Stumptner: Startschuss für CoWorking Spaces im Linzer Süden erfolgt

FPÖ Gemeinderatsantrag einstimmig angenommen 

Auf Initiative von FPÖ-Gemeinderat Peter Stumptner wurde bei der letzten Sitzung des Linzer Gemeinderates über die Möglichkeit zur Schaffung von sogenannten „CoWorking Spaces“ im Linzer Süden beraten. Dem zugehörigen Antrag wurde auch einstimmig die Zustimmung erteilt. Stumptner wies bereits darauf hin, welche Innovationskraft sich hinter diesem Konzept befindet. „Genau so etwas geht uns im Linzer Süden noch ab. Betrachtet man das enorme Bevölkerungswachstum im Gegensatz zu den vorhandenen Arbeitsplätzen, herrscht hier ein enormes Ungleichgewicht. Wenn die Stadt hier nicht alle Möglichkeiten auslotet, wird man die innerstädtischen Pendlerströme wohl kaum reduzieren können. CoWorking Spaces könnten hierzu jedenfalls einen Teil zur Entlastung der Straßen beitragen“, erläutert der Freiheitliche.

„Nun liegt der Ball bei den zuständigen Referenten, um ein Konzept zu erarbeiten und dies in weiterer Folge auch umzusetzen. Räumlichkeiten hierzu wären jedenfalls vorhanden, ob in den Volkshäusern Ebelsberg und Pichling, oder in einem der verwaisten Geschäftslokale am Lunaplatz. Dass die Stadt Linz ein solch innovatives Konzept auch umsetzten kann, stellt man eindrucksvoll in der Tabakfabrik unter Beweis. Bleibt einzig die Sorge, dass der ÖVP-Wirtschaftsreferent Vizebürgermeister Bernhard Baier hier nicht wie schon des Öfteren als Bremsklotz fungiert. Wir Freiheitliche werden jedenfalls nicht müde ihn an seine Verantwortung gegenüber der Linzer Bevölkerung zu erinnern“, schließt Stumptner.