Raml: Kampf gegen Ärztemangel wichtiger denn je!

Corona-Krise zeigt, wie wichtig voll ausgestattetes Gesundheitssystem ist

„Die aktuelle Corona-Krise zeigt eindrücklich, wie wichtig ein gut funktionierendes Gesundheitssystem ist. Ausreichend Gesundheitspersonal und vor allem genug Ärzte sind die Basis dafür! Um der aktuellen Belastung des Gesundheitssystems zu begegnen, werden mittlerweile Medizinstudenten in der praktischen Arbeit eingesetzt“, erklärt der freiheitliche Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml. „Es gibt auch eine Zeit nach Corona, an die wir denken müssen. Gesundheitsminister Anschober muss alles dafür tun, dass möglichst viele Medizinabsolventen in Österreich bleiben. Aktuell wandern etwa 40% davon ins Ausland ab“, so der Gesundheitsstadtrat.

Anfang März hat Stadtrat Raml eine Resolution an die Bundesregierung eingebracht, dass der Gesundheitsminister entsprechende Maßnahmen setzen muss. Sie wurde vom Gemeinderat einstimmig angenommen. „Das Gesundheitssystem muss auch in Zukunft für mögliche Pandemien gerüstet sein. Handelt Anschober nicht umfänglich, kann das sehr schwere Folgen haben. Wir müssen bestmöglich auf alle denkbaren Ereignisse vorbereitet sein und zwar bevor es zu spät ist. Vorsorge ist besser als Nachsorge“, schließt Raml.

Stumptner: Mindestsicherung darf keine Finanzspritze für Ausländer sein

Über 57% Prozent der Bezieher sind keine Österreicher

„Die bedarfsorientierte Mindestsicherung dient in Linz großteils als Finanzspritze für Nicht-Österreicher!“, kritisiert der freiheitliche Linzer Gemeinderat Peter Stumptner: „Von den insgesamt 3894 Beziehern im dritten Quartal 2019 sind weit mehr als die Hälfte – über 57% –  keine Österreicher. So wurden etwa 1,7 Mio. Euro von unserem Steuergeld an ausländische Staatsbürger bezahlt! Alleine etwa 1,2 Mio Euro an Asylberechtigte. Das kann nicht im Sinne des Erfinders sein“, versichert der Freiheitliche. Die Linzer SP-Sozialreferentin Karin Hörzing sieht es als Erfolg, dass die Anzahl der Mindestsicherungsbezieher minimal rückläufig ist. „Wir halten es hingegen für unfassbar, dass nicht schon längst Maßnahmen getroffen wurden, damit dieses Geld primär für uns Österreicher verwendet wird! Dadurch würde die Zahl der Bezieher rasant sinken“

„Die mit Steuergeld finanzierte Mindestsicherung sollte denjenigen zu Gute kommen, für die sie eigentlich gedacht ist. Nicht denen, die nach Österreich kommen und hier Geld ohne erbrachte Leistung beziehen“, erklärt Stumptner und fordert: „Der neue grüne Sozialminister Anschober steht in der Pflicht! Er muss dafür sorgen, dass das österreichische Geld auch wirklich den Österreichern zukommt. Mit den aktuellen Verhältnissen wird lediglich der illegale Sozialtourismus weiter vorangetrieben.“