Hein: Islamisten-Aufmarsch im Linzer Rathaus verhindern!

Bürgermeister Klaus Luger sollte Welser-Vorbild folgen

Während die SPÖ in der Vergangenheit harmlose, patriotische Veranstaltungen in Volkshäusern verhindert hat, wird der politische Islam im Linzer Rathaus hofiert. Wie Bürgermeister Klaus Luger medial mitgeteilt hat, will er den Auftritt des stark umstrittenen Milli-Görus-Präsidenten Kemal Ergün am kommenden Sonntag nicht verhindern. „Wieder einmal tritt deutlich zu Tage, wie die SPÖ um die Wählerstimmen islamistischer Zuwanderer wirbt. Bürgermeister Luger hatte in der Vergangenheit überhaupt kein Problem damit, laut Verfassungsschutz unbedenkliche Gruppen einfach auszuladen, wenn sie für die SPÖ keine potentiellen Wähler darstellen. Alif und Mili-Görüs wird hingegen gerade zu der rote Teppich ausgerollt. So bekommen radikale Islamisten die Möglichkeit am Sonntag in dem wichtigsten städtischen Repräsentationsgebäude aufzumarschieren“, erklärt der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein.

Ganz gegenteilig wurde 2018 im freiheitlich regierten Wels entschieden. „Bürgermeister Andreas Rabl stand vor ca. zwei Jahren vor der gleichen Entscheidung und hat den geplanten Alif-Kongress in städtischen Räumlichkeiten untersagt. Er setzte damit die richtigen Signale. Der importierte Islamismus und die Islamisierung in Österreich sind die negativen Begleiterscheinungen der ungeregelten Zuwanderung. Es gilt diesen Phänomenen entschieden entgegenzutreten. Linz muss dem Beispiel unserer Nachbarstadt Wels folgen“, erklärt Hein abschließend.

Raml: Ordnungsdienst erledigt Einlasskontrolle im Neuen Rathaus

Wenig Andrang, Bürger sind verständnisvoll

Aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus bleiben die beiden Linzer Rathäuser seit Montag für den Kundenverkehr grundsätzlich geschlossen. Nur wer aufgrund einer behördlichen Erledigung unbedingt persönlich erscheinen muss, wird ins Neue Rathaus eingelassen. Das Bürgerservice bzw. die Abteilungen Aufenthaltsrecht und Substitution bleiben für diese Fälle geöffnet. Der städtische Ordnungsdienst kontrolliert die Eingänge.

 

Sicherheitsstadtrat Michael Raml berichtet vom heutigen Lokalaugenschein aus dem Neuen Rathaus: „Es hat sich offenbar schnell herumgesprochen, dass der Kundenverkehr auf das notwendigste Ausmaß eingeschränkt wurde. Alle paar Minuten ‚tröpfeln‘ Bürger ein und werden bereits außerhalb des Gebäudes von den Mitarbeitern des Ordnungsdienstes professionell und freundlich angewiesen, wie weiter vorzugehen ist.“ Sie erfragen das Anliegen und sorgen dafür, dass sich nur wenige Personen gleichzeitig in den Räumlichkeiten aufhalten. „Bislang hat es damit noch überhaupt keine Probleme gegeben. Ich danke den Mitarbeitern und auch unseren Bürgern, dass damit alle gemeinsam zu einer möglichst gesunden Stadt beitragen!“