FP-Raml: Freiheitliche Handschrift war auch im Jahr 2021 in wichtigen Lebensbereichen deutlich erkennbar

Sicherheits- und Gesundheitsstadtrat informiert über Erfolge freiheitlicher Politik


Obwohl das Jahr 2021 spürbar von einem Wahlkampf geprägt war, konnte die FPÖ wichtige Projekte für die Linzer umsetzen oder auf den Weg bringen. „Themen wie Sicherheit und Gesundheit begleiten uns alle in unserem Alltag. Seit diese Ressorts in unserer Heimatstadt unter freiheitlicher Führung sind, wurden zahlreiche Maßnahmen für die Linzer umgesetzt. Gerade große Krisen wie die Flüchtlingswelle oder ganz aktuell die Corona-Krise zeigen, wie wichtig eine konsequente und bürgerorientierte Linie in der Sicherheits- und Gesundheitspolitik ist“, erklärt Sicherheit- und Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml.

Angsträume entschärft

Im Frühjahr konnten die Linzer auf Anregung der Freiheitlichen hin, Angsträume einmelden. Auf den Rückmeldungen der Bürger aufbauend, sollen gezielt Räume im öffentlichen Raum umgestaltet werden, die aufgrund ihrer Eigenschaften Angstgefühle erzeugen können. „Auf den Plätzen eins und zwei der häufigsten Nennungen lagen der Volksgarten und der Schillerpark, Platz drei belegte der Hauptbahnhof. Ich will sichere und saubere Parkanlagen, in denen sich alle Linzer wohlfühlen können. Mit dem verordneten Alkoholverbot hat die Stadt Linz eine deutliche Entschärfung in diesen beiden Innenstadtparks erreicht. Auch die ÖBB hat durch eine bauliche Veränderung beim sogenannten ‚Kärntner Auge’ am Hauptbahnhof einen Angstraum verbessert“, verweist Raml exemplarisch auf bereits getroffene Maßnahmen und verspricht. „Ich werde auch in den kommenden Jahren die Sorgen und Ängste der Linzer ernst nehmen und alles unternehmen, diese erst gar nicht aufkommen zu lassen. Daher setze ich mich etwa weiter für eine bessere Straßenbeleuchtung und Videoüberwachung an neuralgischen Plätzen ein.“

Neue Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr eröffnet

In den vergangenen Jahren konnte die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Schritt für Schritt adaptiert und auf den letzten Stand der Technik gebracht werden. Die Leitstelle bildet das Herzstück der Kommunikation im Einsatzfall. „Dank der neuen Einsatzleitzentrale wurde eine effizientere Koordination der Berufsfeuerwehr Linz und der freiwilligen Feuerwehren ermöglicht, damit diese noch rascher und gezielter am Einsatzort sein können. Im kommenden Jahr wird diese Zentrale durch eine neue Software noch weiter verbessert werden“, betont Raml.

Blackout-Vorsorgeprojekt gestartet

Österreich schrammt mehrmals pro Jahr haarscharf an einem landesweiten Stromausfall – dem sogenannten Blackout – vorbei. Das bestätigt neben Energiekonzernen auch das Österreichische Bundesheer. „Auf mein Betreiben haben wir zur Sensibilisierung und Vorbereitung des Magistrates und der städtischen Unternehmensgruppe bereits eine Projektgruppe eingerichtet. Gemeinsam mit dem OÖ. Zivilschutzverband und der Linzer Berufsfeuerwehr wird für die Linzer in den kommenden Jahren sukzessive Bewusstseinsbildung sowohl für die Thematik, als auch für den Stellenwert individueller Vorsorge, weiter vorangetrieben“, so Raml.

Städtischen Solidaritätsfonds auf freiheitlichen Vorschlag fortgeführt

Bereits 2020 konnte auf Initiative der FPÖ der Linzer Solidaritätsfonds mit dem Ziel, im Zuge der Lockdown-Politik in finanzielle Nöte geratene Linzer zu unterstützen, eingerichtet werden. Da sich die Coronalage auch 2021 nicht wesentlich verändert hat, konnte der Fonds auch 2021 auf Bestreben der FPÖ fortgeführt werden. „Der Solidaritätsfonds sorgt für rasche und unbürokratische Hilfe. Das war die ursprüngliche freiheitliche Idee und nur das sorgt für mehr Fairness in unserer Heimatstadt. Die Zustimmung der anderen Gemeinderatsfraktionen ist ein deutliches und positives Signal an jene Linzer, die unverschuldet Hilfe brauchen“, zeigt sich Raml zufrieden.

Linzer Gesundheitsindikator erstmals berechnet

Der Linzer Gesundheitsindikator soll der erste Meilenstein für Linz auf einem neuen Weg, hin zu europäischer Deutungshoheit in allen Bereichen der Gesundheitsförderung, Gesundheitspolitik und Gesundheitsmanagement sein. „Mit Experten aus der Wissenschaft konnte ein Berechnungsmodell entwickelt werden, das es uns als Politiker möglich macht, den gesundheitspolitischen Standort zu bestimmen und auch den Weg in eine gesunde Zukunft zu finden. Der Linzer Gesundheitsindikator soll zum Teil wissenschaftlicher, zum wesentlichen Teil aber politischer Wegweiser sein, hin zu einer evidenzbasierten und umfassenden Gesundheitspolitik. Ein Projekt, das alle wissenschaftlichen und innovativen Stärken der Stadt Linz so bündelt, dass die Gesundheitsvorsorge der Zukunft in unserer Stadt geschrieben werden kann“, ist sich Raml sicher.

Sichtbare und nachhaltige Erfolge in der Linzer Infrastruktur

Auch im Infrastrukturbereich ist dank der starken freiheitlichen Handschrift des ehemaligen FP-Vizebürgermeisters und Infrastrukturreferenten Dipl.-Ing. Markus Hein viel bewegt worden. Dabei standen Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmer und die Wahlfreiheit des Verkehrsmittels im Mittelpunkt, statt die einzelnen Mobilitätsformen gegeneinander auszuspielen.

Neue Eisenbahnbrücke eröffnet

„Nach jahrzehntelanger Diskussion und mehrjähriger Bauzeit konnte am 30. August die Neue Eisenbahnbrücke für den Verkehr freigegeben werden. Ermöglicht hat das die konsequente und zielgerichtete Arbeit der FPÖ im Verkehrsressort“, betont Raml in Hinblick auf die Arbeit von Vizebürgermeister a.D. Markus Hein. Die Brücke, 400 Meter lang und 33 Meter breit, hat jeweils eine Fahrspur für den Individualverkehr, eine Trasse für den öffentlichen Verkehr sowie auf beiden Seiten Geh- und Radwege mit einer Gesamtbreite von 9 Metern.

Radverleih gestartet

Im Bereich der sanften Mobilität ging mit dem Linzer Radverleih ein innovatives System an den Start. Bei 40 Radverleihstationen im Stadtgebiet können Interessierte, Räder zu attraktiven Preisen entleihen. „Mit den City Bikes unterwegs zu sein, heißt, flexibel unterwegs zu sein. Alle Verleihstationen wurden an zentralen und stärker frequentieren Plätzen installiert, sodass die Fahrräder mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bim einfach miteinander kombiniert werden können. Bei der Wahl der Standorte wurde der Fokus vor allem auf dicht besiedelte Stadtteile und Wohngebiete gelegt, um das Angebot für möglichst viele Linzer nutzbar machen zu können“, schließt Raml.