Stumptner: FPÖ setzt Impuls zur Aufhebung politischer Einflussnahme in Jugendzentren

Gemeinderat darf Zustände nicht billigen!

Vor kurzem deckte FPÖ-Gemeinderat Peter Stumptner Missstände rund um die politische Einflussnahme in Linzer Jugendzentren auf. Dies reicht von Wandbildern der sogenannten „Antifaschistischen Aktion“ und anderen eindeutig politisch motivierten Organisation, bis zum Auftritt offensichtlich linksradikaler Bands und der Teilnahme an Demonstrationen politischer Parteien wie der „Sozialistischen Linkspartei“.  Nun befasst die Linzer FPÖ den Gemeinderat mit dieser Thematik und fordert einen Stopp der politischen Einflussnahmen in den Jugendzentren des „Vereines Jugend und Freizeit“ (VJF).

„Solche Zustände sind absolut untragbar, wir dürfen hier als Linzer Gemeinderat nicht zusehen und politische Einflussnahme in unseren Jugendzentren zulassen!“, fordert Stumptner. „Als gewählte Volksvertreter haben wir die Pflicht, die Bevölkerung und somit auch die Jugend und deren Eltern ordentlich zu vertreten. Dazu gehört eben auch Missstände wie im Fall der Jugendzentren zu beheben. Wir fordern daher ein umfassendes Konzept um sicherzustellen, dass es zu keiner politischen Einflussnahme mehr in den Einrichtungen des VJF kommt. Dieses Konzept soll im Ausschuss für Soziales, Jugend, Familie und Sport unter Mitwirkung aller im Gemeinderat vertretenen Parteien erarbeitet werden“, so der Freiheitliche.

„Zudem gilt es nicht zu vergessen, dass der VJF ein von der Stadt eingesetzter Verein ist und alleine im Jahr 2017 über zwei Millionen Euro städtische Subventionen erhielt. Und ich denke nicht, dass im Interesse der Steuerzahler ist Jugendliche mit Steuergeld politisch auf Linie zu bringen“, schließt Stumptner.