Hein: Leistbares Wohnen für Linzer Familien und Jugendliche

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: Mehr leistbarer Wohnraum für Linzer Familien und Jugendliche. „Junges Wohnen“ ausbauen und familiengerechte Wohn-Angebote zur Unterstützung und Förderung der Linzer Familien und Jugend schaffen. Faire Wohnungspolitik muss auch weiterhin gelten.

In Linz braucht es mehr leistbare Wohnungsangebote für junge Menschen und Familien. Dazu muss besonders auf das städtische Angebot „Junges Wohnen“ und auf familiengerechte 4-Zimmer-Wohnungen gesetzt werden. „Für Linzer Familien ist es leider oft schwer, eine passende und gleichzeitig leistbare Wohnung zu finden. Der freiheitliche Wohnbaureferent in Oberösterreich Manfred Haimbuchner hat deshalb in den letzten Jahren die Wohnraumschaffung für Familien in den Fokus gerückt. Auch wir in der Stadt Linz haben diesbezüglich bereits Maßnahmen gesetzt. Mit dem sogenannten ‚Linzer Modell‘ wird günstiges Bauland für den geförderten Wohnbau mobilisiert. Das bedeutet auch mehr leistbare 4-Zimmer-Wohnungen für die Linzer Familien“, erklärt der Linzer Infrastrukturreferent Markus Hein, der sich klar für den Ausbau familienfördernder Wohn-Angebote ausspricht und weiterhin für die von der FPÖ erreichte Fairness in der Wohnungspolitik einsteht: „Wer in Linz und Oberösterreich eine geförderte Wohnung oder Wohnbeihilfe beziehen will, muss auch Deutschkenntnisse nachweisen können. Das muss selbstverständlich sein und ist sicher nicht diskriminierend. Der Empfehlung des EuGH-Generalanwaltes, dass diese Regelung gegen EU-Recht verstoße, sehe ich aufgrund der sehr guten Argumente für diese Regelung gelassen.“

Junge Linzer bei Existenzgründung unterstützen

„Für unsere Jugend wird in Linz das sogenannte „Junge Wohnen“ angeboten. So wird ihnen eine gute Starthilfe für die Zukunft gegeben. Ich werde mich zukünftig noch stärker dafür einsetzen, dass die städtische GWG weitere Schwerpunkte auf ‚Junges Wohnen‘ setzt, um unserer Jugend mehr Perspektive zu geben. Wohnraum muss besonders für junge Menschen in unserer Heimatstadt leistbar sein“, unterstreicht der Freiheitliche abschließend. 

Vbgm Markus Hein & StR Michael Raml fordern von Bundesregierung, Sportstätten endlich wieder zu öffnen!

Breiten- und Nachwuchssport ist Teil unserer Gesundheitsvorsorge

Im Rahmen der COVID19-Pandemie sind neben der Gastronomie und dem Kulturbetrieb auch die Linzer Sportstätten seit Monaten für den Breiten- und Nachwuchssport geschlossen. Darunter leiden unmittelbar zahlreiche Amateursportler, aber auch mittelbar der Spitzensport, dessen Nachwuchs keine Möglichkeit zum Training mehr hat. „Immer mehr Sportler melden sich auch bei uns und verlangen vehement ihre Trainingsmöglichkeiten zurück. Das Verbot von Mannschaftssportarten während COVID19 hat weitreichende, negative Folgen für die gesamte Gesellschaft. Viele Sportler kehren nach dieser Zwangspause nicht mehr aktiv in ihre Vereine zurück. Das wird früher oder später zu Nachwuchsproblemen führen. Wir fordern daher von der Bundesregierung die zeitnahe Freigabe von Sportmöglichkeiten“, erklären Vizebürgermeister Markus Hein und Stadtrat Michael Raml unisono.

Gesundheit fördern durch Sportstättenöffnung

„Als zuständiger Referent der Stadt Linz steht der Gesundheitsaspekt auch beim Sport für mich im Vordergrund. Regelmäßige Bewegung im Freien ist eine wichtige Grundlage für ein funktionierendes Immunsystem und beugt viele Krankheiten vor“, führt Raml in seiner Funktion als Gesundheitsstadtrat weiter aus: „Wir dürfen nicht ausblenden, welche massiven körperlichen und seelischen Folgeschäden es haben kann, wenn einem Großteil der Bevölkerung die Möglichkeit ihren Sport auszuüben, genommen wird. Die Bundesregierung muss hier schnellstmöglich eine Verbesserung herbeiführen.“

1. März auch Entscheidungstag für den Sport

Bundesminister Anschober sprach kürzlich medial davon, dass der 1. März darüber entscheide, wie es weitergehe. „Im Interesse aller Linzerinnen und Linzer fordern wir die Bundesregierung auf, nicht länger zu zögern. Herr Anschober muss den 1. März auch zum Entscheidungstag für den Sport machen und den Mut aufbringen, unsere heimischen Sportstätten wieder zu öffnen“, so Hein abschließend.

Hein: Aktive Jugendförderung für unsere Heimatstadt

Vizebürgermeister Markus Hein: „Die Stadt Linz darf nicht auf unsere Jugendlichen vergessen. Es müssen faire und fördernde Angebote geschaffen werden. Die Linzer Freiheitlichen zeigen dringend notwendige Maßnahmen für die Förderung der Jugend unserer Heimatstadt auf.“

„Unsere Jugend leidet besonders unter den türkis/grünen Corona-Einschränkungen. Die Stadt Linz muss deshalb, auch abseits der aktuellen Krise, auf aktive Jugendförderung setzen. Wir müssen unsere Jugendlichen bestmöglich unterstützen und ihnen den Weg in eine gefestigte und freie Zukunft ebnen“, fordert der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein. „Ein besonderes Augenmerk muss dabei auf eine gute und individuelle Ausbildung gelegt werden, welche die Basis für eine erfolgreiche Zukunft als Erwachsener bildet. In unserem freiheitlichen Sozialprogramm für unsere Heimatstadt haben wir dazu dringend notwendige städtische Maßnahmen definiert: Einen klaren Fokus auf die Stärkung der digitalen Kompetenz der Linzer Schüler. Das Hard- und Softwareangebot der städtischen Schulen muss dazu ausgebaut werden. In weiterer Folge braucht es eine kostenlose städtische Lehrstellenbörse. Diese soll offene Lehrstellen beim Magistrat sowie in städtischen und privaten Unternehmen auflisten. Gleichzeitig brauchen wir in Linz ein Förderpaket für österreichische Lehrstellensuchende und die sofortige Beendigung der unfairen Benachteiligung heimischer Jugendlicher bei der Bewerbung für Lehrstellen im städtischen Bereich! Die Stadt muss sich auf die Seite der österreichischen Jugend stellen“, fordert der freiheitliche Stadtparteiobmann.

Der Jugend Raum zur Entfaltung geben

Der Linzer FPÖ-Obmann und zweifache Familienvater Markus Hein zeigt auf, welche Maßnahmen die Stadt zur bestmöglichen Entfaltung der Jugendlichen setzen soll: „Für unsere Jugend wird in Linz das sogenannte „Junge Wohnen“ angeboten. Ich werde mich zukünftig noch stärker dafür einsetzen, dass die städtische GWG weitere Schwerpunkte auf ‚Junges Wohnen‘ setzt. Wohnraum muss besonders für junge Menschen in unserer Heimatstadt leistbar sein“, sagt der Linzer Vizebürgermeister und ergänzt abschließend: „Auch der gezielte Ausbau von Freizeiteinrichtungen für Jugendliche im Linzer Stadtgebiet sollte ins Auge gefasst werden.“  

Hein: Bundesregierung muss unsere Jugend endlich entfesseln

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Uns allen setzen die monatelangen Einschränkungen der türkis/grünen Bundesregierung zu. Besonders leidet jedoch unsere Jugend. Seit mittlerweile fast einem Jahr werden ihnen soziale Kontakte weitgehend verwehrt, das Freizeitangebot genommen und ihnen ihre kostbare Jugendzeit geraubt. Das ist nicht fair. Unsere Jugend muss endlich ihre Freiheit zurückbekommen. Die tragischen Auswirkungen der türkis/grünen Maßnahmen sind bereits jetzt zu spüren.“ 

„Home-Schooling zuhause vor dem Computer, kein persönlicher Kontakt zu Freunden und Verwandten, kein Training oder Üben im Sport- oder Musikverein: Das ist seit fast einem Jahr trauriger Alltag für die Jugendlichen in unserer Heimatstadt. Sie leiden täglich ganz besonders unter den türkis/grünen Einschränkungen. Es ist nicht fair, dass die Bundesregierung ihnen ihre kostbare Jugendzeit raubt“, stellt der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein klar. Hein fordert, unsere Jugend endlich zu entfesseln: „Schulen und Sportvereine müssen vollständig geöffnet werden. Nach monatelangen planlosen Regierungsmaßnahmen braucht es ein planvolles Aufsperren. Mit Hausverstand und gezielten, effektiven Hygienemaßnahmen. Das ist dringend notwendig und auch machbar. Es darf kein noch längeres türkis/grünes Wegsperren geben!“

Psychische und körperliche Gesundheit leidet

Die bereits jetzt spürbaren Folgen der Einschränkungen sind alarmierend. Mittlerweile kommen bereits Kinder-Psychiatrien an ihre Belastungsgrenzen. „Die Maßnahmen der türkis/grünen Bundesregierung treiben unsere Kinder mittlerweile in die Psychiatrie und einige sogar zu Selbstmordgedanken. Das ist wirklich erschütternd und unseren Kindern gegenüber nicht fair. Die psychische Gesundheit unserer Jugend leidet massiv“, unterstreicht Familienvater Hein. „Gleichzeitig ist es gerade für Kinder und Jugendliche wichtig, regelmäßig Sport zu betreiben. Leider lässt die Bundesregierung die Amateur- und Nachwuchssportvereine einfach im Stich. Die Leidtragenden sind zu einem großen Teil die Kinder“, erklärt der Freiheitliche und schließt: „Es ist endlich an der Zeit, unserer Jugend ihre Freiheit zurückzugeben. Die türkis/grüne Bundesregierung darf sie nicht länger leiden lassen und muss die Jugend entfesseln!“

Hein: Kinder nicht länger leiden lassen!

Vizebürgermeister Hein: „Unsere Kinder leiden besonders unter dem türkis/grünen Lockdown. Vor allem jene aus sozial schwachen Familien sind betroffen. Die Linzer Bildungsstadträtin muss handeln.“

Die Kinder-Psychiatrien schlagen Alarm und platzen aus allen Nähten: Die endlosen Lockdowns und die soziale Isolation wirken sich gerade bei den Kindern besonders stark aus. „Diese Entwicklung ist wirklich alarmierend. Die Maßnahmen der türkis/grünen Bundesregierung treiben unsere Kinder mittlerweile in die Psychiatrie und einige sogar zu Selbstmordgedanken. Das ist wirklich erschütternd und unseren Kindern gegenüber nicht fair“, unterstreicht der Familienvater und freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein und gibt zu bedenken: „Mit den Spätfolgen der völlig überzogenen türkis/grünen Einschränkungen werden unsere Kinder vermutlich noch lange zu kämpfen haben. Durch geschlossene Schulen und ´distance learning´ bleibt effektiver Unterricht auf der Strecke. Für viele Schüler wird es immer schwerer, mithalten zu können. Diese Defizite werden sich erst in den kommenden Monaten und Jahren voll auswirken. Leidtragende sind die Kinder selbst, was wiederum zu viel Verzweiflung führen wird. Vor allem die Kinder aus sozial schwächeren Familien sind besonders stark betroffen. Sie können sich im Gegensatz zu wohlhabenderen Familien keinen Nachhilfeunterricht leisten. Schon jetzt bemerkt man, dass sich die Bildungsschere immer weiter öffnet. Mit Chancengleichheit hat das nichts mehr zu tun.“

Bildungsstadträtin soll Förderprogramm sicherstellen – Schulen endlich öffnen

„Wir müssen in Linz dagegensteuern. Deshalb fordere ich von der Bildungsreferentin Schobesberger, in Linz ein spezielles COVID-Förderprogramm anzubieten. Dieses soll sich speziell an Kinder richten, die durch den türkis/grünen Lockdown wegen des ‚Homeschoolings‘ oder ‚Distance-Learnings‘ nicht mithalten konnten. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie die Bundesregierung die Zukunft unserer Kinder raubt“, so der freiheitliche Familienvater, der abschließend fordert: „Die Corona-Zahlen haben sich im Gegensatz zu Weihnachten deutlich verbessert. Die Krankenhäuser sind spürbar entlastet, die Infiziertenzahlen stark gesunken. Für noch immer geschlossene Schulen gibt es keine Rechtfertigung. Der andauernde Lockdown ist unverhältnismäßig und muss deshalb sofort beendet werden. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!“

Pühringer: Impf-Vordrängeln ist kein gutes Vorbild für Jugend

FPÖ-Gemeinderat Manfred Pühringer: Der Impf-Übereifer des St. Georgener Bürgermeisters Erich Wahl hat medial die Wogen hochgehen lassen. Eine landesweite Diskussion über mögliches Nutznießertum durch den Bürgermeister ist die Folge. Die Tätigkeiten Wahls in der Landeshauptstadt werfen nun Fragen über sein Werteverständnis auf.

„Offenbar dürfte Erich Wahl ein besonders eifriger Zeitgeist sein. Neben seinem Amt als Bürgermeister ist Wahl auch noch Geschäftsführer des städtischen Jugendvereins Jugend und Freizeit. Ein Verein, der die Förderung und Begleitung von Jugendlichen bei ihrer Alltagsgestaltung und Lebensbewältigung unterstützen will. Zielgruppe sind laut Homepage Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren“, erklärt Pühringer die hinterfragenswerte Grundausrichtung des Linzer Vereins.

Fragwürdiges Vorbild?

„Besagte Altersgruppe ist wohl die wichtigste Zeitspanne eines Heranwachsenden, um sich grundlegende Werte und soziale Kompetenzen anzueignen. Ich sehe hier einen krassen Widerspruch zum Verhalten Wahls: Sollte der Geschäftsführer von Jugend und Freizeit nicht mit gutem Beispiel vorangehen und die kommunizierten Werte auch selbst vorleben? Die Optik ist jedenfalls fatal und steht im eklatanten Widerspruch zwischen Wahls Vordrängeln und dem Leitbild seines Vereins“, findet Pühringer.

„Sprichwörtliche Geradlinigkeit“ offenbar kein Vereinsziel unter Wahl

„Für etwaige Verfehlungen einzustehen ist demnach kein Schwerpunkt unter Wahls Geschäftsführung. Wäre dem so, würde Wahl für sein Vordrängeln geradestehen und sich nicht auf seine Pflichten als Dienstvorgesetzter eines Altersheims ausreden. Eventuell sollte Wahl nicht nur sein Verhalten bei den Impfungen, sondern auch sein Wirken als Geschäftsführer hinterfragen. Wahls Warnung vor zu großen Coronazahlen in sozialen Medien kommt aufgrund seines eigenen vorschnellen Impfens jedenfalls einer Verhöhnung der Bürger gleich. Angesichts des Geschehenen bietet sich jetzt die Gelegenheit an, mit gutem Beispiel voranzugehen und zurückzutreten“, schlägt Pühringer vor.

FJ-Hartl: Katzen-Quäler rasch fassen und hart bestrafen

Freiheitliche Jugend spendet für sachdienlichen Hinweis Tierfutter im Wert von 300€ an die Tierrettung Oberösterreich

In Linz treibt offenbar ein Tierquäler sein schreckliches Unwesen. Nach dem ersten grausamen Fall, bei dem einer Katze der Schwanz gehäutet wurde, tauchte nun wenige Kilometer entfernt wieder ein sehr ähnlicher Fall auf. „Der Tierquäler muss sofort gefasst werden. Solche abscheulichen Verbrecher brauchen wir nicht. Sollte jemand Hinweise zur Ergreifung des Täters haben, kann er sich selbstverständlich bei der Freiheitlichen Jugend Linz melden!“, so der Obmann der Linzer FJ, Daniel Hartl, der erklärt: „Wir stehen auf gegen Tierquälerei. Für den sachdienlichen Hinweis, der zur Ergreifung des Täters führt, spendet die Freiheitliche Jugend Tierfutter im Wert von 300€ an die Tierrettung OÖ. Wir setzen auf Tierwohl statt auf Tierquäler!“

Die Freiheitliche Jugend schließt sich dem Linzer FPÖ-Obmann Vbgm. Markus Hein im Kampf gegen Tierquäler in Linz an. Dieser hat bereits eine Belohnung von 1500€ für sachdienliche Hinweise ausgelobt. „Wir Freiheitliche dulden solche bestialischen Taten nicht. Wer solche Verbrechen begeht, muss mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Jeder Hinweis der zum Täter führt ist willkommen“, appelliert Hartl an die Mithilfe der Linzerinnen und Linzer.

Sachdienliche Hinweise welche zur Ergreifung des Täters führen, können an bezirk-linz@fpoe.at gerichtet werden.

Statement von Sicherheitsstadtrat Raml nach tödlichem Faustschlag am Linzer Hauptplatz

Jugendgewalt aktiv bekämpfen, Videoüberwachung für neuralgische Punkte

Nach dem Tod eines 38-Jährigen durch einen Faustschlag eines 16-jährigen Jugendlichen, zeigt sich der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml schockiert: „Mein aufrichtiges Beileid gilt der Familie des Opfers, die durch diese schreckliche Tat einen geliebten Menschen verloren hat. Ich bin schockiert, dass diese von einem erst 16-jährigen Jugendlichen begangen wurde. Das Problem der ausufernden Jugendgewalt darf nicht ignoriert werden! Die türkis-grüne Bundesregierung muss endlich auf die besorgniserregenden Entwicklungen reagieren: spürbare Konsequenzen für jugendliche Straftäter schaffen und über die Folgen aufklären. Den Jugendlichen muss auch schon in jungen Jahren klargemacht werden, dass ihr Handeln für sie und andere dramatische Folgen haben kann“, erneuert der Linzer Sicherheitsstadtrat seine Forderung nach einer Reform des Jugendstrafrechts. Einen Erfolg konnten die Ermittlungen rund um den tragischen Todesfall aufzeigen: „Der Täter wurde mithilfe der Videoüberwachung sehr schnell ausgeforscht und gefasst. Die Wirkung hat sich wieder mal bestätigt. Daher fordere ich die Überwachung an neuralgischen Stellen in Linz. Aktuell etwa an stadtbekannten Drogenumschlagplätzen, wie dem Bereich um das Kremplhochhaus, um Kriminalität zu verhindern bzw. bei der Aufklärung zu unterstützen“, so Raml.

 

FP-Stumptner: Arbeitslosigkeit-Anstieg von 72%(!) innerhalb eines Jahres

Katastrophale Entwicklung am Arbeitsmarkt erfordert Taten, statt Ankündigungen

 „Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen in der Landeshauptstadt ist katastrophal. Durch die Krise mitverursacht, waren im April rund 13.000 Personen arbeitslos gemeldet. Dieses wirtschafts- und sozialpolitische Alarmzeichen darf keinesfalls schöngeredet, die Corona-Krise nicht als Ausrede verwendet werden! Wenn in einer der wirtschaftlich potentesten Regionen Österreichs die Arbeitslosenzahlen derart explodieren, ist ein Verweis auf bisherige Leistungen durchaus entbehrlich. Insbesondere die vollmundig angekündigten Maßnahmen der Regierung müssen endlich in Gang kommen!“, fordert der freiheitliche Gemeinderat Peter Stumptner.

Für Stumptner besonders drastisch fällt der Anteil an jugendlichen Arbeitslosen aus: Besonders dramatisch trifft es die Menschen im Alter bis 19 Jahren, wo sich die Zahl der Arbeitslosen um 91,1% verschlechtert hat. Gleich dahinter haben sich die Arbeitslosen in der Gruppe von 20 bis 24 um 89,6% verschlechtert.

Eines ist klar: Wenn die Menschen keine Arbeit haben, können sie weniger konsumieren und weniger Angebote in Anspruch nehmen. Die Stadt darf aber nicht auf bekannte sozialistische Augenauswischerei hereinfallen, sondern muss plausible Konzepte auf den Tisch legen“, so Stumptner abschließend.