Stumptner: Kein Steuergeld für linke Aufzuchtbecken!

Scheinheiliger Änderung der VJF-Leistungsvereinbarung nicht zugestimmt

Nach den linksextremen Umtrieben und der massiven politischen Einflussnahme auf Jugendliche innerhalb des „Vereins Jugend und Freizeit“, hat der freiheitliche Peter Stumptner vehement deutliche Veränderungen eingefordert. „Auf bestreben von uns Freiheitlichen wurde die Änderung der Leistungsvereinbarung heute im Sozialausschuss debattiert. Doch keine einzige unserer Forderungen fand sich im neuen Entwurf der Vereinbarung wieder. Deshalb haben wir Freiheitlichen dieser scheinheiligen Änderung nicht zugestimmt. Da alle anderen Fraktionen ihre Zustimmung gaben, zeigt sich, dass wir offensichtlich als einzige Fraktion eine politische Einflussnahme unserer Jugend ablehnen“, sagt Stumptner. „Der Änderungsvorschlag erweckt den Eindruck, als wolle man die ganze Sache ins Lächerliche ziehen!  Es scheint, als wollen die Verantwortlichen unsere Forderungen nicht ernst nehmen. Aber so nicht!“, erklärt der Freiheitliche.

„Wir fordern: Kein Steuergeld mehr für linke Aufzuchtbecken! Das städtische Jugendstreetwork muss aus der bestehenden Vereinsstruktur gelöst und neu geregelt werden! Wir werden nicht länger zusehen, wie die Stadt Linz Millionen an Steuergeld für Jugendarbeit ausgibt, welche unsere Jugend klar politisch in eine Richtung treibt. Damit muss jetzt Schluss sein!“, fordert Peter Stumptner, der aktuell noch Mitglied des VJF-Vorstandes ist. „Aber ich werde diesem Treiben nicht mehr länger zusehen und meine Vorstandsfunktion nun endgültig zurücklegen!“