Hein: Bauarbeiten an Neuer Donaubrücke rasch wieder aufnehmen

Einigung der Sozialpartner schafft nun klare Verhältnisse 

Die Bauarbeiten an der Neuen Donaubrücke Linz wurden seitens der ARGE Bau vor knapp zwei Wochen, wegen der unklaren Situation für Baustellen, durch die verordneten Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der Coronavirus- Pandemie, eingestellt, erinnert Planungsreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Wie mit den Vorgaben der Bundesregierung auf Baustellen umzugehen sei, war für viele Bauunternehmen unklar, sodass einige – auch wichtige – Baustellen eingestellt wurden und andere eben nicht! Diese Situation war nur wenig zufriedenstellend und bedurfte einer dringenden einheitlichen Lösung!“

Der freiheitliche Planungsreferent hofft nun, dass sich der Stillstand auf der Brückenbaustelle rasch ändern soll und führt als Grund dafür die frisch ausverhandelte Vereinbarung der Sozialpartnerschaft an: „Andere Unternehmen haben bereits angekündigt, dass sie ihre Baustellen sukzessive wieder hochfahren wollen. Ich gehe auch davon aus, dass nun durch die klaren Bedingungen dies auch bei unserer Baustelle der Fall sein wird.“ Seine städtischen Mitarbeiter hat Hein bereits instruiert, mit der ARGE Bau Kontakt aufzunehmen und die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Aus Heins Sicht steht aber nun einer Weiterführung der Baustelle nichts mehr entgegen!

Hein: Arbeiten auf Baustelle der Neuen Donaubrücke Linz wegen Corona-Krise eingestellt

Eindämmung des Virus und Gesundheit der Menschen haben absoluten Vorrang

Schlechte Nachrichten gibt es nun auch von der Baustelle der Neuen Donaubrücke Linz. Diese muss leider wegen der Corona-Krise und zur Verminderung der Ausbreitungsgefahr eingestellt werden. Gestern wurden lediglich noch Sicherungs- und Aufräumarbeiten durchgeführt. Heute werden die Arbeiten an der Baustelle vollständig eingestellt, berichtet Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „So schmerzhaft es auch ist, ich habe volles Verständnis dafür, dass in dieser unklaren Situation, in der sich die Lage täglich ändern kann, ein Weiterführen der Baustelle keinen Sinn macht.“

„Die ARGE Bau hat uns gestern Mittag informiert, dass die Stahlbauarbeiten an der Neuen Donaubrücke Linz wegen der verordneten Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus eingestellt werden. Aufgrund der aktuellen Maßnahmen, Ausgangsbeschränkungen und sonstigen Vorgaben der österreichischen Bundesregierung und der Nachbarländer, aus denen der Großteil des Baustellenpersonals kommt, muss die Baustelle bis auf weiteres geschlossen werden!“, gibt Hein bekannt.

Die Werksfertigung der Stahlteile in den drei Produktionsstätten in Deutschland, Tschechien und Ungarn wird derzeit noch weitergeführt. Wie lange diese Arbeiten noch durchgeführt werden können, hängt natürlich davon ab, wie sich die Krise weiterentwickelt und von etwaigen weiteren Einschränkungen, die umzusetzen sind, erklärt Hein: „Fakt ist aber, dass die derzeitigen Einschränkungen bereits zu Problemen bei der Logistik und der Qualitätssicherung führen!“

Hein: Neue Donaubrücke Linz – Hauptträger von Tragwerk 3 sind bereits komplett

Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heuer vorwiegend im Stahlbau

Die Arbeiten an der `Neuen Donaubrücke Linz` gehen gut voran und liegen voll im aktualisierten Zeitplan. Der größte Fortschritt ist am Tragwerk 3 zu erkennen. Mittlerweile sind für dieses Tragwerk alle Hauptträgerteile vor Ort und werden zusammengebaut, berichtet erfreut Planungsreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Was sich auf unserer Baustelle jetzt tut, ist sehr beeindruckend. Am Tragwerk 3 ist am besten zu erkennen, welch gigantisches Bauwerk die `Neuen Donaubrücke Linz‘ wird.“

Hein erklärt weiter: „Das Jahr 2020 steht voll im Zeichen des Stahlbaus. Es wird bereits an allen Tragwerken am Vormontageplatz parallel gearbeitet!“ Mit ein bis zwei Schwertransporten pro Woche werden die Großbauteile aus den Stahlwerken angeliefert. Bereits heuer im Sommer wird das Tragwerk 1, das bereits in Endlage montiert wird, bis in die Donau hineinragen.“

Die Tiefbauarbeiten sowie die Straßenbauarbeiten auf der Linzer Seite wurden Ende 2019 weitestgehend fertiggestellt. Im heurigen Jahr finden in diesen Bereichen lediglich noch kleinere Restarbeiten statt. „Wenn es in diesem Tempo weitergeht, die Witterung und auch zum Einschwimmen der Wasserstand der Donau passt, bin ich sehr optimistisch, dass wir durch die vereinbarte Bonusregelung die Verkehrsfreigabe noch vor Schulbeginn 2021 schaffen!“

 

Hein: Neue Donaubrücke Linz – Arbeiten am dritten Tragwerk nun auch vor Ort sichtbar

Stahlarbeiten sind im neuen Zeitplan, alle Tragwerke werden parallel zusammengebaut

Seit gestern laufen nun auch die Arbeiten am dritten Tragwerk der Neuen Donaubrücke Linz. Nun werden alle drei Tragwerke parallel am Vormontageplatz zusammengebaut. Pro Woche kommen aus den Werken in Ungarn oder der Slowakei ein bis zwei Schwertransporte und bringen neue Brückenteile, die an der richtigen Stelle eingehoben und anschließend zusammengeschweißt werden, berichtet Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Die Stahlarbeiten sind nun alle im neuen Zeitplan. Spätestens im Herbst 2021 wird die Brücke für den Verkehr freigegeben.“

Das dritte Tragwerk wird direkt ausgehend vom Urfahraner Widerlager zusammengebaut, ist bereits in Endlage und muss nicht mehr bewegt werden. Von Woche zu Woche wächst es nun Richtung Donau und wird ca. 10 Meter in den Fluss ragen. Die beiden anderen Teile – jedes dieser Tragwerke wiegt ca. 2.700 Tonnen – werden mittels Pontonschiff eingeschwommen und auf die bereits fertiggestellten Pfeiler gehoben. „Schon allein wegen des Gewichts und der Dimension wird das Einschwimmen ein spektakulärer Vorgang, den man auch anderorts nicht zu oft zu sehen bekommen wird.“

Hein: Neue Donaubrücke Linz – Warum betragen mögliche Mehrkosten nur 5,3 Mio. Euro?

Regressforderungen wurden bereits bei den verantwortlichen Planern angemeldet

Die Baier-ÖVP versucht natürlich aus dem Planungsmangel der Neuen Donaubrücke Linz, den nicht die Stadt zu verantworten hat, politisches Kleingeld zu schlagen. Medial werden künstlich Fragen aufgeworfen, die eigentlich sehr einfach zu beantworten wären, wenn man sich mit dem Antragstext ernsthaft auseinandergesetzt hätte. So wurde im Antragstext auch das Zustandekommen der möglichen Mehrkosten von 5,3 Mio. Euro sehr gut erklärt, berichtet Vizebürgermeister Markus Hein: „Ich bin über dieses Verhalten verwundert. Denn bereits im Ausschuss hätte die ÖVP die Gelegenheit gehabt, ihre Fragen an die anwesenden Experten zu richten. Das geschah allerdings nicht.“

Die Mehrkostenforderungen der ARGE Bau wurden zwar mit einer Gesamtsumme von 14,3 Mio. Euro (unverhandelt) wegen Planungsfehlern der ARGE Planung eingereicht. Nach den ersten Gesprächen mit der ARGE Bau und der örtlichen Bauaufsicht kann aber davon ausgegangen werden, dass mit tatsächlichen Mehrkostenforderungen von 9,8 Mio. Euro der ARGE Bau zu rechnen sei. Werden noch weitere Mehrkosten (ÖBA, Prüfstatik, …) addiert und die vorhandene Aufmaßreserve abgezogen, kommt man auf mögliche Mehrkosten von 10,7 Mio. Euro einschließlich der Bonusregelung.

In der Grundsatzgenehmigung, die im Gemeinderat behandelt wurde, wurde eine Erhöhung des maximalen Kostenrahmens von 71,3 Mio. Euro (ohne Mühlkreisbahn) auf  82 Mio. Euro beantragt. Die Mehrkosten von 10,7 Mio. Euro sind somit durch die Erhöhung des Kostenrahmens abgedeckt. In der Finanzierungvereinbarung mit dem Land OÖ wurde für den Deckelbetrag von 71,3 Mio. Euro (ohne Mühlkreisbahn) eine Indexierung ab 1.1.2017 (Zeitpunkt Kostenschätzung für das Gesamtprojekt NDL) vereinbart, da bei Projekten mit einer mehrjährigen Realisierungsdauer eine Indexierung (z. B. wegen Lohn- oder Preissteigerungen) einzubeziehen ist.

Berücksichtigt man die bereits eingetretene und zukünftig noch abgeschätzte Hebung dieses Deckelbetrages, ergibt sich aus der vereinbarten Indexierung ein gehobener Deckelbetrag von rund 76,7 Mio. Euro. Daher ergeben sich aus dem Delta von 82 Mio. Euro minus 76,7 Mio. Euro die tatsächlich für die Stadt Linz möglichen Mehrkosten von 5,3 Mio. Euro, erklärt Hein: “Diese Mehrkosten von 5,3 Mio. Euro haben wir aber bis zur Klärung der Regressforderung zu tragen, um keinen Baustellenstopp und damit weitere Verzögerungen zu riskieren.“

Hein: Donaubrücke – Einschalten des Kontrollamts reine schwarze Wichtigtuerei

Jedes Bauprojekt wird auch ohne Zutun der Baier-ÖVP umfangreich geprüft 

Als reine Wichtigtuerei bezeichnet Infrastrukturreferent Markus Hein das Vorgehen der Baier-ÖVP im Zusammenhang mit der Neuen Donaubrücke Linz. Wie medial bekannt wurde, wollen die Schwarzen in der kommenden Gemeinderatssitzung das Kontrollamt bemühen. „Untersucht werden sollen die Kostenentwicklung, die Entstehung etwaiger Mehrkosten und die zeitlichen Verzögerungen. Es soll auch eine Antwort darauf gefunden werden, ob die durch die Planung ARGE verursachten Planungsmängel nicht früher entdeckt werden hätte können!“, erklärt Vizebürgermeister Markus Hein: „Die Linzer ÖVP tut ja so, als ob ihr Zutun notwendig wäre, dass das Kontrollamt Prüfungen durchführt. In Linz wird jedes eigene Bauvorhaben, vom Kindergarten bis zu großen Projekten, umfangreich geprüft. Da auch das Land mit 40 Prozent an den Kosten beteiligt ist, wird auch sicher der Landesrechnungshof den Bau der Neuen Donaubrücke Linz von sich aus unter die Lupe nehmen.“

Besonders perfide findet Hein die schwarze Darstellung der Kostenentwicklung. Hier versuchen sie ernsthaft den Menschen eine Kostenexplosion einzureden, die es aber nie gab. Die Behauptung der Schwarzen, dass das gesamte Brückenprojekt ursprünglich nur 60 Mio. Euro ausgemacht hätte, ist schlichtweg falsch. Das Brückenwerk, ohne Nebenbauten und Anschlüsse kostete 60 Mio. Euro. Mit den notwendigen Anschlüssen und Nebenbauten aber 72 Mio. Euro (ohne Indexierung). Das ist auch die gültige Beschlusslage aus dem Sommer 2017, ist Hein erzürnt: „Die Baier-Truppe weiß das natürlich. Hier wird wieder einmal versucht, die politischen Gegner mit Falschmeldungen und Diffamierungen in Misskredit zu bringen. Eine Brücke ohne Auf- und Abfahrten, ist aber nur halb so wirksam, das sollte auch die Baier-ÖVP langsam überreißen.“

Auch auf die Frage, ob die Planungsmängel, die nicht im Verantwortungsbereich der Stadt Linz lagen, früher entdeckt werden hätte können, hat Hein eine klare Antwort parat: „Natürlich hätten sie das, das habe ich auch bereits im Infrastrukturausschuss ausführlich erklärt. Leider fehlte aber für eine frühere Beauftragung der Prüfstatiker die dringend benötigte Finanzierungsvereinbarung mit dem Land Oberösterreich! Diese kam erst nach zähen Verhandlungen mit zwei Landeshauptmännern sehr spät und erst im letzten Moment zu Stande!“

Hein erklärt die Historie um die fehlende Finanzierung: Die Finanzierungsvereinbarung hätte bereits 2014 zwischen Stadt und Land abgeschlossen werden können. Die Kosten für die Neue Donaubrücke waren bereits zu diesem Zeitpunkt im Wesentlichen bekannt und auch Eingangsparameter für den Architekturwettbewerb. Die Finanzierungsverhandlungen begannen aber erst im Oktober 2016 unter ÖVP Alt-Landeshauptmann Josef Pühringer. Vorher hatte er keinen Termin für die städtischen Verhandler frei. Erst drei Jahre später (als tatsächlich möglich gewesen wäre – 2014!) konnte die Finanzierungsvereinbarung im Juni 2017 schlussendlich unter ÖVP LH Thomas Stelzer abgeschlossen werden. Das Ausschreibungsverfahren konnte erst mit stehender Finanzierung durchgeführt werden; auch die auszuschreibende Leistung der Prüfstatiker war davon betroffen.

 

Hein: Bau der neuen Donaubrücke schreitet stetig voran

Stahlkonstruktion wächst an der Donaulände

„Mit dem Wachsen der Stahlkonstruktion an der Donaulände werden die Dimensionen der neuen Donaubrücke von Tag zu Tag sichtbarer. Was hier an Land entsteht ist ein Tragwerk, das an Komplexität in Europa einzigartig ist“, erklärt der freiheitliche Infrastrukturreferent Markus Hein.

„Ich freue mich, dass allen Widrigkeiten zum Trotz, die Arbeiten an unserer Linzer Brücke stetig fortgesetzt und für die Linzer sichtbar gemacht werden“, so Hein weiter.

Hein: Relevante Informationen zur Neuen Donaubrücke sind längst bekannt

ÖVP betreibt billige Propaganda und Kaffeesudleserei

In einer Presseaussendung verbreitet Martin Hajart (ÖVP Linz) erneut medial Verschwörungstheorien und beruft sich dabei auf angebliche Experten. Dass keiner dieser Experten namentlich genannt wird, ist bereits ein Indiz für eine erneute schwarze Propagandaoffensive, die von eigenen Missständen ablenken soll. „Alle relevanten Fragen, die nicht die Rechts- oder Verhandlungsposition der Stadt schwächen, wurden bereits ausführlichst medial behandelt. “, erklärt der Linzer Infrastrukturreferent Markus Hein.

„Wenn Hr. Hajart tatsächlich das Bedürfnis verspürt etwas aufzuklären, so soll er seine Spurensuche im Heinrich-Gleißner-Haus beginnen. Wir wissen heute, dass vor allem die verspäteten Finanzierungszusagen seiner Parteikollegen eine Verzögerung des Neubaus der Donaubrücke verursacht  haben. Auch die Ausschreibung der Prüfstatiker war von der verspäteten Finanzierungszusage betroffen.“, führt Hein weiter aus.

Eine ausführliche Beantwortung der wichtisten Fragen zur Brücke können Sie unter https://www.markus-hein.at/faq-neue-donaubruecke-linz/ einsehen.

Hein: Neue Donaubrücke Linz – Stahlbauarbeiten vor Ort beginnen im September

Arbeiten an Tragwerken und Brückenbögen werden ab Herbst sichtbar

„Im vergangenen Juli konnten wieder zahlreiche Arbeiten an unserer Neuen Donaubrücke Linz fertiggestellt werden“, berichtet der zuständige Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein erfreut: „Die Tiefbauarbeiten verlaufen sehr gut und sind nun auch auf der Linzer Seite bereits auf der Zielgeraden! Die bereits fertiggestellten Brückenteile lassen schon jetzt das gigantische Ausmaß unserer neuen Brücke erahnen!“

Konkret wurden im Juli folgende Arbeiten durchgeführt:

  • Schalungs- u. Betonierarbeiten des Widerlagers Linz
  • Herstellung der Randbalken der Stützmauer auf Linzer Seite
  • Hochdruckbodenvermörtelung und Bohrpfahlherstellung des Pfeiler 3 (Flusspfeiler Seite Linz)
  • Bewehrungsarbeiten und Betonage der Pfahlkopfplatte Pfeiler 3
  • Fertigstellung der Hilfsfundamente am Vormontageplatz

Nach den Asphaltierungsarbeiten am Vormontageplatz, der Baustelleneinrichtung für die Stahlbauarbeiten und die Errichtung der Montagehilfskonstruktionen für die Stahlbaumontage werden im September die nächsten großen Arbeitsschritte, die Stahlarbeiten am Montageplatz, sein. „Der erste von den drei großen Stahlbögen wird direkt am Urfahraner Widerlager errichtet. Die Bögen zwei und drei, die ein Gesamtgewicht von ca. 3.000 Tonnen haben, werden auf der großen Montagefläche in Urfahr vormontiert und dann per Schiff eingeschwommen!“, erklärt Hein: „Auf Grund der Größe und des Gewichts wird dies ein für Linz einzigartiges Spektakel!“

Hein: Nächste Brückenbaustelle – Lentos-Steg ist zu sanieren

Tragwerke werden ausgehoben, Sanierungsarbeiten in Halle durchgeführt

Bei der Fußwegbrücke zwischen dem Finanzgebäude Ost und dem Bürogebäude der EA Generali wurden bei einer Brückenhauptprüfung erhebliche Mängel in der Bausubstanz festgestellt. Diese umfassen sowohl die Stahlkonstruktion als auch die beiden Widerlager und den Gehwegbelag. Daher ist eine umfangreiche Sanierung des Brückenobjektes erforderlich. „In der Gemeinderatssitzung im September soll dieses Projekt beschlossen werden“, berichtet Infrastrukturreferent Markus Hein. „Zählte die letzte Sanierung im Jahr 2008 dieser Fußwegbrücke noch zu den aufwändigsten Bauvorhaben der Stadt, so ist diese Brücke zurzeit unser kleinstes Brückenprojekt. Das zeigt, dass in Linz zurzeit viel weitergeht!“

„Das Tragwerk und der Stahlrahmen beim Widerlager Generali-Gebäude werden ausgehoben und in eine Korrosionsschutzhalle transportiert, in der die gesamte Stahlkonstruktion neu beschichtet wird. Darüber hinaus wird auch die Entwässerung verbessert. Im Lagerbankbereich Widerlager Finanzamtsgebäude und im Sockelbereich Widerlager Generali-Gebäude sind Betonsanierungen durchzuführen. Das Tragwerk wird anschließend wieder eingehoben und auf die sanierten Lager abgesetzt. Anschließend wird eine Abdichtung aufgebracht und die Entwässerungsrinnen eingebaut“, führt Hein zu den geplanten Maßnahmen aus.

Als letzter Arbeitsschritt werden die Betonplatte und ein neuer Gehwegbelag hergestellt. Die Kosten für diese Sanierung werden mit 190.000 Euro kalkuliert. „Die Bauarbeiten sollen nach erfolgtem Beschluss im Gemeinderat Ende September starten und werden zwischen drei und vier Wochen andauern. Die Verkehrsbeeinträchtigung wird sich auf die Dauer des Aus- und Einhebens der Tragwerke beschränken und soll natürlich in den verkehrsarmen Zeiten durchgeführt werden“, so Hein abschließend.