FJ-Hartl: „Blaues Auge“ für 1G-Wahlkampfschmäh von Bürgermeister Luger

Jugend durchschaut den Zick-Zack-Kurs des Linzer Bürgermeisters sehr wohl

„Herr Bürgermeister, die Jugend durchschaut ihre Strategie. Vor wenigen Wochen waren Sie noch Verfechter einer generellen Impfpflicht und der „1G-Regel“ in der Nachtgastronomie. Nun, kurz vor der Bürgermeisterwahl in Linz, wollen Sie der Retter der Freiheit sein. Ihre Genossen kämpfen für die 1G-Einschränkung. Ob Sie selbst sich auch nach der geschlagenen Wahl am 26. September weiterhin gegen ihre Parteifreunde stellen, bezweifle ich sehr stark“, erklärt der Obmann der Freiheitlichen Jugend Linz, Daniel Hartl. „Der Trend zu immer stärkeren Corona-Einschränkungen setzt sich fort. Die Nachtgastronomie, die vor allem von unserer Jugend besucht wird, muss wieder als Versuchskaninchen herhalten. Diesmal für die „1G-Regel“, die neben der türkis-grünen Bundesregierung vor allem von Spitzenvertretern der SPÖ gefordert wird. Mittlerweile hat sich dem 1G-Vorstoß des besonders verbotsverliebten Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrats Hacker auch SPÖ-Bundesobfrau Rendi-Wagner angeschlossen. Nur der Linzer Bürgermeister Klaus Luger versucht sich medienwirksam als wehrhafter Genosse zu inszenieren und plädiert weiterhin für ´3G´“, führt Hartl aus und überreicht dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger das symbolische „Blaue Auge“ der Freiheitlichen Jugend Linz für seinen 1G-Wahlkampfschmäh. „Bürgermeister Luger hat sich unser ´blaues Auge´ verdient, nachdem er versucht, mit seinem Wahlkampfgetöse die Menschen und vor allem die Jugend bei Stange zu halten. Wir wissen aber genau, was nach der Wahl blüht und lassen uns nicht täuschen“, stellt Hartl klar.

„1G-Regel“ als weitere Hiobsbotschaft für die Nachtgastronomie

Es ist wohl ein offenes Geheimnis, dass die „1G“-Forderungen für den Herbst auch in die Tat umgesetzt werden. „Unsere Jugend soll dadurch auf billige Art und Weise zur Impfung gedrängt werden. Ob sich jemand impfen lässt oder nicht, sollte man trotzdem für sich selbst entscheiden dürfen und nicht durch Verbote von der Bundesregierung dazu genötigt werden. Die wieder einmal besonders betroffenen werden aber die Nachtgastro-Betreiber sein. Nachdem die Bundesregierung schon Anfang des Sommers die Nachtgastro durch die Zwangssperren an den Rand des Abgrundes getrieben hat, wird die „1G“-Einschränkung wieder zu Einbußen führen. Gemeinsam schaffen türkis, rot und grün die Nachtgastro damit wohl schon bald ganz ab“, fürchtet der Linzer Jugendobmann Hartl.

Mit dem „Blauen Auge“ zeigt die Freiheitliche Jugend Linz besonders skurrile Vorkommnisse in unserer Heimatstadt auf und verleiht es an deren Drahtzieher. Bürgermeister Klaus Luger erhält das „Blaue Auge“ mittlerweile zum zweiten Mal, nachdem er bereits durch seine mehrtägige Rotfärbung des Linzer Hauptplatzes zum Preisträger gekürt wurde.

Raml: Jugend soll in geordnetem Umfeld feiern können – Sicherheitsgefährdung beenden – Nachtgastronomie sofort öffnen

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml: „Wieder sorgten gestern Abend feiernde Jugendliche für Polizeieinsätze in Linz. Mehrere Personen wurden bei zwei Schlägereien verletzt, Feierwütige wollten trotz Aufforderung der Polizei eine massive Lärmbelästigung an der Donaulände durch ihre Musikanlage nicht beenden. Unsere Jugendlichen sollen ihre Freizeit und Jugend genießen, aber unter ordentlichen Umständen. Die Nachtgastronomie muss dazu endlich öffnen dürfen, um ein weitgehend sicheres Umfeld für die Jugendlichen zu schaffen. Solange sie die Bundesregierung zu solch ungeordneten Freiluft-Parties zwingt, habe ich deutliche Sicherheitsbedenken. Die derzeitigen Einschränkungen sind völlig realitätsfremd und gehen am Sinn vorbei.“

„Die Nachtgastronomie muss endlich wieder geöffnet werden. Die anhaltende und wie von der Bundesregierung angekündigt noch lange andauernde Sperre ist einfach realitätsfremd. Unsere Jugend feiert trotzdem, nur eben in ungeordneter Umgebung, was viele Probleme mit sich bringt. Es ist völlig verständlich, dass die Linzer Jugendlichen wieder hinaus und ihre Zeit genießen möchten. Die Regierung muss das endlich ermöglichen, ohne massive Missstände zu verursachen“, fordert der Linzer Sicherheits- und Gesundheitsstadtrat Michael Raml. Die anhaltenden Corona-Einschränkungen führten in den vergangenen Wochenenden nicht nur zur regelmäßigen Vermüllung der Donaulände und teils massiven Lärmbelästigungen für Anrainer. Auch gewalttätige Konflikte wurden ausgetragen. Sicherheitsstadtrat Raml weist auf die eklatante Sicherheitsgefährdung hin: „Wenn sich unzählige Jugendliche an einem öffentlichen Ort treffen, ist die Einhaltung des Jugendschutzes quasi unmöglich. Gleichzeitig ist bei vielen Menschen, die dicht an dicht an einem öffentlichen Ort feiern, das Konfliktpotenzial hoch. Das zeigte sich gestern wieder auf der Donaulände, wo in den Nachtstunden zwei Personen bei einer Schlägerei verletzt wurden. Auch in der Linzer Altstadt gab es eine tätliche Auseinandersetzung mit Verletzten. In der geregelten Nachtgastronomie gibt es klare Regeln. Darüber hinaus ist dort auch immer Sicherheitspersonal zur Stelle, das bei Konflikten sofort eingreifen kann. Die von der Bundesregierung in Aussicht gestellten ´Öffnungsschritte´, welche die Nachtgastronomie aber nicht beinhalten, sind völlig realitätsfremd und noch dazu sicherheitsgefährdend“, stellt der Sicherheitsstadtrat klar und schließt: „Unsere Jugend braucht Möglichkeiten, wo sie geordnet und sicher ihre Freizeit und ihre Sommernächte verbringen kann. Ich trete daher ganz klar für eine sofortige Öffnung der Nachtgastronomie ein.“

FPÖ-Gemeinderat Peter Stumptner: Eine moderne Industriestadt braucht eine moderne Lehrlingsmesse! Jugendliche sollen deshalb durch ein ansprechendes Format für den Lehrberuf begeistert werden, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Über die Initiative der FPÖ wird in der kommenden Gemeinderatssitzung abgestimmt.

Angebot an Arbeitsplätzen ist keine Selbstverständlichkeit
 

Auch wenn Linz immer noch mehr Arbeitsplätze als Einwohner vorweisen kann, ist dies keine Garantie, dass das auch so bleibt. Die Standortfrage von potenten Industrieunternehmen ist immer auch mit der Verfügbarkeit von benötigten Fachkräften verbunden. „Diese sind im Großraum Linz aktuell noch verfügbar. Doch der Nachwuchs dieser qualifizierten Arbeitnehmer scheint alles andere als gesichert. Immer mehr Unternehmen klagen, dass sie keine qualifizierten Lehrlinge finden und Lehrstellen sogar oftmals nicht besetzen können. Dies liegt mit Sicherheit auch daran, dass Jugendliche gewisse Berufsbilder kaum wahrnehmen, oder nur wenig ansprechend darüber informiert werden. Ich werde daher in der kommenden Gemeinderatssitzung eine zeitgemäße Lehrlingsmesse beantragen, damit ein ansprechendes Informationsangebot präsentiert werden kann“, erklärt Peter Stumptner.
 
Wirtschaftsmotor muss weiter gepflegt werden
 

Als Wirtschaftsmotor Oberösterreichs muss es oberstes Interesse der Stadt sein die Vorzüge des Standortes zu pflegen. Die Bekämpfung des Fachkräftemangels muss daher an erster Stelle stehen! Dies kann aber nur in ansprechender Form erfolgen. „Mein Vorschlag soll sich daher weniger an bereits bestehenden Formaten orientieren, sondern bewusst neue Maßstäbe setzen. So könnten Lehrbetriebe ansprechende Mitmachstationen entlang der viel frequentierten Landstraße installieren, abgerundet von einer Afterparty mit angesagten Live-Acts“,  so Stumptner.

Demografische Entwicklung bei Jugend: Linz steht vor großen Herausforderungen

Familien unterstützen – Sprachbarrieren abbauen

Unsere Heimatstadt Linz verändert sich immer stärker. Allein seit dem Jahr 2014 ist der Anteil der Ausländer an der Linzer Gesamtbevölkerung um 8,1 % auf mittlerweile 25,7 % gestiegen – das ist ein Wachstum um fast 20.000 Personen innerhalb von wenigen Jahren. Besonders deutlich werden die Folgen dieser Entwicklung in unseren Kindergärten und Schulen. So haben nur noch knapp 36 Prozent aller Linzer Kindergartenkinder in städtischen Kindergärten Deutsch als Muttersprache, um nur ein Beispiel zu nennen.

Aus der Bevölkerungsstatistik ergibt sich zudem eindeutig, dass die Zahl der Österreicher in Linz stetig sinkt, während die Gesamtbevölkerung in Linz wächst. Es zeigt sich deutlich, dass das Bevölkerungswachstum zum überwiegenden Teil auf das Konto der Zuwanderung zu buchen ist. Das wird unsere Gesellschaft noch vor große Herausforderungen stellen, wenn hier nicht vernünftig entgegengesteuert wird.

„Besonders in unseren Kindergärten und Schulen zeigt sich diese Veränderung sehr deutlich. Daraus ergeben sich neben gesellschaftlichen auch sprachliche Probleme. Die oftmals großen Sprachbarrieren haben großen Einfluss auf unsere Bildungsstandards und somit auch auf die Zukunft unserer Kinder. Gewisse Gruppen von Zuwanderern weigern sich dazu auch noch, mit ihren Kindern zu Hause Deutsch zu sprechen. Da helfen auch die derzeitigen Sprachfördermaßnahmen nicht aus. Wir brauchen deshalb wirkungsvollere Maßnahmen, die auch mit Konsequenzen zu verbinden sind, um die dadurch entstehenden Probleme bestmöglich zu bewältigen. Es braucht aber gleichzeitig auch ein Umdenken in der Zuwanderungspolitik. Als freiheitlicher Politiker ist es meine Pflicht, für den Erhalt unserer Werte und unserer Gesellschaft einzutreten“, erklärt der Obmann der Linzer Freiheitlichen Vizebürgermeister Markus Hein.

„Als Mutter zweier Kinder erlebe ich viele dieser Probleme. Neben dem großen Anteil an Nicht-Österreichern in Kindergärten gibt es bereits Schulklassen mit nur einem österreichischen Kind. Das ist in Linz eine Tatsache. Dass unter den großen Sprachproblemen das Bildungsniveau leidet, ist die logische Folge. So stellen sich viele Linzerinnen und Linzer ihre Heimatstadt ganz sicher nicht vor. Wir müssen endlich dagegensteuern. Gleichzeitig braucht es auch Anreize für Linzerinnen und Linzer, um eine Familiengründung bestmöglich zu fördern“, unterstreicht die freiheitliche Gemeinderätin und zweifache Mutter Martina Krendl.

Muttersprache Deutsch im Schwinden

Wie sehr sich die Zuwanderung der vergangenen Jahre mittlerweile niederschlägt, zeigen die Zahlen aus den Linzer Kinderbetreuungseinrichtungen deutlich. Beginnend in den Linzer Kindergärten, in denen nur noch eines von drei Kindern Deutsch als Muttersprache spricht.

 Kindergartenkinder in Linz Stand 2019Kindergartenkinder in Linz Stand 2016Kindergartenkinder in Linz Stand 2013
Kinder gesamt                  437340133640
Davon Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache                  2802  2467  2093
Anteil nicht-deutsche Muttersprache64,1%  61,5%  57,5%

Eindrücklich stellt sich die Entwicklung und kontinuierliche Abnahme des Anteils an Kindern mit deutscher Muttersprache in der genauen Betrachtung der jährlichen Veränderung dar:

Der Trend zur Verdrängung der deutschen Sprache setzt sich in den Linzer Volksschulen fort. Insgesamt sprechen fast 60% aller Linzer Volksschüler im Schuljahr 2020/2021 nicht mehr Deutsch als Muttersprache. Bei genauerem Hinsehen wird klar, dass es hier ein deutliches Nord-Süd-Gefälle gibt, was den Anteil an nicht-deutscher Muttersprache betrifft.

 Volksschüler in gesamt LinzVolksschüler in 4030Volksschüler in 4020Volksschüler in 4040
Kinder gesamt7249242232141613
Davon Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache  4298  1638  2137  523
Anteil nicht-deutsche Muttersprache  59,3%  67,6%  66,5%  32,4%

In den Linzer Mittelschulen zeichnet sich ein ähnliches Bild. Mehr als dreiviertel aller Mittelschüler in Linz sprechen nicht mehr Deutsch als Muttersprache. In gewissen Teilen der Stadt sind es sogar vier von fünf Schülern.

 Mittelschüler
in gesamt Linz
Mittelschüler
in 4030
Mittelschüler
in 4020
Mittelschüler in 4040
Kinder gesamt342312831539601
Davon Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache26699671269433
Anteil nicht-deutsche Muttersprache78%75,4 %82,5 %72%

Österreichische Familien stärken und unterstützen

„Unsere Heimatstadt Linz hat sich bereits sichtlich verändert. Das liegt auch daran, dass sich immer weniger österreichische Paare dazu entscheiden, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Nur mit einer familienfreundlicheren Politik können wir hier entgegenwirken“, meint Vizebürgermeister Hein.

„Die von uns Freiheitlichen in unserem Sozialprogramm geforderten „Notfallmamas“ sind mittlerweile bereits in Umsetzung. In unserem kürzlich präsentierten Programm für Linz haben wir noch weitere konkrete Maßnahmen zur Unterstützung unserer Familien vorgestellt“, ergänzt Gemeinderätin Martina Krendl.

Was es für unsere Heimatstadt braucht:

Deutsch als Grundvoraussetzungen für soziale Leistungen und geförderten Wohnbau

Eine Grundvoraussetzung für ein ordentliches und friedliches Zusammenleben ist das Erlernen von Deutsch. Wer nicht einmal diese Minimalanforderung erfüllen will, der soll auch nicht in den Genuss städtischer Sozialleistungen kommen.

Leistbares Wohnen für junge Familien

Wohnkosten machen mittlerweile einen Großteil der monatlichen Fixkosten aus. Insbesondere, wenn Familien Wohnungen mit mehr als einem Kinderzimmer benötigen würden.

Kinderscheckheft

Zur Geburt eines Kindes sollen die Eltern von der Stadt Linz ein Gutscheinheft erhalten, das neben praxisbezogenen Informationen zu Services und Leistungen auch Gutscheine von städtischen Unternehmungen, Unternehmen und Vereinen enthält.

Kinderbetreuungsbörse (App)

Beteiligung an der Schaffung einer kostenlosen, oberösterreichweiten Internet-App in Kooperation mit dem Land Oberösterreich zur Vermittlung von qualifiziertem Personal für die Kinderbetreuung.

Kindergarten-Freifahrt

Einführung eines Ausweises, mit dem ein Elternteil Kindergartenkinder mittels öffentlicher Verkehrsmittel vom Wohnort kostenlos zur Betreuungseinrichtung bringen bzw. wieder abholen kann. Neben der Alltagserleichterung für die Betroffenen werden Kinder dadurch mit positiver Langzeitwirkung frühzeitig mit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel vertraut gemacht.

Öffnung von Eltern-Kind-Zentren

Ausweitung der Öffnungszeiten für Raummieten in den Eltern-Kind-Zentren, damit diese künftig auch an Wochenenden nutzbar sind.

Umdenken in Zuwanderungspolitik

Mittlerweile sind mehr als ein Viertel aller Menschen in Linz Ausländer. Die bereits Eingebürgerten zählen in dieser Statistik nicht mehr dazu. Die überbordende Zuwanderung gefährdet die solidarische Sozialgemeinschaft in unserer Stadt. Insbesondere, wenn mittlerweile auch etwa 60 Prozent der Mindestsicherung an Ausländer geht. Es braucht auch klare Regeln, die gewährleisten, dass unsere Werte und unsere Kultur respektiert werden. Das importierte Frauenbild oder auch das Verhältnis zwischen Staat und Religion einiger Zuwanderungsgruppen sind mit unseren Werten nicht kompatibel. Daher braucht es ein klares Umdenken in der Zuwanderungspolitik. Auch mit allen nötigen Konsequenzen. Wer unsere Werte und unsere Kultur nicht respektiert, unter falschen Voraussetzungen zu uns kam, hat unser Land auch wieder zu verlassen. Zudem braucht es endlich sichere Grenzen.

Dass Grenzen geschützt werden können, wurde eindrucksvoll – im Gegensatz zu 2015 – während der Corona-Pandemie gezeigt. Wir Freiheitliche fordern das seit Jahren. Insbesondere, weil seit dem Jahr 2015 die Zuwanderung stark im Steigen ist. „Österreich hat beispielsweise im vergangenen Jahr mehr Zuwanderer aufgenommen als die USA. Aber nicht nur bei neuer Zuwanderung muss konsequenter gehandelt werden. Es ist gleichzeitig sicherzustellen, dass Integrationsverweigerer, langzeitarbeitslose Ausländer, Anhänger des radikalen Islams und kriminelle Ausländer endlich konsequent in ihre Heimat abgeschoben werden. Wer keinen Beitrag an der Gesellschaft leisten will, oder diese sogar gefährdet, ist nicht willkommen. Das dürfen wir unter der falsch verstandenen Toleranz nicht zulassen. Ich setze mich weiterhin für den Erhalt des sozialen Friedens in unserer Heimatstadt ein. Ich bin den Linzern treu“, bekräftigt der Linzer FPÖ-Obmann Markus Hein.

Hein: Leistbares Wohnen für Linzer Familien und Jugendliche

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: Mehr leistbarer Wohnraum für Linzer Familien und Jugendliche. „Junges Wohnen“ ausbauen und familiengerechte Wohn-Angebote zur Unterstützung und Förderung der Linzer Familien und Jugend schaffen. Faire Wohnungspolitik muss auch weiterhin gelten.

In Linz braucht es mehr leistbare Wohnungsangebote für junge Menschen und Familien. Dazu muss besonders auf das städtische Angebot „Junges Wohnen“ und auf familiengerechte 4-Zimmer-Wohnungen gesetzt werden. „Für Linzer Familien ist es leider oft schwer, eine passende und gleichzeitig leistbare Wohnung zu finden. Der freiheitliche Wohnbaureferent in Oberösterreich Manfred Haimbuchner hat deshalb in den letzten Jahren die Wohnraumschaffung für Familien in den Fokus gerückt. Auch wir in der Stadt Linz haben diesbezüglich bereits Maßnahmen gesetzt. Mit dem sogenannten ‚Linzer Modell‘ wird günstiges Bauland für den geförderten Wohnbau mobilisiert. Das bedeutet auch mehr leistbare 4-Zimmer-Wohnungen für die Linzer Familien“, erklärt der Linzer Infrastrukturreferent Markus Hein, der sich klar für den Ausbau familienfördernder Wohn-Angebote ausspricht und weiterhin für die von der FPÖ erreichte Fairness in der Wohnungspolitik einsteht: „Wer in Linz und Oberösterreich eine geförderte Wohnung oder Wohnbeihilfe beziehen will, muss auch Deutschkenntnisse nachweisen können. Das muss selbstverständlich sein und ist sicher nicht diskriminierend. Der Empfehlung des EuGH-Generalanwaltes, dass diese Regelung gegen EU-Recht verstoße, sehe ich aufgrund der sehr guten Argumente für diese Regelung gelassen.“

Junge Linzer bei Existenzgründung unterstützen

„Für unsere Jugend wird in Linz das sogenannte „Junge Wohnen“ angeboten. So wird ihnen eine gute Starthilfe für die Zukunft gegeben. Ich werde mich zukünftig noch stärker dafür einsetzen, dass die städtische GWG weitere Schwerpunkte auf ‚Junges Wohnen‘ setzt, um unserer Jugend mehr Perspektive zu geben. Wohnraum muss besonders für junge Menschen in unserer Heimatstadt leistbar sein“, unterstreicht der Freiheitliche abschließend. 

Vbgm Markus Hein & StR Michael Raml fordern von Bundesregierung, Sportstätten endlich wieder zu öffnen!

Breiten- und Nachwuchssport ist Teil unserer Gesundheitsvorsorge

Im Rahmen der COVID19-Pandemie sind neben der Gastronomie und dem Kulturbetrieb auch die Linzer Sportstätten seit Monaten für den Breiten- und Nachwuchssport geschlossen. Darunter leiden unmittelbar zahlreiche Amateursportler, aber auch mittelbar der Spitzensport, dessen Nachwuchs keine Möglichkeit zum Training mehr hat. „Immer mehr Sportler melden sich auch bei uns und verlangen vehement ihre Trainingsmöglichkeiten zurück. Das Verbot von Mannschaftssportarten während COVID19 hat weitreichende, negative Folgen für die gesamte Gesellschaft. Viele Sportler kehren nach dieser Zwangspause nicht mehr aktiv in ihre Vereine zurück. Das wird früher oder später zu Nachwuchsproblemen führen. Wir fordern daher von der Bundesregierung die zeitnahe Freigabe von Sportmöglichkeiten“, erklären Vizebürgermeister Markus Hein und Stadtrat Michael Raml unisono.

Gesundheit fördern durch Sportstättenöffnung

„Als zuständiger Referent der Stadt Linz steht der Gesundheitsaspekt auch beim Sport für mich im Vordergrund. Regelmäßige Bewegung im Freien ist eine wichtige Grundlage für ein funktionierendes Immunsystem und beugt viele Krankheiten vor“, führt Raml in seiner Funktion als Gesundheitsstadtrat weiter aus: „Wir dürfen nicht ausblenden, welche massiven körperlichen und seelischen Folgeschäden es haben kann, wenn einem Großteil der Bevölkerung die Möglichkeit ihren Sport auszuüben, genommen wird. Die Bundesregierung muss hier schnellstmöglich eine Verbesserung herbeiführen.“

1. März auch Entscheidungstag für den Sport

Bundesminister Anschober sprach kürzlich medial davon, dass der 1. März darüber entscheide, wie es weitergehe. „Im Interesse aller Linzerinnen und Linzer fordern wir die Bundesregierung auf, nicht länger zu zögern. Herr Anschober muss den 1. März auch zum Entscheidungstag für den Sport machen und den Mut aufbringen, unsere heimischen Sportstätten wieder zu öffnen“, so Hein abschließend.

Hein: Aktive Jugendförderung für unsere Heimatstadt

Vizebürgermeister Markus Hein: „Die Stadt Linz darf nicht auf unsere Jugendlichen vergessen. Es müssen faire und fördernde Angebote geschaffen werden. Die Linzer Freiheitlichen zeigen dringend notwendige Maßnahmen für die Förderung der Jugend unserer Heimatstadt auf.“

„Unsere Jugend leidet besonders unter den türkis/grünen Corona-Einschränkungen. Die Stadt Linz muss deshalb, auch abseits der aktuellen Krise, auf aktive Jugendförderung setzen. Wir müssen unsere Jugendlichen bestmöglich unterstützen und ihnen den Weg in eine gefestigte und freie Zukunft ebnen“, fordert der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein. „Ein besonderes Augenmerk muss dabei auf eine gute und individuelle Ausbildung gelegt werden, welche die Basis für eine erfolgreiche Zukunft als Erwachsener bildet. In unserem freiheitlichen Sozialprogramm für unsere Heimatstadt haben wir dazu dringend notwendige städtische Maßnahmen definiert: Einen klaren Fokus auf die Stärkung der digitalen Kompetenz der Linzer Schüler. Das Hard- und Softwareangebot der städtischen Schulen muss dazu ausgebaut werden. In weiterer Folge braucht es eine kostenlose städtische Lehrstellenbörse. Diese soll offene Lehrstellen beim Magistrat sowie in städtischen und privaten Unternehmen auflisten. Gleichzeitig brauchen wir in Linz ein Förderpaket für österreichische Lehrstellensuchende und die sofortige Beendigung der unfairen Benachteiligung heimischer Jugendlicher bei der Bewerbung für Lehrstellen im städtischen Bereich! Die Stadt muss sich auf die Seite der österreichischen Jugend stellen“, fordert der freiheitliche Stadtparteiobmann.

Der Jugend Raum zur Entfaltung geben

Der Linzer FPÖ-Obmann und zweifache Familienvater Markus Hein zeigt auf, welche Maßnahmen die Stadt zur bestmöglichen Entfaltung der Jugendlichen setzen soll: „Für unsere Jugend wird in Linz das sogenannte „Junge Wohnen“ angeboten. Ich werde mich zukünftig noch stärker dafür einsetzen, dass die städtische GWG weitere Schwerpunkte auf ‚Junges Wohnen‘ setzt. Wohnraum muss besonders für junge Menschen in unserer Heimatstadt leistbar sein“, sagt der Linzer Vizebürgermeister und ergänzt abschließend: „Auch der gezielte Ausbau von Freizeiteinrichtungen für Jugendliche im Linzer Stadtgebiet sollte ins Auge gefasst werden.“  

Hein: Bundesregierung muss unsere Jugend endlich entfesseln

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Uns allen setzen die monatelangen Einschränkungen der türkis/grünen Bundesregierung zu. Besonders leidet jedoch unsere Jugend. Seit mittlerweile fast einem Jahr werden ihnen soziale Kontakte weitgehend verwehrt, das Freizeitangebot genommen und ihnen ihre kostbare Jugendzeit geraubt. Das ist nicht fair. Unsere Jugend muss endlich ihre Freiheit zurückbekommen. Die tragischen Auswirkungen der türkis/grünen Maßnahmen sind bereits jetzt zu spüren.“ 

„Home-Schooling zuhause vor dem Computer, kein persönlicher Kontakt zu Freunden und Verwandten, kein Training oder Üben im Sport- oder Musikverein: Das ist seit fast einem Jahr trauriger Alltag für die Jugendlichen in unserer Heimatstadt. Sie leiden täglich ganz besonders unter den türkis/grünen Einschränkungen. Es ist nicht fair, dass die Bundesregierung ihnen ihre kostbare Jugendzeit raubt“, stellt der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein klar. Hein fordert, unsere Jugend endlich zu entfesseln: „Schulen und Sportvereine müssen vollständig geöffnet werden. Nach monatelangen planlosen Regierungsmaßnahmen braucht es ein planvolles Aufsperren. Mit Hausverstand und gezielten, effektiven Hygienemaßnahmen. Das ist dringend notwendig und auch machbar. Es darf kein noch längeres türkis/grünes Wegsperren geben!“

Psychische und körperliche Gesundheit leidet

Die bereits jetzt spürbaren Folgen der Einschränkungen sind alarmierend. Mittlerweile kommen bereits Kinder-Psychiatrien an ihre Belastungsgrenzen. „Die Maßnahmen der türkis/grünen Bundesregierung treiben unsere Kinder mittlerweile in die Psychiatrie und einige sogar zu Selbstmordgedanken. Das ist wirklich erschütternd und unseren Kindern gegenüber nicht fair. Die psychische Gesundheit unserer Jugend leidet massiv“, unterstreicht Familienvater Hein. „Gleichzeitig ist es gerade für Kinder und Jugendliche wichtig, regelmäßig Sport zu betreiben. Leider lässt die Bundesregierung die Amateur- und Nachwuchssportvereine einfach im Stich. Die Leidtragenden sind zu einem großen Teil die Kinder“, erklärt der Freiheitliche und schließt: „Es ist endlich an der Zeit, unserer Jugend ihre Freiheit zurückzugeben. Die türkis/grüne Bundesregierung darf sie nicht länger leiden lassen und muss die Jugend entfesseln!“

Hein: Kinder nicht länger leiden lassen!

Vizebürgermeister Hein: „Unsere Kinder leiden besonders unter dem türkis/grünen Lockdown. Vor allem jene aus sozial schwachen Familien sind betroffen. Die Linzer Bildungsstadträtin muss handeln.“

Die Kinder-Psychiatrien schlagen Alarm und platzen aus allen Nähten: Die endlosen Lockdowns und die soziale Isolation wirken sich gerade bei den Kindern besonders stark aus. „Diese Entwicklung ist wirklich alarmierend. Die Maßnahmen der türkis/grünen Bundesregierung treiben unsere Kinder mittlerweile in die Psychiatrie und einige sogar zu Selbstmordgedanken. Das ist wirklich erschütternd und unseren Kindern gegenüber nicht fair“, unterstreicht der Familienvater und freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein und gibt zu bedenken: „Mit den Spätfolgen der völlig überzogenen türkis/grünen Einschränkungen werden unsere Kinder vermutlich noch lange zu kämpfen haben. Durch geschlossene Schulen und ´distance learning´ bleibt effektiver Unterricht auf der Strecke. Für viele Schüler wird es immer schwerer, mithalten zu können. Diese Defizite werden sich erst in den kommenden Monaten und Jahren voll auswirken. Leidtragende sind die Kinder selbst, was wiederum zu viel Verzweiflung führen wird. Vor allem die Kinder aus sozial schwächeren Familien sind besonders stark betroffen. Sie können sich im Gegensatz zu wohlhabenderen Familien keinen Nachhilfeunterricht leisten. Schon jetzt bemerkt man, dass sich die Bildungsschere immer weiter öffnet. Mit Chancengleichheit hat das nichts mehr zu tun.“

Bildungsstadträtin soll Förderprogramm sicherstellen – Schulen endlich öffnen

„Wir müssen in Linz dagegensteuern. Deshalb fordere ich von der Bildungsreferentin Schobesberger, in Linz ein spezielles COVID-Förderprogramm anzubieten. Dieses soll sich speziell an Kinder richten, die durch den türkis/grünen Lockdown wegen des ‚Homeschoolings‘ oder ‚Distance-Learnings‘ nicht mithalten konnten. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie die Bundesregierung die Zukunft unserer Kinder raubt“, so der freiheitliche Familienvater, der abschließend fordert: „Die Corona-Zahlen haben sich im Gegensatz zu Weihnachten deutlich verbessert. Die Krankenhäuser sind spürbar entlastet, die Infiziertenzahlen stark gesunken. Für noch immer geschlossene Schulen gibt es keine Rechtfertigung. Der andauernde Lockdown ist unverhältnismäßig und muss deshalb sofort beendet werden. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!“

Pühringer: Impf-Vordrängeln ist kein gutes Vorbild für Jugend

FPÖ-Gemeinderat Manfred Pühringer: Der Impf-Übereifer des St. Georgener Bürgermeisters Erich Wahl hat medial die Wogen hochgehen lassen. Eine landesweite Diskussion über mögliches Nutznießertum durch den Bürgermeister ist die Folge. Die Tätigkeiten Wahls in der Landeshauptstadt werfen nun Fragen über sein Werteverständnis auf.

„Offenbar dürfte Erich Wahl ein besonders eifriger Zeitgeist sein. Neben seinem Amt als Bürgermeister ist Wahl auch noch Geschäftsführer des städtischen Jugendvereins Jugend und Freizeit. Ein Verein, der die Förderung und Begleitung von Jugendlichen bei ihrer Alltagsgestaltung und Lebensbewältigung unterstützen will. Zielgruppe sind laut Homepage Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren“, erklärt Pühringer die hinterfragenswerte Grundausrichtung des Linzer Vereins.

Fragwürdiges Vorbild?

„Besagte Altersgruppe ist wohl die wichtigste Zeitspanne eines Heranwachsenden, um sich grundlegende Werte und soziale Kompetenzen anzueignen. Ich sehe hier einen krassen Widerspruch zum Verhalten Wahls: Sollte der Geschäftsführer von Jugend und Freizeit nicht mit gutem Beispiel vorangehen und die kommunizierten Werte auch selbst vorleben? Die Optik ist jedenfalls fatal und steht im eklatanten Widerspruch zwischen Wahls Vordrängeln und dem Leitbild seines Vereins“, findet Pühringer.

„Sprichwörtliche Geradlinigkeit“ offenbar kein Vereinsziel unter Wahl

„Für etwaige Verfehlungen einzustehen ist demnach kein Schwerpunkt unter Wahls Geschäftsführung. Wäre dem so, würde Wahl für sein Vordrängeln geradestehen und sich nicht auf seine Pflichten als Dienstvorgesetzter eines Altersheims ausreden. Eventuell sollte Wahl nicht nur sein Verhalten bei den Impfungen, sondern auch sein Wirken als Geschäftsführer hinterfragen. Wahls Warnung vor zu großen Coronazahlen in sozialen Medien kommt aufgrund seines eigenen vorschnellen Impfens jedenfalls einer Verhöhnung der Bürger gleich. Angesichts des Geschehenen bietet sich jetzt die Gelegenheit an, mit gutem Beispiel voranzugehen und zurückzutreten“, schlägt Pühringer vor.