FJ-Hartl: „Blaues Auge“ für 1G-Wahlkampfschmäh von Bürgermeister Luger

Jugend durchschaut den Zick-Zack-Kurs des Linzer Bürgermeisters sehr wohl

„Herr Bürgermeister, die Jugend durchschaut ihre Strategie. Vor wenigen Wochen waren Sie noch Verfechter einer generellen Impfpflicht und der „1G-Regel“ in der Nachtgastronomie. Nun, kurz vor der Bürgermeisterwahl in Linz, wollen Sie der Retter der Freiheit sein. Ihre Genossen kämpfen für die 1G-Einschränkung. Ob Sie selbst sich auch nach der geschlagenen Wahl am 26. September weiterhin gegen ihre Parteifreunde stellen, bezweifle ich sehr stark“, erklärt der Obmann der Freiheitlichen Jugend Linz, Daniel Hartl. „Der Trend zu immer stärkeren Corona-Einschränkungen setzt sich fort. Die Nachtgastronomie, die vor allem von unserer Jugend besucht wird, muss wieder als Versuchskaninchen herhalten. Diesmal für die „1G-Regel“, die neben der türkis-grünen Bundesregierung vor allem von Spitzenvertretern der SPÖ gefordert wird. Mittlerweile hat sich dem 1G-Vorstoß des besonders verbotsverliebten Wiener SPÖ-Gesundheitsstadtrats Hacker auch SPÖ-Bundesobfrau Rendi-Wagner angeschlossen. Nur der Linzer Bürgermeister Klaus Luger versucht sich medienwirksam als wehrhafter Genosse zu inszenieren und plädiert weiterhin für ´3G´“, führt Hartl aus und überreicht dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger das symbolische „Blaue Auge“ der Freiheitlichen Jugend Linz für seinen 1G-Wahlkampfschmäh. „Bürgermeister Luger hat sich unser ´blaues Auge´ verdient, nachdem er versucht, mit seinem Wahlkampfgetöse die Menschen und vor allem die Jugend bei Stange zu halten. Wir wissen aber genau, was nach der Wahl blüht und lassen uns nicht täuschen“, stellt Hartl klar.

„1G-Regel“ als weitere Hiobsbotschaft für die Nachtgastronomie

Es ist wohl ein offenes Geheimnis, dass die „1G“-Forderungen für den Herbst auch in die Tat umgesetzt werden. „Unsere Jugend soll dadurch auf billige Art und Weise zur Impfung gedrängt werden. Ob sich jemand impfen lässt oder nicht, sollte man trotzdem für sich selbst entscheiden dürfen und nicht durch Verbote von der Bundesregierung dazu genötigt werden. Die wieder einmal besonders betroffenen werden aber die Nachtgastro-Betreiber sein. Nachdem die Bundesregierung schon Anfang des Sommers die Nachtgastro durch die Zwangssperren an den Rand des Abgrundes getrieben hat, wird die „1G“-Einschränkung wieder zu Einbußen führen. Gemeinsam schaffen türkis, rot und grün die Nachtgastro damit wohl schon bald ganz ab“, fürchtet der Linzer Jugendobmann Hartl.

Mit dem „Blauen Auge“ zeigt die Freiheitliche Jugend Linz besonders skurrile Vorkommnisse in unserer Heimatstadt auf und verleiht es an deren Drahtzieher. Bürgermeister Klaus Luger erhält das „Blaue Auge“ mittlerweile zum zweiten Mal, nachdem er bereits durch seine mehrtägige Rotfärbung des Linzer Hauptplatzes zum Preisträger gekürt wurde.

FJ-Hartl: Demonstrationen scheinbar nur bei ´guten´ Themen geduldet und erwünscht

„Fridays for Future“ marschiert in Linz unbehelligt durch die Straßen

Bei den „Klima-Demonstrationen“ vergangenen Freitag wurde wieder einmal sichtbar, mit welcher Doppelmoral in Österreich gearbeitet wird. „Geht es um Demonstranten, die für ihre Bürgerrechte und gegen die Freiheitsbeschränkungen der türkis/grünen Bundesregierung einstehen, wird mit unangebrachter und voller Härte dagegen vorgegangen. Geht es jedoch um einen grünen Gutmenschen-Aufmarsch unter dem Deckmantel „Fridays for Future“, dann sind die Covid-Maßnahmen scheinbar nur Nebensache oder ganz vergessen.  Auch wenn der Abstand nicht eingehalten wird und die Masken zum Teil nicht Mund und Nase, sondern das Kinn bedeckten, hagelte es – anders als bei Bürgerrechtsdemos – keine Anzeigen und Innenminister Nehammer sieht die nationale Sicherheit nicht in Gefahr“, fragt sich der Obmann der Freiheitlichen Jugend Linz, Daniel Hartl, warum der Innenminister bei Demonstrationen eindeutig mit zweierlei Maß misst.

Schüler werden für Parteipolitik missbraucht

„Gerade in Zeiten, in denen Schul-Präsenzunterricht absolute Mangelware ist, ist es zudem völlig unverständlich, warum für die ´Fridays for Future´-Demos wieder zahlreiche Schüler für grüne Parteipolitik missbraucht werden“, unterstreicht Hartl und erklärt: „Die Schüler brauchen die wenigen aber sehr wertvollen Schulstunden, die ihnen die Bundesregierung noch gewährt, dringend. Dass Schulen dann augenscheinlich schulfrei für Grün-Demos gewähren, halte ich für sehr bedenklich.“

Freiheitliche Politik mit Hausverstand macht Klima-Demos obsolet

„Für ´gscheite´ Klimapolitik mit Hausverstand in Linz brauchen wir auch keine Grün-Demonstranten. Der Großteil der Forderungen der Demonstranten liest sich so, als wollen sie das freiheitliche Klimaprogramm von Landesrat Günther Steinkellner und dem Linzer Vizebürgermeister Markus Hein schneller umgesetzt haben“, zeigt der FJ-Obmann auf und erinnert abschließend: „Wie wichtig den Klima-Demonstranten die Umwelt wirklich ist, zeigt sich am Beispiel Graz. Von dort ist kürzlich ein Video aufgetaucht, wo die Technik für die Demo mit einem Diesel-Aggregat betrieben wurde. Man sollte also auch hier nicht Wasser predigen und Wein trinken!“