Hein zu Missbrauchs-Vorwürfen gegen Afghanen: Volle Härte des Gesetzes und kompromisslose Abschiebung

Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein: „Der mutmaßliche Missbrauchsfall mit drei afghanischen Verdächtigen und einem 15-jährigen Mädchen als Opfer schockiert mich sehr. Er erinnert stark an den Fall ´Leonie´. Sollten sich die schwerwiegenden Vorwürfe bewahrheiten, müssen wir die Täter mit vollster Härte des Gesetzes bestraft und kompromisslos abgeschoben werden. Gerade Afghanen stechen in der Kriminalitätsstatistik besonders hervor. Trotzdem zeigen sich gerade die Grünen als besonders lernunwillig nach den Ereignissen aus 2015 und fordern wieder mehr afghanische Einwanderer für Österreich.“

Zutiefst schockiert zeigt sich der Obmann der Linzer Freiheitlichen, Vizebürgermeister Markus Hein, vom mutmaßlichen Gruppenmissbrauch eines 15-jährigen Mädchens durch drei Afghanen in Linz. „Sollten sich die schwerwiegenden Vorwürfe bewahrheiten, müssen wir die Täter mit vollster Härte des Gesetzes bestrafen. Darüber hinaus müssen sie alle kompromisslos abgeschoben werden“, so Hein in einer ersten Reaktion zu der mutmaßlichen Tat der drei Afghanen, die die 15-Jährige auch mit Drogen gefügig gemacht haben sollen. „Der Fall erinnert sehr stark an den Fall ´Leonie´ in Wien. Ich will mit aller Kraft verhindern, dass sich solche Taten häufen. Nur allzu oft stehen afghanische Beschuldigte nach solchen schrecklichen Taten im Verdacht. Auch bei anderen Delikten, wie etwa Gewaltdelikten mit Messern, stechen afghanische Tatverdächtige besonders hervor. Ich warne deshalb eindringlich davor, weitere Menschen aus Afghanistan bei uns aufzunehmen. Was uns rot, schwarz und grün 2015 gebracht haben, zeigt sich jetzt in Straftaten wie dieser. Ich versichere jedenfalls, dass ich alles unternehmen werde, dass es keinesfalls nur einen einzigen neuen Zuwanderer aus Afghanistan in unserer Heimatstadt geben wird“, so der Freiheitliche.

Grüne fordern bereits Einwanderung

Besonders lernunwillig, was die Folgen der Flüchtlingskrise 2015 angeht, zeigen sich wieder einmal die Grünen. „Quer durch die gesamte Grünen-Gemeinschaft ziehen sich mittlerweile die Forderungen, neue Migranten aus Afghanistan aufzunehmen. Bundespräsident Alexander Van der Bellen hält das für eine Pflicht, die Linzer Grünen-Chefin Eva Schobesberger posiert bereits mit einem Schild, um afghanische Frauen nach Österreich zu bringen. Und die Wiener Grünen gehen sogar soweit, dass sie sich an einer Demo für die Absetzung des eigenen Koalitions-Innenministers Nehammer beteiligen“, erklärt Hein und führt aus: „Die Vergangenheit hat mehrfach gezeigt, dass die ÖVP nur rechts auftritt, schlussendlich aber links abbiegt und umfallen wird. Einen echten Schutz unserer Heimat und keinen einzigen neuen afghanischen Einwanderer gibt es nur mit uns.“