Hein: Umsetzung der freiheitlichen Idee der Notfallmamas findet volle Unterstützung

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: Für Viele bedeutet der Alltag in Zeiten von Corona eine große Belastung. Familien mit Kindern sind davon besonders betroffen. Erfreulich, dass die Stadt Linz nun die freiheitliche Idee der „Notfallmamas“ umsetzt.

Kinderbetreuung außerhalb der normalen Öffnungszeiten besser abdecken

„Linz hat prinzipiell ein sehr gutes Angebot in der Kinderbetreuung. Aber auf die Frage „Wer passt auf meine Kinder auf, während ich meinen Nachtdienst habe?“ gibt es keine Antwort. Da werden Viele im Stich gelassen. Genau da hakt die freiheitliche Idee von ´Notfallmamas´ ein. Umso erfreulicher, dass die Stadt Linz endlich den freiheitlichen Vorschlag aus dem Sozialprogramm der FPÖ aufgegriffen hat und umsetzt. Selbstverständlich findet diese Ankündigung meine volle Unterstützung“ so Hein zufrieden.

Notfallmamas – Unkomplizierte Hilfe bei akutem Zeitdruck

Viele Berufsgruppen haben es jetzt besonders schwer, eine Kinderbetreuung außerhalb der normalen Öffnungszeiten zu finden. Da soziale Kontakte mit älteren Personen minimiert werden sollen, fallen Großeltern meist aus. Für viele berufstätige Alleinerzieher wird es damit sehr schwierig, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Insbesondere, wenn es kurzfristig geschehen soll. Da könnten ‚Notfallmamas´ Abhilfe schaffen.

Hein: Mit ‚Notfallmamas´ und App für Kinderbetreuungsbörse Arbeitnehmer unterstützen

FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Markus Hein: „Notfallmamas und eine App für eine Kinderbetreuungsbörse als bessere Unterstützung von Berufstätigen in Linz. Das Kinderbetreuungs-Angebot muss gerade in Randzeiten ausgebaut werden. Die Stadt Linz hat die Pflicht, auch außerhalb der Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen ein Angebot zu bieten.“

Mit ´Notfallmamas´ und einer per App organisierten Kinderbetreuungsbörse soll die Stadt Berufsgruppen, deren Dienstzeiten oftmals außerhalb der Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen liegen, unterstützen, fordert Vizebürgermeister Markus Hein: „Viele Berufsgruppen haben es jetzt besonders schwer, eine Kinderbetreuung außerhalb der normalen Öffnungszeiten zu finden. Da soziale Kontakte mit älteren Personen minimiert werden sollen, fallen Großeltern meist aus. Für viele berufstätige Alleinerzieher wird es damit sehr schwierig, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Insbesondere, wenn es kurzfristig geschehen soll. Da könnten ‚Notfallmamas´ oder eine Kinderbetreuungsbörse, die mittels App organisiert wird, Abhilfe schaffen.“

Kinderbetreuung außerhalb der normalen Öffnungszeiten besser abdecken

Linz hat prinzipiell ein sehr gutes Angebot in der Kinderbetreuung. Aber auf die Frage „wer passt auf meine Kinder auf, während ich meinen Nachtdienst habe?“ gibt es keine Antwort. Da werden viele im Stich gelassen. Genau da hakt die freiheitliche Idee von ´Notfallmamas´ oder einer Kinderbetreuungsbörse ein. Ist niemand zur Betreuung da, springt beispielsweise eine ‚Notfallmama‘ ein. Die Stadt hat die Pflicht, besonders in diesen herausfordernden Zeiten ein entsprechendes Angebot auf die Beine zu stellen. Mit der Sicherheit, dass qualifiziertes Personal schnell und unkompliziert zu organisieren ist, kann jeder Betroffene in aller Ruhe, ohne Stress im Vorfeld, seinen Dienst antreten“, erklärt der Freiheitliche seine Idee.