Stumptner: Abscheuliche Gewalttat bestätigt konsequente Vorgehensweise von BM Kickl

Bewaffnete Asylwerber sofort abschieben

Gestern trug sich eine tödliche Messerstecherei auf einem Spielplatz im Linzer Stadtteil Urfahr zu. Der erst 16-jährige Täter, der durch das äußerst rasche Eingreifen der Polizei gefasst wurde, und auch das Opfer, sind afghanische Asylbewerber. „Solche abscheulichen Taten haben bei uns absolut keinen Platz!“, stellt der freiheitliche Gemeinderat Peter Stumptner fest. „Hier in Österreich ist kein Raum für importierte ethnische Konflikte von Einwanderern. Wer mit einem Messer erwischt wird, hat das Gastrecht verwirkt und muss unser Land sofort verlassen!“, fordert Stumptner.

„Warum geht ein 16-Jähriger Asylwerber auf den Spielplatz und ist dabei mit einem Messer bewaffnet?  An Brennpunkten wäre es sinnvoll, wenn die Polizei Schwerpunktkontrollen durchführt, um potenzielle Messerstecher schon vor ihren Taten zu entwaffnen und diese so zu verhindern“, so der freiheitliche Gemeinderat. „Diese Tat bestätigt wieder eindrücklich, dass die konsequente Abschiebungsstrategie von Innenminister Herbert Kickl die richtige Vorgangsweise ist, um die Kriminalität weiter einzudämmen“, sagt Stumptner.