Sicherheitsstadtrat Raml: Neue Verordnung zum Schutz von Linzer Parkanlagen und Spielplätzen im Sicherheitsausschuss präsentiert

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml: „Ich möchte saubere Parks, in denen sich die Linzer wohlfühlen können. Klare Regeln und Konsequenzen bei Verstößen sind für Sauberkeit und Sicherheit unbedingt notwendig. Die neue Verordnung zum Schutz der Linzer Parkanlagen und Spielplätze bringt den Linzern ihre Erholungsoasen und den Kindern ihre Freizeiteinrichtungen zurück.“ 

„Klare Regeln und Konsequenzen bei Verstößen sind für Sauberkeit und Sicherheit unbedingt notwendig. Die neue Verordnung zum Schutz der Linzer Parkanlagen und Spielplätze bringt den Linzern ihre Erholungsoasen und den Kindern ihre Freizeiteinrichtungen zurück“, erklärt der freiheitliche Stadtrat Michael Raml, der im gestrigen Sicherheitsausschuss den Entwurf einer umfassenden ortspolizeilichen Verordnung zum Schutz der Parkanlagen und Spielplätze in Linz präsentiert hat. Dazu wurde die bestehende Gartenschutz-Verordnung grundlegend überarbeitet und zur „Verordnung zum Schutz von Parkanlagen und Spielplätzen“ adaptiert. Das neue Regelwerk soll im April vom Gemeinderat beschlossen werden.

Alkoholverbot auf städtischen Spielplätzen kommt

„Neben den öffentlichen Park- und Grünanlagen soll die neue Verordnung künftig auch auf städtischen Spielplätzen gelten. Eines ist mir besonders wichtig: Auf sämtlichen städtischen Spielplätzen soll künftig ein Alkoholverbot gelten. Unsere Kinder sollen dort ungestört spielen können und sich nicht vor Herumlungernden und Feiernden fürchten müssen“, so Raml.

Klare Regeln sorgen für geordnetes Miteinander – Ordnungsdienst kontrolliert

Der vom FPÖ-Sicherheitsstadtrat vorgelegte Entwurf sorgt für ein geordnetes Miteinander: „Mit dieser ortspolizeilichen Verordnung wird jede über den Gemeingebrauch hinausgehende Benützung verboten. Das sind beispielsweise das Lagern von Hausrat oder Kleidungsstücken, das Aufstellen von Zelten sowie das Verrichten der Notdurft. Der Linzer Ordnungsdienst wird das Einhalten der Regeln kontrollieren. Hält sich jemand nicht daran, droht eine Strafe bis zu 218€. Wenn Hinweise und Ermahnungen nicht helfen, muss gestraft werden. Ich möchte saubere Parks, in denen sich die Linzer wohlfühlen können.“

Fortschritt wird genau beobachtet und regelmäßig berichtet

„Ich erwarte mir, dass der vorgelegte Entwurf auf eine breite politische Unterstützung von den Linzer Stadtparteien treffen wird. Natürlich werde ich weiterhin ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit unserer Parks und Spielplätze legen. Deshalb werden wir ganz genau beobachten, wie sich die neuen Maßnahmen auswirken werden. Im Sicherheitsausschuss werden wir ab sofort auch regelmäßig über die Sicherheitslage in den Linzer Parks berichten, um erforderlichenfalls rechtzeitige weitere Maßnahmen ergreifen zu können“, hält Sicherheitsstadtrat Raml abschließend fest.

Sicherheitsstadtrat Raml: GWG-Park darf nicht zu neuem Junkie-Hotspot verkommen

Verstärkte Kontrollen sind bereits angeordnet und ein Alkoholverbot denkbar.

Die Beschwerden der Anrainer und Passanten rund um den GWG-Park in der Linzer Innenstadt häufen sich. „Immer öfter werden Vorfälle aus dem Park gemeldet. Herumlungernde unter Alkohol- oder Drogeneinfluss pöbeln Passanten an und stören lautstark bis in die Nacht hinein die Anrainer. So kann es nicht weitergehen. Die Linzer müssen sich sicher und wohl fühlen können, wenn sie durch einen Park spazieren“, fordert der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml. „Ich nehme diese Anliegen ernst! Deshalb habe ich den Linzer Ordnungsdienst mit Schwerpunktkontrollen im GWG-Park beauftragt, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Ich ersuche dabei auch die Polizei um Unterstützung. Sollten wir mit erhöhter Präsenz und Kontrollen die Lage nicht in den Griff bekommen, werde ich weitere Schritte setzen. Auch ein Alkoholverbot, das schon den Hessenpark gerettet hat, ist für mich denkbar“, so der Sicherheitsstadtrat.