Hein: Gewalttäter bekämpfen, friedliche Bevölkerung schützen

FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Hein: „In Linz vergeht nahezu kein Tag ohne Gewaltverbrechen. Innenminister Nehammer muss sich endlich um unsere Sicherheit kümmern, anstatt gegen die friedliche Bevölkerung vorzugehen und diese gegeneinander auszuspielen. Für die Sicherheit der Linzer braucht es endlich mehr Polizisten in unserer Heimatstadt und eine konsequente Abschiebe- und Einwanderungspolitik der Bundesregierung.“

„Anstatt die Polizei gegen die eigene friedliche Bevölkerung einzusetzen, sollte Innenminister Karl Nehammer hart gegen importierte Kriminalität vorgehen. In Linz vergeht kaum ein Tag ohne Gewaltverbrechen. Wir brauchen deshalb endlich mehr Polizeibeamte in unserer Heimatstadt. Der Innenminister muss für die Sicherheit der Linzer einstehen“, fordert der freiheitliche Linzer Stadtparteiobmann Vbgm Markus Hein. Vor wenigen Tagen wurden zwei Linzer von einem 46-Jährigen mit einem Messer bedroht oder ein 28-Jähriger von drei Unbekannten bewusstlos geschlagen und ausgeraubt. Dazu wurde gestern mithilfe eines Revolvers eine Bank in der Linzer Innenstadt von einem noch unbekannten Täter mit ausländischem Akzent ausgeraubt, um nur die jüngsten Beispiele zu nennen. Für Hein ist ein konsequenteres Vorgehen gegen diese Gewalttaten das Gebot der Stunde: „Die wirklichen Gefahren für die Sicherheit der Menschen müssen bekämpft werden. Hartes Vorgehen gegen Gewaltverbrecher und endlich mehr Polizisten für Linz, wo wir die 50 noch immer fehlenden Beamten dringend benötigen. Innenminister Nehammer braucht die Polizei nicht auf die Menschen hetzen, die für ihre Bürgerrechte auf die Straße gehen. Wenn der oö. Landespolizeidirektor Andreas Pilsl stolz präsentiert, dass in den letzten Monaten in Oberösterreich etwa 10.000 Anzeigen bzw. Organmandate wegen Verstößen gegen das Covid-Maßnahmengesetz ausgestellt wurden, ist diese Priorisierung der Polizeitätigkeiten schon sehr befremdlich. Diese Kontrollen und auch der Einsatz auf friedlichen Bürgerrechtsdemonstrationen fordern das Polizeipersonal und ihre Ressourcen enorm. Solche Konsequenz würde ich mir vor allem gegen die importierte Kriminalität und nicht gegen die eigene, friedliche Bevölkerung wünschen“, unterstreicht der Freiheitliche.

Konsequente Abschiebungen gegen verfehlte Einwanderungspolitik

„Gewalttaten wie jene in den vergangenen Tagen sind trauriger Alltag in unserer Heimatstadt. Das haben wir zum Großteil der völlig verfehlten rot/türkis/grünen Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre zu verdanken. Wir müssen dem endlich entschieden entgegensteuern. Ausländische Straftäter müssen konsequent und ausnahmslos abgeschoben werden“, stellt Hein klar und erklärt: „Während in ganz Europa die Asylzahlen sinken, steigen sie in Österreich deutlich. Noch immer importiert die türkis/grüne Bundesregierung damit auch mehr Kriminalität nach Österreich und in unsere Heimatstadt. Gerade die ÖVP rund um Bundeskanzler Kurz und Innenminister Nehammer versucht den Anschein einer konsequenten Zuwanderungspolitik zu erwecken. Fakt ist aber, dass unsere Grenzen offen wie ein Schweizer Käse sind.“