtpolitik nähergebracht und Interesse geweckt. Diese kindliche Neugier jedoch scheinbar für politische Werbung zu nutzen, halte ich für äußerst bedenklich“, stellt die freiheitliche Gemeinderäten und zweifache Mutter Martina Krendl klar und fragt sich: „Warum müssen sich Eltern, die ihre Kinder zur coronabedingten Online-Besichtigung des Rathauses anmelden wollen, mit der Zusendung von SPÖ Informationsmaterial einverstanden erklären? Bietet Bürgermeister Luger die Rathausführung etwa nicht in der Funktion des Bürgermeisters, sondern als SPÖ-Oberhaupt an? Das passt wohl wirklich nicht zusammen. Luger muss klarstellen, ob eine Rathaus-Führung für Kinder nun ein städtisches Angebot für unsere Kleinen ist oder doch eher eine Vorwahlkampf-Veranstaltung der Linzer SPÖ.“

Zahlen Linzerinnen und Linzer mit Steuergeld für SPÖ-Wahlkampf?

„Sollte die Rathaus-Führung wie gewohnt ein städtisches Angebot sein, ist eine Weitergabe der Daten an die SPÖ äußerst bedenklich. Sollte es eine SPÖ Veranstaltung sein, so dürften wohl keine offiziellen Kommunikationskanäle der Stadt Linz bemüht werden, die natürlich mit unserem Steuergeld finanziert werden. Trotzdem wird auf der offiziellen Homepage der Stadt (https://www.linz.at/medienservice/2021/202102_109457.php) für die Veranstaltung geworben“, informiert die Freiheitliche und unterstreicht abschließend: „Es gibt dringenden Klärungsbedarf für Bürgermeister und SPÖ-Oberhaupt Luger!“

Hein: Islamisten-Aufmarsch im Linzer Rathaus verhindern!

Bürgermeister Klaus Luger sollte Welser-Vorbild folgen

Während die SPÖ in der Vergangenheit harmlose, patriotische Veranstaltungen in Volkshäusern verhindert hat, wird der politische Islam im Linzer Rathaus hofiert. Wie Bürgermeister Klaus Luger medial mitgeteilt hat, will er den Auftritt des stark umstrittenen Milli-Görus-Präsidenten Kemal Ergün am kommenden Sonntag nicht verhindern. „Wieder einmal tritt deutlich zu Tage, wie die SPÖ um die Wählerstimmen islamistischer Zuwanderer wirbt. Bürgermeister Luger hatte in der Vergangenheit überhaupt kein Problem damit, laut Verfassungsschutz unbedenkliche Gruppen einfach auszuladen, wenn sie für die SPÖ keine potentiellen Wähler darstellen. Alif und Mili-Görüs wird hingegen gerade zu der rote Teppich ausgerollt. So bekommen radikale Islamisten die Möglichkeit am Sonntag in dem wichtigsten städtischen Repräsentationsgebäude aufzumarschieren“, erklärt der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein.

Ganz gegenteilig wurde 2018 im freiheitlich regierten Wels entschieden. „Bürgermeister Andreas Rabl stand vor ca. zwei Jahren vor der gleichen Entscheidung und hat den geplanten Alif-Kongress in städtischen Räumlichkeiten untersagt. Er setzte damit die richtigen Signale. Der importierte Islamismus und die Islamisierung in Österreich sind die negativen Begleiterscheinungen der ungeregelten Zuwanderung. Es gilt diesen Phänomenen entschieden entgegenzutreten. Linz muss dem Beispiel unserer Nachbarstadt Wels folgen“, erklärt Hein abschließend.