Stumptner: CoWorking Spaces für den Linzer Süden

Innovative Infrastruktur für Unternehmen zur Verringerung von Leerständen und Stau

Linz als Innovationsstadt bietet Jungunternehmern und „Startups“ viele Möglichkeiten Fuß zu fassen. Man nenne nur die „Strada del Startup“ in der Tabakfabrik, oder die Möglichkeiten der Nutzung sogenannter „CoWorking Spaces“, wo zu günstigen Konditionen Büroflächen für nahezu jeden Bedarf gemietet werden können. Dadurch können auch Unternehmen mit kleinem Budget entsprechende Infrastruktur für deren Bedarf nutzten und das sogar Tageweise, wie in der Tabakfabrik. Dies ermöglicht auch in diesem Bereich einen effizienten Mitteleinsatz und macht es für regionale Betriebe oder auch Einzelunternehmen möglich, am oftmals globalen/vernetzten Markt diverser Branchen konkurrenzfähig zu sein bzw. um dort überhaupt bestehen zu können.

„So gut dieses Konzept auch ist, so sind derartige Flächen in manchen Stadtteilen kaum verfügbar. Wie etwa im Linzer Süden. Dabei wäre es dort, aufgrund des enormen Bevölkerungswachstumes von essentieller Bedeutung leistbare, wirtschaftlich nutzbare Infrastruktur anzubieten, um den stetig steigenden innerstädtischen Pendlerverkehr entgegenzuwirken“, so der freiheitliche Gemeinderat Peter Stumptner. „Hierfür nutzbare Räumlichkeiten wären sogar bereits vorhanden. Etwa in den Volkshäusern Ebelsberg und Pichling. Zudem stehen am Lunaplatz seit Jahren bestens geeignete Geschäftslokale leer. Diese warten förmlich nur darauf als „CoWorking Spaces“ wiederbelebt zu werden. Daher werden wir bei der nächsten Sitzung des Gemeinderates die Erstellung eines hierfür nötigen Konzeptes beantragen“, schließt Stumptner.