Sicherheitsstadtrat Raml fordert Waffenverbot für Linzer Altstadt

Waffen und Alkohol vertragen sich nicht!

Alleine am letzten Wochenende wurden im Linzer Zentralraum mehrere Gewalttaten begangen: Am Samstag attackierte ein Syrer zwei Personen mit einem Messer in der Altstadt. Am Sonntagabend beraubt eine Jugendbande einen Jugendlichen auf offener Straße unter Einsatz eines Messers am Hals des Opfers. In Feldkirchen bei Linz bedrohte ein nigerianischer Staatsbürger sonntags um die Mittagszeit eine Mitbewohnerin einer Asylunterkunft mit einem Messer. „Auffallend bei den jüngsten Straftaten sind einige Gemeinsamkeiten: junge Täter, Messer, Migrationshintergrund! Das sind keine Einzelfälle und dieser Entwicklung muss man entgegenwirken“, hält FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml fest. Er fordert ein generelles Waffenverbot in der Linzer Altstadt und verstärkte Kontrollen des bestehenden gesetzlichen Waffenverbotes für Drittstaatsangehörige.

Die Situation in der Altstadt hat sich in den letzten Jahren seit der Schließung von Problemlokalen grundsätzlich gebessert. Eine engagierte Gruppe von ortsansässigen Geschäftsleuten und Bewohnern bemüht sich redlich, ein lebenswertes Viertel zu gestalten. „Ich trete dafür ein, mögliche Konfliktsituationen vorab zu entschärfen. Waffen und Alkohol vertragen sich nicht! Die Altstadt soll ein Ort sein, wo man gut leben und unbeschwert fortgehen kann. Ich werde daher in der kommenden Gemeinderatssitzung eine Resolution an die Landespolizeidirektion Oberösterreich beantragen, dass in der Altstadt eine Waffenverbotszone verhängt werden soll!“, kündigt Raml an.

Der Sicherheitsstadtrat verweist außerdem auf das flächendeckend geltende gesetzliche Waffenverbot für bestimmte Drittstaatsangehörige. „Dieses Verbot ist ein wirksames präventives Mittel gegen Gewaltverbrechen, das wir unbedingt mehr nutzen müssen! Die Polizei in Linz muss aufgestockt werden, damit die notwendigen Kontrollen intensiver durchgeführt werden können“, fordert Raml abschließend.

Raml: Linz braucht keine importierten Messerstecher!

21-jähriger Syrer sticht auf 33-Jährigen in der Linzer Altstadt ein

 Wieder kam es in der Nacht auf Samstag in der Linzer Altstadt zu einer Messerstecherei. Ein 21-jähriger Syrer stach auf einen 33-jährigen Mann ein. „Stichwaffendelikte von Ausländern nehmen überhand! Solche Wahnsinnstaten in Österreich sind zu einem erheblichen Teil auf unkontrollierte Zuwanderung zurückzuführen, das bezeugen regelmäßig auch Kriminalstatistiken!“, erklärt der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml. „Die Situation in der Altstadt hat sich in den letzten Jahren seit der Schließung von Problemlokalen gebessert. Eine engagierte Gruppe von ortsansässigen Geschäftsleuten und Bewohnern bemüht sich, ein lebenswertes Viertel zu gestalten. Umso trauriger und kontraproduktiver sind solche Straftaten von Menschen, die in unserer Stadt und unserem Land noch nichts geleistet haben!“

„Ich danke der Polizei für die schwierige Arbeit“, spricht Raml die kurz nach der Messerstecherei erfolgte Festnahme des mutmaßlichen Täters an. „Die Tat beweist einmal mehr, dass Linz unbedingt mehr Polizisten braucht! Landespolizeidirektor Pilsl muss für eine Aufstockung der Beamten in der Landeshauptstadt sorgen!“, fordert der Linzer Sicherheitsstadtrat, der schon lange für neue Polizeibeamte in Linz kämpft.

Raml fordert mehr Kontrollen des gesetzlichen Waffenverbotes für Drittstaatsangehörige. „Wir brauchen keine importierte Kriminalität in Linz! Regelmäßige präventive Kontrollen der Polizei können solche Wahnsinnstaten bereits im Vorfeld verhindern! Außerdem sind konsequente Abschiebungen straffälliger Ausländer das Gebot der Stunde.“