FP-Malesevic: Franckviertel soll nicht den Pendlern aus umliegenden Gemeinden als Park-&-Ride Anlage dienen

Der Antrag zur Lösung der Parkplatzproblematik im Franckviertel wurde einstimmig dem Verkehrsausschuss zugewiesen

Schon seit Monaten werden die Franckviertler Straßen durch parkende Autos aus den umliegenden Gemeinden belagert: „Die mit dem Zentrum gut vernetzten Buslinien 25, 27 und 45 sorgen dafür, dass Pendler aus umliegenden Gemeinden im Franckviertel ihr Auto parken und bequem auf die Öffis umsteigen. Ein solcher Umstieg wäre grundsätzlich zu begrüßen, wenn man dafür entsprechende Park & Ride-Anlagen an der Grenze zu benachbarten Gemeinden hätte. Derzeit parken die Pendler leider die Franckviertler Straßen komplett zu, sodass die Anrainer tags- und manchmal sogar nachtsüber sehr schwer einen Parkplatz in der Nähe ihrer Wohnung finden“ – erklärt der freiheitliche Gemeinderat und Obmann der FPÖ Franckviertel/Kaplanhof Zeljko Malesevic.
Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, stellte er einen entsprechenden Antrag in der letzten Sitzung des Linzer Gemeinderats. Dieser wurde einstimmig dem zuständigen Verkehrsausschuss zugewiesen: „Wir haben hier Handlungsbedarf und es freut mich, dass dieser von allen Parteien im Gemeinderat erkannt wurde. Der zuständige Referent, Vizebürgermeister Martin Hajart wird hoffentlich bald dem Verkehrsausschuss ein umfassendes Konzept vorlegen. Eine klassische Schubladisierung dieses Antrages kommt für mich nicht infrage. Die Franckviertler haben ein ernsthaftes Problem und dieses Problem gehört gelöst.“ – zeigt sich Malesevic entschlossen.