FP-Raml fordert Rückkehr zu zwei Geschlechtern bei Kindergarten-Anmeldung

Nach überfälliger Reform des Eltern-Kind-Passes muss nun auch die Stadt Linz wieder Vernunft walten lassen

Medienberichten zufolge will das Gesundheitsministerium den ideologischen Irrweg der sechs Geschlechtsoptionen bei Kleinkindern korrigieren und im Eltern-Kind-Pass künftig nur noch „männlich“, „weiblich“, sowie für seltene medizinische Fälle die Auswahlmöglichkeit „offen“ zur Wahl stellen. Dies erfolgte auf Anraten der österreichischen Ärzteschaft, die medizinische Klarheit einer ideologischen Verblendung offenbar vorzieht. Der Linzer FPÖ-Gesundheitsstadtrat Dr. Michael Raml hatte bereits 2024 im Zusammenhang mit Kindergartenanmeldungen auf den Irrsinn bei den Geschlechtseinträgen hingewiesen und fühlt sich nun bestätigt: „In den Linzer Kindergärten ist es nach wie vor so, dass man bei Anmeldung des Kindes aus sechs verschiedenen Geschlechtsidentitäten wählen muss. Rückblickend wird das für künftige Generationen ähnlich abstrus anmuten wie für uns der mittelalterliche Glaube an Hexen und Geister.“

Raml fordert daher eine umgehende Anpassung der Geschlechtsoptionen bei der Kindergartenanmeldung an den medizinischen Stand der Wissenschaft. „Es gibt nur zwei Geschlechter. Es ist eigentlich unfassbar, dass man diese Tatsache in einer aufgeklärten Gesellschaft überhaupt debattieren muss. Bitte beenden wir also schnellstmöglich diese unwissenschaftliche Peinlichkeit historischen Ausmaßes und lassen in unserer Stadt wieder Vernunft walten.“