Hein: Aktive Jugendförderung für unsere Heimatstadt

Vizebürgermeister Markus Hein: „Die Stadt Linz darf nicht auf unsere Jugendlichen vergessen. Es müssen faire und fördernde Angebote geschaffen werden. Die Linzer Freiheitlichen zeigen dringend notwendige Maßnahmen für die Förderung der Jugend unserer Heimatstadt auf.“

„Unsere Jugend leidet besonders unter den türkis/grünen Corona-Einschränkungen. Die Stadt Linz muss deshalb, auch abseits der aktuellen Krise, auf aktive Jugendförderung setzen. Wir müssen unsere Jugendlichen bestmöglich unterstützen und ihnen den Weg in eine gefestigte und freie Zukunft ebnen“, fordert der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein. „Ein besonderes Augenmerk muss dabei auf eine gute und individuelle Ausbildung gelegt werden, welche die Basis für eine erfolgreiche Zukunft als Erwachsener bildet. In unserem freiheitlichen Sozialprogramm für unsere Heimatstadt haben wir dazu dringend notwendige städtische Maßnahmen definiert: Einen klaren Fokus auf die Stärkung der digitalen Kompetenz der Linzer Schüler. Das Hard- und Softwareangebot der städtischen Schulen muss dazu ausgebaut werden. In weiterer Folge braucht es eine kostenlose städtische Lehrstellenbörse. Diese soll offene Lehrstellen beim Magistrat sowie in städtischen und privaten Unternehmen auflisten. Gleichzeitig brauchen wir in Linz ein Förderpaket für österreichische Lehrstellensuchende und die sofortige Beendigung der unfairen Benachteiligung heimischer Jugendlicher bei der Bewerbung für Lehrstellen im städtischen Bereich! Die Stadt muss sich auf die Seite der österreichischen Jugend stellen“, fordert der freiheitliche Stadtparteiobmann.

Der Jugend Raum zur Entfaltung geben

Der Linzer FPÖ-Obmann und zweifache Familienvater Markus Hein zeigt auf, welche Maßnahmen die Stadt zur bestmöglichen Entfaltung der Jugendlichen setzen soll: „Für unsere Jugend wird in Linz das sogenannte „Junge Wohnen“ angeboten. Ich werde mich zukünftig noch stärker dafür einsetzen, dass die städtische GWG weitere Schwerpunkte auf ‚Junges Wohnen‘ setzt. Wohnraum muss besonders für junge Menschen in unserer Heimatstadt leistbar sein“, sagt der Linzer Vizebürgermeister und ergänzt abschließend: „Auch der gezielte Ausbau von Freizeiteinrichtungen für Jugendliche im Linzer Stadtgebiet sollte ins Auge gefasst werden.“