Sicherheitsstadtrat Raml fordert: Besitzstörungsklagen gegen Grill-Chaoten

Rund 150 Grill-Chaoten widersetzten sich dem Grillverbot in St. Margarethen
 
„Seit heuer gilt in St. Margarethen endlich das lange von uns Freiheitlichen eingeforderte Grillverbot. Diese riesige Erleichterung für die Anwohner wird leider immer wieder von unbelehrbaren Grill-Chaoten gestört. Erst am vergangenen Wochenende kamen rund 150 Personen und widersetzten sich dem Verbot“, informiert der freiheitliche Sicherheitsstadtrat Michael Raml. Der Andrang war so groß, dass der patrouillierende Linzer Ordnungsdienst die Polizei hinzuziehen musste. Die Personalien einiger Grill-Chaoten wurden festgestellt. „Die Daten werden der zuständigen SPÖ-Liegenschaftsreferentin Fechter übermittelt. Ich fordere von ihr, dass das Widersetzen gegen das Grillverbot rigoros mit Besitzstörungsklagen geahndet wird! Es braucht spürbare Konsequenzen, die sich herumsprechen, um dem Spuk ein Ende zu bereiten!“
 
Der Sicherheitsstadtrat geht auch einen Schritt weiter: „In der kommenden Sitzung des Gemeinderates beantrage ich eine ortspolizeiliche Verordnung für ein Grillverbot in Sankt Margarethen. Damit hat die Stadt eine klare rechtliche Handhabe gegen illegale Grillereien und es drohen rund 200€ Strafe.“

Kleinhanns: SP-Eingeständnis an verfehlte Integrationspolitik?

StR Fechter arbeitet an „mehrsprachigen Grillfibeln“ für Linz

Das Linzer Grillchaos nimmt kein Ende. Nachdem in der letzten Gemeinderatssitzung der freiheitliche Antrag auf eine sofortige Auflassung der Linzer Problem-Grillzonen auch aufgrund der SPÖ nicht angenommen wurde, hat die SP-Liegenschaftsreferentin nun einen neuen ´Plan´. „Mit Grillfibeln will sie Ordnung in die Grillzonen bringen – ausgegeben in verschiedenen Sprachen“, erklärt der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.  „Das entspricht offensichtlich einem Eingeständnis der eigenen verfehlten Integrationspolitik, die das heutige Ausmaß des Grillchaos erst ermöglicht hat!“

Die Linzer Grillzonen werden überwiegend von ´Grillfreunden´ aus ganz Oberösterreich und aller Herren Länder genutzt. „Um hier eine sinnvolle Integration zu erreichen, sind mehrsprachige Grillfibeln der falsche Weg. Diese erreichen viel mehr das Gegenteil und dienen ausschließlich der Segregation, das heißt, sie verhindern die Integration. Unsere Haltung ist klar: In Österreich wird Deutsch gesprochen! Wer in Linz Grillzonen nutzen will, muss die Regeln einhalten und diese verstehen – auch bzw. gerade dann, wenn sie in unserer Amtssprache geschrieben sind!“, so der Freiheitliche. „Mit Grillfibeln kann man das Grillchaos nicht beenden. Nur ein vorläufiges Ende der störenden Grillzonen, bis zu einer befriedigenden Neuordnung und Lösung der Probleme, wird zur ersehnten Entlastung der Anwohner und Badegäste führen!“, so Kleinhanns abschließend.